Mit dem PKW unterwegs – Städtereisen sind begehrt!

Köln – auf jeden Fall einer der bekanntesten Orte auf der ganzen Welt. Monströse Städte oder ziemlich kleine Dörfer – allenthalben auf diesem Globus gibt es spannende Ecken, die man ganz bestimmt erkunden sollte. Und dazu gehört diese definitiv. Vielerlei interessante Facetten, die man gar nicht alle in zwei Tagen erkunden konnte. Nichtsdestotrotz hatten wir uns vorgenommen, wenigstens die spannendsten Stellen zu erkunden. Selbstverständlich ist das im Prinzip so gut wie nicht machbar. Darum haben wir geplant, uns lediglich auf ganz bestimmte Bereiche zu konzentrieren.

Zu jeder Besichtigung einer Stadt gehören logischerweise alle möglichen Sehenswürdigkeiten. Vom Museum über Statuen und Denkmäler sollte man sich die Punkte herauspicken, die man gerne sehen möchte. Für uns waren eher die vielen Sehenswürdigkeiten ein Anziehungspunkt. Es gab unglaublich viele verschiedene Sehenswürdigkeiten zur Auswahl, dass wir uns kein bisschen entscheiden konnten, welches wir näher entdecken wollten.

Natürlich muss auch noch ausreichend Zeit sein für den Einkaufsbummel!Im Besonderen in Großen Städten wie dieser gibt es etliche aufregende Läden, in denen man alles mögliche kaufen kann. Jede Menge Souvenirs gibt es hier zu kaufen, aber auch sehr viele zusätzliche Dinge, die die Lieben zu Hause freuen werden.

Genächtigt haben wir in einem äußerst großen und teuren Gasthof. Tolle Zimmer, passende Betten, und ein tolles großes Bad – da fühlte man sich wie in einem Palast. In der Stadt gab es eine passende Anzahl an Cafés und Restaurants, so dass wir uns in der Zwischenzeit jederzeit gut stärken konnten. Orte zu entdecken ist durchaus überaus mühsam!

Warum kann man eine Stadt ausschließlich tagsüber sehen? Auch nachts gibt es sehr viel zu sehen, langweilig wird es hier nie und nimmer. Der Urlaub verging erheblich zu schnell, und der Ausflug war einfach deutlich zu kurz. Man konnte überhaupt nicht alles sehen, was man wollte. Es gibt noch viel mehr zu entdecken, daher lohnt sich eine zusätzliche Reise mit Sicherheit! Wir werden wiederkehren!

Nun war es Zeit für einen leckeren Wachmacher. Zur Verfügung standen viele Gasthäuser, aber wir entschieden uns für ein schönes rustikales Exemplar. Man kam sich vor wie im letzten Jahrhundert. Auch die Preise waren mehr als preisgünstig. Dieses Café haben wir uns ganz bestimmt gemerkt.

Im Laufe des Abends bearbeiteten uns die Einheimischen, dass wir auf jeden Fall einen kleinen Abstecher über die Landesgrenze machen sollten, und dass es da gleichfalls so diverse sehenswerte Dinge gibt. Und so nahmen wir uns dies zu Herzen.

Was soll ich sagen, es war ernsthaft ein sehr aufregendes Erlebnis. Allein schon in diesem kleinen Flugzeug zu starten, ist man jedoch andernfalls eher den riesigen Linienflieger gewohnt. Der Flieger versicherte uns, dass die Maschine schon seit 45 Jahren hervorragende Dienste leiste, was mir überhaupt nicht viel Vertrauen einflößte. Gewiss wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sowie irgendwas sein sollte, würden wir denn vorsichtig herabfliegen können.

Eine Planwagenfahrt – natürlich kennt man so eine Sache, unheimlich ärgerlich ist das, wenn man ständig hinter einem solchen Gespann herfahren muss mit dem Auto, ohne Möglichkeit zum Überholen. Bis heute habe ich mich auch stets darüber aufgeregt. Allerdings nachdem ich heute meine erste Planwagenfahrt erlebt habe, sehe ich das alles ein klein bisschen unterschiedlich.

Eine sehr versierte Kräuterfrau hat jene Wanderung durchgeführt. Es war wahrhaft sehr aufschlussreich. Für was man einige dieser Kräuter alles einsetzen kann, wenn man entsprechend der guten Frau geht, braucht man an sich gar keine Apotheke. Selbst ich meine Apotheke ganz bestimmt nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Kräuter werde ich womöglich bei Bedarf dennoch einmal verwenden.

