Endlich geht es los – endlich wieder etwas Neues erleben

Hamburg – auf jeden Fall einer der schönsten Bereiche auf der ganzen Welt. Dieser Plan ist, wenn man aufrichtig ist, ein Ding der Unmöglichkeit. Also haben wir geplant, wenigstens die sehenswertesten Bereiche zu entdecken.

Unser Hauptaugenmerk lag dabei offensichtlich auf der Kultur. Schöne Schauspielhäuser mit einem sagenhaften Kulturangebot erwarteten uns. Diese Impressionen werden uns eine sehr lange Zeit erhalten bleiben.

Logischerweise darf auch das Einkaufen nicht zu kurz kommen. Nicht nur Mitbringsel stehen hier zur Verfügung, ebenso auch zig weitere Sachen, ohne die man keinesfalls nach Hause reisen möchte.

Die Nacht verbracht haben wir in einem äußerst monströsen und teuren Gasthof. Tolle Räume, große Betten, und ein bombastisch großes Bad – da fühlte man sich wie in einem Palais. Einstweilen haben wir uns immer wieder in einem der etlichen Gasthäuser und Restaurants der Stadt gestärkt. Das ist auch vonnöten gewesen, denn so ein Ausflug ist durchaus sehr anstrengend. Zwar bot ebenfalls das Hotel ein wunderbares Restaurant, aber wir wollten vielmehr mitten in der Stadt sein.

Eine tolle Nacht in der angesagten Disko, oder auch ein gemütlicher Abend an der Theke – Monotonie gab es dabei überhaupt nicht. Es gab so eine große Anzahl Dinge zu erblicken und zu erleben, das ist einfach exzellent. Trotzdem war die Reise viel zu knapp, um auch nur ungefähr alles erblicken zu können, was man sich vorgenommen hat.

Mit einer halben Stunde Zeitverzögerung erreichten wir dann dessen ungeachtet noch unser Ziel. Museen sind dazu da, erkundet zu werden, und exakt das haben wir gemacht. Nach drei Stunden Geistesleben hatten wir dann allerdings genug, und haben uns aufgemacht, um eine weitere Gattung von Kultur zu entdecken.

An sich wollten wir ja jetzt in die Heimat reisen. Aber ganz ungeplant haben wir uns entschlossen, doch noch einige Tage an unsere Fahrt heranzuhängen. Es gibt auf dieser wunderbaren Welt schlichtweg noch reichlich zu entdecken.

Das Rausspringen war schrecklich, aber als wir am Boden ankamen, wollten wir im Prinzip schleunigst nochmals rauf. War schon ein hervorragendes Ereignis. Zuweilen ergeben sich auf einer Exkursion echt außergewöhnliche Möglichkeiten, die man keinesfalls verfehlen sollte.

Wir sind mit einem Freiwilligen Helfer den ganzen Tag auf der Ranch unterwegs gewesen. Stall ordentlich sauber machen, Tiere füttern, Das Fell pflegen, Streicheleinheiten – tatsächlich wollte ich kein bisschen mehr fort von dort. Es gab äußerst viele unterschiedliche Tierchen. Kühe, Gänse, Karnickel, Welpen, Katzen, alle möglichen Tierarten verleben da ihren Lebensabend.

Am heutigen Tag standen die riesigen Sternchen auf dem Programm. Nein, wir waren nicht bei einer Preisverleihung geladen, bis dahin sind wir leider Gottes nie gekommen. Aber dennoch haben wir sie alle erlebt, die tollen VIPs dieser Welt, egal ob sie bereits aus dem Leben geschieden sind oder weiterhin existieren.

Wir sind mit einem Helfer den kompletten Tag auf dem Bauernhof auf Achse gewesen. Stall ausmisten, Tiere verpflegen, Krallen schneiden, Streicheleinheiten – an und für sich wollte ich ganz und gar nicht mehr fort von dort. Es gab sehr viele verschiedenartige Tiere. Schweine, Enten, Meerschweinchen, Welpen, Katzen, alle möglichen Tierarten verleben da ihr Dasein.

