Mit dem Zug auf Reisen – Städtereisen sind begehrt!

Oldenburg – auf jeden Fall einer der beliebtesten Orte auf der ganzen Welt. Riesige Städte oder relativ kleine Örtchen – allenthalben auf dieser Welt gibt es interessante Regionen, die man in jedem Fall entdecken sollte. Und dazu gehört diese hier definitiv. Allerlei interessante Seiten, die man ganz und gar nicht alle in drei Tagen erkunden konnte. Dessen ungeachtet hatten wir geplant, mindestens die wichtigsten Ecken aufzusuchen. Das ist verständlicherweise im Prinzip nicht machbar, folglich haben wir uns auf bestimmte Punkte konzentriert.

Wer eine Stadt besichtigen will, kommt um diverse Sehenswürdigkeiten nicht herum. Egal ob man ins Museum will oder doch lieber ins Schauspielhaus, am besten macht man sich im Vorfeld stets eine Reiseroute. Wenn man gegen Abend nach wie vor lange über die letzten Stunden nachdenkt, dann hat man vieles mitgemacht. Auf uns traf dies mit Sicherheit zu. Wir hatten uns auf das Leben in dem Ort konzentriert, und das war mehr als spannend.

Sicherlich muss auch noch genug Zeit sein für das Shopping!Insbesondere in Megastädten wie dieser gibt es unzählige spannende Läden, in denen man alles erdenkliche erwerben kann. Ohne Andenken nach Hause fahren – etliche haben es probiert, aber es ist ihnen keineswegs gut bekommen. Gewiss bringt man den Verwandten zuhause nach einer Tour etwas mit!

Die Frage der Übernachtung stellt sich selbstverständlich bei allen Reisen. Wir hatten die Auswahl unter einem großen Hotel und einer niedlichen Pension, und wir haben und für die Pension entschieden. So ganz ohne Proviant kann man einen Reisetag auf keinen Fall ertragen. standen genügend Restaurants und Cafés zur Verfügung, so dass wir bei diesen anstrengenden Exkursionen nicht verhungern mussten. Auch unsere Unterkunft bot eine passende Verpflegung, gleichwohl auf einer solchen Reise ist man lieber mitten im Geschehen.

Eine wunderschöne Nacht in der angesagten Disko, oder auch ein lustiger Abend in der Bar – Eintönigkeit gab es dabei gar nicht. Es gab so eine große Anzahl Sachen zu erblicken und zu erleben, das ist schlichtweg unbeschreiblich. Jedoch war die Reise viel zu kurz, um auch nur annähernd alles sehen zu können, was man sich vorgenommen hat.

Nach fünf Stunden Fahrt und sehr vielen Sehenswürdigkeiten ging es abermals retour zum Startpunkt. Erst da bemerkten wir, dass dieser Urlaubstag bis jetzt recht anstrengend war. Von daher haben wir uns im Weiteren auch nicht mehr viel vorgenommen.

Auch in dieser winzigen Ortschaft gab es eine Vielzahl zu sehen. Süße Cafés, ein paar Bäckereien mit leckerem Brot und noch verschiedene zusätzliche Läden, die man auf jeden Fall gesehen haben sollte. Ein Museum oder selbst ein Lichtspieltheater suchte man hier erfolglos.

Falls sich aber dann eine Gelegenheit ergibt, sollte man jene beim Schopf packen. An diesem Tag haben wir ein sehr nettes Pärchen getroffen, die ein ungemein interessantes Hobby hatten – Fallschirmspringen. Klar, wir wollten allesamt seit langem einmal aus einem Flugzeug jumpen, aber irgendwie hat es nicht so wirklich funktioniert. An sich benötigt man für so eine Sache bekanntermaßen einen Vor-Ort-Termin, aber die beiden versprachen uns, dass man auch einmal ganz ungeplant so etwas machen könnte. Da war dann Ende mit Ausreden, und wir mussten ran an die Angelegenheit.

