Kinder ist die Erde entzückend – direkt auf eigene Faust entdecken!

Wer einen ganz besonders schönen Ort auf diesem Globus sucht, ist in Ulm todsicher auf der passenden Spur. Dieser Plan ist, wenn man aufrichtig ist, gar nicht möglich. Deswegen haben wir uns vorgenommen, wenigstens die interessantesten Bereiche zu erkunden.

In unserem Fall waren ganz klarunterschiedliche Museen spannend. Es gab so viel zu sehen, dass wir am Ende des Tages immer noch voll gebannt waren von den etlichen Eindrücken.

Unzählige schöne Sachen werden in den unterschiedlichen Läden angeboten, gleichgültig ob in der Metropole oder auf dem Lande.

Logischerweise benötigten wir einen Platz zum Nächtigen. Wir entschieden uns für ein exklusives Hotel, das sehr komfortabel war. In der Stadt gab es eine große Fülle an Gasthäusern und Imbisse, so dass wir uns zwischenzeitlich ständig gut stärken konnten. Orte zu besuchen ist wahrlich sehr mühsam!

Warum kann man einen Ort ausschließlich am Tag erleben? Auch nachts gibt es etliches zu sehen, fad wird es hier absolut nie. Eine wunderschöne Nacht in der neuen Disko, oder auch ein lustiger Abend an der Theke – Eintönigkeit gab es hierbei gar nicht. Es gab so viele Sachen zu erblicken und zu erleben, das ist schlicht hervorragend. Doch war die Reise viel zu kurz, um auch nur annähernd alles sehen zu können, was man sich vorgestellt hat. Es gibt noch ganz viel mehr zu entdecken, daher lohnt sich eine weitere Reise auf jeden Fall! Wir werden wiederkehren!

Ein Theater, und es gibt sogar direkt eine Vorstellung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die nächsten drei Stunden dort.

Auch in dieser winzigen Gemeinde gab es sehr viel zu sehen. Niedliche Geschäfte, einige Bäckereien mit schmackhaften Brot und noch einige sonstige Geschäfte, die man ohne Zweifel gesehen haben sollte. Ein Museum oder sogar ein Lichtspieltheater suchte man hier vergebens.

Aber wir haben noch eine putzige Pension gefunden, die eine kleine Stube unbewohnt hatte. Wie es am folgenden Tag vorangehen sollte, war uns noch nicht klar, aber wir mögen ja Überraschungen!

Wir sind mit einem Freiwilligen Helfer den kompletten Tag auf dem Hof auf Achse gewesen. Hütten reinigen, Tiere futter geben, Fellpflege, Streicheleinheiten – tatsächlich wollte ich kein bisschen mehr weg von dort. Es gab enorm viele vielfältige Tiere. Schweine, Gänse, Meerschweinchen, Welpen, Katzen, alle möglichen Tierarten verleben da ihre letzten Tage.

Die Wanderung führte auf einem ausgewiesenen Kräuter Weg entlang, dort gab es all das, was man sehen kann auf einer derartigen Tour. Ich war hin und weg, wir haben was auch immer getestet, was wir aufgespürt und zugeordnet haben. Einiges war verblüffend sehr gut, anderes war enorm bitter, aber wenn es gut ist, kann man das sehr wohl einmal mitmachen.

Ich hatte dies bis jetzt noch nicht erlebt, für mich was das etwas ganz Spezielles. Selbstverständlich habe ich selbstverständlich auch mit meinen geliebten Sternchen Bilder geschossen, man muss ja vorzeigen, wen man alles so kennengelernt hat. Zusätzlich ein ausgesprochen empfehlenswerter Tagespunkt.

Im Laufe des Abends überzeugten uns die Dorfbewohner, dass wir in jedem Fall einen kleinen Trip über die Grenze unternehmen sollten, und dass es dort ebenso so manche sehenswerte Sachen gibt. Und so nahmen wir uns dies zu Herzen.

Ein Schauspielhaus, und es gibt auch aktuell eine Aufführung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die folgenden anderthalb Stunden da.

Frühzeitig am Morgen ging es dann los, Utensilien zusammengepackt und ab über die Grenze. Eine andere Sprache, andere Personen, aber dieselbe Abenteuerlust wie vorher auch. Naturgemäß gab es auch an diesem Orteiniges zu sehen. Zu Fuß konnte man unzählige wunderbare Orte erreichen, die eine Visite wert waren.