Bis man sich so durch das gesamte Kabinett gearbeitet hatte, dauerte das schon einige Stunden. Was über Jahre aufgebaut wurde, hat man nicht binnen von dreißig Minuten erkundet. Faszinierend waren aber nicht nur die Puppen selbst, sondern genauso die Sage, die im gleichen Areal erzählt wurde.

Die Wanderung führte auf einem ausgewiesenen Wildkräuter Weg entlang, dort gab es alles, was man erblicken kann auf einer solchen Wanderung. Ich war hin und weg, wir haben alles getestet, was wir aufgespürt und identifiziert haben. Vieles schmeckte verblüffend gut, anderes war arg scharf, aber wenn es hilfreich ist, kann man das schon einmal überstehen.

Feldbetten sind ja wirklich äußerst faszinierend, absolut ohne Komfort, aber dessen ungeachtet konnten wir bestens darauf pennen. Ist ja auch mitnichten besonders schwer nach der Reise. Bestimmungsort des Trips war es, einfach einmal fernab der Zivilisation ein kleines bisschen in sich zu gehen und zu entspannen.

Das Rausspringen war grässlich, aber als wir am Boden ankamen, wollten wir an und für sich direkt nochmals rauf. War schon ein hervorragendes Ereignis. Zuweilen ergeben sich auf einer Expedition wirklich aufregende Möglichkeiten, die man auf keinen Fall verfehlen sollte.

Ich hatte so etwas bis dato noch nicht erlebt, für mich was das etwas ganz Besonderes. Verständlicherweise habe ich natürlich auch mit meinen geliebten Stars Fotos geschossen, man muss ja zeigen, wen man alles so getroffen hat. Zusätzlich ein außerordentlich empfehlenswerter Tagespunkt.

Ein Theater, und es gibt auch derzeit eine Darbietung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die folgenden zwei Stunden da.
Weiter ging es auf unserer Tour, abermals stiegen wir in den Bus und wir fuhren los. Vollständig ohne Planung, einfach einmal gucken, was unterwegs liegt. Eine winzige Gemeinde mit spannenden Häusern nahm uns gefangen. Dort mussten wir auf jeden Fall einmal schauen, ob es hier noch mehr zu erblicken gab.

Während der Nacht ist uns in diesem Fall noch einmal etwas ganz Irres eingefallen – warum nicht einfach noch einen Staat besuchen? Gesagt, getan, und prompt ging es wieder über die Landesgrenze. Und was gab es dort alles zu sehen!

Frühzeitig am Morgen fing das neue Abenteuer an, Sachen gepackt und ab über die Landesgrenze. Eine weitere Ausdrucksform, andere Menschen, aber dieselbe Abenteuerlust wie zuvor auch. In der Tat gab es auch an dieser Stelle sehr viel zu sehen. Zu Fuß konnte man eine Menge wunderbare Orte erreichen, die einen Besuch wert waren.

Ein Schauspielhaus, und es gibt auch aktuell eine Darbietung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die nächsten anderthalb Stunden dort.

Hinterher war es Zeit, um zum Gasthaus zu gehen. Leider war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir dies gedacht hatten, und wir haben uns hoffnungslos verirrt. Da wir kein Stück mehr weiter wussten, haben wir später letzten Endes ein Taxi geordert, um zum Gasthaus zurück zu kommen.

Reiseziel an diesem Tag war zunächst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dorthin wurden wir aber noch einmal aufgehalten. Eine große Demonstration versperrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Ziel. Da wir uns nicht unbedingt unter die Menschen mischen wollten, nahmen wir vielmehr einen Schlenker in Kauf.

An diesem Tag standen die großen Prominente auf dem Programm. Nein, wir waren nicht bei einer Preisverleihung eingeladen, soweit sind wir leider Gottes absolut nie gekommen. Aber dessen ungeachtet haben wir sie alle gesehen, die großen Promis dieser Welt, unwesentlich ob sie schon aus dem Leben geschieden sind oder weiterhin leben.

Somit mussten wir uns entscheiden, was nun noch gemacht werden soll. Wir entschieden uns, das neueste Wellness-Bad der Stadt aufzusuchen. Hier gab es unglaublich viel, das man machen konnte.

Ein Schauspielhaus, und es gibt sogar gerade eine Vorstellung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die folgenden zwei Stunden dort.

