Raus aus dem dem Alltagstrott und hinein in den Spaß

Recklinghausen – ganz bestimmt einer der spannendsten Orte auf der ganzen Erde. Einfach nur interessant oder vielleicht entspannend – jede Ortschaft auf unserer Welt ist eine Reise wert. Zu den tatsächlich interessanten Orten gehört definitiv dieser Ort. Er bietet seinen Besuchern eine Menge Abwechslung, so dass wir ohne Frage möglichst alles sehen wollten. Logischerweise ist dies praktisch so gut wie unmöglich. Aus diesem Grund haben wir geplant, uns einzig auf ganz bestimmte Bereiche zu konzentrieren.

Zu jeder Erkundung einer Stadt gehören selbstverständlich alle möglichen Sehenswürdigkeiten. Vom Theater über Statuen und Denkmäler sollte man sich die Stellen herauspicken, die man gern sehen möchte. Für uns waren eher die sehr vielen Sehenswürdigkeiten ein Highlight. Es gab etliche unterschiedliche Sehenswürdigkeiten zur Auswahl, dass wir uns überhaupt nicht entscheiden konnten, welches wir näher erkunden wollten.

Einkaufen ist nicht nur etwas für Frauen, deshalb muss auch hierfür hinlänglich Zeit eingeplant werden. Besonders in Hauptstädten wie dieser gibt es unzählige schöne Shops, in denen man alles erdenkliche erwerben kann. Nicht nur Souvenirs stehen hier zur Verfügung, sondern auch unzählige andere Utensilien, ohne die man auf keinen Fall nach Hause kommen möchte.

Die Frage der Übernachtung stellt sich sicher bei jeder Fahrt. Wir hatten die Wahl unter einem monströsen Hotel und einer niedlichen Pension, und wir haben und für die Pension entschieden. In der Zwischenzeit haben wir uns immer wieder in einem der vielen Smoothie Bars und Imbisse der Stadt gestärkt. Das ist auch unerläßlich gewesen, denn so ein Ausflug ist durchaus sehr fordernd. Zwar bot gleichwohl das Hotel ein wunderbares Restaurant, aber wir wollten möglichst mitten in der Stadt sein.

Doch war die Reise viel zu knapp, um auch nur ungefähr alles erblicken zu können, was man sich vorgenommen hat.

Mit einer halben Stunde Verzögerung erreichten wir dann doch noch unser Reiseziel. Sehenswürdigkeiten sind dazu da, erforscht zu werden, und genau das haben wir gemacht. Nach fünf Stunden Kultur hatten wir dann allerdings genug, und haben uns auf den Weg gemacht, um eine weitere Gattung von Kultur zu finden.

Das riesige Schwimmbecken war danach mein Ziel, dort habe ich viele Runden gedreht. Da es schön warm war, stand selbstverständlich auch ausruhen auf der Liege im Grünen auf dem Programm.

Wenn sich aber dann eine Gelegenheit ergibt, sollte man diese ausnutzen. An diesem Tag haben wir ein liebenswertes Pärchen kennengelernt, die ein ungemein spannendes Hobby hatten – Fallschirmspringen. Klar, wir wollten alle seit langem einmal aus einem Flieger hopsen, aber auf irgendeine Weise hat es nicht so richtig geklappt. Für gewöhnlich benötigt man für so eine Sache ja einen Termin, aber die beiden versicherten uns, dass man auch einmal recht intuitiv so etwas realisieren könnte. Da war dann Ende mit Ausreden, und wir mussten ran an die Angelegenheit.

Mittlerweile war es Zeit für einen gut schmeckenden Wachmacher. Zur Verfügung standen mehrere Gasthäuser, aber wir entschieden uns für ein schönes urwüchsiges Exemplar. Man kam sich vor wie im vergangenen Jahrhundert. Auch die Preise waren sehr günstig. Dieses Kaffeehaus haben wir uns definitiv gemerkt.

Heute haben wir im Gasthaus zu Abend gegessen, da die Preise nicht gerade niedrig waren, fielen die Portionen auch nicht gerade üppig aus. Aber da es ohnehin bereits spät war, war dies kein Problem, unsere Betten warteten ohnehin auf uns.

