Sich eine Auszeit gönnen und einen Trip machen

Das ist praktisch im Prinzip ausgeschlossen, deswegen haben wir uns auf spezielle Punkte konzentriert.

Für uns waren eher die vielen Museen ein Highlight. Es gab unglaublich viele verschiedene Museen zur Auswahl, dass wir uns gar nicht entscheiden konnten, welches wir näher erkunden wollten.

Selbstredend darf auch das Bummeln nicht zu kurz kommen. Im Besonderen in Megastädten wie dieser gibt es zig interessante Geschäfte, in denen man alles erdenkliche kaufen kann. Etliche Andenken gibt es an dieser Stelle zu kaufen, aber auch sehr viele weitere Sachen, die die Lieben zuhause erfreuen werden.

Es muss nicht immer ein Hotel sein, habt Ihr bereits einmal dieses bekannte Couchsurfing versucht? Wir schon, und wir würden es bestimmt erneut machen.

Auch das Nachtleben haben wir ausführlich ausprobiert. Durch die vielen unterschiedlichen Viertel der Stadt wird einem überall etwas anderes geboten. Eine wunderschöne Nacht in der hippen Discothek, oder auch ein gemütlicher Abend an der Theke – Monotonie gab es hierbei überhaupt nicht. Es gab so eine große Anzahl Dinge zu erblicken und zu erleben, das ist einfach unbeschreiblich. Der Urlaub verging viel zu schnell, und der Ausflug war einfach viel zu kurz. Man konnte ganz und gar nicht alles entdecken, was man wollte. Eines steht ganz bestimmt fest, wir werden natürlich abermals herkommen, um auch den Rest der Stadt zu erkunden.

Mit einer halben Stunde Verzögerung erreichten wir anschließend dessen ungeachtet noch unser Ziel. Museen sind dazu da, besichtigt zu werden, und exakt das haben wir gemacht. Nach zwei Stunden Geistesleben hatten wir dann allerdings genug, und haben uns aufgemacht, um eine weitere Sorte von Kultur zu entdecken.

Wie heißt es immer so schön, es passiert ja doch meist anders, als man glaubt. Und genau das ist bei uns auch der Fall gewesen.

Was soll ich sagen, es war in der Tat ein ziemlich spannendes Erlebnis. Lediglich schon in diesem kleinen Flugzeug zu starten, ist man doch sonst eher den riesigen Linienflieger gewohnt. Der Flieger versicherte uns, dass die Maschine schon seit 40 Jahren sehr gute Dienste leiste, was mir nicht gerade viel Vertrauen einflößte. Jedoch wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sowie irgendetwas sein sollte, würden wir ja behutsam landen können.

Eine Wildkräuter-Tour – auch das ist ein wirkliches Highlight auf unserer Urlaubstour. Wir sind allerdings jetzt nicht solche Öko-Freaks, aber sobald man so an der frischen Luft auf Achse ist, sieht man ja doch so viele Kräuter und möchte sicherlich wissen, welche davon genießbar sind, und welche gut schmecken.

Das geht einigermaßen leicht, indem man ein Wachsfigurenkabinett besichtigt. Hier gibt es sie alle, sei es Mick Jagger, Al Pacino und Angelina Jolie, Heino oder Annie Lennox. Und die Teile sehen wirklich täuschend echt aus. Bei manchen war ich mir an sich sicher, dass es sich um richtige Leute handelt, dem war aber dann nicht so.

Auch die aufregendsten Tage und Reisen gehen über kurz oder lang zu Ende. Nach sehr viel Entspannung ging es zurück zum Hotel. Wir fielen sterbensmüde in unsere Betten. Am nächsten Vormittag müssen wir in aller Herrgottsfrühe raus, weil es anschließend wieder nach Hause geht. Bedauerlich, viel zu zeitig, aber wir kommen ganz bestimmt wieder.

Wir haben uns in das Auto gesetzt, und sind einige Kilometer gefahren. Das Reiseziel war eine winzige Behausung mitten im Grünen. Diesen Vorschlag hatten wir gestern noch schnell im Internet gefunden. Dort planten wir einen Tag verbringen, vollständig ohne Fernseher und Komfort.

Eine Reise bedeutet auch stets, dass man einfach einmal etwas macht, das man in heimischen Gefilden keinesfalls macht, oder eventuell auch nicht schafft. Man kennt es ja, keine Zeit, kein Geld, Ausreden hat man ja immer.

Mit einer Stunde Verspätung erreichten wir anschließend nichtsdestotrotz noch unser Ziel. Sehenswürdigkeiten sind dazu da, besichtigt zu werden, und genau das haben wir gemacht. Nach drei Stunden Hochkultur hatten wir dann doch genug, und haben uns auf den Weg gemacht, um eine weitere Art von Kultur zu finden.

