Muss Bildung schon im Kindergarten anfangen

…oder sollten Kinder so lange wie möglich Kind sein und spielend Erfahrungen sammeln

Muss Bildung schon im Kindergarten anfangen oder sollten Kinder so lange wie möglich Kind sein und spielend Erfahrungen sammeln? Diese Frage beschäftigt viele junge Eltern nicht nur dann, wenn es um die Auswahl eines Kindergartens geht. Auch in der täglichen Erziehung bereitet dieses Thema oft Sorgen. Eltern wollen ihr Kind so gut wie möglich auf das Leben vorbereiten, es aber auch nicht überfordern und ihm mit einer Unmenge an Lernstoff die Unbefangenheit der Kindheit nehmen.

Unter Kinderpsychologen herrscht weitgehend Einigkeit darüber, dass die beiden Extreme – also eine übertriebene, reine Konzentration auf die Vermittlung von Lerninhalten schon in frühesten Kindesjahren als auch ein komplettes Laisser-faire – falsche Ansatzpunkte sind. Das Dogma von der antiautoritären Erziehung war in den 1960er und 1970er Jahren weit verbreitet, wird aber inzwischen zumindest in der extremen dogmatischen Form nicht mehr ernsthaft vertreten. Auch die strengen Erziehungsmethoden des 19. Jahrhunderts – Stichwort Drill von Kindheit an – sind heutzutage weitgehend geächtet.

Die Lösung dieser heiklen Frage liegt in der Mitte: Kinder sollten sowohl lernen als auch ihre Kindheit spielend genießen können – das sind keine Gegensätze. Im Gegenteil: Die besten Lernerfolge werden dann erzielt, wenn die Lerninhalte mit möglichst vielen Sinnesleistungen verknüpft sind – Hören, Lesen, Sehen, ja Schmecken und Riechen gehören ebenfalls dazu. Denn in welcher Situation lernt ein Kind zum Beispiel die Zahlen besser und einprägsamer als beim gemeinsamen Spielen, dem Abzählen beim Verstecken, dem Würfeln beim Mensch-ärgere-dich-nicht?

Ein anderer wichtiger Aspekt des kindlichen Lernens ist, dass die individuellen Neigungen des Kindes möglichst schnell erkannt werden sollten. Zeichnet sich eine eher musische oder eine praktische Präferenz ab? Beim frühen Erkennen solcher Vorlieben können Begabungen frühzeitig gefördert werden. Aber auch dann bleibt es wichtig, die Förderung des Kindes auf diesem Gebiet durch eine Einheit von Spielen und Lernen zu verwirklichen. Ein Lernen, das keinen Spaß macht, stößt beim Kind – wie übrigens auch beim Erwachsenen – auf einen inneren Widerstand. Das Hirn wird dadurch in seiner Kombinations- und Merkleistung deutlich behindert.

Deshalb kann die Frage, ob Bildung schon im Kindergarten anfangen muss, guten Gewissens mit Ja beantwortet werden. Denn kein guter Kindergarten sorgt nicht durch eine gute Ausstattung und bestens ausgebildete Kindergärtnerinnen für ein Klima, in dem sich Kinder wohlfühlen und spielend lernen können. Das Erkennen der Begabungen ist aber auch eine Aufgabe der Eltern. Diese zu fördern ist der Schlüssel für die Entwicklung eines glücklichen und intelligenten Kindes.

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interessante Blogs:

http://www.macht-bildung.de/p=1304.html

http://www.ssoar.info/ssoar/View/resid=26951&lang=de.html

 

Wer hat die Macht im Land: Bürger oder Banker?

Gefährdet der Casino-Kapitalismus unsere Demokratie?
Müssen Banken unter allen Umständen geretttet werden?
Ist die Trennung zwischen Investmentbanken und Banken mit den klassischen Aufgaben der Kreditgewährung sinnvoll?
Sollte Griechenland zerschlagen werden oder doch lieber der Rettungsschirm ESFS ausgeweitet werden?
Hat die Politik das Zepter noch in der Hand oder ist sie längst zum Spielball der globalen Finanzinstitute geworden?