Veranlassung genug, um dem Flyer, den man uns gestern in die Hand gedrückt hat, einmal zu folgen. Logischerweise haben wir direkt einen Sitzplatz für den Abend vorbestellen lassen. Das muss man ja einmal mitgemacht haben. Anfangs war auch alles noch vollständig gewöhnlich, ein ansprechendes Wirtshaus, und eine angenehme Stimmung. Anschließend aber wurde die Beleuchtung ausgemacht, und es wurde total schwierig. Ich hätte niemals angenommen, dass es so schwierig sein kann, ohne Licht eine Gabel akkurat zum Mund zu leiten.

Bis man sich so durch das gesamte Museum gearbeitet hatte, dauerte das schon etliche Stunden. Was über Jahre aufgebaut wurde, hat man nicht binnen von einer Stunde erkundet. Interessant waren aber auf keinen Fall nur die Puppen selbst, sondern ebenfalls die Geschichte, die im selben Zimmer mitgeteilt wurde.

Als nächstes war es Zeit, um zum Hotel zurückzukehren. Leider war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir dies gedacht haben, und wir haben uns aussichtslos verirrt. Da wir gar nicht mehr weiter wussten, haben wir dann nach allem einen Mietwagen geordert, um zum Gasthaus zurück zu kommen.

Eine Kräuter-Wanderung – auch das ist ein wahres Highlight auf unserem Ausflug. Wir sind zwar nun nicht solche Öko-Freunde, aber wenn man so an der frischen Luft auf Achse ist, sieht man bekanntermaßen doch so jede Menge Kräuter und möchte sicherlich verstehen, welche davon essbar sind, und welche gut gut schmecken.

Nach drei Stunden Fahrerei und unglaublich vielen Sehenswürdigkeiten ging es erneut zurück zum Abfahrtspunkt. Erst hier bemerkten wir, dass dieser Tag bislang unheimlich anspruchsvoll war. Darum haben wir uns daraufhin auch nimmer viel vorgenommen.

Falls sich aber dann eine Möglichkeit ergibt, sollte man diese beim Schopf packen. An diesem Reisetag haben wir ein zuvorkommendes Paar kennengelernt, die ein enorm spannendes Hobby hatten – Fallschirmspringen. In der Tat, wir wollten alle schon lange einmal aus einem Flugzeug hüpfen, aber auf irgendeine Weise hat es nicht so richtig funktioniert. An sich benötigt man für sowas ja einen Vor-Ort-Termin, aber die beiden versicherten uns, dass man auch einmal ganz spontan so etwas realisieren könnte. Da war dann Ende mit Ausreden, und wir mussten ran an die Sache.

Heute haben wir im Hotel zu Abend gegessen, da die Preise nicht gerade günstig waren, fielen die Portionen auch nicht wirklich groß aus. Aber da es ohnedies schon spät war, war dies kein Thema, unsere Betten warteten sowieso auf uns.

Der Reisetag fing nicht ganz so positiv an, es war etwas diesig, aber nichtsdestotrotz recht warm. Aber dies hat uns keineswegs davon abgehalten, auch an diesem Tag wieder die Stadt zu erkunden. Auch an diesem Tag war die Basis des Tages ein leckeres Frühstück.
Was soll ich sagen, es war ernsthaft ein ziemlich aufregendes Erlebnis. Lediglich schon in diesem kleinen Flugzeug zu starten, ist man doch andernfalls vielmehr den monströsen Linienflieger gewohnt. Der Pilot versicherte uns, dass der Flieger bereits seit 46 Jahren sehr gute Dienste leiste, was mir gar nicht viel Glaube einflößte. Gewiss wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sobald irgendwas sein sollte, würden wir denn vorsichtig landen können.

Eine Tüte Kartoffelchips vor dem Fernsehgerät, das hört sich wahrhaftig nicht nach Ferien an, aber genau so haben wir diesen ereignisreichen Urlaubstag ausklingen lassen. Wie es am nächsten Tag weitergeht? Wir werden sehen!

