Schöne Städte mit verschiedenen Spezialitäten

Dieses Vorhaben ist, wenn man aufrichtig ist, ein Ding der Unmöglichkeit. Folglich haben wir geplant, zumindest die spannendsten Stellen zu entdecken.

Zu jeder Erkundung einer Stadt gehören logischerweise alle möglichen Sehenswürdigkeiten. Vom Theater über Statuen und Denkmäler sollte man sich die Spots herauspicken, die man unbedingt erkunden möchte. Für uns waren vielmehr die sehr vielen Sehenswürdigkeiten ein Anziehungspunkt. Es gab etliche verschiedene Sehenswürdigkeiten zur Auswahl, dass wir uns kein bisschen entscheiden konnten, was wir näher entdecken wollten.

Natürlich darf auch das Shopping nicht zu kurz kommen. Ohne Andenken nach Hause kommen – viele haben es ausprobiert, aber es ist ihnen keinesfalls gut bekommen. Logischerweise bringt man den Lieben zu Hause nach einer Tour irgendwas mit!

Die Nacht verbracht haben wir in einem außerordentlich monströsen und teuren Hotel. Schöne Räume, passende Betten, und ein bombastisch großes Bad – da fühlte man sich wie in einem Palais. Wir stärkten uns im Laufe des Tages in verschiedenen Imbissen und Smoothie Bars. So waren wir mehr als gewappnet für die weiteren Zeiten in der Stadt.

Die Nächte in spannenden Bars und Clubs zu verbringen, das kann man daheim eigentlich nicht. An diesem Ort war dies gar kein Problem, und wir hatten eine gehörige Portion Spaß in den jeweiligen Lokalitäten. Nichtsdestotrotz war die Reise viel zu kurz, um auch nur annähernd alles erkunden zu können, was man sich vorgestellt hat. Wir werden in jedem Fall wiederkommen, um noch mehr von der Stadt zu erkunden.

Bevor wir ins Hotel zurückkehrten, haben wir noch ein gemütliches Gasthaus besucht und da zu Abend gegessen. Schmackhafte Gerichte und das zu einem günstigen Preis, enorm empfehlenswert. Abends haben wir noch etwas an der Theke getrunken, und sind früh ins Bett gegangen, letztendlich wollten wir am folgenden Reisetag noch ein kleines bisschen mehr erfahren

Wir haben uns in den Zug gesetzt, und sind viele Kilometer gefahren. Das Ziel war eine urige Behausung mitten in der Wildnis. Diesen Vorschlag hatten wir am gestrigen Tag noch flott im Internet gefunden. Da wollten wir einen Urlaubstag verbringen, ganz ohne Wasser und Gemütlichkeit.

Über Nacht ist uns anschließend abermals etwas ganz Irres in den Sinn gekommen – warum nicht unmittelbar noch ein Nachbarland besuchen? Gesagt, getan, und ohne Umschweife ging es erneut über die Grenze. Und was gab es dort alles zu erblicken!

Aber die Versprechen waren korrekt, das Essen schmeckte wahrhaftig ganz anders als sonst. Mag sein weil man sich einfach mehr darauf konzentriert, und nicht nur nur was auch immer hineinschaufelt wie sonst. Geht dabei auch gar nicht, man ist schon happy, wenn man den Mund überhaupt exakt trifft. Langsam gewöhnt man sich sehr wohl an diese Sache, und anschließend ging es eigentlich.

Danach war es Zeit, um zum Gasthof zu gehen. Unglücklicherweise war unsere Orientierung nicht mehr so gut, wie wir das gedacht haben, und wir haben uns hoffnungslos verfranzt. Da wir hinten und vorne nicht mehr weiter wussten, haben wir dann nach allem einen Mietwagen genommen, um zum Gasthaus zurück zu kommen.

Mittlerweile war es Zeit für einen gut schmeckenden Tee. Zur Verfügung standen jede Menge Cafés, aber wir entschieden uns für ein schönes urwüchsiges Haus. Man kam sich vor wie im vergangenen Jahrhundert. Auch die Preise waren mehr als preisgünstig. Dieses Kaffeehaus haben wir uns definitiv gemerkt.

Das war wahrhaftig ein wunderbares Erlebnis. Zum Schluss des Tages hatten wir sehr viel wundebare Wildnis erkundet, aber auch so verschiedene Promille getrunken. Aber das muss ja auch einmal sein. Zu Ende der Tour haben wir uns noch mit den weiteren Mitfahrern zusammengesetzt, und über den Urlaubstag gesprochen.

Was soll ich sagen, es war in der Tat ein deutlich spannendes Erlebnis. Lediglich schon in diesem winzigen Flugzeug zu starten, ist man doch anderweitig vielmehr den großen Linienflieger gewohnt. Der Flieger versicherte uns, dass das Flugzeug schon seit 46 Jahren sehr gute Dienste leiste, was mir überhaupt nicht viel Zuversicht einflößte. Jedoch wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, wenn etwas sein sollte, würden wir ja sachte herabfliegen können.