Fünf Fragen, die in ihrer ganzen Tiefe unsere dramatische Situation verdeutlichen: Bekommen wir eine Weltwirtschaftskrise, die heftiger wird als die von 1929?

Aber welche Möglichkeiten gibt es, die bereits bestehende Krise wieder zu beseitigen? Drei Viertel der Deutschen wünschen vom Gesetzgeber eine stärkere Regulierung der Banken und mehr als drei Viertel der Deutschen wünscht sich keine Unterstützung von Banken, die sich verspekuliert haben. Die Wut der Menschen zielt auf diejenigen Banken ab, die Transaktionen ohne realwirtschaftliche Grundlage durchführen, ohne Wertschöpfung und zulasten Dritter. Scheinbar ohnmächtig stehen die Menschen gegenüber der Macht der Banken, aber es regt sich Widerstand. Mit dem Schlachtruf “Occupy Wall Street” versammeln sich Umweltaktivisten, Künstler, Vegetarier und viele ganz normale Menschen, um gegen die ökonomisch und politisch zerstörerische Kraft der Wall Street zu demonstrieren. Längst ist diese Bewegung nach Europa übergeschwappt und so demonstrieren Menschen im Frankfurter Börsenviertel ebenfalls in Madrid, Paris, Berlin oder London.

Aber wie konnten die Banken nur so einen schlechten Ruf bekommen? Kaum eine Branche hat sich in den letzten Jahren so dramatisch verändert wie die Bankenwelt. Aus langsamen Geschäftsvorgängen wurden turboschnelle Aktionen. Aus sicher wurde höchst gefährlich, aus langweiliger Arbeitsplatz wurde oder aufregender Job ala Geheimagent. Aber was hat die Finanzbranche nur getan, um in diese Sackgasse zu gehen? Geburtsstunde des Desasters war der 27. Oktober 1986: Margret Thatcher streicht den Großteil der Regeln für den Börsenhandel und läutet damit das Ende des Gentlemankapitalismus ein. Es ist der Beginn des weltweiten Wettrennens um die Deregulierung der Finanzmärkte und der Beginn des Märchens, das Kapital genauso flüchtig sei wie ein scheues Reh.

In Deutschland wird am 22. Februar 1990 das Gesetz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen der Finanzmärkte beschlossen unter der Führung von Helmut Kohl werden die vielen Regeln, die die Finanzmärkte einschneiden, abgeschafft. Diese neuen Freiheiten genoss zum Beispiel die Deutsche Bank und kaufte gleich zwei Investmentbanken (Morgan Grenfell und Bankerstrust) und wurde so selbst zu einer Investmentbank. Diese Entwicklung der Deutschen Bank in den neunziger Jahren wäre zum Beispiel in den USA illegal gewesen: dort hat man die Lehre aus der ersten Weltwirtschaftskrise gezogen, dass das Geschäft mit Wertpapieren vom normalen Bankgeschäft mit Zinsen, Krediten und Einlagen getrennt sein muss, damit die Investmentzocker die Finger vom Geld der Sparer und der Unternehmen lassen. Dieses Gesetz, der so genannte “Glass-Steagall Act”, wurde 1933 eingeführt und forderte die strikte Trennung von Investmentbanken und normalen Geschäftsbanken. Durch die Entwicklung in Europa arbeiteten Lobbyisten in Amerika so lange, bis am 12. November 1999 Clinton dieses Gesetz aufhob: eine Entscheidung, die die Welt bis heute erschüttert!

Und was nun schon die erste Weltwirtschaftskrise ausgelöst hatte, das geschieht nun erneut: Investmentbanken fusionieren mit Geschäftsbanken und so müssen die Spekulanten nicht mehr mit dem eigenen Vermögen zocken, sondern sie bekommen ungehinderten Zugriff auf das Vermögen der Sparer. Und so trifft ein Großteil der Wut der Bevölkerung gerade diese Investmentbanker, denn sie verdienen Millionen und Milliarden mit dem Geld und dem Risiko anderer.