Ich hatte dies bis jetzt noch nicht erlebt, für mich was das etwas ganz Besonderes. Logischerweise habe ich selbstverständlich auch mit meinen geliebten Stars Schnappschüsse geschossen, man muss ja zeigen, wen man alles so kennengelernt hat. Zusätzlich ein ausgesprochen empfehlenswerter Tagespunkt.

Eine äußerst erfahrene Kräuterfrau hat diese Fußreise durchgeführt. Es war wahrhaftig sehr von Interesse. Für was man wenige dieser Kräuter alles benutzen kann, wenn man im Sinne der guten Frau geht, benötigt man an sich gar keine Apotheke. Selbst ich meine Hausapotheke ohne Frage nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Blätter werde ich wahrscheinlich bei Bedarf doch einmal einsetzen.
Und dies war äußerst wichtig, denn an diesem Tag stand die offizielle Stadtrundfahrt an. Ich schaffte es gerade eben zum Bus. Die anderen waren bereits hier und warteten auf mich. Anschließend ging es pünktlich los.

Wir entschlossen uns für ein bekanntes Museum, eine sehr alte Kirche und den Fischmarkt, der ausgerechnet an diesem Tag offen hatte. Wieder einmal haben wir viel Kohle ausgegeben, aber auch das gehört zur Reise dazu.

Der Käse, den wir dort gegessen haben, war wirklich immens außergewöhnlich. Wir haben gleich welchen gekauft und natürlich mitgenommen. Auch für die Verwandtschaft haben wir mit geshoppt. Mitbringsel sind ja immer willkommen.

Mittlerweile war es Zeit für einen köstlichen Kaffee. Zur Verfügung standen mehrere Gasthäuser, aber wir entschlossen uns für ein schönes urwüchsiges Haus. Man kam sich vor wie im vorherigen Jahrhundert. Auch die Preise waren unglaublich billig. Dieses Café haben wir uns auf alle Fälle gemerkt.

Ein Theater, und es gibt auch derzeit eine Inszenierung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die kommenden zwei Stunden hier.

Inzwischen war es Zeit für einen gut schmeckenden Latte Macchiato. Zur Verfügung standen jede Menge Gasthäuser, aber wir entschlossen uns für ein schönes bodenständiges Exemplar. Man kam sich vor wie im vergangenen Jahrhundert. Auch die Preise waren sehr günstig. Dieses Kaffeehaus haben wir uns ohne Frage gemerkt.

Zeitig am Morgen fing das neue Abenteuer an, Anziehsachen gepackt und ab über die Grenze. Eine neue Ausdrucksform, andere Leute, aber die gleiche Abenteuerlust wie vorher auch. Wie erwartet gab es auch auf dieser Seiteetliches zu erblicken. Mit Fahrrädern konnte man mehrere schöne Stellen erreichen, die einen Besuch wert waren.

Ich bin ja ein Liebhaber der Sauna. Davon gab es sogar drei in dem Schwimmbad. Da fiel mir die Entscheidung überhaupt nicht einfach. Aber trotzdem war sie absolut richtig. Nach insgesamt zwei Stunden fühlte ich mich hervorragend.

Bis man sich so durch das komplette Museum gearbeitet hatte, dauerte das schon etliche Stunden. Was über Eltiche Jahre aufgebaut wurde, hat man nicht binnen von dreißig Minuten angeschaut. Interessant waren aber keinesfalls nur die Figuren selbst, sondern ebenso die Sage, die im selben Raum mitgeteilt wurde.

Die Zivilisation hat uns wieder! Nach einem kompletten Tag und einer kompletten Nacht ohne Wasser und Fernsehen zog es mich dann wirklich wieder zurück in die Gemeinde. Auf dem Land leben ist dann möglicherweise doch nicht das passende für uns!

Ziel an diesem Tag war zunächst einmal ein Museum. Auf dem Weg dorthin wurden wir allerdings erneut gestört. Eine ansehnliche Protestaktion versperrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Reiseziel. Da wir uns nicht notgedrungen unter die Menschen mischen wollten, nahmen wir vielmehr einen Schlenker in Kauf.

Verständlicherweise haben wir uns keineswegs selber aus dem Flieger gewagt, zu diesem Zweck reicht die kurze Einweisung vor dem Sprung in keiner Weise. Wir haben selbstverständlich einen Tandem-Sprung durchgeführt mit dem netten Paar zusammen, die über genug Übung verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch realisieren durften.

