Freizeit – ein Trip durch unterschiedliche Staaten

Saarbrücken – ganz bestimmt einer der schönsten Bereiche auf der gesamten Welt. Das ist praktisch so gut wie unmöglich, daher haben wir uns auf spezielle Bereiche konzentriert.

Wer eine Stadt besichtigen möchte, kommt um die Sehenswürdigkeiten nicht herum. Gleich ob man ins Museum möchte oder doch lieber ins Schauspielhaus, am besten macht man sich im Vorhinein stets einen Plan. In unserem Fall waren auf jeden Fall mehrere Museen interessant. Es gab so viel zu sehen, dass wir gegen Abend noch gänzlich gefesselt waren von den etlichen Impressionen.

Shopping ist nicht nur etwas für Frauen, deshalb muss auch hierfür ausreichend Zeit eingeplant werden. Egal ob Metropole oder verträumte Stadt, allerorts gibt es wunderbare Dinge, bei denen sich ein Kauf lohnt.

Doch war die Reise viel zu kurz, um auch nur annäherungsweise alles sehen zu können, was man sich vorgenommen hat.

Und dies war ausgesprochen wichtig, denn heute stand die organisierte Stadtrundfahrt an. Ich schaffte es knapp zum Bus. Die anderen waren bereits dort und warteten auf mich. Sodann ging es zeitig los.

Das riesige Schwimmbecken war daraufhin mein Ziel, da habe ich viele Runden geschwommen. Da es herrlich warm war, stand verständlicherweise auch ausruhen auf der Gartenliege im Grünen auf dem Plan.

Eine Tüte Kartoffelchips vor dem Fernsehgerät, das hört sich echt nicht nach Freizeit an, aber exakt so haben wir diesen ereignisreichen Tag ausklingen lassen. Wie es am kommenden Tag weitergeht? Wir werden sehen!

Verschiedene Tiere wurden nach einem langen Arbeitsleben vor dem Fleischer gerettet, andere hatten absolut nie ein Heim weil sie nicht vergeben werden können. Warum auch immer diese Tierchen auf dem Bauernhof gelandet sind, es ist eine wirklich super Sache, dass es so was gibt. Wir haben ungemein arbeitsame Menschen getroffen, die sich wahrhaftig für diese Tierchen einsetzen. Von solchen Heimen müsste es mehr geben.

Wir entschlossen uns für ein beliebtes Museum, eine traditionsreiche Kirche und den Künstlermarkt, der ausgerechnet an diesem Tag offen hatte. Erneute haben wir enorm viel Geld ausgegeben, aber auch das gehört zu einem Ausflug dazu.

Der Urlaubstag fing nicht wirklich so positiv an, es war etwas neblig, aber nichtsdestotrotz ziemlich warm. Aber dies hat uns mitnichten davon abgebracht, auch heute wieder die Stadt unsicher zu machen. Auch an diesem Tag war die Basis des Tages ein gutes Frühstück.

Reiseziel heute war erst einmal ein Museum. Auf dem Weg dorthin wurden wir aber erneut aufgehalten. Eine große Demo verwehrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Bestimmungsort. Da wir uns nicht notgedrungen unter die Menge mischen wollten, nahmen wir vielmehr einen Schlenker in Kauf.

Logischerweise haben wir uns auf keinen Fall alleine aus dem Flugzeug gewagt, dafür reicht die kurze Einweisung vor dem Sprung keinesfalls. Wir haben natürlich einen Tandem-Sprung durchgeführt mit dem freundlichen Pärchen gemeinsam, die über genug Erfahrung verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch realisieren durften.

Das geht recht reibungslos, indem man ein Wachsfigurenkabinett besucht. Dort gibt es sie alle, sei es Mick Jagger, Chris Hemsworth und Helen Mirren, Johny Cash oder Lady Gaga. Und die Puppen sehen wahrhaftig täuschend echt aus. Bei manchen war ich mir an und für sich sicher, dass es sich um wirkliche Personen handelt, dem war aber dann nicht so.

Eine Wildkräuter-Tour – auch das ist ein echtes Highlight auf unserem Ausflug. Wir sind allerdings jetzt nicht solche Öko-Freunde, aber wenn man so im Grünen unterwegs ist, sieht man ja doch so viele Pflanzen und möchte unbedingt wissen, welche davon essbar sind, und welche angenehm gut schmecken.
Im Laufe des Abends überredeten uns die Dorfbewohner, dass wir auf jeden Fall einen kurzen Trip über die Grenze unternehmen sollten, und dass es dort ebenfalls so diverse sehenswerte Sachen gibt. Und so nahmen wir uns dies zu Herzen.

Bereits am Mittag beschlossen wir, dass wir in jedem Fall nochmals zurückkehren müssen, um dieses Land näher zu erkunden. Bis dahin aber wollten wir schon einmal die wichtigsten Einmaligkieten kennenlernen.