Aber auch dieses viele Geld anderer Menschen war den Investmentbanker irgendwann nicht mehr genug. Und und so erfanden sie sysnthetisches Geld, mit dem sie echte Gewinne einstreichen konnten. Immer neue und immer kompliziertere Finanzprodukte wurden entwickelt. Und Gewinne wurden nicht nur eingefahren bei steigenden Kursen, sondern auch wenn andere Misserfolg hatten. Und hier zeigt sich das ganze asoziale und unmenschliche Bild der Investmentbranche: Sie streichen Profit am Schaden anderer einen, am Schaden von Staaten wie auch Unternehmen. Wie absurd diese Entwicklung ist kann man einfach daran erkennen, wenn man das weltweite Bruttoinlandsprodukt der Summe der synthetischen Finanzmarktprodukte gegenüberstellt: 1990 betrug das weltweite Bruttoinlandsprodukt, also die gesamte reale Wertschöpfung einer Wirtschaft, 22 Billionen Dollar – und die Summe aller synthetischen Finanzmarktprodukte lag bei 2 Billionen. Im Jahre 2010 betrug das weltweite Bruttoinlandsprodukt 63 Billionen und die Summe aller synthetischen Finanzmarktprodukte 600 Billionen. Das verdeutlicht die Misere sehr gut: die Real Wirtschaft hat sich verdreifacht und die künstliche Wirtschaft verdreihundertfacht.

Was ist nun aber der Weg aus dem Zockerkapitalismus? Wie keinen Ausstieg aus der Casino Mentalität der Finanzbranche erreicht werden?

Banken müssen scheitern können, ohne dass gleich das gesamte Wirtschaftssystem kollabiert. Dazu gehört auch, dass die Banken nicht mehr die schiere Größe erreichen, die sie im Moment haben und damit “too big to fail” sind.

Wäre das die Lösung der Probleme:
Viele kleine Geschäftsbanken, deren Geschäftsfeld nichts mit Investmentbanking zu tun hat und die im Falle eines Scheiterns einfach vom Markt verschwinden (wie es zu einer gesunden Marktwirtschaft einfach gehört), ohne gleich das ganze System zu gefährden? kleine Banken, die wieder Diener der Real-Wirtschaft sind und wieder ihren ursprünglichen Aufgaben nachgehen, Kredite und Zinsen an Bürger und Unternehmen zu verteilen.

Was meinst du?

Massagesessel – Technologien von heute

Wer über Massagesessel nachdenkt, möchte natürlich wissen, wie sie funktionieren und ob es Sinn und Zweck hat, sich solch einen Sessel anzuschaffen.

Ein Massagesessel dient der Muskelentspannung und unterstützt die richtige Körperposition. Vor allem für Menschen mit Problemen im Schulter- und Rückenbereich kann ein Massagesessel unterstützend und wohltuend wirken. Die Muskeln werden entspannt und bringen eine vollkommene Entspannung im ganzen Körper. Doch nicht nur körperliche Beschwerden können durch einen Massagesessel gelindert werden, auch Stress und psychische Beschwerden können Linderung schaffen.

Bei der Herstellung von Massagesesseln werden zwei Technologien eingesetzt. Und zwar die konventionelle Technologie, sowie die neue Technologie. Die konventionelle Technologie hat Massagerollen mit einer eingeschränkten Anpassung, Schulter- und Nackenbereich können nicht richtig massiert werden. Es wird in einem Massagebereich von 120 Grad gearbeitet.
Anders bei der neuen Technologie, hier handelt es sich um ein Massage-System mit beweglichen Rollen, mit denen eine automatische Anpassung erreicht wird. Bei den neuen beweglichen Massagerollen kann die Massageposition gewechselt werden, der komplette Rücken- und Schulterbereich wird durch diese neue Technologie erreicht.

Eine Vielzahl an Massagesesseln mit vielfältigen Ausstattungen die für Ihre Situation geeignet sind finden Sie im Fachhandel oder diversen Online Shops im Internet.

