Schöne Metropolen mit verschiedenen Attraktionen

Einfach nur interessant oder vielleicht wohltuend – jede Stadt auf unserer Erde ist einen Ausflug wert. Zu den ausgesprochen schönen Orten gehört in jedem Fall dieser ort. Er bietet seinen Gästen sehr viel Abwechslung, so dass wir auf jeden Fall möglichst alles erkunden wollten. Das ist praktisch so gut wie nicht machbar, von daher haben wir uns auf spezielle Orte fokussiert.

Was gehört zu einer Besichtigung eines Orts definitiv zwangsläufig dazu? Natürlich die Sehenswürdigkeiten! Theater, Statuen, Museen – überall gibt es spannende Ecken zu sehen. Vorzugsweise wählt man sie im Vorfeld aus.

Selbstredend darf auch das Shopping nicht zu kurz kommen. Nicht nur Andenken stehen hier zur Verfügung, sondern auch zahlreiche weitere Sachen, ohne die man auf keinen Fall nach Hause kommen will.

Es muss nicht immer ein Gasthof sein, habt Ihr bereits einmal dieses bekannte Couchsurfing versucht? Wir ja, und wir würden es mit Sicherheit nochmals machen.

Auch das Nachtleben haben wir ausführlich ausprobiert. Durch die vielen unterschiedlichen Stadtviertel der Stadt wird einem überall etwas anderes geboten. Die Reise verging viel zu schnell, und der Trip war einfach viel zu kurz. Man konnte ganz und gar nicht alles erkunden, was man wollte. Es gibt noch ganz viel mehr zu entdecken, von daher lohnt sich eine weitere Reise in jedem Fall! Wir werden wiederkehren!

An sich wollten wir ja nun nach Hause fahren. Aber absolut spontan haben wir uns entschieden, doch noch ein paar Tage an unseren Ausflug anzuhängen. Es gibt auf unserer wunderbaren Welt einfach noch viel zu viel zu erleben.

Wir sind mit einem Freiwilligen Helfer den kompletten Tag auf dem Hof auf Achse gewesen. Stall aufräumen, Tiere füttern, Das Fell pflegen, Streicheleinheiten – an und für sich wollte ich ganz und gar nicht mehr weg von dort. Es gab enorm viele vielfältige Tiere. Pferde, Schwäne, Kaninchen, Welpen, Katzen, alle möglichen Tierarten verleben da ihren Lebensabend.

Ich hatte dies bis jetzt noch nicht gesehen, für mich was das etwas ganz Besonderes. Selbstverständlich habe ich selbstverständlich auch mit meinen geliebten Prominenten Schnappschüsse gemacht, man muss ja zeigen, wen man alles so kennengelernt hat. Ebenfalls ein äußerst empfehlenswerter Tagespunkt.

Eine Tüte Popcorn vor dem Fernseher, das hört sich an und für sich nicht nach Ferien an, aber genau so haben wir diesen spannenden Tag ausklingen lassen. Wie es morgen weitergehen wird? Wir werden sehen!

Ich habe eine Menge erfahren, sogar wenn man sich gar nicht alles einprägen konnte. Aber zur Wanderung gehörte auch ein feines Büchlein mit den jeweiligen Bildern und Beschreibungen, das wir geschenkt bekommen haben. Eine aufregende Angelegenheit, ganz und gar zu empfehlen.

Selbstverständlich haben wir uns keineswegs im Alleingang aus dem Flieger gewagt, dafür reicht die knappe Einweisung vor dem Sprung keinesfalls. Wir haben verständlicherweise einen Tandem-Sprung gemacht mit dem freundlichen Pärchen gemeinsam, die über genug Übung verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch durchführen durften.

Und das war wahrhaftig der Fall! Wunderbare alte Fachwerkhäuser, und es gab sogar ein kleines Hotel in der Stadt. Die Räume waren nicht besonders modern, aber zumindest gab es Strom und fließend Wasser.
Vorwärts ging es auf meiner Tour, wieder stiegen wir in den Zug und wir starteten. Vollkommen ohne Plan, einfach einmal schauen, was unterwegs liegt. Eine putzige Stadt mit sehr schönen Häusern nahm uns gefangen. Da mussten wir ohne Frage einmal sehen, ob es dort noch mehr zu erblicken gab.

