Auf Achse mit dem Auto – Städtereisen werden immer interessanter

Berlin – ganz bestimmt einer der beliebtesten Orte auf der ganzen Welt. Unglaublich große Städte oder vergleichsweise kleine Örtchen – allenthalben auf dieser Erde gibt es interessante Ecken, die man unbedingt entdecken sollte. Und dazu zählt diese ganz bestimmt. Zahlreiche interessante Facetten, die man überhaupt nicht alle in vier Tagen erkunden konnte. Nichtsdestotrotz hatten wir uns vorgenommen, zumindest die sehenswertesten Regionen zu erkunden.

Was gehört zu einer Besichtigung einer Stadt ohne Ausnahme ganz bestimmt dazu? Logischerweise die Sehenswürdigkeiten! Schauspielhäuser, Statuen, Museen – ringsum gibt es spannende Stellen zu sehen. Am besten wählt man diese im Vorfeld aus. In meinem Fall waren auf jeden Fall diverse Sehenswürdigkeiten von Interesse. Es gab so viel zu erleben, dass wir abends immer noch vollauf gefesselt waren von den vielen Eindrücken.

Bummeln ist nicht nur irgendetwas für Frauen, daher muss auch dafür genug Zeit eingeplant werden. Egal ob Metropole oder verschlafene Stadt, allerorts gibt es schöne Sachen, bei denen sich ein Erwerb lohnt. Unzählige Mitbringsel gibt es hier zu kaufen, aber auch sehr viele weitere Dinge, die die Lieben zuhause freuen werden.

So komplett ohne Proviant kann man einen Reisetag auf keinen Fall überstehen. Gott sei Dank standen ausreichend Restaurants und Cafés zur Verfügung, so dass wir bei diesen anspruchsvollen Ausflügen nicht verhungern mussten. Auch unsere Bleibe bot eine passende Verpflegung, aber auf einem solche Trip ist man lieber mitten im Geschehen.

Die Nächte in tollen Bars und Clubs zu verbringen, das kann man zu Hause gemeinhin nicht. An diesem Ort war dies gar kein Problem, und wir hatten allerhand Spaß in den jeweiligen Lokalitäten. Die Reise verging erheblich zu schnell, und der Ausflug war einfach erheblich zu kurz. Man konnte gar nicht alles erkunden, was man wollte. Eines steht ohne Frage fest, wir werden gerne abermals herkommen, um auch den Rest der Stadt zu erkunden.

Ziel an diesem Tag war erst einmal ein Museum. Auf dem Weg dorthin wurden wir allerdings erneut aufgehalten. Eine krasse Demonstration verwehrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Reiseziel. Da wir uns nicht zwangsläufig unter die Menschen mischen wollten, nahmen wir vielmehr einen Schlenker in Kauf.

Das große Becken war daraufhin mein Ziel, da habe ich etliche Runden gedreht. Da es schön warm war, stand natürlich auch erholen auf der Gartenliege im Grünen auf dem Programm.

Falls sich aber später eine Möglichkeit ergibt, sollte man ebendiese ausnutzen. An diesem Reisetag haben wir ein freundliches Pärchen kennengelernt, die ein außerordentlich spannendes Hobby hatten – Fallschirmspringen. Klar, wir wollten alle schon lange einmal aus einem Flugzeug hopsen, aber irgendwie hat es nicht so wirklich funktioniert. Für gewöhnlich braucht man für so eine Sache bekanntlich einen Vor-Ort-Termin, aber die beiden versprachen uns, dass man auch einmal komplett intuitiv so was machen könnte. Da war dann Ende mit Ausreden, und wir mussten ran an die Angelegenheit.

Wissbegierig wie wir sind haben wir ganz einfach einmal intuitiv angeklingelt und gefragt, ob wir uns auf dem Hof ein wenig umsehen dürfen. Man sagte, das sei keine Frage, aber wir könnten auch direkt etwas mit anpacken wenn wir wollten. Sicher wollten wir, wie kann man sonst alles über solch einen Hof herausbekommen?

Eine Wildkräuter-Tour – auch das ist ein echtes Highlight auf unserer Reise. Wir sind zwar jetzt nicht solche Bio-Freunde, aber sobald man so im Wald auf Reisen ist, sieht man bekanntermaßen doch so zahlreiche Kräuter und würde gewiss wissen, welche davon essbar sind, und welche angenehm schmecken.

Heute standen die großen VIPs auf dem Reiseprogramm. Nein, wir waren nicht bei einer Preisverleihung eingeladen, soweit sind wir unglücklicherweise zu keiner Zeit gekommen. Aber dennoch haben wir sie alle gesehen, die großen Promis dieser Welt, unwesentlich ob sie schon verstorben sind oder weiterhin leben.