Display statt Wahlplakat aus Pappe

Die Zeit vor einer Wahl wird oftmals bestimmt durch den Einsatz von Wahlplakaten verschiedener Art. Doch statt moderne Mittel der Kommunikation zu nutzen, setzen viele Parteien immer noch auf altbewährte Mittel wie Wahlplakate, von denen dann mehr oder weniger bekannte Gesichter mit bekannten Slogans auf Fußgänger und Autofahrer herab lächeln. Doch was würde geschehen, wenn die Wahlplakate nicht wie bisher aus Pappe wären, sondern stattdessen moderne Displays benutzt würden?

Zuerst einmal gäbe es natürlich einige Probleme. Der Diebstahlschutz fällt einem hier zuerst ein. Schon normale Wahlplakate gehen öfter einmal verloren. Auch die Stromversorgung wäre bei einem Display eine ganz neue Herausforderung, vom Preis einmal ganz abgesehen. Doch wenn dies alles geregelt wäre, was wäre die Auswirkung dieser modernen Wahlplakate?

Zweifellos würden nicht mehr nur Gesichter auf den Wahlplakaten erscheinen. Statt dessen könnten komplette Werbefilmchen gezeigt werden. Dies aber hauptsächlich in Fußgängerzonen, denn Autofahrer hätten im Vorbeifahren keine Zeit, den ganzen Film zu sehen. Außerdem wäre die Ablenkung sehr gefährlich. An Straßen würden eher Bilderfolgen erscheinen. Bei den konservativen Parteien wohl überwiegend die bekannten Gesichter. Moderne Parteien hingegen würden eher die Tweets ihrer Kandidaten einbauen oder Meldungen über diese. So könnte auf jedem Display einer Partei erscheinen „Unser Kandidat X ist jetzt auf dem Marktplatz! Stellen Sie ihm Fragen!“
Die Filme hingegen, die in den Fußgängerzonen gezeigt würden, wären sicherlich auch mit Ton verbunden. Es könnten Parlamentsdebatten zu einem aktuellem Thema gezeigt werden oder eine Übertragung von der Veranstaltung eines Kandidaten. Es könnten so auch weiter entfernt befindliche Menschen eingebunden werden. Das Display zeigt den Kandidaten, und per SMS kann jeder Interessierte Fragen einsenden, die dann live beantwortet werden.
Vielleicht ist das moderne Wahlkampfmaterial der Zukunft aber auch interaktiv im direkten Sinn. Touchscreens böten eine direktere Form der Wahlplakate-Auswahl. Nicht mehr derjenige, der das Display aufhängt entscheidet über das Motiv, sondern der moderne Wähler entscheidet selbst. Das hätte für die Parteien gleich noch den Vorteil, dass sie tagesaktuell erfahren würden, welches Thema ihre potentiellen Wähler besonders anspricht. Oder die Wähler laden gleich selbst ihre Spots auf ein Display hoch.
Denkbar wäre auch, solche Wahlplakate nicht nur für einen Zweck zu nutzen. So könnten Parteien auf dem Display ihnen nahe stehende Organisationen bewerben und von deren Ruf profitieren. Greenpeace würde dann auf dem Wahlplakat der Grünen von Ölverschmutzungen berichten und bei der FDP liefen vielleicht Börsenberichte. Was auch immer geschehen würde, die moderne Art der Parteienwerbung wäre mit Sicherheit sehr interessant.

Der Boxermotor eine echte Innovation

Der Boxermotor wurde von Carl Benz in den 1890er Jahren erfunden. Am meisten verbaut wurde er in den seit den 1930ern als luftgekühlter Vierzylinder im VW-Käfer, außerdem ist er in den älteren Porsche 911-Modellen zu finden.

