Unterhaltsame neue Leute kennen lernen – eine Reise ist stets lehrreich

Das ist praktisch im Prinzip ausgeschlossen, darum haben wir uns auf spezielle Orte fokussiert.

Wer einen Ort besichtigen will, kommt um diverse Sehenswürdigkeiten auf keinen Fall herum. Gleichgültig ob man ins Museum möchte oder doch eher ins Schauspielhaus, am besten erstellt man sich vorweg definitiv einen Plan. Für uns waren vielmehr die sehr vielen Museen ein Anziehungspunkt. Es gab so viele verschiedene Sehenswürdigkeiten zur Auswahl, dass wir uns ganz und gar nicht entscheiden konnten, was wir näher auskundschaften wollten.

Selbstverständlich muss auch noch ausreichend Zeit sein für das Shoppen!Im Besonderen in Großen Städten wie dieser gibt es viele interessante Geschäfte, in denen man alles erdenkliche erwerben kann. Egal ob man sich selbst etwas gönnen möchte, oder jemand anderem daheim, die Shops bieten eine zufriedenstellend passende Auswahl.

Es muss nicht ständig ein Gasthaus sein, habt Ihr bereits einmal dieses neue Couchsurfing ausprobiert? Wir schon, und wir würden es sicher noch einmal machen. In der Zwischenzeit haben wir uns immer wieder in einem der etlichen Cafés und Imbisse der Stadt gestärkt. Das ist auch vonnöten gewesen, denn so ein Trip ist wahrhaftig sehr fordernd. Zwar bot auch das Gasthaus ein hervorragendes Restaurant, aber wir wollten tunlichst mitten in der Stadt sein.

Auch das Nachtleben haben wir ausführlich ausprobiert. Durch die etlichen unterschiedlichen Viertel der Stadt wird einem allüberall etwas anderes geboten. Eine aufregende Nacht in der trendigen Disko, oder auch ein lustiger Abend in der Bar – Langeweile gab es hier überhaupt nicht. Es gab so eine Menge Dinge zu erblicken und zu erleben, das ist schlichtweg hervorragend. Die Zeit verging viel zu schnell, und der Ausflug war schlichtweg erheblich zu kurz. Man konnte überhaupt nicht alles entdecken, was man wollte.

Wir haben uns in das Auto gesetzt, und sind viele Kilometer gefahren. Das Ziel war eine winzige Bruchbude mitten im Grünen. Dieses Angebot hatten wir am gestrigen Tag noch fix im Internet gefunden. Dort wollten wir einen Tag verleben, völlig ohne Fernseher und Komfort.

Was soll ich sagen, es war de facto ein sehr aufregendes Erlebnis. Bloß schon in diesem kleinen Luftfahrzeug zu starten, ist man jedoch anderweitig eher den monströsen Linienflieger gewohnt. Der Pilot versprach uns, dass die Maschine schon seit 45 Jahren hervorragende Dienste leiste, was mir nicht gerade viel Glaube einflößte. Zugegeben wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sobald irgendwas sein sollte, würden wir denn vorsichtig herabfliegen können.

Eine Fahrt mit einem Planwagen – gewiss kennt man sowas, absolut nervig ist das, wenn man die ganze Zeit hinter einem solchen Gespann herfahren muss mit dem Personenwagen, ohne Möglichkeit zum Vorbeifahren. Bislang habe ich mich auch immer darüber aufgeregt. Konträr dazu nachdem ich jetzt meine erste Planwagenfahrt erlebt habe, sehe ich das alles ein klein bisschen unterschiedlich.

Ich habe etliches gelernt, sogar wenn man sich gar das nicht alles merken konnte. Aber zur Spritztour gehörte auch ein feines Büchlein mit den entsprechenden Bildern und Erklärungen, das wir mitnehmen durften. Eine super Sache, durchweg zu empfehlen.

Wir entschieden uns für ein interessantes Museum, eine traditionsreiche Kirche und den Stoffmarkt, der ausgerechnet an diesem Tag geöffnet hatte. Wieder einmal haben wir enorm viel Geld ausgegeben, aber auch das gehört u Ferien dazu.

Mit einer Stunde Verspätung erreichten wir dann wirklich noch unser Reiseziel. Sehenswürdigkeiten sind dafür da, erforscht zu werden, und genau das haben wir gemacht. Nach drei Stunden Hochkultur hatten wir dann doch genug, und haben uns auf den Weg gemacht, um eine zusätzliche Gattung von Kultur zu finden.