Bereits morgens legten wir fest, dass wir ohne Frage noch einmal wiederkommen müssen, um das Land näher zu erkunden. Bis zu dem Zeitpunkt aber wollten wir schon einmal die bekanntesten Einmaligkieten kennenlernen.

Nun ist der letzte Tag meiner Reise. Viel haben wir bisher gesehen, und es gibt noch ungleich mehr, was erforscht werden möchte. Aber dies passt schlichtweg nimmer alles in einen Reisetag.

Gegen Abend war der Hunger nicht sonderlich groß, daher haben wir auch auf das Abendessen verzichtet, und haben uns auf die Zimmer zurückgezogen.

Heute standen die großen Sternchen auf dem Reiseprogramm. Nein, wir waren nicht bei irgendeiner Preisverleihung geladen, soweit sind wir bedauerlicherweise niemals gekommen. Aber trotzdem haben wir sie alle erlebt, die großen Promis dieser Welt, unwesentlich ob sie schon tot sind oder weiterhin existieren.

Wir entschlossen uns für ein bekanntes Museum, eine uralte Abtei und den Kuriositätenmarkt, der ausgerechnet an diesem Tag geöffnet hatte. Schon wieder haben wir allerhand Knete ausgegeben, aber auch das gehört zu einem Reisetrip dazu.

Der folgende Reisetag fing nicht ganz so schön an, es war leicht feucht, aber trotzdem ziemlich warm. Aber das hat uns in keiner Weise davon abgehalten, auch an diesem Tag abermals die Stadt zu besuchen. Auch heute war die Basis des Tages ein reichhaltiges Frühstück.

Mit einer Stunde Verzögerung erreichten wir anschließend nichtsdestotrotz noch unser Reiseziel. Sehenswürdigkeiten sind dazu da, erkundet zu werden, und exakt das haben wir gemacht. Nach vier Stunden Kultur hatten wir dann doch genug, und haben uns auf den Weg gemacht, um eine andere Art von Kultur zu finden.

Eine Wildkräuter-Tour – auch das ist ein echtes Highlight auf unserer Urlaubstour. Wir sind zwar nun nicht solche Öko-Freaks, aber sobald man so im Grünen auf Reisen ist, sieht man ja doch so unzählige Kräuter und würde gewiss verstehen, welche davon genießbar sind, und welche angenehm gut schmecken.

Mit einer Stunde Zeitverzögerung erreichten wir anschließend wirklich noch unser Reiseziel. Solche Orte sind dazu da, besichtigt zu werden, und exakt das haben wir gemacht. Nach zwei Stunden Kultur hatten wir dann allerdings genug, und haben uns aufgemacht, um eine weitere Gattung von Kultur zu entdecken.

Ich habe eine Menge gelernt, selbst wenn man sich gar nicht alles einprägen konnte. Aber zur Tour gehörte auch ein kleines Buch mit den entsprechenden Fotos und Beschreibungen, das wir geschenkt bekommen haben. Eine super Angelegenheit, vollkommen zu empfehlen.

Danach war es Zeit, um zum Hotel zurückzukehren. Unglücklicherweise war unsere Orientierung nicht mehr so gut, wie wir das gedacht haben, und wir haben uns ausweglos verirrt. Da wir hinten und vorne nicht mehr weiter wussten, haben wir dann letzten Endes einen Mietwagen bestellt, um zum Gasthof zurück zu kommen.

Vorwärts ging es auf unserer Reise, wieder stiegen wir in das Auto und wir starteten. Vollkommen ohne Plan, einfach einmal gucken, was auf dem Weg liegt. Eine putzige Gemeinde mit ansehnlichen Häusern nahm unser Interesse gefangen. Dort mussten wir auf jeden Fall einmal sehen, ob es hier noch mehr zu erblicken gab.

Das geht ziemlich kinderleicht, indem man ein Wachsfigurenkabinett besichtigt. Dort gibt es sie alle, sei es Elvis, Al Pacino und Helen Mirren, Heino oder Annie Lennox. Und die Dinger sehen wahrhaftig täuschend echt aus. Bei vielen war ich mir an sich sicher, dass es sich um echte Menschen handelt, dem war aber dann nicht so.

