Auf Reisen mit dem Wagen – Städtereisen werden immer spannender

Köln – ganz bestimmt einer der interessantesten Bereiche auf der kompletten Welt. Gewiss ist das eigentlich so gut wie nicht machbar. Somit haben wir geplant, uns einzig auf ganz bestimmte Regionen zu konzentrieren.

Kultur oder Einkaufen – eigentlich ist das überhaupt keine Frage, am besten beides natürlich. In etlichen Orten ist es problemlos machbar. Um eine optimale Zusammenstellung zu schaffen, ist Planung äußerst bedeutend. Für uns waren eher die etlichen Museen ein Highlight. Es gab so viele verschiedene Museen zur Auswahl, dass wir uns gar nicht entscheiden konnten, was wir näher auskundschaften wollten.

Shopping ist nicht nur etwas für Frauen, deshalb muss auch hierfür hinlänglich Zeit eingeplant werden. Jede Menge wunderbare Sachen werden in den verschiedenen Geschäften angeboten, einerlei ob in der Großstadt oder auf dem Lande. Viele Andenken gibt es hier zu erstehen, aber auch sehr viele sonstige Dinge, die die Lieben zuhause erfreuen werden.

Die Frage der Übernachtung stellt sich gewiss bei jeder Reise. Wir hatten die Auswahl unter einem monströsen Hotel und einer niedlichen Pension, und wir haben und für die Pension entschieden.

Auch das Nachtleben haben wir ausgiebig ausprobiert. Durch die vielen unterschiedlichen Stadtviertel der Stadt wird einem allerorts etwas anderes geboten. Die Nächte in trendigen Bars und Clubs zu verbringen, das kann man zu Hause für gewöhnlich nicht. Hier war dies gar kein Problem, und wir hatten eine gehörige Portion Spaß in den jeweiligen Lokalitäten. Die Zeit verging viel zu schnell, und der Ausflug war schlichtweg viel zu kurz. Man konnte überhaupt nicht alles sehen, was man wollte.

Nachdem ich mich gestärkt habe, ging es los in den Tag. Sightseeing war vorgesehen. Auf dem Weg in Richtung Stadtzentrum traf ich auf eine besonders interessante Gruppe von afrikanischen Musikern. Das war äußerst spannend und sehr wohl hörenswert.

Auch die aufregendsten Tage und Reisen gehen irgendwann zu Ende. Nach reichlichErholung ging es retour zum Hotel. Wir fielen todmüde in unsere Betten. Am folgenden Morgen müssen wir zeitig raus, weil es anschließend wieder nach Hause geht. Schade, viel zu zeitig, aber wir kommen ganz bestimmt wieder.

Der Käse, den wir da ausprobiert haben, war doch sehr sensationell. Wir haben augenblicklich welchen erstanden und selbstredend mitgenommen. Auch für die Freunde haben wir mit geshoppt. Souvenirs sind ja stets willkommen.

Veranlassung genug, um dem Flyer, den man uns gestern in die Hand gegeben hat, einmal zu folgen. Logischerweise haben wir postwendend einen Platz für den Abend reservieren lassen. Das sollte man ja einmal erlebt haben. Von Beginn an war auch alles noch vollständig normal, ein ansprechendes Wirtshaus, und eine angenehme Stimmung. Als nächstes aber wurde die Beleuchtung ausgemacht, und es wurde sehr knifflig. Ich hätte nie gedacht, dass es so schwierig sein kann, ohne Helligkeit eine Gabel genau zum Mund zu manövrieren.

Heute standen die riesigen VIPs auf dem Reiseprogramm. Nein, wir waren nicht bei irgendeiner Preisverleihung geladen, soweit sind wir dummerweise zu keiner Zeit gekommen. Aber dessen ungeachtet haben wir sie alle erlebt, die großen Stars dieser Erde, gleichgültig ob sie schon verstorben sind oder noch leben.

Jetzt war es Zeit für einen köstlichen Cappuccino. Zur Verfügung standen eine große Anzahl Cafés, aber wir entschieden uns für ein schönes uriges Exemplar. Man kam sich vor wie im letzten Jahrhundert. Auch die Preise waren sehr kostengünstig. Dieses Café haben wir uns ganz bestimmt gemerkt.

Selbst die interessantesten Tage und Reisen gehen über kurz oder lang zu Ende. Nach sehr viel Erholung ging es zurück zur Pension. Wir fielen todmüde in unsere Betten. Am folgenden Vormittag müssen wir früh raus, weil es sodann wieder nach Hause geht. Schade, viel zu zeitig, aber wir kommen in jedem Fall wieder.

Hiermit sind auch ein paar sehr gute Kontakte herausgekommen, die wir unbedingt auch nach Ende unserer Fahrt weiter beibehalten werden. Der Abend wurde noch sehr lang, gleichwohl am folgenden Tag wollten wir nicht so ganz frühzeitig raus, so dass dies kein Problem war.