Der Boxermotor ist ein Verbrennungsmotor mit stets gerader Zylinderzahl, die sich im 180° Winkel leicht versetzt zu beiden Seiten der Kurbelwelle gegenüberstehen. An einen “Boxer” erinnert dabei nur, dass sich die gegenüberliegenden Kolben immer entgegengesetzt, also voneinander weg (nach außen) oder aufeinander zu (nach innen) bewegen.
Aufgrund dieser Gegenläufigkeit ist er weitaus geräuschärmer als andere Motoren, da die Vibration durch das Aufheben der wechselseitig wirkenden Kräfte verringert wird. Außerdem kann er durch die horizontale Anordnung der Ein- und Auslasskanäle sehr viel flacher gebaut werden und somit ist er recht platzsparend im Motorraum und verleiht dem Auto einen tiefen Schwerpunkt, was gerade für Motorräder eine unvergleichlich gute Stabilität und Straßenlage verspricht.

Der Boxermotor hat einen geringen Verschleiß und ist somit recht langlebig, was die Mehrkosten ausgleicht, die durch die Produktion entstehen. Schließlich werden Boxermotoren nicht wie Reihenmotoren in Serie gefertigt und haben daher einen höheren Zeitaufwand bei der Fertigung.

 

Die Macht der Ratingagenturen

Zwischen den Republikanern und den Demokraten gibt es im US-Schuldenstreit den ersten Kompromiss. Dank der 269 Abgeordneten, die für den Plan von Obama abgestimmt haben, könnte Barack Obama jetzt kurz vor der Frist das Schuldenlimit anheben. Im Kompromiss einigte man sich, die Schuldenobergrenze auf 16,3 Billionen Dollar anzuheben und die Ausgaben vom Staat zu kürzen. Jetzt wird es noch eine entscheidene Abstimmung im Senat geben. Wird dort gegen den Kompromiss von den Republikanern und den Demokraten abgestimmt, wird die USA höchstwahrscheinlich zahlungsunfähig sein. Doch selbst wenn es zu einer Zustimmung im Senat kommt, muss noch über eine mögliche Herabstufung der Kreditwürdigkeit entschieden werden. Aus diesem Grund warten wir spannend auf die Reaktion der Ratingagenturen, die wegen der sehr hohen Schulden den Vereinigten Staaten gedroht haben, ihnen die AAA-Einstufung zu entziehen. Asien und Europa sehen diesen Kompromiss sehr spektisch an. Sie denken, dass die USA nur vorerst vor der Zahlungsunfähigkeit entkommen wird und dann weiterhin neue Schulden machen muss. Laut ihnen ist dieser Kompromiss keine Lösung für die Schuldenprobleme der USA. Die Vereinigten Staaten schulden China so viel Geld wie keinem anderem Land. Wir müssen damit rechnen, dass die Schulden der USA weiterhin steigen werden. Dies erhöht die Gefahr einer Weltwirschaftskrise. Trotzdem soll der Dollar überall auf der Welt eine starke Währung bleiben.