Ich hatte dies bisher noch nicht gesehen, für mich was das etwas ganz Besonderes. Natürlich habe ich selbstverständlich auch mit meinen geliebten VIPs Fotos geschossen, man muss ja zeigen, wen man alles so kennengelernt hat. Auch ein enorm empfehlenswerter Tagespunkt.

Der Urlaubstag fing nicht wirklich so gut an, es war ein wenig diesig, aber dennoch recht warm. Aber dies hat uns nicht davon abgebracht, auch an diesem Tag abermals die Stadt unsicher zu machen. Auch heute war die Grundlage des Tages ein gutes Frühstück.

Auf irgendeine Weise sieht ja alles grün aus, was das aber exakt ist, verstehen die wenigsten. Veilchen kann ich gerade noch entdecken, und auch einen Birkenbaum habe ich schon gesehen, aber dann bin ich auch schon überfragt wenn es um weitere Pflanzen geht.

Veranlassung genug, um dem Werbeblatt, den man uns am gestrigen Tag in die Hand gegeben hat, einmal zu folgen. Natürlich haben wir sofort einen Platz für den Abend vorbestellen lassen. Das muss man ja einmal mitgemacht haben. Anfangs war auch alles noch komplett normal, ein schönes Restaurant, und eine angenehme Stimmung. Dann aber wurde die Beleuchtung ausgestellt, und es wurde total umständlich. Ich hätte nie und nimmer gedacht, dass es so schwer sein kann, ohne Licht einen Löffel korrekt zum Mund zu leiten.

Klappbetten sind ja wirklich sehr interessant, vollkommen ohne Bequemlichkeit, aber dessen ungeachtet konnten wir schön darauf ruhen. Ist ja auch keineswegs sonderlich schwer nach der Fahrt. Bestimmungsort des Trips war es, einfach einmal fernab der Zivilisation ein kleines bisschen in sich zu gehen und zu erholen.

Selbst die aufregendsten Tage und Reisen gehen irgendwann zu Ende. Nach sehr viel Entspannung ging es retour zum Gasthaus. Wir fielen hundemüde in unsere Betten. Am folgenden Morgen müssen wir in aller Herrgottsfrühe raus, weil es später wieder nach Hause geht. Bedauerlich, viel zu frühzeitig, aber wir kommen in jedem Fall wieder.

Super Schlösser, große Gefilde und wundervoll unterhaltsame Personen. Eigentlich wollten wir ganz und gar nicht mehr fort. Wir suchten auf, was möglich war, um möglichst jede Menge Eindrücke mitzunehmen. Es gab so enorm viel zu erleben.

Das geht einigermaßen kinderleicht, indem man ein Wachsfigurenkabinett besucht. Hier gibt es sie alle, sei es Elvis, Chris Hemsworth und Helen Mirren, Johny Cash oder Lady Gaga. Und die Dinger sehen wirklich täuschend echt aus. Bei etlichen war ich mir an sich sicher, dass es sich um echte Menschen handelt, dem war aber dann nicht so.

Frühzeitig am Morgen fing das neue Abenteuer an, Utensilien gepackt und ab über die Landesgrenze. Eine neue Sprache, weitere Menschen, aber dieselbe Reiselust wie zuvor auch. Sicherlich gab es auch an dieser Stelleeine ganze Menge zu sehen. Zu Fuß konnte man zahlreiche schöne Stellen erreichen, die eine Visite wert waren.

Mittlerweile war es Zeit für einen gut schmeckenden Kaffee. Zur Verfügung standen viele Gasthäuser, aber wir entschlossen uns für ein schönes bodenständiges Exemplar. Man kam sich vor wie im letzten Jahrhundert. Auch die Preise waren unglaublich kostengünstig. Dieses Kaffeehaus haben wir uns auf jeden Fall gemerkt.

Auf unserer Urlaubstour sind wir auch an einem Tierheim entlang gekommen. Das war wirklich informativ für uns, da wir selber Tiere haben, und natürlich sehen wollten, wie es auf diesem Hof aussieht. Welche Tiere verleben dort ihr Dasein, wie werden sie versorgt, wie wird das alles finanziert, und welche Dinge müssen jeden einzelnen Tag erledigt werden?

Heute haben wir im Gasthaus gespeist, da die Preise nicht gerade niedrig waren, fielen die Portionen auch nicht gerade groß aus. Aber da es ohnedies bereits spät war, war das kein Ding, unsere Betten warteten ohnehin auf uns.

Ich habe eine Menge erfahren, selbst wenn man sich gar das nicht alles merken konnte. Aber zur Tour gehörte auch ein feines Buch mit den entsprechenden Fotos und Beschreibungen, das wir mitnehmen durften. Eine super Angelegenheit, durch und durch zu empfehlen.