Schon morgens legten wir fest, dass wir sicher nochmals zurückkehren müssen, um das Land näher zu erforschen. Bis zu dem Zeitpunkt aber wollten wir schon einmal die schönsten Sehenswürdigkeiten kennenlernen.

Aber die Versprechungen waren korrekt, das Essen schmeckte wahrhaftig vollständig anders als sonst. Unter Umständen weil man sich einfach verstärkt darauf fokussiert, und nicht nur nur alles hineinschaufelt wie sonst. Geht dabei auch überhaupt nicht, man ist schon happy, wenn man den Mund überhaupt exakt trifft. Schrittweise gewöhnt man sich allerdings an diese Sache, und dann ging es eigentlich.

Ein Sterne-Restaurant stand ebenfalls auf dem Plan, ein einziges Mal in einem Feinschmecker-Restaurant zu dinieren, das hatten wir uns schon immer gewünscht. Es hat auch natürlich hervorragend geschmeckt, nur unglücklicherweise waren die Teller wie erwartet nicht sonderlich üppig. So verließen wir das Gasthaus schon noch mit etwas Hunger.

Ich bin ja ein Anhänger der Schwitzstube. Davon gab es gleich drei in dem Bad. Da fiel mir die Entscheidung gar nicht leicht. Aber nichtsdestotrotz war sie absolut richtig. Nach insgesamt zwei Stunden fühlte ich mich unglaublich gut.

Der folgende Reisetag fing nicht ganz so schön an, es war leicht regnerisch, aber dennoch unheimlich warm. Aber das hat uns in keiner Weise davon abgehalten, auch heute nochmals die Stadt zu erforschen. Auch an diesem Tag war die Grundlage des Tages ein gutes Frühstück.

Ich hatte dies bisher noch nicht erlebt, für mich was das etwas ganz Spezielles. Logischerweise habe ich selbstverständlich auch mit meinen geliebten Sternchen Fotos angefertigt, man muss ja zeigen, wen man alles so kennengelernt hat. Auch ein enorm empfehlenswerter Tagespunkt.

Bis man sich so durch das komplette Theater gearbeitet hatte, dauerte das schon einige Stunden. Was über Jahre erstellt wurde, hat man nicht binnen von einer halben Stunde angeschaut. Interessant waren aber keineswegs nur die Puppen selbst, sondern ebenso die Geschichte, die im gleichen Areal erzählt wurde.

Auch die schönsten Tage und Reisen gehen irgendwann zu Ende. Nach sehr viel Erholung ging es retour zum Hotel. Wir fielen hundemüde in unsere Betten. Am kommenden Vormittag müssen wir zeitig raus, weil es später wieder nach Hause geht. Bedauerlich, viel zu zeitig, aber wir kommen mit Sicherheit wieder.

An diesem Tag haben wir im Gasthaus gespeist, da die Preise nicht direkt niedrig waren, fielen die Portionen auch nicht sehr groß aus. Aber da es sowieso schon spät war, war das kein Problem, unsere Betten warteten ohnedies auf uns.

Ich hatte dies bis jetzt noch nicht erlebt, für mich was das etwas ganz Besonderes. Natürlich habe ich natürlich auch mit meinen geliebten Stars Bilder gemacht, man muss ja vorzeigen, wen man alles so kennengelernt hat. Auch ein sehr empfehlenswerter Reisepunkt.

Eine besonders sachkundige Kräuterfrau hat jene Wanderung geleitet. Es war echt sehr faszinierend. Für was man verschiedene dieser Kräuter alles einsetzen kann, wenn man entsprechend der guten Frau geht, benötigt man an und für sich gar keine Apotheke. Selbst ich meine Arzneimittel mit Sicherheit nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Kräuter werde ich womöglich bei Bedarf dessen ungeachtet einmal nutzen.

Was soll ich sagen, es war ernsthaft ein enorm aufregendes Erlebnis. Bloß schon in diesem winzigen Luftfahrzeug zu starten, ist man doch sonst vielmehr den großen Linienflieger gewohnt. Der Flugkapitän versprach uns, dass der Flieger bereits seit 35 Jahren sehr gute Dienste leiste, was mir nicht gerade viel Glaube einflößte. Aber wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sobald irgendwas sein sollte, würden wir denn sachte herabfliegen können.

Ziel heute war erst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dahin wurden wir allerdings abermals aufgehalten. Eine krasse Kundgebung versperrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Ziel. Da wir uns nicht zwangsläufig unter die Menschen mischen wollten, nahmen wir eher einen Umweg in Kauf.

