Sich die Zeit nehmen und eine Reise realisieren

Wer einen absolut aufregenden Ort auf diesem Globus sucht, ist in Kiel in jedem Fall auf der richtigen Spur. Aufregende und interessante Städte gibt es wirklich überall auf der Welt. Dabei ist es einerlei, ob es sich um Metropolen handelt, oder ein feines romantisches Städtchen . Aber unter allen interessanten Orten hat sich diese Ortschaft einen ganz besonders guten Platz ergattert. Sie bietet etliche Seiten, so dass es uns überhaupt nicht vorstellbar war, in fünf Tagen die ganze Stadt zu erforschen. Nichtsdestotrotz wollten wir auf jeden Fall alles erkunden, was signifikant ist. Dieses Vorhaben ist, wenn man aufrichtig ist, ein Ding der Unmöglichkeit. Deswegen haben wir geplant, zumindest die sehenswertesten Bereiche zu entdecken.

Zu jeder Besichtigung einer Stadt gehören selbstverständlich alle möglichen Sehenswürdigkeiten. Vom Museum über Statuen und Denkmäler sollte man sich die Spots aussuchen, die man gern erkunden will. Unser Hauptaugenmerk lag an dieser Stelle offensichtlich auf der Kultur. Aufregende Schauspielhäuser mit einem sagenhaften Kulturangebot erwarteten uns. Diese Impressionen werden uns eine sehr lange Zeit erhalten bleiben.

Bummeln ist nicht nur etwas Schönes für Frauen, daher muss auch hierfür genug Zeit eingeplant werden. Gleich ob Großstadt oder verschlafene Stadt, überall gibt es wunderbare Sachen, bei denen sich ein Erwerb lohnt. Gleichgültig ob man sich selbst eine Freude machen möchte, oder jemand anderem daheim, die Geschäfte offerieren eine zufriedenstellend passende Auswahl.

Es muss nicht stets ein Hotel sein, habt Ihr schon einmal dieses berühmte Couchsurfing versucht? Wir ja, und wir würden es mit Sicherheit noch einmal machen. Wir stärkten uns im Laufe des Tages in unterschiedlichen Imbissen und Gasthäuser. So waren wir gut gerüstet für die weiteren Stunden in der Stadt.

Auch das Nachtleben haben wir ausführlich ausprobiert. Durch die vielen unterschiedlichen Stadtviertel der Stadt wird einem allüberall etwas anderes geboten. Die Nächte in trendigen Bars und Clubs zu verbringen, das kann man daheim gemeinhin nicht. An diesem Ort war dies gar kein Problem, und wir hatten jede Menge Spaß in den entsprechenden Lokalitäten. Der Urlaub verging erheblich zu schnell, und der Trip war schlichtweg erheblich zu kurz. Man konnte überhaupt nicht alles sehen, was man wollte. Wir werden definitiv wiederkommen, um noch mehr von der Stadt zu erkunden.

Nach dem Aufstehen musste ich natürlich zunächst einmal das wirklich komfortable Bad austesten. Duschen, und dann ab in den ersten Urlaubstag. Ich bin gespannt, was jener erste Tag bringt.

Und das war natürlich so! Wunderbare alte Herrenhäuser, und es gab sogar ein kleines Hotel in der Ortschaft. Die Räume waren nicht sonderlich trendig, aber immerhin gab es Einen Fernseher und fließend Wasser.

Zeitig am Morgen fing das neue Abenteuer an, Zeug zusammengepackt und ab über die Landesgrenze. Eine andere Ausdrucksform, neue Menschen, aber die gleiche Reiselust wie zuvor auch. De facto gab es auch auf dieser Seiteetliches zu erleben. Mit Fahrrädern konnte man etliche wunderbare Orte erreichen, die einen Besuch wert waren.

Wissbegierig wie wir sind haben wir ganz direkt einmal spontan angeklingelt und gefragt, ob wir uns auf dem Gut ein wenig umschauen dürfen. Man sagte, das ist kein Ding, aber wir könnten auch gleich ein wenig mit anfassen wenn wir wollten. Sicherlich wollten wir, wie kann man ansonsten alles über so einen Hof erfahren?

