Massagesessel – Technologien von heute
Wer über Massagesessel nachdenkt, möchte natürlich wissen, wie sie funktionieren und ob es Sinn und Zweck hat, sich solch einen Sessel anzuschaffen.
Ein Massagesessel dient der Muskelentspannung und unterstützt die richtige Körperposition. Vor allem für Menschen mit Problemen im Schulter- und Rückenbereich kann ein Massagesessel unterstützend und wohltuend wirken. Die Muskeln werden entspannt und bringen eine vollkommene Entspannung im ganzen Körper. Doch nicht nur körperliche Beschwerden können durch einen Massagesessel gelindert werden, auch Stress und psychische Beschwerden können Linderung schaffen.
Bei der Herstellung von Massagesesseln werden zwei Technologien eingesetzt. Und zwar die konventionelle Technologie, sowie die neue Technologie. Die konventionelle Technologie hat Massagerollen mit einer eingeschränkten Anpassung, Schulter- und Nackenbereich können nicht richtig massiert werden. Es wird in einem Massagebereich von 120 Grad gearbeitet.
Anders bei der neuen Technologie, hier handelt es sich um ein Massage-System mit beweglichen Rollen, mit denen eine automatische Anpassung erreicht wird. Bei den neuen beweglichen Massagerollen kann die Massageposition gewechselt werden, der komplette Rücken- und Schulterbereich wird durch diese neue Technologie erreicht.
Eine Vielzahl an Massagesesseln mit vielfältigen Ausstattungen die für Ihre Situation geeignet sind finden Sie im Fachhandel oder diversen Online Shops im Internet.
Der Boxermotor eine echte Innovation
Der Boxermotor wurde von Carl Benz in den 1890er Jahren erfunden. Am meisten verbaut wurde er in den seit den 1930ern als luftgekühlter Vierzylinder im VW-Käfer, außerdem ist er in den älteren Porsche 911-Modellen zu finden.
Der Boxermotor ist ein Verbrennungsmotor mit stets gerader Zylinderzahl, die sich im 180° Winkel leicht versetzt zu beiden Seiten der Kurbelwelle gegenüberstehen. An einen “Boxer” erinnert dabei nur, dass sich die gegenüberliegenden Kolben immer entgegengesetzt, also voneinander weg (nach außen) oder aufeinander zu (nach innen) bewegen.
Aufgrund dieser Gegenläufigkeit ist er weitaus geräuschärmer als andere Motoren, da die Vibration durch das Aufheben der wechselseitig wirkenden Kräfte verringert wird. Außerdem kann er durch die horizontale Anordnung der Ein- und Auslasskanäle sehr viel flacher gebaut werden und somit ist er recht platzsparend im Motorraum und verleiht dem Auto einen tiefen Schwerpunkt, was gerade für Motorräder eine unvergleichlich gute Stabilität und Straßenlage verspricht.
Der Boxermotor hat einen geringen Verschleiß und ist somit recht langlebig, was die Mehrkosten ausgleicht, die durch die Produktion entstehen. Schließlich werden Boxermotoren nicht wie Reihenmotoren in Serie gefertigt und haben daher einen höheren Zeitaufwand bei der Fertigung.
Infoseiten über Autos – schnell und einfach gefunden
Ein Auto ist schon lange mehr als nur ein einfacher Gebrauchsgegenstand. Wer sich ein Fahrzeug anschafft, möchte auch wissen, was sich hinter all der Technik verbirgt, die unter der Motorhaube zu finden ist. Ebenso interessant ist der Aufbau der gesamten Elektrik. Häufig können kleinere Probleme mithilfe von speziellen Infoseiten zum Thema Auto sogar eigenständig beseitigt werden. Doch wo findet man diese Informationsseiten, die sich ausschließlich oder überwiegend mit dem Thema Autos befassen? Dieser Frage sind wir auf den Grund gegangen. Autofrage.net ist eines von diversen Portalen, in denen sich alles um das geliebte Gefährt dreht. Von A wie Alkoholkontrolle bis Z wie Zentralverriegelung finden Fahrer und Hobbyschrauber alles, was für das Leben mit und im Auto von Bedeutung ist. Infoseiten über Autos können natürlich variieren. 
