Urlaub – eben schnell einmal weg und es sich gut gehen lassen

Mönchengladbach – ohne Frage einer der bekanntesten Orte auf der gesamten Erde. Große Metropolen oder ziemlich kleine Städtchen – überall auf dieser Welt gibt es schöne Regionen, die man in jedem Fall erkunden sollte. Und dazu gehört diese hier in jedem Fall. Allerlei spannende Facetten, die man überhaupt nicht alle in fünf Tagen erkunden konnte. Dennoch hatten wir uns vorgenommen, mindestens die wichtigsten Stellen aufzusuchen.

Wenn man am Ende des Tages noch lange Zeit über die letzten Stunden nachdenkt, dann hat man einige Dinge erlebt. Auf uns traf dies ohne Zweifel zu. Wir hatten uns auf das Leben in der Region konzentriert, und das war mehr als bemerkenswert.

Gewiss muss auch noch hinreichend Zeit sein für das Shopping!Im Besonderen in Hauptstädten wie dieser gibt es mehrere super Geschäfte, in denen man alles mögliche kaufen kann. Unzählige Andenken gibt es an dieser Stelle zu kaufen, aber auch sehr viele weitere Sachen, die die Lieben zuhause erfreuen werden.

Selbstverständlich benötigten wir einen Ort zum Pennen. Wir entschlossen uns für ein exklusives Gasthaus, das keine Wünsche offen ließ. Wir stärkten uns während des Tages in unterschiedlichen Restaurants und Gasthäuser. So waren wir gut gerüstet für die weiteren Zeiten in der Stadt.

Selbstverständlich darf auch das bunte Nachtleben nicht zu kurz kommen. In der Stadt gibt es so viele verschiedene Angebote, dass es zu keiner Zeit ernsthaft öde wird. Nichtsdestotrotz war die Reise viel zu knapp, um auch nur in etwa alles erkunden zu können, was man sich vorgestellt hat. Wir werden mit Sicherheit zurückkommen, um noch mehr von der Stadt zu erkunden.

Ich bin ja ein Fan des Heißluftbads. Davon gab es sogar zwei in dem Bad. Da fiel mir die Entscheidung gar nicht einfach. Aber nichtsdestotrotz war sie absolut richtig. Nach insgesamt vier Stunden fühlte ich mich unglaublich gut.

Eine Fahrt bedeutet auch definitiv, dass man einfach einmal irgendwas macht, das man zu Hause keineswegs macht, oder unter Umständen auch nicht schafft. Man kennt es ja, keine Lust, kein Zaster, Ausreden hat man ja immerzu.

Auf diese Weise sind auch ein paar sehr gute Kontakte herausgekommen, die wir unbedingt auch nach Ende unserer Fahrt weiter beibehalten werden. Der Abend wurde noch sehr lang, aber am kommenden Urlaubstag wollten wir nicht so ganz frühzeitig raus, so dass das kein Problem war.

Ich hatte so etwas bis heute noch nicht gesehen, für mich was das etwas ganz Besonderes. Verständlicherweise habe ich selbstverständlich auch mit meinen geliebten Prominenten Fotos angefertigt, man muss ja zeigen, wen man alles so getroffen hat. Auch ein enorm empfehlenswerter Reisepunkt.

Verschiedene Tiere wurden nach einem langen Erwerbsleben vor dem Fleischer gerettet, andere hatten absolut nie ein Zuhause weil sie nicht abgegeben werden können. Egal warum diese Tiere auf der Ranch angekommen sind sind, es ist eine wirklich interessante Sache, dass es so etwas gibt. Wir haben äußerst energische Leute getroffen, die sich wirklich für diese Tiere einsetzen. Von derartigen Höfen sollte es mehr geben.

Auch die interessantesten Tage und Reisen gehen über kurz oder lang zu Ende. Nach sehr viel Entspannung ging es retour zur Pension. Wir fielen hundemüde in unsere Betten. Am kommenden Vormittag müssen wir in aller Herrgottsfrühe raus, weil es später wieder nach Hause geht. Schade, viel zu zeitig, aber wir kommen bestimmt wieder.

Ein Schauspielhaus, und es gibt auch derzeit eine Darbietung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die kommenden anderthalb Stunden da.

Das Rausspringen war fürchterlich, aber als wir unten ankamen, wollten wir eigentlich sofort nochmals hoch. War schon ein wunderbares Erlebnis. Zuweilen ergeben sich auf einer Exkursion ausgesprochen außergewöhnliche Gelegenheiten, die man nicht verpassen sollte.