Und das war natürlich so! Schöne alte Fachwerkhäuser, und es gab sogar ein kleines Hotel in der Ortschaft. Die Zimmer waren nicht enorm trendig, aber wenigstens gab es Einen Fernseher und fließend Wasser.

Bis man sich so durch das gesamte Theater gearbeitet hatte, dauerte das schon etliche Stunden. Was über Eltiche Jahre erstellt wurde, hat man nicht binnen von einer Stunde angeschaut. Interessant waren aber keineswegs nur die Figuren selbst, sondern auch die Geschichte, die im gleichen Areal erzählt wurde.

Somit mussten wir überlegen, was nun noch unternommen werden soll. Wir entschlossen uns, das größte Schwimmbad des Orts auszuprobieren. Dort gab es sehr viel, das man machen konnte.

Interessiert wie wir sind haben wir ganz einfach einmal spontan nachgefragt, ob wir uns auf dem Bauernhof ein wenig umsehen dürfen. Man sagte, das wäre kein Thema, aber wir dürften auch sofort ein wenig mit anpacken wenn wir wollten. Logischerweise wollten wir, wie kann man sonst was auch immer über solch einen Bauernhof erfahren?

Wir haben uns in den Zug gesetzt, und sind ein paar Kilometer gefahren. Das Ziel war eine winzige Bruchbude mitten im Grünen. Diesen Vorschlag hatten wir gestern noch flott im Internet gefunden. Dort wollten wir einen Urlaubstag verbringen, ganz ohne Strom und Bequemlichkeit.

Danach war es Zeit, um zum Hotel zu gehen. Leider war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir dies gedacht haben, und wir haben uns aussichtslos verlaufen. Da wir ganz und gar nicht mehr weiter wussten, haben wir später zum Schluss ein Taxi geordert, um zum Hotel zurück zu kommen.

Was soll ich sagen, es war in der Tat ein deutlich aufregendes Erlebnis. Lediglich schon in diesem kleinen Luftfahrzeug zu starten, ist man doch andernfalls vielmehr den riesigen Linienflieger gewohnt. Der Luftfahrzeugführer versprach uns, dass der Flieger bereits seit 45 Jahren gute Dienste leiste, was mir nicht gerade viel Vertrauen einflößte. Aber wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sowie etwas sein sollte, würden wir ja behutsam landen können.

Wenn sich aber später eine Möglichkeit ergibt, sollte man diese beim Schopf packen. An diesem Reisetag haben wir ein sehr nettes Paar getroffen, die ein sehr spannendes Hobby hatten – Fallschirmspringen. Tatsächlich, wir wollten alle schon lange einmal aus einem Flieger hüpfen, aber auf irgendeine Weise hat es nicht so richtig hingehauen. Im Prinzip braucht man für sowas bekanntermaßen einen Termin, aber die beiden versicherten uns, dass man auch einmal absolut ungeplant so was realisieren könnte. Da war dann Ende mit Ausreden, und wir mussten ran an die Sache. Die Tour führte auf einem ausgewiesenen Kräuter Weg entlang, dort gab es all das, was man erleben sollte auf einer solchen Tour. Ich war fasziniert, wir haben was auch immer getestet, was wir entdeckt und zugeordnet haben. Manches war überraschend fein, anderes war ziemlich bitter, aber wenn es gut ist, kann man das sehr wohl einmal überstehen.

In aller Herrgottsfrühe am Morgen ging es dann los, Klamotten zusammengepackt und ab über die Grenzlinie. Eine weitere Sprache, weitere Leute, aber die gleiche Reiselust wie vorher auch. De facto gab es auch auf dieser Seiteeine ganze Menge zu erblicken. Mit Fahrrädern konnte man viele schöne Orte erreichen, die einen Besuch wert waren.

Und was passt zu einem schmackhaften Käse? Selbstverständlich ein schmackhafter Rotwein! Auch hier gab es eine richtig große Auswahl, ein paar Flaschen haben wir an dieser Stelle auch eingepackt. Und schon war der Tag wieder rum.

Über Nacht ist uns dann noch einmal etwas ganz Verrücktes in den Sinn gekommen – warum nicht einfach noch ein Nachbarland ansteuern? Gesagt, getan, und prompt ging es abermals über die Landesgrenze. Und was gab es hier alles zu erblicken!

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