Abends war der Hunger nicht sonderlich groß, aus diesem Grund haben wir auch auf das Abendbrot verzichtet, und haben uns auf die Zimmer zurückgezogen.

Das Rausspringen war entsetzlich, aber als wir unten ankamen, wollten wir eigentlich ohne Umwege erneut hoch. War schon ein hervorragendes Ereignis. Ab und zu ergeben sich auf einer Fahrt wirklich aufregende Gelegenheiten, die man keineswegs versäumen sollte.

Ziel an diesem Tag war erst einmal ein Museum. Auf dem Weg dahin wurden wir allerdings noch einmal aufgehalten. Eine krasse Protestaktion verwehrte uns den Durchgang zu unserem heutigen ersten Reiseziel. Da wir uns nicht notgedrungen unter die Menge mischen wollten, nahmen wir eher einen Umweg in Kauf.

Mit einer Stunde Verspätung erreichten wir anschließend nichtsdestotrotz noch unser Reiseziel. Sehenswürdigkeiten sind dazu da, erforscht zu werden, und exakt das haben wir getan. Nach fünf Stunden Kultur hatten wir dann allerdings genug, und haben uns aufgemacht, um eine zusätzliche Sorte von Kultur zu finden.
Voran ging es auf unserer Reise, zum wiederholten Mal stiegen wir in den Zug und wir starteten. Komplett ohne Planung, nur einmal sehen, was unterwegs liegt. Eine winzige Ortschaft mit wunderschönen Häusern nahm unseren Blick gefangen. Da mussten wir ohne Frage einmal schauen, ob es dort noch mehr zu erblicken gab.

Die Wanderung führte auf einem bestimmten Kräuter Wanderweg entlang, dort gab es all das, was man erkunden sollte auf einer derartigen Wanderung. Ich war hingerissen, wir haben alles probiert, was wir aufgespürt und identifiziert haben. Einiges schmeckte erstaunlich fein, anderes war sehr bitter, aber wenn es hilft, kann man das doch einmal überstehen.

Klappbetten sind ja schon ungemein spannend, ganz und gar ohne Bequemlichkeit, aber nichtsdestotrotz konnten wir schön darauf ruhen. Ist ja auch keinesfalls enorm schwer nach der Fahrerei. Bestimmungsort des Trips war es, einfach einmal fernab der Zivilisation ein bisschen zu meditieren und zu erholen.

Heute haben wir im Gasthaus zu Abend gegessen, da die Preise nicht direkt günstig waren, fielen die Portionen auch nicht gerade riesig aus. Aber da es sowieso schon spät war, war dies kein Problem, unsere Betten warteten ohnedies auf uns.

Der Tag fing auf keinen Fall erfreulich an. Unglücklicherweise hatte ich in der Nacht Zahnschmerzen bekommen, so dass ich zunächst einmal einen Arzt besuchen musste. Glücklicherweise war es nicht so schlimm, so dass ich folglich doch noch etwas an diesem Urlaubstag unternehmen konnte.

Wir entschlossen uns für ein bekanntes Museum, eine traditionsreiche Abtei und den Künstlermarkt, der ausgerechnet an diesem Tag geöffnet hatte. Erneute haben wir reichlich Geld ausgegeben, aber auch das gehört zu einem Ausflug dazu.

An diesem Tag haben wir im Gasthof gespeist, da die Preise nicht direkt günstig waren, fielen die Portionen auch nicht gerade riesig aus. Aber da es sowieso schon spät war, war das kein Ding, unsere Betten warteten sowieso auf uns.

Reiseziel an diesem Tag war erst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dahin wurden wir allerdings zum wiederholten Mal aufgehalten. Eine ansehnliche Protestaktion versperrte uns den Durchgang zu unserem heutigen ersten Bestimmungsort. Da wir uns nicht unbedingt unter die Protestanten mischen wollten, nahmen wir eher einen Umweg in Kauf.

Irgendwie sieht ja das alles irgendwie grün aus, was das aber präzise ist, verstehen die wenigsten. Pusteblume kann ich gerade noch erkennen, und auch einen Ahornbaum habe ich bereits gesehen, aber dann bin ich auch schon überfragt wenn es um sonstige Blumen geht.

Und das war in der Tat so! Wunderschöne alte Herrenhäuser, und es gab sogar ein winziges Gasthaus in der Ortschaft. Die Räume waren nicht besonders fortschrittlich, aber jedenfalls gab es Strom und fließend Wasser.