Klappbetten sind ja schon zutiefst spannend, absolut ohne Gemütlichkeit, aber dessen ungeachtet konnten wir schön darauf schnarchen. Ist ja auch keinesfalls sonderlich schwer nach der Fahrt. Ziel des Trips war es, einfach einmal fernab der Zivilisation ein bisschen zu meditieren und zu entspannen.

Aber dafür war der Abend umso spannender. Behaglich mit Leuten zusammen sitzen, sich schön unterhalten, viel lachen und dabei einen guten Rebensaft süppeln – auch das macht eine wunderbare Reise aus.
Was soll ich sagen, es war tatsächlich ein immens aufregendes Ereignis. Einzig schon in diesem niedlichen Luftfahrzeug zu starten, ist man doch anderweitig vielmehr den großen Linienflieger gewohnt. Der Pilot versprach uns, dass der Flieger schon seit 40 Jahren gute Dienste leiste, was mir gar nicht viel Glaube einflößte. Zugegeben wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sobald irgendwas sein sollte, würden wir denn sachte herabfliegen können.

Wir entschlossen uns für ein modernes Museum, eine sehr alte Kirche und den Künstlermarkt, der ausgerechnet an diesem Tag offen hatte. Erneute haben wir viel Kohle ausgegeben, aber auch das gehört u Ferien dazu.

Wie heißt es immer so schön, es kommt ja bekanntlich meist anders, als man meint. Und genau dies ist bei mir ebenfalls der Fall gewesen.

Was soll ich sagen, es war de facto ein immens aufregendes Ereignis. Allein schon in diesem kleinen Flugzeug zu starten, ist man jedoch sonst eher den monströsen Linienflieger gewohnt. Der Flugkapitän versprach uns, dass die Maschine schon seit 35 Jahren gute Dienste leiste, was mir gar nicht viel Glaube einflößte. Aber wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sobald irgendetwas sein sollte, würden wir denn behutsam einschweben können.

Ein Theater, und es gibt sogar zur Stunde eine Vorstellung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die nächsten zwei Stunden hier.

Die Fahrt führte uns durch die etlichen Denkmäler, die die Stadt zu bieten hatte. Restaurierte Schlösser, Statuen und etliches mehr gab es zu bewundern. Gegen Mittag hielt der Bus an einem Imbiss an, hier gab es ein schmackhaftes Menü.

Ich hatte das bis jetzt noch nicht erlebt, für mich was das etwas ganz Spezielles. Natürlich habe ich natürlich auch mit meinen geliebten Prominenten Schnappschüsse geschossen, man muss ja vorzeigen, wen man alles so getroffen hat. Auch ein ungemein empfehlenswerter Tagespunkt.

Inzwischen war es Zeit für einen gut schmeckenden Latte Macchiato. Zur Verfügung standen eine große Anzahl Cafés, aber wir entschieden uns für ein schönes uriges Haus. Man kam sich vor wie im vergangenen Jahrhundert. Auch die Preise waren mehr als kostengünstig. Dieses Kaffeehaus haben wir uns definitiv gemerkt.

Ein Sterne-Restaurant stand ebenso auf dem Plan, nur ein Mal in einem Sterne-Restaurant zu essen, das hatten wir uns seit eh und je gewünscht. Es hat auch tatsächlich überragend geschmeckt, nur bedauerlicherweise waren die Mengen wie erwartet nicht überaus groß. So verließen wir das Restaurant schon noch mit etwas Hunger.

Ein Schauspielhaus, und es gibt auch direkt eine Vorstellung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die nächsten anderthalb Stunden dort.

Ein Theater, und es gibt sogar derzeit eine Vorstellung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die nächsten drei Stunden hier.

Die Tour führte auf einem bestimmten Wildkräuter Wanderweg entlang, dort gab es all das, was man wahrnehmen kann auf einer derartigen Wanderung. Ich war hin und weg, wir haben was auch immer ausprobiert, was wir aufgespürt und identifiziert haben. Einiges schmeckte überraschend fein, anderes war ziemlich bitter, aber wenn es hilfreich ist, kann man das sehr wohl einmal überstehen.

Und das war echt der Fall! Wunderschöne alte Herrenhäuser, und es gab sogar ein winziges Gasthaus in der Ortschaft. Die Räume waren nicht sonderlich trendig, aber immerhin gab es Einen Fernseher und fließend Wasser.

Wir sind mit einem Helfer den kompletten Tag auf dem Hof unterwegs gewesen. Ställe reinigen, Tierchen verpflegen, Krallen schneiden, Streicheleinheiten – im Prinzip wollte ich hinten und vorne nicht mehr fort von dort. Es gab ungemein viele unterschiedliche Tierchen. Schweine, Schwäne, Meerschweinchen, Welpen, Katzen, alle möglichen Tierarten verleben da ihre letzten Tage.