Das war wirklich ein tolles Ereignis. Am Ende des Reisetages hatten wir eine Menge wundebare Wildnis erkundet, aber auch so einige Promille getrunken. Aber das sollte ja auch einmal sein. Nach Ende der Tour haben wir uns noch mit den weiteren Mitfahrern zusammengesetzt, und über den Urlaubstag gesprochen.

Ich habe sehr viel erfahren, auch wenn man sich gar das nicht alles einprägen konnte. Aber zur Tour gehörte auch ein kleines Büchlein mit den entsprechenden Abbildungen und Erklärungen, das wir geschenkt bekommen haben. Eine interessante Angelegenheit, durchweg zu empfehlen.

Somit mussten wir überlegen, was augenblicklich noch durchgeführt werden soll. Wir entschieden uns, das schönste Wellenbad des Orts auszuprobieren. Dort gab es unglaublich viel, was man unternehmen konnte.

Was soll ich sagen, es war doch ein enorm aufregendes Erlebnis. Allein schon in diesem niedlichen Flugzeug zu starten, ist man jedoch andernfalls vielmehr den monströsen Linienflieger gewohnt. Der Luftfahrzeugführer versicherte uns, dass das Flugzeug bereits seit 26 Jahren hervorragende Dienste leiste, was mir gar nicht viel Vertrauen einflößte. Aber wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sobald irgendwas sein sollte, würden wir denn sachte einschweben können.

Ziel heute war erst einmal ein Museum. Auf dem Weg dorthin wurden wir aber abermals gestört. Eine ansehnliche Kundgebung versperrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Reiseziel. Da wir uns nicht notgedrungen unter die Menge mischen wollten, nahmen wir lieber einen Umweg in Kauf.

Ein Schauspielhaus, und es gibt auch zur Stunde eine Aufführung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die nächsten anderthalb Stunden da.

Die Zivilisation hat uns zurück! Nach einem kompletten Tag und einer kompletten Nacht ohne Strom und Fernsehen zog es uns danach doch wieder zurück in die Stadt. Auf dem Land leben ist dann wahrscheinlich doch nicht das richtige für mich!

Wir sind mit einem Helfer den ganzen Tag auf dem Bauernhof auf Achse gewesen. Ställe ausmisten, Tiere futter geben, Krallen schneiden, Kuscheleinheiten – eigentlich wollte ich hinten und vorne nicht mehr fort von dort. Es gab ausgesprochen viele vielfältige Tiere. Kühe, Gänse, Meerschweinchen, Welpen, Katzen, alle möglichen Tiersorten verleben dort ihr Leben.

Was soll ich sagen, es war de facto ein immens aufregendes Ereignis. Nur schon in diesem winzigen Luftfahrzeug zu starten, ist man jedoch andernfalls vielmehr den riesigen Linienflieger gewohnt. Der Pilot versicherte uns, dass das Flugzeug bereits seit 40 Jahren gute Dienste leiste, was mir gar nicht viel Zuversicht einflößte. Zugegeben wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sobald irgendwas sein sollte, würden wir denn behutsam herabfliegen können.Wie heißt es stets so schön, es passiert ja doch häufig anders, als man meint. Und genau dies ist bei uns ebenfalls der Fall gewesen.

An diesem Tag haben wir im Gasthaus gegessen, da die Preise nicht direkt niedrig waren, fielen die Portionen auch nicht sehr riesig aus. Aber da es eh bereits spät war, war dies kein Ding, unsere Betten warteten sowieso auf uns.

Heute haben wir im Hotel zu Abend gegessen, da die Preise nicht direkt tief waren, fielen die Portionen auch nicht wirklich groß aus. Aber da es eh bereits spät war, war das kein Problem, unsere Betten warteten sowieso auf uns.

Manche Tierchen wurden nach einem langen Berufsleben vor dem Schlachter gerettet, andere hatten zu keiner Zeit ein Heim weil sie nicht vergeben werden können. Warum auch immer diese Tierchen auf dem Bauernhof angekommen sind sind, es ist eine wirklich tolle Sache, dass es so etwas gibt. Wir haben außergewöhnlich energische Menschen getroffen, die sich wahrhaftig für diese Tiere einsetzen. Von solchen Bauernhöfen müsste es viel mehr geben.

Auf unserer Reise sind wir auch an einem Gnadenhof für Tiere entlang gekommen. Das war ausgesprochen spannend für uns, da wir selbst Tiere haben, und auf jeden Fall sehen wollten, wie es auf diesem Hof aussieht. Welche Tierchen verbringen da ihren Lebensabend, wie werden sie versorgt, wie wird das Ganze finanziert, und welche Arbeiten müssen jeden einzelnen Tag gemacht werden?

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