Die Tour führte auf einem speziellen Wildkräuter Weg entlang, dort gab es alles, was man erkunden kann auf einer derartigen Wanderung. Ich war hin und weg, wir haben alles probiert, was wir aufgespürt und identifiziert haben. Einiges war verblüffend sehr gut, anderes war enorm scharf, aber wenn es gut ist, kann man das schon einmal überstehen.

Super Burgen, große Gefilde und fantastisch nette Leute. Tatsächlich wollten wir überhaupt nicht mehr fort. Wir nahmen mit, was wir konnten, um möglichst eine Vielzahl Erfahrungen mitzunehmen. Es gab so ungeheuerlich viel zu sehen.

Heute haben wir im Gasthof gegessen, da die Preise nicht gerade tief waren, fielen die Portionen auch nicht gerade üppig aus. Aber da es ohnedies bereits spät war, war dies kein Ding, unsere Betten warteten sowieso auf uns.

Eine Fahrt mit einem Planwagen – logischerweise kennt man so eine Sache, ganz besonders störend ist das, wenn man ständig hinter einem solchen Gespann herfahren muss mit dem Auto, ohne Möglichkeit zum Vorbeifahren. Bis dato habe ich mich auch ewig darüber aufgeregt. Konträr dazu nachdem ich jetzt meine erste Planwagenfahrt mitgemacht habe, sehe ich das alles etwas anders.

Eine Fahrt bedeutet auch stets, dass man einfach einmal etwas macht, das man zu Hause keineswegs macht, oder eventuell auch nicht schafft. Man kennt es ja, viel zu wenig Zeit, kein Schotter, Ausreden hat man ja laufend.

Jetzt war es Zeit für einen leckeren Kaffee. Zur Verfügung standen etliche Cafés, aber wir entschieden uns für ein schönes rustikales Haus. Man kam sich vor wie im vorherigen Jahrhundert. Auch die Preise waren mehr als preisgünstig. Dieses Café haben wir uns ohne Frage gemerkt.

Die Tour führte auf einem ausgewiesenen Wildkräuter Wanderweg entlang, dort gab es alles, was man erleben sollte auf einer derartigen Wanderung. Ich war hingerissen, wir haben alles probiert, was wir entdeckt und identifiziert haben. Einiges war überraschend sehr gut, anderes war enorm bitter, aber wenn es gut ist, kann man das sehr wohl einmal überstehen.
Gegen Abend war der Appetit nicht sehr groß, von daher haben wir auch auf das Abendessen verzichtet, und haben uns auf die Stuben zurückgezogen.

Ein Sterne-Restaurant stand genauso auf dem Plan, einmal in einem Gourmet-Restaurant zu essen, das hatten wir uns seit eh und je gewünscht. Es hat auch tatsächlich überragend geschmeckt, nur leider waren die Portionen wie erwartet nicht sehr groß. So verließen wir das Gasthaus schon noch mit ein klein bisschen Hunger.

An sich planten wir ja an diesem Tag zurück reisen. Aber absolut spontan haben wir uns entschieden, doch noch diverse Tage an unsere Fahrt anzuhängen. Es gibt auf unserer wunderbaren Erde schlichtweg noch unglaublich viel zu erkunden.

Und was passt zu einem frischen Käse? Selbstverständlich ein süffiger Rebensaft! Auch in diesem Fall gab es eine richtig große Auswahl, ein paar Flaschen haben wir hier auch mitgenommen. Und schon war der Tag wieder vorbei.

Also mussten wir abstimmen, was augenblicklich noch unternommen werden soll. Wir entschlossen uns, das größte Schwimmbad der Stadt aufzusuchen. Da gab es unglaublich viel, welches man machen konnte.