Unser Gasthaus bot eine selbige Planwagenfahrt an, natürlicherweise durch und durch urig mit leckeren kleinen Roten und etlichen spannenden Stories rund um das Areal. Ganz gemächlich quer durch die Natur, und das auch noch ganz stilecht mit echten Pferdestärken, keinesfalls mit den Pferdestärken von einem Schlepper.

An diesem Tag standen die riesigen Prominente auf dem Programm. Nein, wir waren nicht bei einer Preisverleihung eingeladen, zu so etwas sind wir dummerweise nie gekommen. Aber doch haben wir sie alle erlebt, die bekannten Stars dieser Welt, unwesentlich ob sie schon dahingegangen sind oder immer noch leben.

Das große Becken war danach mein Ziel, da habe ich so einige Runden geschwommen. Da es schön warm war, stand natürlich auch entspannen auf der Gartenliege im Grünen auf dem Programm.

Bis man sich so durch das komplette Kabinett gearbeitet hatte, dauerte das schon etliche Stunden. Was über Jahre aufgebaut wurde, hat man nicht innerhalb von dreißig Minuten angeschaut. Von Interesse waren aber keinesfalls nur die Puppen selbst, sondern ebenso die Sage, die im selben Zimmer erzählt wurde.

Interessiert wie wir sind haben wir ganz einfach einmal intuitiv nachgefragt, ob wir uns auf dem Grundstück ein kleines bisschen umsehen dürfen. Man sagte, das ist kein Ding, aber wir könnten auch auf der Stelle etwas mit anpacken wenn wir Spaß hätten. Natürlich wollten wir, wie kann man sonst alles über solch einen Hof herausbekommen?

Auch in dieser kleinen Gemeinde gab es jede Menge zu erblicken. Niedliche Geschäfte, ein paar Bäckereien mit aromatischem Brot und noch diverse sonstige Geschäfte, die man ohne Zweifel gesehen haben sollte. Ein Theater oder sogar ein Kino suchte man hier umsonst.

Aber dafür war der Abend umso gemütlicher. Gemütlich mit Leuten beieinander sitzen, sich gut unterhalten, viel kichern und dabei einen leckeren Tropfen trinken – auch das macht eine schöne Fahrt aus.

Wir sind mit einem Beschäftigten den kompletten Tag auf dem Gut auf Achse gewesen. Hütte reinigen, Tiere futter geben, Das Fell pflegen, Streicheleinheiten – im Prinzip wollte ich überhaupt nicht mehr weg von dort. Es gab äußerst viele vielfältige Tierchen. Kühe, Enten, Kaninchen, Welpen, Katzen, alle möglichen Tierarten verleben dort ihren Lebensabend.

Die Expedition führte uns durch die sehr vielen Denkmäler, die die Stadt zu bieten hatte. Alte Häuser, Statuen und vieles mehr gab es zu sehen. Gegen Mittag hielt der Bus an einer Gaststätte an, da gab es ein nettes Menü. Wir haben uns in das Auto gesetzt, und sind viele Kilometer gefahren. Das Reiseziel war eine kleine Bruchbude mitten in der Wildnis. Dieses Angebot hatten wir gestern noch fix online gefunden. Hier wollten wir einen Reisetag verleben, vollständig ohne Internet und Komfort.

Die Expedition führte uns durch die sehr vielen Denkmäler, die die Stadt zu bieten hatte. Alte Burgen, Denkmäler und vieles mehr gab es zu bewundern. Gegen Mittag hielt der Bus an einer Gaststätte an, da gab es ein kleines Mittagessen.

Ziel heute war zunächst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dahin wurden wir aber abermals gestört. Eine krasse Demonstration verwehrte uns den Durchgang zu unserem heutigen ersten Ziel. Da wir uns nicht zwingend unter die Menge mischen wollten, nahmen wir lieber einen Umweg in Kauf.

Ich bin ja ein Fan des Dampfbads. Davon gab es sogar zwei in dem Wellness-Bad. Da fiel mir die Entscheidung überhaupt nicht einfach. Aber dennoch war sie goldrichtig. Nach alles in allem vier Stunden fühlte ich mich sehr gut.

Wir haben uns in das Auto gesetzt, und sind ein paar Kilometer gefahren. Das Ziel war eine winzige Hütte mitten im Grünen. Dieses Angebot hatten wir am gestrigen Tag noch schnell online gefunden. Da planten wir einen Urlaubstag verleben, völlig ohne Strom und Bequemlichkeit.

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