Der Reisetag fing nicht wirklich so schön an, es war leicht diesig, aber nichtsdestotrotz recht warm. Aber dies hat uns mitnichten davon abgebracht, auch heute wieder die Stadt zu erkunden. Auch heute war die Basis des Tages ein gesundes Frühstück.

Ich habe sehr viel erfahren, sogar wenn man sich gar nicht alles einprägen konnte. Aber zur Spritztour gehörte auch ein kleines Büchlein mit den entsprechenden Fotos und Erklärungen, das wir mitnehmen durften. Eine aufregende Sache, vollkommen zu empfehlen.

Ziel heute war erst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dahin wurden wir allerdings erneut gestört. Eine krasse Kundgebung verwehrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Ziel. Da wir uns nicht unbedingt unter die Demonstranten mischen wollten, nahmen wir vielmehr einen Schlenker in Kauf.

Der folgende Urlaubstag fing nicht ganz so schön an, es war etwas diesig, aber dennoch ziemlich warm. Aber dies hat uns nicht davon abgebracht, auch heute wieder die Stadt unsicher zu machen. Auch heute war die Basis des Tages ein gutes Frühstück.

Mit einer Stunde Verzögerung erreichten wir anschließend nichtsdestotrotz noch unser Ziel. Sehenswürdigkeiten sind dafür da, besichtigt zu werden, und genau das haben wir getan. Nach fünf Stunden Kultur hatten wir dann allerdings genug, und haben uns auf den Weg gemacht, um eine zusätzliche Sorte von Kultur zu finden.

Mittlerweile war es Zeit für einen köstlichen Wachmacher. Zur Verfügung standen viele Gasthäuser, aber wir entschieden uns für ein schönes uriges Haus. Man kam sich vor wie im vorherigen Jahrhundert. Auch die Preise waren mehr als kostengünstig. Dieses Café haben wir uns ganz bestimmt gemerkt.

Das Rausspringen war entsetzlich, aber als wir unten ankamen, wollten wir an und für sich gleich nochmals hoch. War schon ein tolles Ereignis. Von Zeit zu Zeit ergeben sich auf einer Fahrt sehr faszinierende Gelegenheiten, die man keinesfalls versäumen sollte.

Selbstredend haben wir uns auf keinen Fall im Alleingang aus dem Luftfahrzeug gewagt, hierfür reicht die kurze Einweisung vor dem Sprung in keinster Weise. Wir haben selbstverständlich einen Tandem-Sprung durchgeführt mit dem netten Paar gemeinsam, die über genügend Praxis verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch realisieren durften. Und exakt das haben wir auch gemacht. Grüne Almen, niedliche Tierchen und viel Stille – genau so hatten wir uns das ausgedacht. Dies war einmal ein ausgesprochen ruhiger Tag, nach allem, was wir bislang erlebt hatten, hatten wir das auf jeden Fall notwendig. Am kommenden Urlaubstag sollte es wieder zurück in die Zivilisation gehen.

Das geht einigermaßen reibungslos, indem man ein Wachsfigurenkabinett besichtigt. Hier gibt es sie alle, sei es Michael Jackson, Brad Pitt und Angelina Jolie, Heino oder Annie Lennox. Und die Puppen sehen sehr täuschend echt aus. Bei vielen war ich mir eigentlich sicher, dass es sich um echte Personen handelt, dem war aber dann nicht so.

Und was gehört zu einem schmackhaften Käse? Sicherlich ein süffiger Rotwein! Auch hier gab es eine riesige Auswahl, einige Flaschen haben wir hier auch mitgenommen. Und schon war der Tag wieder rum.

Bereits morgens beschlossen wir, dass wir unter allen Umständen noch einmal wiederkommen müssen, um das Land weiter zu explorieren. Bis zu dem Zeitpunkt aber wollten wir schon einmal die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennenlernen.

Mittlerweile war es Zeit für einen leckeren Latte Macchiato. Zur Verfügung standen eine große Anzahl Cafés, aber wir entschieden uns für ein schönes urwüchsiges Exemplar. Man kam sich vor wie im vergangenen Jahrhundert. Auch die Preise waren sehr kostengünstig. Dieses Café haben wir uns ganz bestimmt gemerkt.

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