Inzwischen war es Zeit für einen leckeren Latte Macchiato. Zur Verfügung standen jede Menge Cafés, aber wir entschlossen uns für ein schönes urwüchsiges Haus. Man kam sich vor wie im letzten Jahrhundert. Auch die Preise waren unglaublich billig. Dieses Café haben wir uns ohne Frage gemerkt.

Anschließend war es Zeit, um zum Gasthaus zurückzukehren. Bedauerlicherweise war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir dies gedacht hatten, und wir haben uns hoffnungslos verirrt. Da wir gar nicht mehr weiter wussten, haben wir dann zum Schluss einen Mietwagen genommen, um zum Hotel zurück zu kommen.

Nun war es Zeit für einen gut schmeckenden Wachmacher. Zur Verfügung standen etliche Cafés, aber wir entschlossen uns für ein schönes zünftiges Haus. Man kam sich vor wie im vergangenen Jahrhundert. Auch die Preise waren sehr kostengünstig. Dieses Café haben wir uns definitiv gemerkt.

Und was gehört zu einem würzigen Käse? Selbstverständlich ein schmackhafter Rotwein! Auch in diesem Fall gab es eine riesige Auswahl, einige Flaschen haben wir hier auch eingepackt. Und schon war der Tag wieder vorbei.

Wir haben uns in das Auto gesetzt, und sind einige Kilometer gefahren. Das Ziel war eine winzige Bruchbude mitten in der Wildnis. Diesen Vorschlag hatten wir am gestrigen Tag noch fix online gefunden. Hier planten wir einen Reisetag verbringen, ganz ohne Strom und Bequemlichkeit.

An diesem Tag haben wir im Gasthaus gespeist, da die Preise nicht gerade niedrig waren, fielen die Portionen auch nicht sehr üppig aus. Aber da es ohnehin schon spät war, war dies kein Problem, unsere Betten warteten ohnedies auf uns.

Ich habe sehr viel erfahren, sogar wenn man sich gar nicht alles einprägen konnte. Aber zur Tour gehörte auch ein feines Büchlein mit den jeweiligen Abbildungen und Beschreibungen, das wir geschenkt bekommen haben. Eine wunderschöne Angelegenheit, durchweg zu empfehlen.

Selbstverständlich haben wir uns auf keinen Fall im Alleingang aus dem Luftfahrzeug gewagt, dafür reicht die spärliche Einweisung vor dem Sprung keineswegs. Wir haben natürlicherweise einen Tandem-Sprung gemacht mit dem netten Paar in Kombination, die über hinreichend Praxis verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch durchführen durften.

Das Rausspringen war schrecklich, aber als wir unten ankamen, wollten wir an sich unmittelbar nochmals hoch. War schon ein wunderbares Ereignis. Zuweilen ergeben sich auf einer Fahrt tatsächlich aufregende Möglichkeiten, die man auf keinen Fall verpassen sollte.

Im Laufe der Nacht ist uns zu einem späteren Zeitpunkt wieder etwas ganz Irres eingefallen – warum nicht einfach noch einen Staat besuchen? Gesagt, getan, und prompt ging es wieder über die Landesgrenze. Und was gab es hier alles zu erleben!

Die Wanderung führte auf einem speziellen Wildkräuter Wanderweg entlang, dort gab es alles, was man wahrnehmen kann auf einer solchen Tour. Ich war feuer und Flamme, wir haben alles ausprobiert, was wir aufgespürt und erkannt haben. Manches schmeckte überraschend gut, anderes war sehr scharf, aber wenn es hilft, kann man das schon einmal mitmachen.

Ich bin ja ein Fan der Sauna. Davon gab es sogar vier in dem Bad. Da fiel mir die Entscheidung überhaupt nicht einfach. Aber trotzdem war sie goldrichtig. Nach insgesamt vier Stunden fühlte ich mich sehr gut.

An diesem Tag ist der letzte Tag meiner Reise. Viel haben wir bis jetzt erkundet, und es gibt noch ungleich mehr, was erkundet werden will. Doch das passt einfach nicht mehr alles in einen Reisetag.