Reiseziel heute war erst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dorthin wurden wir aber wieder aufgehalten. Eine krasse Demo versperrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Bestimmungsort. Da wir uns nicht notgedrungen unter die Demonstranten mischen wollten, nahmen wir eher einen Schlenker in Kauf.

Eine Planwagenfahrt – natürlich kennt man sowas, unheimlich ärgerlich ist das, wenn man ewig hinter einem solchen Gespann herfahren muss mit dem Auto, ohne Möglichkeit zum Überholen. Bislang habe ich mich auch andauernd darüber aufgeregt. Allerdings nachdem ich heute meine erste Planwagenfahrt mitgemacht habe, sehe ich das alles ein klein bisschen anders.

Und was gehört zu einem frischen Käse? Natürlich ein schmackhafter Wein! Auch hier gab es eine riesige Auswahl, einige Flaschen haben wir an diesem Ort auch mitgenommen. Und schon war der Tag wieder vorbei.

Das Rausspringen war scheußlich, aber als wir am Boden ankamen, wollten wir eigentlich auf der Stelle nochmals hoch. War schon ein hervorragendes Erlebnis. Zuweilen ergeben sich auf einer Expedition echt faszinierende Möglichkeiten, die man auf keinen Fall versäumen sollte.

Auf irgendeine Weise sieht ja das alles irgendwie grün aus, was das aber exakt ist, verstehen die wenigsten. Pusteblume kann ich gerade noch entdecken, und auch einen Ahornbaum habe ich bereits gesehen, aber dann bin ich auch schon überfragt wenn es um weitere Kräuter geht.
Wissensdurstig wie wir sind haben wir ganz einfach einmal spontan angeklingelt und gefragt, ob wir uns auf dem Grundstück ein klein bisschen umsehen dürfen. Man sagte, das sei kein Problem, aber wir dürften auch sofort etwas mit anfassen wenn wir Spaß hätten. Selbstverständlich wollten wir, wie kann man ansonsten was auch immer über so einen Hof erfahren?

Somit mussten wir uns entscheiden, was jetzt noch gemacht werden soll. Wir entschlossen uns, das neueste Wellness-Bad der Stadt aufzusuchen. Hier gab es unglaublich viel, das man machen konnte.

Nach fünf Stunden Fahrerei und unglaublich vielen Sehenswürdigkeiten ging es abermals retour zum Abfahrtspunkt. Erst da merkten wir, dass dieser Tag bis jetzt recht stressig war. Von daher haben wir uns im Weiteren auch nicht mehr viel vorgenommen.

Der folgende Tag der Reise fing nicht ganz so schön an, es war leicht neblig, aber trotzdem recht warm. Aber das hat uns keinesfalls davon abgebracht, auch heute noch einmal die Stadt zu besuchen. Auch an diesem Tag war die Grundlage des Tages ein gutes Frühstück.

Reiseziel an diesem Tag war zunächst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dorthin wurden wir aber noch einmal gestört. Eine ansehnliche Demonstration versperrte uns den Durchgang zu unserem heutigen ersten Ziel. Da wir uns nicht zwingend unter die Protestanten mischen wollten, nahmen wir lieber einen Umweg in Kauf.

Wir entschlossen uns für ein modernes Museum, eine traditionsreiche Kirche und den Stoffmarkt, der ausgerechnet an diesem Tag offen hatte. Erneute haben wir reichlich Moos ausgegeben, aber auch das gehört zum Urlaub dazu.

Sodann war es Zeit, um zum Hotel zurückzukehren. Leider Gottes war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir dies gedacht haben, und wir haben uns ausweglos verlaufen. Da wir überhaupt nicht mehr weiter wussten, haben wir dann letzten Endes einen Mietwagen bestellt, um zum Gasthaus zurück zu kommen.

Der folgende Tag der Reise fing nicht ganz so schön an, es war leicht feucht, aber dennoch recht warm. Aber das hat uns keineswegs davon abgehalten, auch an diesem Tag abermals die Stadt unsicher zu machen. Auch heute war die Grundlage des Tages ein gutes Frühstück.

Veranlassung genug, um dem Flyer, den man uns am gestrigen Tag in die Hand gegeben hat, einmal nachzugehen. Verständlicherweise haben wir sofort einen Platz für den Abend reservieren lassen. Das sollte man ja einmal mitgemacht haben. Anfangs war auch alles noch rundum normal, ein schönes Wirtshaus, und eine super Atmosphäre. Als nächstes aber wurde die Beleuchtung ausgemacht, und es wurde absolut umständlich. Ich hätte nie und nimmer angenommen, dass es so mühevoll sein kann, ohne Licht eine Gabel korrekt zum Mund zu leiten.

