Raus in die Ferne und alles erforschen

Eine der aufregendsten Orte auf unserer Welt ist Bonn. Dieses Vorhaben ist, wenn man ehrlich ist, gar nicht möglich. Folglich haben wir uns vorgenommen, zumindest die wichtigsten Bereiche zu erleben.

Museen oder Shopping – im Prinzip ist das überhaupt keine Frage, vorzugsweise beides natürlich. In etlichen Städten ist es ohne Probleme denkbar. Um eine optimale Kombination zu schaffen, ist Planung überaus bedeutend.

Jedoch ganz ohne Shopping geht es verständlicherweise auch nicht, deswegen plant auf alle Fälle wenigstens ein paar Stunden zu diesem Zweck ein. Ohne Andenken nach Hause reisen – viele haben es getestet, aber es ist ihnen keineswegs gut bekommen. Logischerweise bringt man den Verwandten daheim nach einer Tour irgendwas mit!

Übernachtet haben wir in einem besonders monströsen und exklusiven Hotel. Schöne Räume, große Betten, und ein tolles großes Bad – da fühlte man sich wie in einem Palast. In der Stadt gab es eine passende Menge an Gasthäusern und Imbisse, so dass wir uns zwischendurch permanent gut stärken konnten. Orte zu erkunden ist wirklich überaus strapaziös!

Bars, Nachtclubs, Diskos – alles war dabei. Langeweile kam hier nie auf, dafür gab es schlichtweg viel zu viel zu erkunden. Naturgemäß möchte man sich ja auch nichts entgehen lassen. Die Zeit verging erheblich zu schnell, und der Trip war schlichtweg erheblich zu kurz. Man konnte gar nicht alles entdecken, was man wollte.

Der Käse, den wir hier ausprobiert haben, war tatsächlich ziemlich imposant. Wir haben direkt welchen erstanden und selbstredend eingepackt. Auch für die Verwandtschaft haben wir mit geshoppt. Souvenirs sind ja stets willkommen.

Wir sind mit einem Beschäftigten den ganzen Tag auf der Ranch auf Achse gewesen. Ställe aufräumen, Tierchen verpflegen, Krallen schneiden, Streicheleinheiten – tatsächlich wollte ich ganz und gar nicht mehr weg von dort. Es gab überaus viele unterschiedliche Tierchen. Schweine, Gänse, Meerschweinchen, Hunde, Katzen, alle möglichen Tiersorten verleben da ihr Leben.

Ich habe eine Menge erfahren, selbst wenn man sich gar nicht alles einprägen konnte. Aber zur Tour gehörte auch ein feines Buch mit den jeweiligen Fotos und Beschreibungen, das wir geschenkt bekommen haben. Eine schöne Sache, durch und durch zu empfehlen.

Wir sind mit einem Freiwilligen Helfer den kompletten Tag auf der Ranch auf Achse gewesen. Ställe aufräumen, Tierchen futter geben, Das Fell pflegen, Kuscheleinheiten – an und für sich wollte ich gar nicht mehr fort von dort. Es gab überaus viele unterschiedliche Tierchen. Schweine, Gänse, Kaninchen, Hunde, Katzen, alle möglichen Tierarten verleben da ihr Leben.

Zeitig am Morgen starteten wir, Utensilien gepackt und ab über die Grenzlinie. Eine andere Sprache, zusätzliche Leute, aber dieselbe Abenteuerlust wie zuvor auch. Logischerweise gab es auch an dieser Stelleeine ganze Menge zu erleben. Zu Fuß konnte man eine Menge wunderbare Stellen erreichen, die eine Visite wert waren.

Und genau dies haben wir auch getan. Grüne Almen, putzige Tiere und jede Menge Stille – genau so hatten wir uns das ausgedacht. Das war einmal ein sehr ruhiger Tag, nach all dem, was wir bislang mitgemacht hatten, hatten wir das auf jeden Fall nötig. Am kommenden Tag sollte es wieder zurück in die Zivilisation gehen.

Tolle Burgen, weite Landschaften und wunderbar nette Personen. Tatsächlich wollten wir ganz und gar nicht mehr weg. Wir nahmen mit, was wir konnten, um möglichst jede Menge Erfahrungen mitzunehmen. Es gab so unglaublich viel zu sehen.
Einige Tiere wurden nach einem langen Arbeitsleben vor dem Metzger gerettet, andere hatten zu keiner Zeit ein Heim weil sie nicht vermittelt werden können. Warum auch immer diese Tierchen auf der Ranch angekommen sind sind, es ist eine wahrhaftig super Sache, dass es so etwas gibt. Wir haben äußerst energische Menschen getroffen, die sich wahrhaftig für diese Tiere einsetzen. Von derartigen Tierheimen sollte es viel mehr geben.