Eine Kräuter-Wanderung – auch das ist ein echtes Highlight auf unserer Reise. Wir sind zwar nun nicht solche Bio-Freunde, aber wenn man so im Grünen auf Achse ist, sieht man bekanntermaßen doch so etliche Blumen und möchte sicherlich verstehen, welche davon essbar sind, und welche auch schmecken.

Und genau dies haben wir auch gemacht. Grüne Almen, süße Tierchen und viel Ruhe – exakt so hatten wir uns das vorgestellt. Das war einmal ein sehr ruhiger Urlaubstag, nach all dem, das wir bislang mitgemacht hatten, hatten wir das auf jeden Fall notwendig. Am kommenden Reisetag sollte es erneut zurück in die Zivilisation gehen.

Kompliziert wurde es lediglich, wenn man das WC konsultieren wollte, aber da gab es gewiss Hilfe. Wie erwartet nicht mit Taschenlampen, auch den Weg zur Toilette musste man ohne Beleuchtung absolvieren. Die Servierkräfte waren entsprechend ausgestattet, dass sie auch bei Dunkelheit sehen konnten, und ein Kellner war sogar blind. Alles äußerst faszinierend, aber ob ich das abermals tun würde, kann ich nicht sagen. War mit Sicherheit eine Erfahrung.

Wenige Tiere wurden nach einem langen Berufsleben vor dem Fleischer gerettet, andere hatten zu keiner Zeit ein Zuhause weil sie nicht vergeben werden können. Warum auch immer diese Tierchen auf der Ranch angekommen sind sind, es ist eine wahrhaftig wunderschöne Sache, dass es so was gibt. Wir haben ausgesprochen energische Menschen kennengelernt, die sich wahrhaftig für diese Tiere einsetzen. Von solchen Höfen sollte es mehr geben.

Bis man sich so durch das komplette Kabinett gearbeitet hatte, dauerte das schon einige Stunden. Was über Jahre erstellt wurde, hat man nicht binnen von einer Stunde angeschaut. Faszinierend waren aber keineswegs nur die Figuren selbst, sondern auch die Geschichte, die im gleichen Raum mitgeteilt wurde. Eine besonders sachkundige Kräuterfrau hat ebendiese Fußreise geleitet. Es war echt sehr von Interesse. Für was man einige dieser Kräuter alles gebrauchen kann, wenn man im Sinne der guten Frau geht, benötigt man eigentlich gar keine Apotheke. Selbst ich meine Apotheke bestimmt nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Blumen werde ich möglicherweise bei Bedarf schon einmal verwenden.

Danach war es Zeit, um zum Hotel zurückzukehren. Bedauerlicherweise war unsere Orientierung nicht mehr so gut, wie wir dies gedacht hatten, und wir haben uns aussichtslos verirrt. Da wir kein bisschen mehr weiter wussten, haben wir später nach allem ein Taxi bestellt, um zum Gasthof zurück zu kommen.

Das war wahrhaftig ein tolles Ereignis. Zum Schluss des Tages hatten wir sehr viel schöne Natur gesehen, aber auch so diverse Promille getrunken. Aber das muss ja auch einmal sein. Nach Ende der Spritztour haben wir uns noch mit den weiteren Mitfahrern zusammengesetzt, und über den Reisetag gesprochen.

Ein Sterne-Restaurant stand ebenfalls auf dem Plan, nur ein Mal in einem Gourmet-Tempel zu speisen, das hatten wir uns von jeher gewünscht. Es hat auch wahrlich hervorragend geschmeckt, nur blöderweise waren die Mengen wie erwartet nicht wirklich groß. So verließen wir das Restaurant schon noch mit ein klein bisschen Hunger.

An diesem Tag haben wir im Gasthof gegessen, da die Preise nicht gerade günstig waren, fielen die Portionen auch nicht sehr groß aus. Aber da es eh schon spät war, war dies kein Thema, unsere Betten warteten ohnehin auf uns.

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