Unser Gasthaus bot eine selbige Planwagenfahrt an, selbstverständlich richtig rustikal mit gut schmeckenden winzigen Roten und etlichen spannenden Stories rund um die Gegend. Ganz langsam quer durch die Natur, und das sogar noch ganz stilecht mit passenden Pferdestärken, nicht mit den PS von einem Trecker.

Auf unserer Urlaubstour sind wir auch an einem Tiergnadenhof vorbei gekommen. Das war ungemein spannend für uns, da wir selbst Tiere haben, und auf jeden Fall wissen wollten, wie es in einem solchen Heim aussieht. Welche Tiere verleben da ihre letzten Tage, wie werden sie untergebracht, wie wird das alles bezahlt, und welche Arbeiten müssen jedweden Tag erledigt werden?

Dann war es Zeit, um zum Hotel zurückzukehren. Bedauerlicherweise war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir das gedacht haben, und wir haben uns ausweglos verirrt. Da wir hinten und vorne nicht mehr weiter wussten, haben wir dann letzten Endes ein Taxi genommen, um zum Gasthof zurück zu kommen.

Auch in dieser kleinen Gemeinde gab es sehr viel zu erleben. Niedliche Cafés, ein paar Bäckereien mit aromatischem Brot und noch einige weitere Geschäfte, die man wahrlich gesehen haben sollte. Ein Theater oder sogar ein Lichtspieltheater suchte man hier umsonst.

Ich hatte das bisher noch nicht erlebt, für mich was das etwas ganz Spezielles. Selbstverständlich habe ich natürlich auch mit meinen geliebten VIPs Fotos geschossen, man muss ja vorzeigen, wen man alles so getroffen hat. Ebenfalls ein außerordentlich empfehlenswerter Tagespunkt.

Die Fahrt führte uns durch die sehr vielen Denkmäler, die die Stadt zu bieten hatte. Barocke Schlösser, Denkmäler und vieles mehr gab es zu bewundern. Gegen Mittag hielt der Bus an einem Gasthaus an, dort gab es ein leckeres Menü. Eigentlich wollten wir ja nun in die Heimat fahren. Aber absolut spontan haben wir uns entschlossen, doch noch einige Tage an unsere Reise heranzuhängen. Es gibt auf unserer schönen Welt einfach noch unglaublich viel zu sehen.

Nach drei Stunden Fahrerei und unglaublich vielen Sehenswürdigkeiten ging es abermals zurück zum Abfahrtspunkt. Erst hier bemerkten wir, dass dieser Reisetag bis jetzt recht stressvoll war. Darum haben wir uns daraufhin auch nicht mehr viel vorgenommen.

Grund genug, um dem Werbeflyer, den man uns gestern in die Hand gedrückt hat, einmal zu folgen. Selbstverständlich haben wir postwendend einen Platz für den Abend buchen lassen. Das sollte man ja einmal mitgemacht haben. Zu Beginn war auch alles noch komplett normal, ein schönes Wirtshaus, und eine angenehme Atmosphäre. Danach aber wurde das Licht ausgemacht, und es wurde unglaublich schwer. Ich hätte nie gedacht, dass es so schwer sein kann, ohne Helligkeit eine Gabel akkurat zum Mund zu manövrieren.

Ein Edel-Restaurant stand ebenso auf dem Plan, einmal in einem Feinschmecker-Restaurant zu speisen, das hatten wir uns von jeher gewünscht. Es hat auch in der Tat sehr gut geschmeckt, nur leider Gottes waren die Teller wie erwartet nicht überaus groß. So verließen wir das Restaurant schon noch mit etwas Hunger.

Super Schlösser, große Gefilde und fantastisch freundliche Leute. Im Prinzip wollten wir kein bisschen mehr weg. Wir nahmen mit, was wir konnten, um tunlichst jede Menge Impressionen mitzunehmen. Es gab so enorm viel zu sehen.

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