Eine Tüte Nachos vor dem TV, das hört sich echt nicht nach Ferien an, aber genau so haben wir diesen interessanten Tag ausklingen lassen. Wie es am nächsten Tag weitergehen wird? Wir werden sehen!

Aber die Versprechungen waren korrekt, das Essen schmeckte wahrhaftig völlig anders als sonst. Eventuell weil man sich schlichtweg mehr darauf fokussiert, und nicht nur nur was auch immer hineinschaufelt wie sonst. Geht dabei auch überhaupt nicht, man ist schon glücklich, wenn man den Mund überhaupt präzise trifft. Langsam gewöhnt man sich in der Tat an diese Angelegenheit, und anschließend ging es eigentlich.

Tolle Burgen, weite Landschaften und sagenhaft nette Leute. An und für sich wollten wir gar nicht mehr fort. Wir sahen uns an, was möglich war, um tunlichst jede Menge Eindrücke mitzunehmen. Es gab so unfassbar viel zu sehen.

Und dies war außerordentlich wichtig, denn heute stand die organisierte Stadtrundfahrt an. Ich schaffte es knapp zum Bus. Die anderen waren bereits da und warteten auf mich. Danach ging es zeitig los.

Jetzt war es Zeit für einen leckeren Kaffee. Zur Verfügung standen eine Menge Cafés, aber wir entschlossen uns für ein schönes urwüchsiges Haus. Man kam sich vor wie im letzten Jahrhundert. Auch die Preise waren unglaublich günstig. Dieses Café haben wir uns definitiv gemerkt.

Logischerweise haben wir uns nicht selber aus dem Flugzeug gewagt, zu diesem Zweck reicht die spärliche Einweisung vor dem Sprung keineswegs. Wir haben natürlich einen Tandem-Sprung durchgeführt mit dem netten Pärchen gemeinsam, die über genug Übung verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch realisieren durften.

Zeitig am Morgen fing das neue Abenteuer an, Klamotten gepackt und ab über die Grenzlinie. Eine andere Sprache, andere Menschen, aber die gleiche Abenteuerlust wie zuvor auch. Logischerweise gab es auch auf dieser Seiteeiniges zu erblicken. Zu Fuß konnte man jede Menge wunderbare Stellen erreichen, die eine Visite wert waren.

Anschließend war es Zeit, um zum Gasthaus zu gehen. Bedauerlicherweise war unsere Orientierung nicht mehr so gut, wie wir dies gedacht haben, und wir haben uns hoffnungslos verlaufen. Da wir keinen Deut mehr weiter wussten, haben wir später zum Schluss ein Taxi bestellt, um zum Gasthaus zurück zu kommen.

Der folgende Reisetag fing nicht ganz so schön an, es war etwas diesig, aber dennoch ziemlich warm. Aber dies hat uns keinesfalls davon abgehalten, auch an diesem Tag abermals die Stadt zu besuchen. Auch an diesem Tag war die Basis des Tages ein leckeres Frühstück.

An diesem Tag standen die großen Prominente auf dem Reiseprogramm. Nein, wir waren nicht bei einer Oscar-Veranstaltung geladen, bis dahin sind wir dummerweise nie gekommen. Aber dennoch haben wir sie alle erlebt, die bekannten VIPs dieser Erde, egal ob sie bereits verschieden sind oder weiterhin leben.

Die Tour führte auf einem ausgewiesenen Kräuter Wanderweg entlang, dort gab es all das, was man erkunden kann auf einer solchen Tour. Ich war hin und weg, wir haben was auch immer probiert, was wir gefunden und zugeordnet haben. Einiges schmeckte erstaunlich gut, anderes war arg scharf, aber wenn es hilft, kann man das schon einmal mitmachen.

Mittlerweile war es Zeit für einen köstlichen Tee. Zur Verfügung standen viele Gasthäuser, aber wir entschlossen uns für ein schönes bodenständiges Haus. Man kam sich vor wie im letzten Jahrhundert. Auch die Preise waren mehr als günstig. Dieses Kaffeehaus haben wir uns auf alle Fälle gemerkt.

Was soll ich sagen, es war doch ein deutlich aufregendes Ereignis. Bloß schon in diesem winzigen Flugzeug zu starten, ist man doch sonst vielmehr den riesigen Linienflieger gewohnt. Der Pilot versprach uns, dass die Maschine schon seit 45 Jahren gute Dienste leiste, was mir gar nicht viel Vertrauen einflößte. Zugegeben wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sowie etwas sein sollte, würden wir ja behutsam landen können.