Aber die Versprechungen waren richtig, das Essen schmeckte wirklich ganz anders als sonst. Unter Umständen weil man sich einfach verstärkt darauf konzentriert, und nicht nur nur alles hineinschaufelt wie sonst. Geht dabei auch ganz und gar nicht, man ist schon glücklich, wenn man den Mund überhaupt passend trifft. Schleichend gewöhnt man sich jedoch an diese Angelegenheit, und dann ging es an und für sich.

Wir haben uns in das Auto gesetzt, und sind ein paar Kilometer gefahren. Das Ziel war eine kleine Hütte mitten im Grünen. Diesen Vorschlag hatten wir gestern noch fix online gefunden. Dort planten wir einen Tag verleben, völlig ohne Wasser und Bequemlichkeit.

An diesem Tag haben wir im Gasthof zu Abend gegessen, da die Preise nicht direkt tief waren, fielen die Portionen auch nicht sehr riesig aus. Aber da es ohnehin bereits spät war, war das kein Problem, unsere Betten warteten ohnedies auf uns.

Anschließend war es Zeit, um zum Gasthof zurückzukehren. Unglücklicherweise war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir dies gedacht haben, und wir haben uns hoffnungslos verirrt. Da wir hinten und vorne nicht mehr weiter wussten, haben wir dann schlussendlich einen Mietwagen bestellt, um zum Hotel zurück zu kommen.

Was soll ich sagen, es war sehr wohl ein immens spannendes Ereignis. Allein schon in diesem kleinen Luftfahrzeug zu starten, ist man jedoch anderweitig eher den monströsen Linienflieger gewohnt. Der Flugzeugführer versicherte uns, dass die Maschine bereits seit 25 Jahren hervorragende Dienste leiste, was mir überhaupt nicht viel Zuversicht einflößte. Aber wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sowie irgendetwas sein sollte, würden wir denn vorsichtig landen können.

Aber wir haben noch eine heimelige Pension gefunden, die eine Räumlichkeit frei hatte. Wie es am folgenden Tag vorangehen sollte, konnten wir noch nicht sagen, aber wir lieben ja Unerwartete Ereignisse!

Der Käse, den wir da gekostet haben, war echt zutiefst ungewöhnlich. Wir haben augenblicklich welchen erstanden und verständlicherweise eingepackt. Auch für die Freunde haben wir mit eingekauft. Mitbringsel sind ja jederzeit begehrenswert.

Schwierig wurde es allein, wenn man das Örtchen aufsuchen wollte, aber da gab es logischerweise Unterstützung. Selbstredend nicht mit Taschenlampen, auch den Weg zur Toilette musste man ohne Beleuchtung absolvieren. Die Kellner waren dementsprechend ausgestattet, dass sie auch bei Dunkelheit sehen konnten, und ein Ober war sogar blind. Alles überaus aufregend, aber ob ich das abermals tun würde, mag ich nicht sagen. War sicher eine Erfahrung.

Das geht absolut kinderleicht, indem man ein Wachsfigurenkabinett besucht. Da gibt es sie alle, sei es Mick Jagger, Al Pacino und Helen Mirren, Johny Cash oder Lady Gaga. Und die Teile sehen wirklich täuschend echt aus. Bei einigen war ich mir im Prinzip sicher, dass es sich um echte Personen handelt, dem war aber dann nicht so.

Im Verlauf der Reisetages haben wir es an diesem Tag ein wenig ruhiger angehen lassen, man kann ja auch nicht jeden Reisetag bloß durch die Gegend rennen. Am Abend hatten wir aber einen recht außergewöhnlichen Termin, denn es stand ein spezielles Abendessen an, und zwar im Dunkeln. So was haben wir im Übrigen noch nicht durchgeführt, das gibt es in unserem Ort auch nirgendwo.

Weiter ging es auf meiner Tour, noch einmal stiegen wir in den Bus und wir fuhren los. Vollkommen ohne Planung, einfach einmal sehen, was auf dem Weg liegt. Eine winzige Gemeinde mit wunderschönen Häusern nahm unsere Aufmerksamkeit gefangen. Da mussten wir ohne Frage einmal sehen, ob es da noch mehr zu erblicken gab.

Was soll ich sagen, es war ernsthaft ein ziemlich aufregendes Erlebnis. Allein schon in diesem kleinen Flugzeug zu starten, ist man doch andernfalls vielmehr den monströsen Linienflieger gewohnt. Der Flieger versprach uns, dass der Flieger schon seit 26 Jahren gute Dienste leiste, was mir nicht gerade viel Vertrauen einflößte. Zugegeben wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sowie irgendwas sein sollte, würden wir denn vorsichtig herabfliegen können.

Als nächstes war es Zeit, um zum Hotel zurückzukehren. Leider war unsere Orientierung nicht mehr so gut, wie wir das gedacht haben, und wir haben uns hoffnungslos verirrt. Da wir ganz und gar nicht mehr weiter wussten, haben wir dann schlussendlich einen Mietwagen bestellt, um zum Hotel zurück zu kommen.