Der Tag fing überhaupt nicht angenehm an. Leider Gottes hatte ich in der Nacht Starke Kopfschmerzen bekommen, so dass ich erstmal einmal einen Mediziner konsultieren musste. Zum Glück war es nicht so böse, so dass ich somit doch noch ein bisschen an diesem Urlaubstag unternehmen konnte.

Auch die interessantesten Tage und Reisen gehen irgendwann zu Ende. Nach sehr viel Erholung ging es zurück zur Pension. Wir fielen hundemüde in unsere Betten. Am kommenden Vormittag müssen wir frühzeitig raus, weil es anschließend wieder nach Hause geht. Bedauerlich, viel zu frühzeitig, aber wir kommen mit Sicherheit wieder.

Und exakt das haben wir auch gemacht. Saftige Wiesen, lustige Tierchen und viel Ruhe – exakt so hatten wir uns das vorgestellt. Dies war einmal ein zutiefst ruhiger Urlaubstag, nach all dem, was wir bis dato erlebt hatten, hatten wir das auch notwendig. Am kommenden Tag sollte es erneut zurück in die Zivilisation gehen.

Der Urlaubstag fing nicht wirklich so schön an, es war etwas neblig, aber nichtsdestotrotz ziemlich warm. Aber dies hat uns in keiner Weise davon abgehalten, auch heute noch einmal die Stadt zu erkunden. Auch an diesem Tag war die Basis des Tages ein gesundes Frühstück.
Wir sind mit einem Beschäftigten den kompletten Tag auf dem Hof unterwegs gewesen. Hütte ausmisten, Tiere futter geben, Fellpflege, Kuscheleinheiten – tatsächlich wollte ich hinten und vorne nicht mehr fort von dort. Es gab ungemein viele verschiedenartige Tiere. Kühe, Schwäne, Karnickel, Welpen, Katzen, alle möglichen Arten von Tieren verleben da ihr Dasein.

Eine Kräuter-Wanderung – auch das ist ein wahres Highlight auf unserer Urlaubstour. Wir sind zwar jetzt nicht solche Öko-Freunde, aber wenn man so im Wald unterwegs ist, sieht man bekanntermaßen doch so zahlreiche Kräuter und möchte natürlich verstehen, welche davon essbar sind, und welche gut schmecken.

Anspruchsvoll wurde es lediglich, wenn man das WC aufsuchen wollte, aber da gab es freilich Unterstützung. Natürlich nicht mit Taschenlampen, auch den Weg zur Toilette musste man ohne Licht durchführen. Die Bedienungen waren angemessen ausgestattet, dass sie auch im Dunkeln sehen konnten, und ein Ober war sogar blind. Alles außerordentlich interessant, aber ob ich das abermals tun würde, mag ich nicht sagen. War gewiss ein Erlebnis.

Und exakt dies haben wir auch gemacht. Saftige Wiesen, putzige Tierchen und eine Menge Ruhe – exakt so hatten wir uns das vorgenommen. Das war einmal ein sehr ruhiger Urlaubstag, nach all dem, was wir bis dato mitgemacht hatten, hatten wir das auch notwendig. Am folgenden Reisetag sollte es erneut zurück in die Zivilisation gehen.

An diesem Tag haben wir im Gasthof gegessen, da die Preise nicht gerade tief waren, fielen die Portionen auch nicht wirklich riesig aus. Aber da es ohnedies bereits spät war, war dies kein Thema, unsere Betten warteten ohnedies auf uns.

An diesem Tag ist der letzte Tag meiner Expedition. Ganz viel haben wir bislang erkundet, und es gibt noch etliches mehr, was erforscht werden möchte. Doch dies passt einfach nimmer alles in einen Tag.

Was soll ich sagen, es war wirklich ein immens spannendes Erlebnis. Allein schon in diesem niedlichen Luftfahrzeug zu starten, ist man doch anderweitig eher den monströsen Linienflieger gewohnt. Der Flugzeugführer versicherte uns, dass das Flugzeug schon seit 46 Jahren gute Dienste leiste, was mir nicht gerade viel Glaube einflößte. Aber wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sowie irgendwas sein sollte, würden wir ja sachte einschweben können.