Auch die schönsten Tage und Reisen gehen früher oder später zu Ende. Nach sehr viel Erholung ging es retour zum Gasthaus. Wir fielen hundemüde in unsere Betten. Am nächsten Morgen müssen wir zeitig raus, weil es dann wieder nach Hause geht. Bedauerlich, viel zu früh, aber wir kommen in jedem Fall wieder.

Ziel heute war zunächst einmal ein Museum. Auf dem Weg dorthin wurden wir allerdings abermals gestört. Eine ansehnliche Protestaktion verwehrte uns den Durchgang zu unserem heutigen ersten Ziel. Da wir uns nicht zwangsläufig unter die Protestanten mischen wollten, nahmen wir lieber einen Schlenker in Kauf.

Tolle Burgen, weite Gefilde und fantastisch nette Personen. An und für sich wollten wir gar nicht mehr weg. Wir nahmen mit, was möglich war, um tunlichst eine Menge Eindrücke mitzunehmen. Es gab so enorm viel zu erleben.
Das Rausspringen war schrecklich, aber als wir am Boden ankamen, wollten wir an und für sich auf der Stelle nochmals hoch. War schon ein tolles Ereignis. Ab und zu ergeben sich auf einer Fahrt sehr aufregende Möglichkeiten, die man keinesfalls verfehlen sollte.

Im Verlauf der Reisetages haben wir es am heutigen Tag etwas gelassener angehen lassen, man kann ja auch nicht jeden Urlaubstag ausschließlich durch die Gegend laufen. Am Abend hatten wir aber einen wirklich außergewöhnlichen Termin, denn es stand ein spezielles Abendessen an, und zwar im Dunkeln. So etwas haben wir im Übrigen noch nicht gemacht, das gibt es in unserem Ort auch nirgendwo.

Was soll ich sagen, es war wirklich ein sehr spannendes Ereignis. Allein schon in diesem niedlichen Flugzeug zu starten, ist man doch anderweitig vielmehr den großen Linienflieger gewohnt. Der Pilot versprach uns, dass der Flieger bereits seit 25 Jahren gute Dienste leiste, was mir gar nicht viel Zuversicht einflößte. Gewiss wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, wenn irgendetwas sein sollte, würden wir denn sachte landen können.

Und dies war ungemein wichtig, denn an diesem Tag stand die offizielle Stadtrundfahrt an. Ich schaffte es gerade eben zum Bus. Die anderen waren schon lange dort und warteten auf mich. Danach ging es pünktlich los.

Heute haben wir im Gasthaus gegessen, da die Preise nicht gerade tief waren, fielen die Portionen auch nicht gerade riesig aus. Aber da es eh schon spät war, war das kein Ding, unsere Betten warteten sowieso auf uns.

Verständlicherweise haben wir uns keinesfalls alleine aus dem Luftfahrzeug gewagt, hierfür reicht die kurze Einweisung vor dem Sprung keineswegs. Wir haben natürlicherweise einen Tandem-Sprung durchgeführt mit dem netten Paar in Kombination, die über hinreichend Erfahrung verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch realisieren durften.

Mit einer halben Stunde Verzögerung erreichten wir dann nichtsdestotrotz noch unser Ziel. Sehenswürdigkeiten sind dafür da, erkundet zu werden, und genau das haben wir getan. Nach drei Stunden Hochkultur hatten wir dann doch genug, und haben uns auf den Weg gemacht, um eine andere Art von Kultur zu entdecken.

Reiseziel an diesem Tag war erst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dahin wurden wir allerdings zum wiederholten Mal aufgehalten. Eine ansehnliche Kundgebung verwehrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Ziel. Da wir uns nicht zwangsläufig unter die Menge mischen wollten, nahmen wir eher einen Umweg in Kauf.

Ein Schauspielhaus, und es gibt sogar aktuell eine Inszenierung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die kommenden zwei Stunden hier.

Schwierig wurde es lediglich, wenn man das Stille Örtchen besuchen wollte, aber da gab es verständlicherweise Support. Wie erwartet nicht mit Taschenlampen, auch den Weg zur Toilette musste man exklusive Beleuchtung absolvieren. Die Ober waren dementsprechend ausgestattet, dass sie auch bei Dunkelheit sehen konnten, und ein Kellner war sogar blind. Alles außerordentlich faszinierend, aber ob ich das nochmals tun würde, kann ich nicht sagen. War ganz bestimmt eine Erfahrung.

Für den Fall, dass sich aber dann eine Möglichkeit ergibt, sollte man jene ausnutzen. An diesem Reisetag haben wir ein liebenswertes Paar kennengelernt, die ein außerordentlich interessantes Hobby hatten – Fallschirmspringen. Klar, wir wollten alle bereits lange einmal aus einem Flieger hüpfen, aber irgendwie hat es nicht so exakt funktioniert. Eigentlich benötigt man für so etwas bekanntermaßen einen Vor-Ort-Termin, aber die beiden versicherten uns, dass man auch einmal recht intuitiv so was realisieren könnte. Da war dann Schluss mit Ausreden, und wir mussten ran an die Sache.