Sodann war es Zeit, um zum Gasthof zurückzukehren. Leider war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir das gedacht haben, und wir haben uns aussichtslos verfranzt. Da wir überhaupt nicht mehr weiter wussten, haben wir später nach allem ein Taxi geordert, um zum Hotel zurück zu kommen.

Ein Theater, und es gibt sogar gerade eine Aufführung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die nächsten anderthalb Stunden da.

An diesem Tag haben wir im Gasthaus zu Abend gegessen, da die Preise nicht gerade tief waren, fielen die Portionen auch nicht gerade riesig aus. Aber da es ohnedies schon spät war, war dies kein Problem, unsere Betten warteten ohnehin auf uns.

Reiseziel an diesem Tag war zunächst einmal ein Museum. Auf dem Weg dahin wurden wir allerdings wieder aufgehalten. Eine große Kundgebung verwehrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Reiseziel. Da wir uns nicht zwingend unter die Demonstranten mischen wollten, nahmen wir eher einen Schlenker in Kauf.

Unser Gasthof bot eine selbige Planwagenfahrt an, selbstverständlich richtig zünftig mit köstlichen kleinen Kurzen und etlichen interessanten Stories rund um das Gebiet. Ganz gemächlich quer durch die Natur, und das sogar noch recht stilecht mit echten PS, nicht mit den Pferdestärken von einem Schlepper.

Die Tour führte auf einem speziellen Kräuter Weg entlang, dort gab es alles, was man erleben kann auf einer derartigen Wanderung. Ich war feuer und Flamme, wir haben alles ausprobiert, was wir entdeckt und erkannt haben. Manches war erstaunlich fein, anderes war enorm scharf, aber wenn es hilfreich ist, kann man das doch einmal überstehen.

Der Tag der Reise fing nicht ganz so schön an, es war ein wenig neblig, aber dennoch recht warm. Aber dies hat uns keineswegs davon abgehalten, auch an diesem Tag abermals die Stadt unsicher zu machen. Auch heute war die Basis des Tages ein gesundes Frühstück.

Bereits am frühen Vormittag legten wir fest, dass wir definitiv noch einmal zurückkommen müssen, um das Land näher zu erkunden. Bis dahin aber wollten wir schon einmal die bekanntesten Sehenswürdigkeiten kennenlernen.

Eine Fahrt bedeutet auch immer, dass man einfach einmal irgendetwas macht, das man daheim keinesfalls macht, oder unter Umständen auch nicht hinbekommt. Jeder kennt es ja, keine Zeit, kein Moos, Ausreden hat man ja laufend.Eine Kräuter-Wanderung – auch das ist ein echtes Highlight auf unserem Ausflug. Wir sind zwar grade nicht solche Öko-Broschen, aber wenn man so im Wald unterwegs ist, sieht man ja doch so unzählige Kräuter und möchte sicherlich wissen, welche davon genießbar sind, und welche auch gut schmecken.

Das geht einigermaßen reibungslos, indem man ein Wachsfigurenkabinett besucht. Da gibt es sie alle, sei es Eric Clapton, Al Pacino und Helen Mirren, Heino oder Annie Lennox. Und die Teile sehen sehr täuschend echt aus. Bei manchen war ich mir eigentlich sicher, dass es sich um lebende Leute handelt, dem war aber dann nicht so.

Aber die Versprechungen waren richtig, das Essen schmeckte echt vollständig anders als sonst. Womöglich weil man sich schlichtweg mehr darauf konzentriert, und nicht nur nur alles hineinschaufelt wie üblich. Geht hierbei auch kein bisschen, man ist schon zufrieden, wenn man den Mund überhaupt exakt trifft. Nach und nach gewöhnt man sich jedoch an diese Angelegenheit, und dann ging es im Prinzip.

Eine Tüte Pommes-Chips vor dem Fernsehapparat, das hört sich an und für sich nicht nach Urlaub an, aber genau so haben wir diesen spannenden Urlaubstag ausklingen lassen. Wie es morgen weitergehen wird? Wir werden sehen!

Wir haben uns in den Zug gesetzt, und sind ein paar Kilometer gefahren. Das Ziel war eine kleine Hütte mitten im Grünen. Diesen Vorschlag hatten wir am gestrigen Tag noch flott online gefunden. Da wollten wir einen Tag verleben, ganz ohne Internet und Komfort.

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