Während in einigen Portalen meist Neuwagenvorstellungen inklusive aller technischen Details zu finden gibt, sind andere Seiten darauf ausgelegt, den Leser über mögliche Defekte zu informieren und aufzuzeigen, wie sich diese ohne großen Aufwand beheben lassen. Eine weitere Variante sind Tuning-Seiten, in denen es in erster Linie um die optische und leistungstechnische Verbesserung des eigenen Wagens geht. Autofrage.net kombiniert all diese Themen und klärt Leser explizit über das eigene Auto auf. Wer nach einer Infoseite zum Thema Autos sucht, der wird im Internet in aller Regel sehr schnell fündig. Suchmaschinen erleichtern das Finden der gewünschten Seite. Soll zum Beispiel die Frage nach technischen Problemen beantwortet werden, so eignen sich vorrangig Foren, die zudem speziell auf die Automarke abgestimmt sind. Schließlich ist Auto nicht gleich Auto und auch die typischen Wehwehchen diverser Marken unterscheiden sich stark in ihrer Art. Auf Seiten wie Autofrage.net geht es um den Überbegriff Auto, denn natürlich haben alle Fahrzeuge einige Gemeinsamkeiten – mal abgesehen von ihren vier Rädern, einem Auspuff oder dergleichen. Beispielsweise sollten Hobbybastler ausschließlich hochwertiges Werkzeug verwenden, wenn es ans Eingemachte geht. Über all diese Themen klärt Autofrage.net auf. Alles, was sich Auto nennen darf, findet im Portal von Autofrage.net seinen Platz. Doch auch Fragen rund um das Fahrzeug, wie Exportthemen, Verkehrsregeln und rechtliche Fragen werden hier ausführlich erläutert. Wer sich hier anmeldet, muss nicht mehr länger nach einem Forum suchen, das sich spezifisch nach der eigenen Automarke oder gar dem Modell richtet. Experten und Hobby-Bastler versuchen gemeinsam mit den Fragestellern, offene Problematiken und Fragen zu klären. Die Antworten lassen nicht lange auf sich warten. Wenn es darum geht, allgemeine Informationen zum Thema Autos zu erhalten, ist dieses Portal eine gute Wahl.
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Die Gefahr des neuen Personalausweißes
Für viele Bundesbürger gehört der neue elektronische Personalausweis zu den notwendigen Übeln, mit denen sie in Zukunft leben müssen. Wie schon oft bei der Einführung neuer Dokumente oder Zahlungsmittel, die angeblich als besonders sicher galten, werden wohl auch beim neuen Ausweis die Datendiebe und Hacker immer den entscheidenden Schritt voraus sein. Bereits kurz nach der Einführung warnten Fachleute, Gremien und Sicherheitsexperten vor erheblichen Sicherheitslücken und Gefahren.
Im Mittelpunkt der Kritik standen und stehen neben der Fülle der darauf gespeicherten persönlichen Daten immer noch die Probleme, die bereits aus dem PC- bzw. Internet bekannt sind. Eine der Schwachstellen sind dabei die entsprechenden Lesegeräte. Weil die einfachen Modelle nur zum Auslesen der auf dem Ausweis gespeicherten Angaben in der Lage sind, muss bei Transaktionen die Identifizierung (ID) immer über ein zusätzliches Computer-Terminal erfolgen. Das beflügelt natürlich die Fantasie und den falschen Ehrgeiz dubioser Datendiebe. Hier könnten Daten entweder durch zuvor manipulierte PCs (Keylogger, Trojaner) oder durch ferngesteuerte Lesegeräte abgegriffen werden.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die algorithmische Verschlüsselung der Daten auf dem neuen Dokument. Um das für die Transaktion notwendige BAC-Protokoll zu nutzen, wird vorher ein Schlüssel erstellt. Dabei haben Experten aber festgestellt, das besagtes BAC-Protokoll bereits bei der Einführung des neuen Personalausweises völlig veraltet war. Im Gegensatz zu relativ sicheren Onlineshops mit einer 128-Bit-Verschlüselung wird hier nur mit 56-Bit gearbeitet.