Infoseiten über Autos – schnell und einfach gefunden

Ein Auto ist schon lange mehr als nur ein einfacher Gebrauchsgegenstand. Wer sich ein Fahrzeug anschafft, möchte auch wissen, was sich hinter all der Technik verbirgt, die unter der Motorhaube zu finden ist. Ebenso interessant ist der Aufbau der gesamten Elektrik. Häufig können kleinere Probleme mithilfe von speziellen Infoseiten zum Thema Auto sogar eigenständig beseitigt werden. Doch wo findet man diese Informationsseiten, die sich ausschließlich oder überwiegend mit dem Thema Autos befassen? Dieser Frage sind wir auf den Grund gegangen. Autofrage.net ist eines von diversen Portalen, in denen sich alles um das geliebte Gefährt dreht. Von A wie Alkoholkontrolle bis Z wie Zentralverriegelung finden Fahrer und Hobbyschrauber alles, was für das Leben mit und im Auto von Bedeutung ist. Infoseiten über Autos können natürlich variieren.
Während in einigen Portalen meist Neuwagenvorstellungen inklusive aller technischen Details zu finden gibt, sind andere Seiten darauf ausgelegt, den Leser über mögliche Defekte zu informieren und aufzuzeigen, wie sich diese ohne großen Aufwand beheben lassen. Eine weitere Variante sind Tuning-Seiten, in denen es in erster Linie um die optische und leistungstechnische Verbesserung des eigenen Wagens geht. Autofrage.net kombiniert all diese Themen und klärt Leser explizit über das eigene Auto auf. Wer nach einer Infoseite zum Thema Autos sucht, der wird im Internet in aller Regel sehr schnell fündig. Suchmaschinen erleichtern das Finden der gewünschten Seite. Soll zum Beispiel die Frage nach technischen Problemen beantwortet werden, so eignen sich vorrangig Foren, die zudem speziell auf die Automarke abgestimmt sind. Schließlich ist Auto nicht gleich Auto und auch die typischen Wehwehchen diverser Marken unterscheiden sich stark in ihrer Art. Auf Seiten wie Autofrage.net geht es um den Überbegriff Auto, denn natürlich haben alle Fahrzeuge einige Gemeinsamkeiten – mal abgesehen von ihren vier Rädern, einem Auspuff oder dergleichen. Beispielsweise sollten Hobbybastler ausschließlich hochwertiges Werkzeug verwenden, wenn es ans Eingemachte geht. Über all diese Themen klärt Autofrage.net auf. Alles, was sich Auto nennen darf, findet im Portal von Autofrage.net seinen Platz. Doch auch Fragen rund um das Fahrzeug, wie Exportthemen, Verkehrsregeln und rechtliche Fragen werden hier ausführlich erläutert. Wer sich hier anmeldet, muss nicht mehr länger nach einem Forum suchen, das sich spezifisch nach der eigenen Automarke oder gar dem Modell richtet. Experten und Hobby-Bastler versuchen gemeinsam mit den Fragestellern, offene Problematiken und Fragen zu klären. Die Antworten lassen nicht lange auf sich warten. Wenn es darum geht, allgemeine Informationen zum Thema Autos zu erhalten, ist dieses Portal eine gute Wahl.
Falls sie noch weitere Fragen zum Thema Autos haben, klicken sie hier !

Die Gefahr des neuen Personalausweißes

Für viele Bundesbürger gehört der neue elektronische Personalausweis zu den notwendigen Übeln, mit denen sie in Zukunft leben müssen. Wie schon oft bei der Einführung neuer Dokumente oder Zahlungsmittel, die angeblich als besonders sicher galten, werden wohl auch beim neuen Ausweis die Datendiebe und Hacker immer den entscheidenden Schritt voraus sein. Bereits kurz nach der Einführung warnten Fachleute, Gremien und Sicherheitsexperten vor erheblichen Sicherheitslücken und Gefahren.

Im Mittelpunkt der Kritik standen und stehen neben der Fülle der darauf gespeicherten persönlichen Daten immer noch die Probleme, die bereits aus dem PC- bzw. Internet bekannt sind. Eine der Schwachstellen sind dabei die entsprechenden Lesegeräte. Weil die einfachen Modelle nur zum Auslesen der auf dem Ausweis gespeicherten Angaben in der Lage sind, muss bei Transaktionen die Identifizierung (ID) immer über ein zusätzliches Computer-Terminal erfolgen. Das beflügelt natürlich die Fantasie und den falschen Ehrgeiz dubioser Datendiebe. Hier könnten Daten entweder durch zuvor manipulierte PCs (Keylogger, Trojaner) oder durch ferngesteuerte Lesegeräte abgegriffen werden.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die algorithmische Verschlüsselung der Daten auf dem neuen Dokument. Um das für die Transaktion notwendige BAC-Protokoll zu nutzen, wird vorher ein Schlüssel erstellt. Dabei haben Experten aber festgestellt, das besagtes BAC-Protokoll bereits bei der Einführung des neuen Personalausweises völlig veraltet war. Im Gegensatz zu relativ sicheren Onlineshops mit einer 128-Bit-Verschlüselung wird hier nur mit 56-Bit gearbeitet.