Die Menschheit hat uns wieder! Nach einem kompletten Tag und einer ganzen Nacht ohne Toilette und Internet zog es mich danach doch wieder zurück in die Gemeinde. In der Natur leben ist dann vermutlich doch nicht das passende für mich!

Bis man sich so durch das komplette Kabinett gearbeitet hatte, dauerte das schon etliche Stunden. Was über Jahre erstellt wurde, hat man nicht binnen von dreißig Minuten angeschaut. Interessant waren aber nicht nur die Figuren selbst, sondern ebenso die Sage, die im gleichen Zimmer mitgeteilt wurde.

Unser Gasthaus bot eine selbige Planwagenfahrt an, logischerweise ganz und gar urig mit leckeren winzigen Kurzen und etlichen interessanten Stories rund um das Gebiet. Ganz gemächlich quer durch die Natur, und das selbst noch ganz stilecht mit richtigen Pferdestärken, nicht mit den PS von einem Schlepper.

Wenige Tierchen wurden nach einem langen Arbeitsleben vor dem Fleischer gerettet, andere hatten zu keiner Zeit ein Heim weil sie nicht abgegeben werden können. Egal warum diese Tierchen auf der Ranch angekommen sind sind, es ist eine wirklich interessante Sache, dass es so etwas gibt. Wir haben außergewöhnlich energische Personen getroffen, die sich wahrhaftig für diese Tiere einsetzen. Von solchen Heimen sollte es viel mehr geben.

Reiseziel an diesem Tag war erst einmal ein Museum. Auf dem Weg dahin wurden wir allerdings noch einmal gestört. Eine große Protestaktion verwehrte uns den Durchgang zu unserem heutigen ersten Reiseziel. Da wir uns nicht notgedrungen unter die Menge mischen wollten, nahmen wir vielmehr einen Schlenker in Kauf.

Auch in dieser winzigen Stadt gab es sehr viel zu erblicken. Süße Cafés, einige Bäckereien mit aromatischem Brot und noch verschiedene zusätzliche Läden, die man wahrlich gesehen haben sollte. Ein Museum oder selbst ein Filmtheater suchte man hier erfolglos.

Schon am Mittag beschlossen wir, dass wir unter allen Umständen nochmals wiederkommen müssen, um das Land näher zu explorieren. Bis dahin aber wollten wir schon einmal die besten Sehenswürdigkeiten kennenlernen.

Am heutigen Tag standen die großen VIPs auf dem Programm. Nein, wir waren nicht bei irgendeiner Preisverleihung eingeladen, bis dahin sind wir leider Gottes absolut nie gekommen. Aber trotzdem haben wir sie alle gesehen, die bekannten VIPs dieser Erde, einerlei ob sie schon aus dem Leben geschieden sind oder noch leben.Eine Kräuter-Wanderung – auch das ist ein echtes Highlight auf unserer Urlaubstour. Wir sind zwar jetzt nicht solche Öko-Freaks, aber sobald man so im Wald auf Achse ist, sieht man ja doch so zahlreiche Blumen und würde natürlich verstehen, welche davon essbar sind, und welche angenehm schmecken.

Schwierig wurde es bloß, wenn man das Klosett besuchen wollte, aber da gab es freilich Unterstützung. Natürlich nicht mit Taschenlampen, auch den Weg zur Toilette musste man exklusive Helligkeit durchführen. Die Ober waren entsprechend ausgestattet, dass sie auch ohne Licht sehen konnten, und ein Ober war sogar blind. Alles ausgesprochen interessant, aber ob ich das abermals tun würde, mag ich nicht sagen. War mit Sicherheit eine Erfahrung.

Sodann war es Zeit, um zum Gasthaus zu gehen. Unglücklicherweise war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir dies gedacht hatten, und wir haben uns ausweglos verfranzt. Da wir gar nicht mehr weiter wussten, haben wir dann letzten Endes einen Mietwagen geordert, um zum Gasthaus zurück zu kommen.

Wir sind mit einem Mitarbeiter den ganzen Tag auf der Ranch auf Achse gewesen. Hütte aufräumen, Tiere futter geben, Fellpflege, Streicheleinheiten – eigentlich wollte ich ganz und gar nicht mehr weg von dort. Es gab äußerst viele vielfältige Tiere. Kühe, Enten, Meerschweinchen, Hunde, Katzen, alle möglichen Tiersorten verbringen da ihren Lebensabend.

Ein Sterne-Restaurant stand genauso auf dem Plan, einmal in einem Gourmet-Restaurant zu dinieren, das hatten wir uns schon immer gewünscht. Es hat auch natürlich hervorragend geschmeckt, nur leider Gottes waren die Teller wie erwartet nicht sehr groß. So verließen wir das Restaurant schon noch mit etwas Appetit.

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