Auch eine eigentlich gut gemeinte Identifizierung mithilfe biometrischer Daten ist umstritten. Jeder Datendieb lernt im ersten Grundkurs, wie Name, Anschrift oder Lichtbild kopiert und anschließend missbraucht werden können.
Eher unwahrscheinlich, aber dennoch weit weg von jeder Sicherheit ist die Möglichkeit des Missbrauchs von Zertifikaten. Diese Zertifikate liegen nur Behören wie beispielsweise der Polizei vor, aber ein Diebstahl könnte dem Dieb ebenfalls den Zugang zu den auf dem Ausweis hinterlegten Daten gewähren. Zusammen mit dem Ausweis selbst könnten so rechtsgültige Verträge oder Bestellungen ausgelöst werden.
Natürlich sollen hier nicht übertrieben Panik und Angst geschürt werden. Generell ist der neue elektronische Personalausweis schon sicherer als seine Vorgänger, insbesondere, wenn der Nutzer einige grundlegende Dinge beachtet. Dazu zählen beispielsweise entsprechende Vorsichtsmaßnahmen auf dem PC (Firewall, Virenscanner, 128-Bit-Verschlüsselung) und im täglichen Umgang (ID getrennt aufbewahren). Dennoch muss die Frage erlaubt sein, wieso die Bundesregierung für viele Steuer-Euros neue Ausweise und begleitende Broschüren aus der Taufe hebt und den Verbraucher über die Gefahren im Dunklen lässt. Auch die Rechtfertigung der Anschaffungskosten für ein (angeblich) sicheres Lesegerät mit eigener Tastatur (ca. 150,- €) ist man in Berlin bisher schuldig geblieben.
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Der neue Personalausweis als Visitenkarte im Netz
Seit dem 1. November 2010 bekommen Bürger den neuen Personalausweis im Scheckkartenformat, der mit einigen elektronischen Eigenschaften ausgestattet wurde. Im integrierten Chip werden die persönlichen Informationen des Ausweisinhabers abgelegt; dadurch soll man sich unter anderem in Zukunft auch online ausweisen können. Neben verpflichtenden Angaben, wie zum Beispiel das Einstellen eines biometrischen Fotos, kann der Bürger auch freiwillig seine Fingerabdrücke hinterlegen sowie den Chip für die Nutzung im Internet freischalten lassen. Entscheidet man sich für die sogenannte eID-Funktion des Chips, die eine elektronische Identifikation im Internet garantiert, kann man sich mit dem Personalausweis online anmelden sowie verschiedene Transaktionen tätigen, die durch den Nachweis der eigenen Identität und die Eingabe eines sechsstelligen PIN-Codes sicher sein sollen. Der Code wird per Post zugeschickt, sobald man den Ausweis für das Verfahren freischalten lässt. Außer der PIN wird zudem ein Lesegerät benötigt, das wie üblich per USB-Anschluss an den eigenen PC angeschlossen werden kann und den Chip im Ausweis ausliest.
Dieser elektronische Identifikationsnachweis dient dazu, dass sich der Ausweisinhaber im Internet mit seinen persönlichen Daten ausweist und so beispielsweise in Online-Shops einkaufen und seine Volljährigkeit beim Erwerb von Software oder Filmen verifizieren kann. Auch an Zigarettenautomaten, deren Nutzung erst ab dem Alter von 18 Jahren erlaubt ist, ist der Einsatz des Chips im neuen Personalausweis vorgesehen. Die EC-Karte, die bisher die Funktion der Altersverifikation erfüllt hat, soll damit abgelöst werden. Außerdem kann das Online-Banking zukünftig mit Hilfe des Personalausweises erfolgen und dadurch die Sicherheit für den Nutzer erhöhen. Des Weiteren ermöglicht der Chip eine elektronische, qualifizierte Signatur von Dokumenten, sodass diese im Internet rechtssicher unterzeichnet werden können. Dienstleister im Internet, die mit Hilfe dieses Verfahrens die Daten des jeweiligen Ausweisinhabers abfragen wollen, benötigen ein staatliches Zertifikat, das sie dazu berechtigt. Damit wird dem Bürger aufgezeigt, welcher Anbieter durch die Behörden als vertrauenswürdig eingestuft wurde.
