Es soll nicht ewig Deutschland sein

Pforzheim – auf jeden Fall einer der aufregendsten Bereiche auf der ganzen Erde. Es gibt überall auf unserem Globus aufregende Städte, gleichgültig ob groß oder klein, doch diese Stadt verfügt über so zahlreiche Seiten, dass es einfach nur aufregend ist, sie zu erkunden. Hier planten wir innerhalb von vier Tagen so fast alles wahrnehmen, was bedeutsam ist. Dieser Plan ist, wenn man ehrlich ist, gar nicht möglich. Folglich haben wir uns vorgenommen, zumindest die interessantesten Stellen zu erkunden.

Sehenswürdigkeiten oder Shopping – an und für sich ist das gar keine Frage, am besten beides natürlich. In vielen Orten ist es mühelos denkbar. Um eine optimale Kombination zu erzielen, ist Planung überaus wichtig. Wenn man gegen Abend weiterhin lange über die letzten Stunden nachdenkt, dann hat man einige Dinge erlebt. Auf uns traf dies fraglos zu. Wir hatten uns auf das Leben in der Region fokussiert, und das war mehr als faszinierend.

Jede Menge schöne Dinge werden in den unterschiedlichen Shops angeboten, egal ob in der Metropole oder auf dem Lande. Ohne Mitbringsel nach Hause kommen – etliche haben es ausprobiert, aber es ist ihnen nicht gut bekommen. Selbstverständlich bringt man den Verwandten daheim nach einer Tour etwas mit!

Genächtigt haben wir in einem enorm monströsen und teuren Gasthof. Tolle Räume, passende Betten, und ein bombastisch großes Bad – da fühlte man sich wie in einem Palast. So ganz ohne Proviant kann man einen Tag auf keinen Fall ertragen. Glücklicherweise standen genügend Imbisse und Gasthäuser zur Verfügung, so dass wir bei diesen harten Exkursionen nicht verhungern mussten. Auch unsere Bleibe bot eine passende Verpflegung, aber auf einem solche Trip ist man eher mitten im Geschehen.

Sicherlich darf auch das schillernde Nachtleben nicht vernachlässigt werden. In der Region gibt es so viele diverse Angebote, dass es niemals wirklich fad wird. Bars, Nachtclubs, Diskos – alles war dabei. Monotonie kam hier absolut nie auf, dafür gab es einfach viel zu viel zu sehen. Logischerweise möchte man sich ja auch nichts entgehen lassen. Die Reise verging viel zu schnell, und die Reise war einfach deutlich zu kurz. Man konnte gar nicht alles sehen, was man wollte. Eines steht sicher fest, wir werden gewiss abermals herkommen, um auch den Rest der Region zu sehen.

Und das war natürlich der Fall! Romantische alte Fachwerkhäuser, und es gab sogar ein kleines Hotel in der Stadt. Die Räume waren nicht sehr modern, aber jedenfalls gab es Strom und fließend Wasser.

Aber wir haben noch eine winzige Pension gefunden, die eine kleine Stube unbewohnt hatte. Wie es am folgenden Tag vorangehen sollte, wussten wir noch nicht, aber wir lieben ja Unerwartete Ereignisse!

Mühsam wurde es lediglich, wenn man das Örtchen besuchen wollte, aber da gab es selbstverständlich Hilfestellung. Selbstredend nicht mit Taschenlampen, auch den Weg zur Toilette musste man exklusive Beleuchtung durchführen. Die Bedienungen waren dementsprechend ausgestattet, dass sie auch im Dunkeln sehen konnten, und ein Ober war sogar blind. Alles äußerst aufregend, aber ob ich das neuerlich tun würde, mag ich nicht sagen. War sicher eine Erfahrung.

Wir sind mit einem Helfer den kompletten Tag auf dem Bauernhof auf Achse gewesen. Hütte aufräumen, Tiere füttern, Das Fell pflegen, Streicheleinheiten – eigentlich wollte ich hinten und vorne nicht mehr fort von dort. Es gab enorm viele vielfältige Tierchen. Schweine, Enten, Kaninchen, Hunde, Katzen, alle möglichen Arten von Tieren verbringen da ihr Dasein.