Im Laufe der Nacht ist uns zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal etwas völlig Verrücktes in den Sinn gekommen – warum nicht einfach noch ein Nachbarland aufsuchen? Gesagt, getan, und sofort ging es wieder über die Grenze. Und was gab es dort alles zu erleben!
Sobald sich aber später eine Gelegenheit ergibt, sollte man jene beim Schopf packen. An diesem Reisetag haben wir ein nettes Paar getroffen, die ein außerordentlich spannendes Hobby hatten – Fallschirmspringen. Klar, wir wollten alle bereits lange einmal aus einem Flugzeug springen, aber irgendwie hat es nicht so exakt geklappt. Für gewöhnlich braucht man für sowas bekanntermaßen einen Vor-Ort-Termin, aber die beiden versprachen uns, dass man auch einmal ganz ungeplant so etwas durchführen könnte. Da war dann Ende mit Ausreden, und wir mussten ran an die Sache.

Die Tour führte auf einem speziellen Kräuter Wanderweg entlang, dort gab es alles, was man erkunden sollte auf einer derartigen Wanderung. Ich war hin und weg, wir haben alles ausprobiert, was wir gefunden und erkannt haben. Vieles schmeckte verblüffend gut, anderes war ziemlich scharf, aber wenn es hilft, kann man das allerdings einmal überstehen.

Wir haben uns in den Zug gesetzt, und sind ein paar Kilometer gefahren. Das Reiseziel war eine winzige Behausung mitten im Grünen. Diesen Vorschlag hatten wir am gestrigen Tag noch schnell online gefunden. Dort planten wir einen Reisetag zubringen, vollständig ohne Strom und Gemütlichkeit.

Der Käse, den wir dort gekostet haben, war durchaus überaus speziell. Wir haben umgehend welchen erstanden und selbstredend mitgenommen. Auch für die Freunde haben wir mit eingekauft. Geschenke sind ja immer begehrenswert.

Ziel an diesem Tag war zunächst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dorthin wurden wir aber erneut aufgehalten. Eine ansehnliche Protestaktion verwehrte uns den Durchgang zu unserem heutigen ersten Bestimmungsort. Da wir uns nicht unbedingt unter die Menge mischen wollten, nahmen wir eher einen Schlenker in Kauf.

Der Tag fing keinesfalls erfreulich an. Bedauerlicherweise hatte ich in der Nacht Bauchschmerzen bekommen, so dass ich zuerst einmal einen Arzt aufsuchen musste. Zum Glück war es nicht so böse, so dass ich also doch noch etwas an diesem Reisetag unternehmen konnte.

Dabei sind sogar ein paar sehr gute Kontakte herausgekommen, die wir sicher auch nach Ende unserer Reise weiter beibehalten werden. Der Abend wurde noch sehr lang, doch am nächsten Tag wollten wir nicht so ganz früh raus, so dass das kein Problem war.

Über Nacht ist uns dann noch einmal etwas ganz Irres eingefallen – warum nicht unmittelbar noch ein Land besuchen? Gesagt, getan, und ohne Umschweife ging es abermals über die Grenze. Und was gab es da alles zu erblicken!

Inzwischen war es Zeit für einen köstlichen Latte Macchiato. Zur Verfügung standen eine große Anzahl Gasthäuser, aber wir entschieden uns für ein schönes bodenständiges Haus. Man kam sich vor wie im vergangenen Jahrhundert. Auch die Preise waren unglaublich preisgünstig. Dieses Kaffeehaus haben wir uns auf alle Fälle gemerkt.

Mittlerweile war es Zeit für einen köstlichen Kaffee. Zur Verfügung standen etliche Cafés, aber wir entschieden uns für ein schönes zünftiges Exemplar. Man kam sich vor wie im vorherigen Jahrhundert. Auch die Preise waren unglaublich kostengünstig. Dieses Café haben wir uns auf jeden Fall gemerkt.

Die Wanderung führte auf einem speziellen Wildkräuter Weg entlang, dort gab es all das, was man sehen sollte auf einer derartigen Wanderung. Ich war hin und weg, wir haben alles ausprobiert, was wir aufgespürt und zugeordnet haben. Vieles war verblüffend sehr gut, anderes war sehr bitter, aber wenn es hilfreich ist, kann man das schon einmal überstehen.

Das Rausspringen war schrecklich, aber als wir in der Tiefe ankamen, wollten wir an und für sich gleich erneut rauf. War schon ein wunderbares Ereignis. Zuweilen ergeben sich auf einer Fahrt sehr aufregende Gelegenheiten, die man in keiner Weise verpassen

Heute haben wir im Gasthaus zu Abend gegessen, da die Preise nicht direkt günstig waren, fielen die Portionen auch nicht gerade üppig aus. Aber da es eh schon spät war, war das kein Ding, unsere Betten warteten sowieso auf uns.