Natürlicherweise haben wir uns keineswegs selber aus dem Flugzeug gewagt, dafür reicht die knappe Einweisung vor dem Sprung auf keinen Fall. Wir haben selbstverständlich einen Tandem-Sprung gemacht mit dem netten Paar zusammen, die über genug Erfahrung verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch realisieren durften.

Selbstredend haben wir uns auf keinen Fall alleine aus dem Luftfahrzeug gewagt, zu diesem Zweck reicht die knappe Einweisung vor dem Sprung in keiner Weise. Wir haben natürlich einen Tandem-Sprung gemacht mit dem netten Pärchen in Kombination, die über ausreichend Praxis verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch tun durften.

Wir entschieden uns für ein beliebtes Museum, eine uralte Kirche und den Kuriositätenmarkt, der ausgerechnet an diesem Tag geöffnet hatte. Erneute haben wir enorm viel Schotter ausgegeben, aber auch das gehört u Ferien dazu.

Und exakt das haben wir auch getan. Leuchtende Wiesen, niedliche Tierchen und eine Menge Stille – exakt so hatten wir uns das ausgedacht. Das war einmal ein sehr ruhiger Urlaubstag, nach all dem, was wir bis heute mitgemacht hatten, hatten wir das auch notwendig. Am kommenden Tag sollte es wieder zurück in die Zivilisation gehen.

Der Urlaubstag fing nicht wirklich so positiv an, es war ein wenig diesig, aber nichtsdestotrotz unheimlich warm. Aber das hat uns in keiner Weise davon abgebracht, auch an diesem Tag abermals die Stadt zu erforschen. Auch heute war die Grundlage des Tages ein reichhaltiges Frühstück.

Gegen Abend war der Appetit nicht sonderlich groß, deshalb haben wir auch auf das Abendbrot verzichtet, und haben uns auf die Stuben zurückgezogen.

Was soll ich sagen, es war sehr wohl ein immens aufregendes Erlebnis. Allein schon in diesem kleinen Flugzeug zu starten, ist man doch anderweitig eher den großen Linienflieger gewohnt. Der Luftfahrzeugführer versprach uns, dass der Flieger bereits seit 45 Jahren hervorragende Dienste leiste, was mir gar nicht viel Vertrauen einflößte. Jedoch wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sowie irgendwas sein sollte, würden wir denn vorsichtig herabfliegen können.

Bis man sich so durch das komplette Theater gearbeitet hatte, dauerte das schon viele Stunden. Was über Jahre aufgebaut wurde, hat man nicht innerhalb von dreißig Minuten angeschaut. Faszinierend waren aber keineswegs nur die Puppen selbst, sondern auch die Geschichte, die im selben Raum erzählt wurde.

Ich bin ja ein Liebhaber des Heißluftbads. Davon gab es gleich zwei in dem Bad. Da fiel mir die Entscheidung überhaupt nicht leicht. Aber dennoch war sie absolut richtig. Nach insgesamt zwei Stunden fühlte ich mich sehr gut.

Und genau das haben wir auch gemacht. Frische Almen, süße Tierchen und eine Menge Stille – genau so hatten wir uns das vorgestellt. Das war einmal ein besonders ruhiger Reisetag, nach allem, das wir bis heute mitgemacht hatten, hatten wir das auch nötig. Am kommenden Reisetag sollte es erneut zurück in die Zivilisation gehen.

Ziel heute war erst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dorthin wurden wir allerdings noch einmal gestört. Eine große Kundgebung verwehrte uns den Durchgang zu unserem heutigen ersten Reiseziel. Da wir uns nicht zwangsläufig unter die Menschen mischen wollten, nahmen wir eher einen Schlenker in Kauf.

Was soll ich sagen, es war de facto ein sehr aufregendes Ereignis. Nur schon in diesem kleinen Flugzeug zu starten, ist man doch sonst vielmehr den großen Linienflieger gewohnt. Der Flugzeugführer versicherte uns, dass der Flieger schon seit 40 Jahren hervorragende Dienste leiste, was mir gar nicht viel Glaube einflößte. Jedoch wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sobald irgendwas sein sollte, würden wir denn vorsichtig herabfliegen können.