Mit dreißig Minuten Zeitverzögerung erreichten wir dann doch noch unser Ziel. Museen sind dafür da, erkundet zu werden, und exakt das haben wir gemacht. Nach fünf Stunden Kultur hatten wir dann allerdings genug, und haben uns auf den Weg gemacht, um eine weitere Art von Kultur zu entdecken.

Bereits am frühen Vormittag legten wir fest, dass wir mit Sicherheit nochmals wiederkommen müssen, um das Land näher zu erforschen. Bis dahin aber wollten wir schon einmal die besten Einmaligkieten kennenlernen.

Ziel an diesem Tag war zunächst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dorthin wurden wir aber zum wiederholten Mal gestört. Eine ansehnliche Kundgebung versperrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Bestimmungsort. Da wir uns nicht zwangsläufig unter die Menge mischen wollten, nahmen wir lieber einen Schlenker in Kauf.

Eine Exkursion bedeutet auch stets, dass man einfach einmal etwas macht, das man daheim keinesfalls macht, oder eventuell auch nicht hinbekommt. Jeder kennt es ja, viel zu wenig Zeit, kein Kies, Ausreden hat man ja andauernd.

Auf diese Weise sind sogar ein paar hervorragende Kontakte herausgekommen, die wir sicher auch nach Ende unserer Reise weiter beibehalten werden. Der Abend wurde noch sehr lang, doch am nächsten Reisetag wollten wir nicht so ganz früh raus, so dass das kein Thema war.

Ich habe etliches gelernt, sogar wenn man sich gar das nicht alles einprägen konnte. Aber zur Spritztour gehörte auch ein kleines Buch mit den entsprechenden Abbildungen und Beschreibungen, das wir geschenkt bekommen haben. Eine schöne Sache, durch und durch zu empfehlen.

Die Zivilisation hat uns wieder! Nach einem kompletten Tag und einer ganzen Nacht ohne Strom und Fernsehen zog es uns später doch wieder zurück in die Stadt. Auf dem Land leben ist dann wohl doch nicht das richtige für mich!

Und was passt zu einem guten Käse? Sicherlich ein süffiger Rotwein! Auch in diesem Fall gab es eine unheimlich große Selektion, ein paar Flaschen haben wir hier auch mitgenommen. Und schon war der Tag wieder vorbei.

Wir sind mit einem Helfer den kompletten Tag auf dem Bauernhof unterwegs gewesen. Ställe ordentlich sauber machen, Tierchen füttern, Fellpflege, Streicheleinheiten – eigentlich wollte ich gar nicht mehr fort von dort. Es gab überaus viele vielfältige Tierchen. Schweine, Gänse, Meerschweinchen, Welpen, Katzen, alle möglichen Tierarten verbringen dort ihr Leben.

Ich hatte so etwas bisher noch nicht gesehen, für mich was das etwas ganz Spezielles. Verständlicherweise habe ich selbstverständlich auch mit meinen geliebten Sternchen Schnappschüsse geschossen, man muss ja vorzeigen, wen man alles so getroffen hat. Ebenso ein ungemein empfehlenswerter Tagespunkt. Eine Wildkräuter-Tour – auch das ist ein echtes Highlight auf unserem Ausflug. Wir sind zwar jetzt nicht solche Öko-Freunde, aber sobald man so an der frischen Luft unterwegs ist, sieht man ja doch so unzählige Pflanzen und möchte unbedingt verstehen, welche davon genießbar sind, und welche angenehm gut schmecken.

An diesem Tag standen die riesigen VIPs auf dem Reiseprogramm. Nein, wir waren nicht bei irgendeiner Preisverleihung geladen, bis dahin sind wir dummerweise nie gekommen. Aber doch haben wir sie alle gesehen, die tollen Stars dieser Welt, unwesentlich ob sie schon verschieden sind oder nach wie vor existieren.

Veranlassung genug, um dem Werbeflyer, den man uns gestern in die Hand gegeben hat, einmal zu folgen. Verständlicherweise haben wir postwendend einen Platz für den Abend buchen lassen. Das sollte man ja einmal mitgemacht haben. Zu Beginn war auch alles noch völlig normal, ein wunderbares Restaurant, und eine angenehme Atmosphäre. Als nächstes aber wurde das Licht ausgestellt, und es wurde richtig knifflig. Ich hätte nie angenommen, dass es so schwierig sein kann, ohne Helligkeit eine Gabel präzise zum Mund zu lotsen.

Wir entschlossen uns für ein beliebtes Museum, eine traditionsreiche Kirche und den Andenkenmarkt, der ausgerechnet an diesem Tag offen hatte. Schon wieder haben wir allerhand Moos ausgegeben, aber auch das gehört zu einem Ausflug dazu.

Wir entschieden uns für ein bekanntes Museum, eine traditionsreiche Abtei und den Stoffmarkt, der ausgerechnet an diesem Tag offen hatte. Schon wieder haben wir enorm viel Moos ausgegeben, aber auch das gehört zu einem Reisetrip dazu.

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