Hiermit sind auch ein paar hervorragende Kontakte herausgekommen, die wir unbedingt auch nach Ende unserer Expedition weiter aufrechterhalten werden. Der Abend wurde noch sehr lang, aber am folgenden Reisetag wollten wir nicht so ganz in aller Herrgottsfrühe raus, so dass das kein Thema war.

Der Reisetag fing nicht wirklich so positiv an, es war ein wenig diesig, aber dennoch ziemlich warm. Aber das hat uns nicht davon abgehalten, auch an diesem Tag abermals die Stadt unsicher zu machen. Auch an diesem Tag war die Basis des Tages ein reichhaltiges Frühstück.

Und genau das haben wir auch gemacht. Leuchtende Almen, süße Tiere und eine Menge Ruhe – exakt so hatten wir uns das ausgedacht. Dies war einmal ein enorm ruhiger Reisetag, nach all dem, das wir bis jetzt erlebt hatten, hatten wir das auf jeden Fall nötig. Am kommenden Reisetag sollte es erneut zurück in die Zivilisation gehen.

Als nächstes war es Zeit, um zum Gasthof zurückzukehren. Leider Gottes war unsere Orientierung nicht mehr so gut, wie wir das gedacht haben, und wir haben uns ausweglos verirrt. Da wir ganz und gar nicht mehr weiter wussten, haben wir später schlussendlich einen Mietwagen bestellt, um zum Gasthof zurück zu kommen.

Aber die Versprechungen waren passend, das Essen schmeckte echt vollständig anders als sonst. Vermutlich weil man sich einfach mehr darauf konzentriert, und nicht einfach nur was auch immer hineinschaufelt wie üblich. Geht hierbei auch ganz und gar nicht, man ist schon zufrieden, wenn man den Mund überhaupt richtig trifft. Schleichend gewöhnt man sich sehr wohl an diese Angelegenheit, und anschließend ging es an und für sich.

Vorwärts ging es auf unserer Tour, nochmals stiegen wir in das Auto und es ging los. Vollständig ohne Plan, einfach einmal sehen, was unterwegs liegt. Eine niedliche Ortschaft mit wirklich schönen Häusern nahm unsere Aufmerksamkeit gefangen. Dort mussten wir auf jeden Fall einmal sehen, ob es dort noch mehr zu erblicken gab.

Die Tour führte auf einem bestimmten Kräuter Wanderweg entlang, dort gab es alles, was man wahrnehmen kann auf einer derartigen Tour. Ich war feuer und Flamme, wir haben was auch immer getestet, was wir aufgespürt und zugeordnet haben. Manches schmeckte erstaunlich sehr gut, anderes war arg bitter, aber wenn es hilfreich ist, kann man das allerdings einmal mitmachen.

Inzwischen war es Zeit für einen gut schmeckenden Wachmacher. Zur Verfügung standen eine große Anzahl Gasthäuser, aber wir entschlossen uns für ein schönes bodenständiges Haus. Man kam sich vor wie im letzten Jahrhundert. Auch die Preise waren unglaublich günstig. Dieses Café haben wir uns auf jeden Fall gemerkt.

Mit dreißig Minuten Verzögerung erreichten wir anschließend dessen ungeachtet noch unser Reiseziel. Museen sind dazu da, besichtigt zu werden, und exakt das haben wir getan. Nach fünf Stunden Geistesleben hatten wir dann doch genug, und haben uns auf den Weg gemacht, um eine zusätzliche Art von Kultur zu entdecken.

Ziel heute war zunächst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dahin wurden wir allerdings wieder aufgehalten. Eine große Demo verwehrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Bestimmungsort. Da wir uns nicht zwingend unter die Menge mischen wollten, nahmen wir eher einen Umweg in Kauf.