Auch eine eigentlich gut gemeinte Identifizierung mithilfe biometrischer Daten ist umstritten. Jeder Datendieb lernt im ersten Grundkurs, wie Name, Anschrift oder Lichtbild kopiert und anschließend missbraucht werden können.

Eher unwahrscheinlich, aber dennoch weit weg von jeder Sicherheit ist die Möglichkeit des Missbrauchs von Zertifikaten. Diese Zertifikate liegen nur Behören wie beispielsweise der Polizei vor, aber ein Diebstahl könnte dem Dieb ebenfalls den Zugang zu den auf dem Ausweis hinterlegten Daten gewähren. Zusammen mit dem Ausweis selbst könnten so rechtsgültige Verträge oder Bestellungen ausgelöst werden.

Natürlich sollen hier nicht übertrieben Panik und Angst geschürt werden. Generell ist der neue elektronische Personalausweis schon sicherer als seine Vorgänger, insbesondere, wenn der Nutzer einige grundlegende Dinge beachtet. Dazu zählen beispielsweise entsprechende Vorsichtsmaßnahmen auf dem PC (Firewall, Virenscanner, 128-Bit-Verschlüsselung) und im täglichen Umgang (ID getrennt aufbewahren). Dennoch muss die Frage erlaubt sein, wieso die Bundesregierung für viele Steuer-Euros neue Ausweise und begleitende Broschüren aus der Taufe hebt und den Verbraucher über die Gefahren im Dunklen lässt. Auch die Rechtfertigung der Anschaffungskosten für ein (angeblich) sicheres Lesegerät mit eigener Tastatur (ca. 150,- €) ist man in Berlin bisher schuldig geblieben.

Der neue Personalausweis als Visitenkarte im Netz

Seit dem 1. November 2010 bekommen Bürger den neuen Personalausweis im Scheckkartenformat, der mit einigen elektronischen Eigenschaften ausgestattet wurde. Im integrierten Chip werden die persönlichen Informationen des Ausweisinhabers abgelegt; dadurch soll man sich unter anderem in Zukunft auch online ausweisen können. Neben verpflichtenden Angaben, wie zum Beispiel das Einstellen eines biometrischen Fotos, kann der Bürger auch freiwillig seine Fingerabdrücke hinterlegen sowie den Chip für die Nutzung im Internet freischalten lassen. Entscheidet man sich für die sogenannte eID-Funktion des Chips, die eine elektronische Identifikation im Internet garantiert, kann man sich mit dem Personalausweis online anmelden sowie verschiedene Transaktionen tätigen, die durch den Nachweis der eigenen Identität und die Eingabe eines sechsstelligen PIN-Codes sicher sein sollen. Der Code wird per Post zugeschickt, sobald man den Ausweis für das Verfahren freischalten lässt. Außer der PIN wird zudem ein Lesegerät benötigt, das wie üblich per USB-Anschluss an den eigenen PC angeschlossen werden kann und den Chip im Ausweis ausliest.
Dieser elektronische Identifikationsnachweis dient dazu, dass sich der Ausweisinhaber im Internet mit seinen persönlichen Daten ausweist und so beispielsweise in Online-Shops einkaufen und seine Volljährigkeit beim Erwerb von Software oder Filmen verifizieren kann. Auch an Zigarettenautomaten, deren Nutzung erst ab dem Alter von 18 Jahren erlaubt ist, ist der Einsatz des Chips im neuen Personalausweis vorgesehen. Die EC-Karte, die bisher die Funktion der Altersverifikation erfüllt hat, soll damit abgelöst werden. Außerdem kann das Online-Banking zukünftig mit Hilfe des Personalausweises erfolgen und dadurch die Sicherheit für den Nutzer erhöhen. Des Weiteren ermöglicht der Chip eine elektronische, qualifizierte Signatur von Dokumenten, sodass diese im Internet rechtssicher unterzeichnet werden können. Dienstleister im Internet, die mit Hilfe dieses Verfahrens die Daten des jeweiligen Ausweisinhabers abfragen wollen, benötigen ein staatliches Zertifikat, das sie dazu berechtigt. Damit wird dem Bürger aufgezeigt, welcher Anbieter durch die Behörden als vertrauenswürdig eingestuft wurde.
Vielfach wird die Gefahr durch die Umgehung der Sicherheitsvorkehrungen mittels Computerviren von Hacker diskutiert. Die Eingabe des PIN-Codes über die Tastatur kann von einigen schädlichen Programmen, die sich der Nutzer versehentlich auf den PC geladen hat, ausgelesen werden. Daher ist es wichtig, die Anti-Viren-Software stets aktuell zu halten, damit ein Zugriff auf die eigenen persönlichen Informationen gar nicht erst passieren kann. Ähnlich wie beim Online-Banking sollte der Ausweisinhaber seinen Personalausweis für Internetaktivitäten nur zu Hause nutzen, da öffentliche Plätze wie Internetcafés oder WLAN-Hotspots nicht ausreichend gesichert sein können. Obwohl der neue Personalausweis und das nötige Zubehör die höchsten Sicherheitsstandards erfüllen, kann eine Technologie immer nur so sicher sein wie der Nutzer, der sie verwendet.