An diesem Tag haben wir im Hotel zu Abend gegessen, da die Preise nicht gerade niedrig waren, fielen die Portionen auch nicht gerade groß aus. Aber da es ohnedies bereits spät war, war dies kein Ding, unsere Betten warteten ohnedies auf uns.

Ziel heute war erst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dorthin wurden wir allerdings abermals gestört. Eine krasse Kundgebung verwehrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Reiseziel. Da wir uns nicht notgedrungen unter die Menschen mischen wollten, nahmen wir vielmehr einen Umweg in Kauf.

Dann war es Zeit, um zum Gasthaus zurückzukehren. Unglücklicherweise war unsere Orientierung nicht mehr so gut, wie wir dies gedacht hatten, und wir haben uns aussichtslos verlaufen. Da wir kein bisschen mehr weiter wussten, haben wir dann letzten Endes einen Mietwagen bestellt, um zum Gasthaus zurück zu kommen.

An diesem Tag haben wir im Gasthof gegessen, da die Preise nicht gerade tief waren, fielen die Portionen auch nicht wirklich üppig aus. Aber da es eh schon spät war, war das kein Thema, unsere Betten warteten sowieso auf uns.

Das Rausspringen war furchtbar, aber als wir unten ankamen, wollten wir eigentlich sofort wieder rauf. War schon ein wunderbares Erlebnis. Zuweilen ergeben sich auf einer Expedition wirklich aufregende Möglichkeiten, die man auf keinen Fall verfehlen sollte.

Ich habe eine Menge erfahren, auch wenn man sich gar das nicht alles einprägen konnte. Aber zur Spritztour gehörte auch ein kleines Büchlein mit den entsprechenden Fotos und Beschreibungen, das wir geschenkt bekommen haben. Eine aufregende Angelegenheit, vollauf zu empfehlen.

Reiseziel heute war zunächst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dorthin wurden wir aber noch einmal aufgehalten. Eine ansehnliche Demo versperrte uns den Durchgang zu unserem heutigen ersten Bestimmungsort. Da wir uns nicht zwangsläufig unter die Menge mischen wollten, nahmen wir lieber einen Umweg in Kauf.

Jetzt war es Zeit für einen leckeren Cappuccino. Zur Verfügung standen etliche Gasthäuser, aber wir entschieden uns für ein schönes urwüchsiges Haus. Man kam sich vor wie im vergangenen Jahrhundert. Auch die Preise waren sehr billig. Dieses Kaffeehaus haben wir uns auf alle Fälle gemerkt.

Ein Edel-Restaurant stand ebenso auf dem Plan, ein einziges Mal in einem Feinschmecker-Restaurant zu essen, das hatten wir uns schon immer gewünscht. Es hat auch wirklich überragend geschmeckt, nur leider Gottes waren die Mengen wie erwartet nicht überaus pompös. So verließen wir das Wirtshaus schon noch mit ein wenig Appetit.

Jetzt war es Zeit für einen leckeren Cappuccino. Zur Verfügung standen mehrere Cafés, aber wir entschlossen uns für ein schönes bodenständiges Exemplar. Man kam sich vor wie im vergangenen Jahrhundert. Auch die Preise waren sehr billig. Dieses Café haben wir uns ganz bestimmt gemerkt.

Zeitig am Morgen ging es dann los, Klamotten gepackt und ab über die Landesgrenze. Eine weitere Sprache, neue Menschen, aber dieselbe Reiselust wie vorher auch. Logischerweise gab es auch an dieser Stelle sehr viel zu sehen. Mit Fahrrädern konnte man eine Menge schöne Punkte erreichen, die einen Besuch wert waren.

Somit mussten wir uns entscheiden, was jetzt noch unternommen werden soll. Wir entschlossen uns, das schönste Erlebnis-Bad der Stadt auszuprobieren. Hier gab es sehr viel, das man machen konnte.

Ein Gourmet-Tempel stand ebenfalls auf dem Plan, einmal in einem Feinschmecker-Restaurant zu tafeln, das hatten wir uns von jeher gewünscht. Es hat auch wirklich überragend geschmeckt, nur blöderweise waren die Portionen wie erwartet nicht überaus üppig. So verließen wir das Lokal schon noch mit etwas Appetit.

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