Heute haben wir im Gasthof zu Abend gegessen, da die Preise nicht direkt niedrig waren, fielen die Portionen auch nicht wirklich riesig aus. Aber da es ohnedies schon spät war, war dies kein Problem, unsere Betten warteten ohnehin auf uns.

Auch in dieser urigen Ortschaft gab es eine Vielzahl zu sehen. Süße Restaurants, einige Bäckereien mit aromatischem Brot und noch diverse andere Geschäfte, die man unbedingt gesehen haben sollte. Ein Museum oder selbst ein Lichtspieltheater suchte man hier vergebens.

Das geht ganz leicht, indem man ein Wachsfigurenkabinett besichtigt. Hier gibt es sie alle, sei es Mick Jagger, Brad Pitt und Helen Mirren, Johny Cash oder Beyoncé. Und die Puppen sehen durchaus täuschend echt aus. Bei etlichen war ich mir eigentlich sicher, dass es sich um richtige Leute handelt, dem war aber dann nicht so.

Ich hatte so etwas bis heute noch nicht gesehen, für mich was das etwas ganz Besonderes. Logischerweise habe ich natürlich auch mit meinen geliebten VIPs Schnappschüsse geschossen, man muss ja präsentieren, wen man alles so kennengelernt hat. Auch ein ausgesprochen empfehlenswerter Tagespunkt.

Heute haben wir im Hotel gespeist, da die Preise nicht gerade tief waren, fielen die Portionen auch nicht gerade riesig aus. Aber da es ohnehin schon spät war, war das kein Thema, unsere Betten warteten ohnehin auf uns.

Ziel an diesem Tag war erst einmal ein Museum. Auf dem Weg dahin wurden wir allerdings abermals gestört. Eine große Protestaktion verwehrte uns den Durchgang zu unserem heutigen ersten Reiseziel. Da wir uns nicht notgedrungen unter die Demonstranten mischen wollten, nahmen wir vielmehr einen Schlenker in Kauf.

Im Laufe des Abends bearbeiteten uns die Stadtbewohner, dass wir in jedem Fall einen kleinen Trip über die Grenze machen sollten, und dass es dort gleichermaßen so diverse sehenswerte Sachen gibt. Und so nahmen wir uns dies zu Herzen.

Wissbegierig wie wir sind haben wir ganz einfach einmal spontan angefragt, ob wir uns auf dem Grundstück ein klein bisschen umgucken dürfen. Man sagte, das wäre kein Thema, aber wir dürften auch auf der Stelle etwas mit anpacken wenn wir Spaß hätten. Logischerweise wollten wir, wie kann man sonst was auch immer über solch einen Bauernhof herausbekommen?

Natürlicherweise haben wir uns keinesfalls selber aus dem Flugzeug gewagt, hierfür reicht die knappe Einweisung vor dem Sprung auf keinen Fall. Wir haben natürlich einen Tandem-Sprung gemacht mit dem freundlichen Pärchen zusammen, die über genügend Erfahrung verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch durchführen durften.Der Reisetag fing nicht wirklich so gut an, es war leicht diesig, aber nichtsdestotrotz ziemlich warm. Aber dies hat uns in keiner Weise davon abgebracht, auch an diesem Tag abermals die Stadt unsicher zu machen. Auch heute war die Grundlage des Tages ein reichhaltiges Frühstück.

Ich hatte dies bis heute noch nicht gesehen, für mich was das etwas ganz Spezielles. Selbstverständlich habe ich selbstverständlich auch mit meinen geliebten Stars Bilder gemacht, man muss ja zeigen, wen man alles so getroffen hat. Ebenso ein sehr empfehlenswerter Tagespunkt.

Veranlassung genug, um dem Infoblatt, den man uns gestern in die Hand gegeben hat, einmal zu folgen. Selbstverständlich haben wir umgehend einen Sitzplatz für den Abend reservieren lassen. Das sollte man ja einmal mitgemacht haben. Anfänglich war auch alles noch völlig normal, ein wunderbares Wirtshaus, und eine entspannte Atmosphäre. Danach aber wurde die Beleuchtung ausgemacht, und es wurde unglaublich kompliziert. Ich hätte nie angenommen, dass es so mühselig sein kann, ohne Beleuchtung einen Löffel korrekt zum Mund zu leiten.

Wie heißt es immer so schön, es kommt ja bekanntlich meist anders, als man denkt. Und exakt das ist bei uns ebenso der Fall gewesen.

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