Der neue Personalausweis

Seit Anfang November 2010 ist er da: der neue Personalausweis. Die Bürger sind verunsichert, da die Medien vor Einführung dieses neuen Personalausweises viel Negatives darüber berichtet haben und vor allem die fehlende Sicherheit thematisierten. Doch was hat es damit eigentlich auf sich und was sind die wichtigsten Neuerungen?

Der neue Personalausweis sieht rein optisch auf jeden Fall anders als der alte Personalausweis aus. Er ist im kleinen und handlichen Visitenkartenformat, sodass auch Frauen kein Problem mehr habenn werden, ihn auch in kleinen Geldbörsen zu transportieren. Zudem gibt es mehrere Sicherheitsmerkmale, wie beispielsweise fühlbare Schriften und Aufdrucke, die lediglich im ultravioletten Licht zu erkennen sind. Dadurch soll sichergestellt werden, dass dieser Ausweis nicht so schnell gefälscht werden kann.
Auch kann der neue Personalausweis jetzt sogar problemlos im Internet und an Automaten eingesetzt werden, da er eine sogenannte Online-Ausweisfunktion besitzt. Dazu muss der Besitzer des Ausweises nicht einmal 18 sein, da diese Funktion bereits ab 16 genutzt werden kann.
Besonders umstritten waren die Fingerabdrücke, die sich ebenfalls auf dem Personalausweis befinden sollen. Dies ist jedoch keine Pflicht, sondern vollkommen freiwillige. Zudem werden andere Anforderungen an das Lichtbild gestellt. So sind nur noch Frontalaufnahmen erlaubt, die das Gesicht zentriert darstellen. Die Augen dürfen nicht geschlossen sein, im Gegenzug der Mund jedoch. Lächeln ist ebenfalls nicht erlaubt, da der Gesichtsausdruck neutral sein sollte. Dies hat zur Folge, dass die Person auf dem Foto eventuell sehr streng aussieht, jedoch dient dies nur zur Sicherheit, da Beamten auf diese Weise besser das Foto mit der real existenten Person vergleichen können.
Ein Chip, der sich auf dem neuen Personalausweis befindet, enthält weitere Daten, die nicht sofort ersichtlich sind. Sie können auf vielfältige Weise genutzt werden. Wer beispielsweise sehr aktiv im Internet ist und häufig Verträge abschließt, bei dem gestaltet sich dies in Zukunft dank dem neuen Personalausweis und der sogenannten Unterschriftenfunktion deutlich einfacher. Der Vorteil ist, dass Dokumente, die in digitaler Form vorliegen, nicht mehr ausgedruckt werden müssen, um unterschrieben zu werden. Stattdessen kann dies mittels einer digitalen Signatur erfolgen. Dazu ist jedoch ein Signaturzertifikat nötig, welches beantragt werden muss. Es handelt sich um eine sehr sichere Form des Unterschreibens, die inzwischen auch anerkannt und vielfach zum Einsatz kommt.