Aber dafür war der Abend umso schöner. Lauschig mit Menschen beisammen sitzen, sich angenehm unterhalten, viel lachen und dabei einen leckeren Tropfen trinken – auch das macht eine wunderschöne Expedition aus.

Wir sind mit einem Freiwilligen Helfer den kompletten Tag auf dem Bauernhof unterwegs gewesen. Hütte reinigen, Tiere füttern, Krallen schneiden, Kuscheleinheiten – im Prinzip wollte ich gar nicht mehr fort von dort. Es gab ungemein viele vielfältige Tierchen. Pferde, Enten, Meerschweinchen, Welpen, Katzen, alle möglichen Arten von Tieren verleben dort ihren Lebensabend.

Jetzt war es Zeit für einen köstlichen Tee. Zur Verfügung standen etliche Gasthäuser, aber wir entschlossen uns für ein schönes urwüchsiges Haus. Man kam sich vor wie im vergangenen Jahrhundert. Auch die Preise waren mehr als preisgünstig. Dieses Kaffeehaus haben wir uns auf alle Fälle gemerkt.

Die Tour führte auf einem ausgewiesenen Kräuter Wanderweg entlang, dort gab es all das, was man erleben sollte auf einer solchen Wanderung. Ich war fasziniert, wir haben was auch immer ausprobiert, was wir gefunden und erkannt haben. Etliches schmeckte erstaunlich fein, anderes war immens bitter, aber wenn es gut ist, kann man das doch einmal überstehen.

Hinterher war es Zeit, um zum Gasthaus zurückzukehren. Bedauerlicherweise war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir das gedacht haben, und wir haben uns hoffnungslos verfranzt. Da wir gar nicht mehr weiter wussten, haben wir später letzten Endes ein Taxi bestellt, um zum Gasthaus zurück zu kommen.

Eine Expedition bedeutet auch definitiv, dass man einfach einmal etwas macht, das man in heimischen Gefilden auf keinen Fall macht, oder vielleicht auch nicht hinbekommt. Jeder kennt es ja, keine Zeit, kein Zaster, Ausreden hat man ja andauernd.

Neugierig wie wir sind haben wir ganz einfach einmal spontan angeklingelt und gefragt, ob wir uns auf dem Hof ein kleines bisschen umgucken dürfen. Man sagte, das wäre keine Frage, aber wir dürften auch umgehend etwas mit anpacken wenn wir wollten. Sicherlich wollten wir, wie kann man sonst was auch immer über so einen Bauernhof herausbekommen?

Aber dafür war der Abend desto spannender. Lauschig mit Menschen beieinander sitzen, sich angenehm unterhalten, viel johlen und dabei einen schmackhaften Rebensaft süppeln – auch das macht eine wunderschöne Expedition aus.

Voran ging es auf unserer Tour, noch einmal stiegen wir in das Auto und es ging los. Komplett ohne Planung, nur einmal gucken, was unterwegs liegt. Eine putzige Stadt mit wirklich schönen Häusern nahm unsere Aufmerksamkeit gefangen. Da mussten wir ohne Zweifel einmal sehen, ob es dort noch mehr zu erblicken gab.

Das geht völlig reibungslos, indem man ein Wachsfigurenkabinett besichtigt. Hier gibt es sie alle, sei es Mick Jagger, Chris Hemsworth und Helen Mirren, Johny Cash oder Annie Lennox. Und die Puppen sehen ernsthaft täuschend echt aus. Bei einigen war ich mir eigentlich sicher, dass es sich um echte Leute handelt, dem war aber dann nicht so.

Ich hatte dies bis dato noch nicht gesehen, für mich was das etwas ganz Spezielles. Verständlicherweise habe ich natürlich auch mit meinen geliebten VIPs Fotos angefertigt, man muss ja präsentieren, wen man alles so getroffen hat. Ebenfalls ein sehr empfehlenswerter Reisepunkt. Nun war es Zeit für einen leckeren Cappuccino. Zur Verfügung standen mehrere Gasthäuser, aber wir entschlossen uns für ein schönes bodenständiges Haus. Man kam sich vor wie im letzten Jahrhundert. Auch die Preise waren sehr preisgünstig. Dieses Café haben wir uns ganz bestimmt gemerkt.

Bis man sich so durch das gesamte Theater gearbeitet hatte, dauerte das schon einige Stunden. Was über Jahre erstellt wurde, hat man nicht binnen von dreißig Minuten erkundet. Faszinierend waren aber nicht nur die Puppen selbst, sondern ebenso die Sage, die im gleichen Raum erzählt wurde.

Während der Nacht ist uns dann abermals etwas völlig Irres eingefallen – warum nicht unmittelbar noch einen Staat ansteuern? Gesagt, getan, und ohne Umschweife ging es wieder über die Grenze. Und was gab es da alles zu sehen!

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