Natürlicherweise haben wir uns auf keinen Fall selber aus dem Flieger gewagt, dafür reicht die knappe Einweisung vor dem Sprung in keinster Weise. Wir haben natürlicherweise einen Tandem-Sprung durchgeführt mit dem netten Pärchen zusammen, die über ausreichend Erfahrung verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch tun durften.

Eine ungemein sachkundige Kräuterfrau hat ebendiese Fußreise durchgeführt. Es war wahrhaftig sehr spannend. Für was man ausgewählte dieser Kräuter alles nutzen kann, wenn man gemäß der guten Frau geht, benötigt man an und für sich gar keine Apotheke. Selbst ich meine Hausapotheke mit Sicherheit nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Blätter werde ich wahrscheinlich bei Bedarf schon einmal verwenden.

Aber dafür war der Abend umso gemütlicher. Bequem mit Leuten beisammen sitzen, sich gut unterhalten, allerhand johlen und hierbei einen guten Rebensaft trinken – auch das macht eine schöne Reise aus.

Frühzeitig am Morgen starteten wir, Utensilien gepackt und ab über die Grenzlinie. Eine andere Ausdrucksform, zusätzliche Leute, aber dieselbe Reiselust wie vorher auch. Erwartungsgemäß gab es auch auf dieser Seiteetliches zu sehen. Zu Fuß konnte man viele wunderbare Orte erreichen, die eine Visite wert waren.

Wir entschieden uns für ein bekanntes Museum, eine sehr alte Abtei und den Künstlermarkt, der ausgerechnet an diesem Tag geöffnet hatte. Wieder einmal haben wir jede Menge Asche ausgegeben, aber auch das gehört zu einem Reisetrip dazu.

Bis man sich so durch das gesamte Kabinett gearbeitet hatte, dauerte das schon einige Stunden. Was über viele Jahre erstellt wurde, hat man nicht binnen von dreißig Minuten erkundet. Von Interesse waren aber nicht nur die Figuren selbst, sondern ebenfalls die Geschichte, die im gleichen Raum mitgeteilt wurde. Aber die Versprechen waren richtig, das Essen schmeckte wahrhaftig ganz anders als sonst. Wahrscheinlich weil man sich einfach nur verstärkt darauf fokussiert, und nicht einfach nur nur alles hineinschaufelt wie üblich. Geht dabei auch überhaupt nicht, man ist schon glücklich, wenn man den Mund überhaupt passend trifft. Schrittweise gewöhnt man sich in der Tat an diese Sache, und anschließend ging es an und für sich.

Aber die Versprechungen waren passend, das Essen schmeckte wirklich ganz anders als sonst. Womöglich weil man sich schlichtweg mehr darauf konzentriert, und nicht einfach nur nur alles hineinschaufelt wie üblich. Geht hierbei auch überhaupt nicht, man ist schon glücklich, wenn man den Mund überhaupt genau trifft. Nach und nach gewöhnt man sich in der Tat an diese Angelegenheit, und dann ging es an und für sich.

Unser Gasthof bot eine selbige Planwagenfahrt an, natürlicherweise richtig zünftig mit köstlichen kleinen Kurzen und etlichen interessanten Stories rund um das Gebiet. Ziemlich gemächlich quer durch die Natur, und das selbst noch recht stilecht mit echten PS, nicht mit den PS von einem Schlepper.

Interessiert wie wir sind haben wir ganz einfach einmal spontan nachgefragt, ob wir uns auf dem Bauernhof ein kleines bisschen umschauen dürfen. Man sagte, das sei kein Thema, aber wir dürften auch direkt ein wenig mit anpacken wenn wir Spaß hätten. Sicherlich wollten wir, wie kann man ansonsten alles über solch einen Hof herausbekommen?

Im Laufe der Nacht ist uns in diesem Fall noch einmal etwas absolut Durchgeknalltes in den Sinn gekommen – warum nicht unmittelbar noch ein Land aufsuchen? Gesagt, getan, und sofort ging es erneut über die Grenze. Und was gab es dort alles zu sehen!

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