Das große Becken war danach mein Ziel, dort habe ich so einige Runden gedreht. Da es herrlich warm war, stand selbstverständlich auch ausruhen auf der Gartenliege im Grünen auf dem Plan.

Und das war ungemein wichtig, denn an diesem Tag stand die große Stadtrundfahrt an. Ich schaffte es gerade eben zum Bus. Die anderen waren schon längst dort und warteten auf mich. Anschließend ging es zeitig los.

Der Käse, den wir da gekostet haben, war echt immens außergewöhnlich. Wir haben gleich welchen gekauft und logischerweise eingepackt. Auch für die Freunde haben wir mit geshoppt. Mitbringsel sind ja stets begehrenswert.

Heute standen die großen Stars auf dem Programm. Nein, wir waren nicht bei irgendeiner Oscar-Veranstaltung geladen, zu so etwas sind wir dummerweise niemals gekommen. Aber dennoch haben wir sie alle gesehen, die bekannten VIPs dieser Erde, unwesentlich ob sie schon verschieden sind oder nach wie vor leben.

Auf irgendeine Weise sieht ja alles grün aus, was das aber im Detail ist, wissen die wenigsten. Sauerampfer kann ich annähernd ausfindig machen, und auch einen Ahornbaum habe ich schon gesehen, aber dann bin ich auch schon überfragt wenn es um weitere Pflanzen geht.
Wir sind mit einem Freiwilligen Helfer den ganzen Tag auf dem Gut auf Achse gewesen. Stall ordentlich sauber machen, Tiere füttern, Krallen schneiden, Kuscheleinheiten – an und für sich wollte ich ganz und gar nicht mehr weg von dort. Es gab enorm viele verschiedene Tiere. Pferde, Gänse, Karnickel, Welpen, Katzen, alle möglichen Tierarten verbringen da ihre letzten Tage.

Super Burgen, große Gefilde und traumhaft freundliche Menschen. An und für sich wollten wir ganz und gar nicht mehr fort. Wir besichtigten, was möglich war, um möglichst jede Menge Eindrücke mitzunehmen. Es gab so unglaublich viel zu erleben.

Wie heißt es immer so schön, es passiert ja bekanntlich häufig anders, als man glaubt. Und exakt das ist bei uns ebenfalls der Fall gewesen.

Das große Schwimmbecken war daraufhin mein Ziel, dort habe ich viele Runden gedreht. Da es herrlich warm war, stand verständlicherweise auch ausspannen auf der Gartenliege im Grünen auf dem Programm.

Und das war überaus wichtig, denn heute stand die offizielle Stadtrundfahrt an. Ich schaffte es gerade noch zum Bus. Die anderen waren schon längst da und warteten auf mich. Danach ging es rechtzeitig los.

Eine Tüte Chips vor dem Fernseher, das hört sich im Prinzip nicht nach Freizeit an, aber exakt so haben wir diesen spannenden Reisetag ausklingen lassen. Wie es am nächsten Tag weitergehen wird? Wir werden sehen!

An diesem Tag haben wir im Gasthaus gegessen, da die Preise nicht direkt niedrig waren, fielen die Portionen auch nicht wirklich riesig aus. Aber da es eh schon spät war, war dies kein Problem, unsere Betten warteten sowieso auf uns.

An diesem Tag haben wir im Gasthaus gespeist, da die Preise nicht gerade tief waren, fielen die Portionen auch nicht gerade groß aus. Aber da es ohnehin bereits spät war, war dies kein Ding, unsere Betten warteten ohnehin auf uns.

Ein Schauspielhaus, und es gibt sogar zur Stunde eine Inszenierung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die folgenden drei Stunden da.

Reiseziel heute war erst einmal ein Museum. Auf dem Weg dahin wurden wir aber wieder aufgehalten. Eine große Protestaktion versperrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Ziel. Da wir uns nicht zwingend unter die Protestanten mischen wollten, nahmen wir eher einen Schlenker in Kauf.