Der Urlaubstag fing nicht ganz so gut an, es war ein wenig diesig, aber nichtsdestotrotz recht warm. Aber das hat uns auf keinen Fall davon abgebracht, auch an diesem Tag wieder die Stadt unsicher zu machen. Auch heute war die Basis des Tages ein reichhaltiges Frühstück.

Und das war echt so! Romantische alte Fachwerkhäuser, und es gab sogar ein winziges Gasthaus in der Ortschaft. Die Räume waren nicht sehr aktuell, aber immerhin gab es Strom und fließend Wasser.

Nun ist der letzte Tag unserer Fahrt. Viel haben wir bislang erkundet, und es gibt noch eine Menge mehr, was besichtigt werden will. Doch das passt schlichtweg nicht mehr alles in einen Tag.

Verständlicherweise haben wir uns nicht alleine aus dem Flugzeug gewagt, hierfür reicht die kurze Einweisung vor dem Sprung keinesfalls. Wir haben natürlich einen Tandem-Sprung durchgeführt mit dem netten Pärchen in Kombination, die über genug Praxis verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch realisieren durften.

Wir sind mit einem Freiwilligen Helfer den kompletten Tag auf dem Hof unterwegs gewesen. Hütte aufräumen, Tierchen füttern, Krallen schneiden, Streicheleinheiten – tatsächlich wollte ich gar nicht mehr fort von dort. Es gab überaus viele unterschiedliche Tiere. Kühe, Gänse, Karnickel, Hunde, Katzen, alle möglichen Arten von Tieren verleben dort ihr Dasein.

Im Laufe der Tages haben wir es heute ein wenig langsamer angehen lassen, man kann ja auch nicht jeden einzelnen Reisetag ausschließlich herum laufen. Am Abend hatten wir jedoch einen ganz außergewöhnlichen Termin, denn es stand ein besonderes Dinner an, und zwar im Dunkeln. So etwas haben wir auch noch nicht durchgeführt, das gibt es in unserer Gegend auch nirgends.

Frühzeitig am Morgen starteten wir, Utensilien zusammengepackt und ab über die Landesgrenze. Eine neue Ausdrucksform, weitere Personen, aber dieselbe Abenteuerlust wie zuvor auch. De facto gab es auch auf dieser Seiteeiniges zu erblicken. Mit Fahrrädern konnte man viele wunderschöne Stellen erreichen, die eine Visite wert waren.

Super Schlösser, große Gefilde und wunderbar unterhaltsame Personen. Tatsächlich wollten wir kein bisschen mehr fort. Wir sahen uns an, was wir konnten, um möglichst eine Menge Eindrücke mitzunehmen. Es gab so unglaublich viel zu sehen.

Wenn sich aber dann eine Möglichkeit ergibt, sollte man ebendiese beim Schopf packen. An diesem Urlaubstag haben wir ein nettes Paar getroffen, die ein ungemein interessantes Hobby hatten – Fallschirmspringen. In der Tat, wir wollten alle seit langem einmal aus einem Flieger hopsen, aber irgendwie hat es nicht so exakt funktioniert. Im Prinzip braucht man für so etwas bekanntlich einen Vor-Ort-Termin, aber die beiden versprachen uns, dass man auch einmal absolut ungeplant so etwas tun könnte. Da war dann Schluss mit Ausreden, und wir mussten ran an die Angelegenheit. Als nächstes war es Zeit, um zum Hotel zurückzukehren. Leider Gottes war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir dies gedacht hatten, und wir haben uns hoffnungslos verirrt. Da wir keinen Deut mehr weiter wussten, haben wir dann schlussendlich einen Mietwagen geordert, um zum Gasthof zurück zu kommen.

Und was passt zu einem würzigen Käse? Sicherlich ein schmackhafter Wein! Auch hierbei gab es eine riesige Selektion, ein paar Flaschen haben wir an dieser Stelle auch eingepackt. Und schon war der Urlaubstag wieder rum.

Aber wir haben noch eine winzige Pension gefunden, die eine Räumlichkeit frei hatte. Wie es am kommenden Tag vorangehen sollte, war uns noch nicht klar, aber wir lieben ja Unerwartete Ereignisse!

Das große Schwimmbecken war später mein Ziel, da habe ich viele Runden geschwommen. Da es schön warm war, stand verständlicherweise auch ausruhen auf der Gartenliege im Grünen auf dem Plan.

Auf unserer Reise sind wir auch an einem Tiergnadenhof vorbei gekommen. Das war besonders spannend für uns, da wir selbst Tierchen haben, und gewiss erleben wollten, wie es in diesem Tierheim aussieht. Welche Tiere verleben hier ihr Leben, wie werden sie gehalten, wie wird das Ganze finanziert, und welche Arbeiten müssen jeden einzelnen Tag abgeschlossen werden?

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