JoachimStiller Gibt es Querenburg-Festspiele wirklich? Lad uns…

JoachimStiller Gibt es Querenburg-Festspiele wirklich? Lad uns doch mal ein… Gruß Joachim Stiller Münster Du Unwirsch ! Sitz ! Wagst Du es mich Gutherren zu bedrängen mit Deiner Neugier ? Lern Du erstmal Gugelhupf zu backen ! Querenburg war eine fränkische Sippensiedlung aus dem Jahre 790 und bestand aus den freien Höfen Frielinghausen, Thöne, Schulte Overberg und Schulte Kleinherbede. Beim Bau der Ruhr-Universität fanden sich auch Siedlungsspuren, die bei der Ausgrabung durch Karl Brandt, Herne, ab 31. März 1964 etwa auf 4000 v. Chr. datierten. Der Name Quernberga taucht in den Hebeblisten des Klosters Werden von 890 auf. Als Querenberge wird es um 1150 erwähnt und im Schatzbuch der Grafschaft Mark von 1486 als Querenberg. Im „Prothocollum undt Aufnahmb der Feuerstädten im Mitelambt Bochumb“ von 1664 ist von Quernburgh die Rede. Zu diesem Zeitpunkt lebten dort etwa 215 Einwohner. Die andere Bezeichnung für die Gemeinde war Vrilinkhuisen, später Frielinghausen. Bereits um 1752 wurde an der Grenze zu Laer ein Eisenhammer betrieben. Einen Aufschwung erfuhr die Region, als 1791 die neue Chaussee von Bochum nach Witten befahrbar wurde von quer : Übergang – nämlich aus dem Flußthale nach oben hin Was uns fehlte war der Muth zum https://de.wikipedia.org/wiki/Rokoko – Das Rokoko ist eine Stilrichtung der europäischen Kunst (von etwa 1730 bis 1770/1780) und entwickelte sich aus dem Spätbarock (ca. 1700–1720). Ausgangspunkt ist Frankreich. Der Name stammt von dem französischen Wort Rocaille (‚Grotten- und Muschelwerk‘) nach einem immer wieder auftretenden Ornamentmotiv, das sich durch Asymmetrie und die Auflösung fester Vorbilder aus dem Barock unterscheidet Wir werden also lernen die drei Muscheln zu benutzen. https://de.wikipedia.org/wiki/Schleckmuschel Knickerwasser Kugelverschlussflaschen wurden für Knickerwasser eingesetzt. Es wurde in den Geschmacksrichtungen Himbeere (rotes Knickerwasser), Waldmeister (grünes Knickerwasser) und Zitrone (gelbes Knickerwasser) angeboten.[5] Da die Flaschen häufig von Kindern zerschlagen wurden, um an die Glasmurmel heranzukommen, sind relativ wenige Exemplare erhalten geblieben und Knickerflaschen heute seltene Sammlerobjekte Fröhliches Glasperlenspiel ! so – Excurs beendet – nun weiter in der Kontemplation

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