Aber die Versprechen waren korrekt, das Essen schmeckte wahrhaftig völlig anders als sonst. Möglicherweise weil man sich einfach mehr darauf konzentriert, und nicht nur nur alles hineinschaufelt wie üblich. Geht dabei auch überhaupt nicht, man ist schon glücklich, wenn man den Mund überhaupt genau trifft. Mit der Zeit gewöhnt man sich jedoch an diese Angelegenheit, und dann ging es eigentlich.

Eine Kräuter-Wanderung – auch das ist ein wahres Highlight auf unserer Urlaubstour. Wir sind zwar nun nicht solche Öko-Freaks, aber sobald man so im Wald unterwegs ist, sieht man bekanntermaßen doch so unzählige Pflanzen und würde unbedingt wissen, welche davon essbar sind, und welche angenehm schmecken.

Der Reisetag fing nicht wirklich so schön an, es war ein wenig diesig, aber nichtsdestotrotz ziemlich warm. Aber das hat uns auf keinen Fall davon abgebracht, auch an diesem Tag noch einmal die Stadt unsicher zu machen. Auch an diesem Tag war die Grundlage des Tages ein leckeres Frühstück.

Ein Theater, und es gibt sogar direkt eine Inszenierung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die kommenden zwei Stunden dort.

Ein Theater, und es gibt auch zur Stunde eine Vorstellung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die folgenden anderthalb Stunden hier.

Eine Planwagenfahrt – sicherlich kennt man so eine Sache, ganz besonders störend ist das, wenn man dauernd hinter einem solchen Gespann herfahren muss mit dem Personenwagen, ohne Gelegenheit zum Vorbeifahren. Bis jetzt habe ich mich auch ewig darüber aufgeregt. Allerdings nachdem ich heute meine erste Planwagenfahrt mitgemacht habe, sehe ich das alles ein kleines bisschen anders.

Der folgende Reisetag fing nicht wirklich so positiv an, es war leicht nebelig, aber nichtsdestotrotz unheimlich warm. Aber das hat uns nicht davon abgebracht, auch an diesem Tag noch einmal die Stadt zu erkunden. Auch an diesem Tag war die Grundlage des Tages ein gutes Frühstück.

Auch in dieser urigen Ortschaft gab es eine Menge zu sehen. Süße Cafés, ein paar Bäckereien mit aromatischem Brot und noch einige weitere Läden, die man wahrlich gesehen haben sollte. Ein Museum oder selbst ein Lichtspieltheater suchte man hier umsonst.

Anspruchsvoll wurde es bloß, wenn man das Klosett konsultieren wollte, aber da gab es verständlicherweise Hilfestellung. Selbstverständlich nicht mit Taschenlampen, auch den Weg zur Toilette musste man ohne Helligkeit durchführen. Die Kellner waren passend ausgestattet, dass sie auch ohne Licht sehen konnten, und ein Kellner war sogar blind. Alles ungemein aufregend, aber ob ich das neuerlich tun würde, mag ich nicht sagen. War auf jeden Fall eine Erfahrung.

Eine Fahrt bedeutet auch stets, dass man einfach einmal etwas macht, das man daheim auf keinen Fall macht, oder möglicherweise auch nicht schafft. Man kennt es ja, viel zu wenig Lust, kein Kies, Ausreden hat man ja andauernd.

Ein Schauspielhaus, und es gibt auch gerade eine Inszenierung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die folgenden anderthalb Stunden dort.

Früh am Morgen starteten wir, Zeug zusammengepackt und ab über die Landesgrenze. Eine andere Sprache, neue Personen, aber die gleiche Reiselust wie zuvor auch. In der Tat gab es auch an dieser Stelleeiniges zu erleben. Zu Fuß konnte man eine große Anzahl schöne Punkte erreichen, die eine Visite wert waren.

Verschiedene Tierchen wurden nach einem langen Erwerbsleben vor dem Metzger gerettet, andere hatten zu keiner Zeit ein Zuhause weil sie nicht vergeben werden können. Egal warum diese Tiere auf dem Gut angekommen sind sind, es ist eine wahrhaftig tolle Sache, dass es so was gibt. Wir haben äußerst fleißige Leute getroffen, die sich wirklich für diese Tierchen einsetzen. Von solchen Bauernhöfen sollte es mehr geben.

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