Vielfach wird die Gefahr durch die Umgehung der Sicherheitsvorkehrungen mittels Computerviren von Hacker diskutiert. Die Eingabe des PIN-Codes über die Tastatur kann von einigen schädlichen Programmen, die sich der Nutzer versehentlich auf den PC geladen hat, ausgelesen werden. Daher ist es wichtig, die Anti-Viren-Software stets aktuell zu halten, damit ein Zugriff auf die eigenen persönlichen Informationen gar nicht erst passieren kann. Ähnlich wie beim Online-Banking sollte der Ausweisinhaber seinen Personalausweis für Internetaktivitäten nur zu Hause nutzen, da öffentliche Plätze wie Internetcafés oder WLAN-Hotspots nicht ausreichend gesichert sein können. Obwohl der neue Personalausweis und das nötige Zubehör die höchsten Sicherheitsstandards erfüllen, kann eine Technologie immer nur so sicher sein wie der Nutzer, der sie verwendet.
Der neue Personalausweis
Seit Anfang November 2010 ist er da: der neue Personalausweis. Die Bürger sind verunsichert, da die Medien vor Einführung dieses neuen Personalausweises viel Negatives darüber berichtet haben und vor allem die fehlende Sicherheit thematisierten. Doch was hat es damit eigentlich auf sich und was sind die wichtigsten Neuerungen?
Der neue Personalausweis sieht rein optisch auf jeden Fall anders als der alte Personalausweis aus. Er ist im kleinen und handlichen Visitenkartenformat, sodass auch Frauen kein Problem mehr habenn werden, ihn auch in kleinen Geldbörsen zu transportieren. Zudem gibt es mehrere Sicherheitsmerkmale, wie beispielsweise fühlbare Schriften und Aufdrucke, die lediglich im ultravioletten Licht zu erkennen sind. Dadurch soll sichergestellt werden, dass dieser Ausweis nicht so schnell gefälscht werden kann.
Auch kann der neue Personalausweis jetzt sogar problemlos im Internet und an Automaten eingesetzt werden, da er eine sogenannte Online-Ausweisfunktion besitzt. Dazu muss der Besitzer des Ausweises nicht einmal 18 sein, da diese Funktion bereits ab 16 genutzt werden kann.
Besonders umstritten waren die Fingerabdrücke, die sich ebenfalls auf dem Personalausweis befinden sollen. Dies ist jedoch keine Pflicht, sondern vollkommen freiwillige. Zudem werden andere Anforderungen an das Lichtbild gestellt. So sind nur noch Frontalaufnahmen erlaubt, die das Gesicht zentriert darstellen. Die Augen dürfen nicht geschlossen sein, im Gegenzug der Mund jedoch. Lächeln ist ebenfalls nicht erlaubt, da der Gesichtsausdruck neutral sein sollte. Dies hat zur Folge, dass die Person auf dem Foto eventuell sehr streng aussieht, jedoch dient dies nur zur Sicherheit, da Beamten auf diese Weise besser das Foto mit der real existenten Person vergleichen können.
Ein Chip, der sich auf dem neuen Personalausweis befindet, enthält weitere Daten, die nicht sofort ersichtlich sind. Sie können auf vielfältige Weise genutzt werden. Wer beispielsweise sehr aktiv im Internet ist und häufig Verträge abschließt, bei dem gestaltet sich dies in Zukunft dank dem neuen Personalausweis und der sogenannten Unterschriftenfunktion deutlich einfacher. Der Vorteil ist, dass Dokumente, die in digitaler Form vorliegen, nicht mehr ausgedruckt werden müssen, um unterschrieben zu werden. Stattdessen kann dies mittels einer digitalen Signatur erfolgen. Dazu ist jedoch ein Signaturzertifikat nötig, welches beantragt werden muss. Es handelt sich um eine sehr sichere Form des Unterschreibens, die inzwischen auch anerkannt und vielfach zum Einsatz kommt.