Schwierig wurde es lediglich, wenn man das Klo aufsuchen wollte, aber da gab es natürlich Unterstützung. Selbstredend nicht mit Taschenlampen, auch den Weg zur Toilette musste man ohne Licht absolvieren. Die Kellner waren dementsprechend ausgestattet, dass sie auch bei Dunkelheit sehen konnten, und ein Kellner war sogar blind. Alles überaus interessant, aber ob ich das noch einmal machen würde, kann ich nicht sagen. War ohne Frage ein Erlebnis.

Voran ging es auf unserer Reise, wieder stiegen wir in den Bus und wir starteten. Vollkommen ohne Planung, einfach einmal gucken, was auf dem Weg liegt. Eine putzige Ortschaft mit ansehnlichen Häusern nahm uns gefangen. Da mussten wir wahrlich einmal schauen, ob es da noch mehr zu sehen gab.

Ein Schauspielhaus, und es gibt auch aktuell eine Aufführung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die nächsten drei Stunden hier.

Unser Hotel bot eine solche Planwagenfahrt an, logischerweise ganz und gar rustikal mit köstlichen kleinen Schnäpsen und etlichen schönen Stories rund um das Gebiet. Relativ gemächlich quer durch die Natur, und das sogar noch relativ stilecht mit echten PS, keinesfalls mit den Pferdestärken von einem Schlepper.

Ein Schauspielhaus, und es gibt auch aktuell eine Vorstellung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die folgenden drei Stunden hier.

Verständlicherweise haben wir uns keinesfalls selber aus dem Flugzeug gewagt, hierfür reicht die kurze Einweisung vor dem Sprung mitnichten. Wir haben natürlicherweise einen Tandem-Sprung gemacht mit dem freundlichen Paar in Kombination, die über genügend Erfahrung verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch realisieren durften.

Natürlicherweise haben wir uns nicht im Alleingang aus dem Flieger gewagt, zu diesem Zweck reicht die knappe Einweisung vor dem Sprung in keiner Weise. Wir haben natürlicherweise einen Tandem-Sprung durchgeführt mit dem freundlichen Paar in Kombination, die über ausreichend Erfahrung verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch durchführen durften.

Mit einer halben Stunde Verspätung erreichten wir anschließend nichtsdestotrotz noch unser Reiseziel. Solche Orte sind dafür da, besichtigt zu werden, und genau das haben wir getan. Nach zwei Stunden Hochkultur hatten wir dann allerdings genug, und haben uns aufgemacht, um eine weitere Gattung von Kultur zu entdecken.

Aber dafür war der Abend desto lustiger. Behaglich mit Leuten beisammen sitzen, sich schön unterhalten, immens johlen und dabei einen schmackhaften Tropfen trinken – auch das macht eine wunderschöne Expedition aus.

Der Käse, den wir hier gegessen haben, war doch sehr spektakulär. Wir haben umgehend welchen erstanden und selbstverständlich mitgenommen. Auch für die Bekannten haben wir mit eingekauft. Mitbringsel sind ja stets erwünscht.

Ich hatte dies bis jetzt noch nicht gesehen, für mich was das etwas ganz Besonderes. Logischerweise habe ich selbstverständlich auch mit meinen geliebten Prominenten Fotos geschossen, man muss ja präsentieren, wen man alles so kennengelernt hat. Ebenso ein enorm empfehlenswerter Reisepunkt. Heute haben wir im Hotel gegessen, da die Preise nicht direkt günstig waren, fielen die Portionen auch nicht wirklich riesig aus. Aber da es sowieso schon spät war, war das kein Ding, unsere Betten warteten ohnedies auf uns.

Aber die Versprechen waren korrekt, das Essen schmeckte wahrhaftig ganz anders als sonst. Mag sein weil man sich einfach verstärkt darauf konzentriert, und nicht nur nur was auch immer hineinschaufelt wie sonst. Geht dabei auch gar nicht, man ist schon glücklich, wenn man den Mund überhaupt passend trifft. Langsam gewöhnt man sich allerdings an diese Sache, und anschließend ging es im Prinzip.

Aber wir haben noch eine niedliche Pension gefunden, die eine Räumlichkeit unbewohnt hatte. Wie es am kommenden Tag weitergehen sollte, war uns noch nicht klar, aber wir lieben ja Unerwartete Ereignisse!

Wir sind mit einem Helfer den kompletten Tag auf dem Hof unterwegs gewesen. Stall aufräumen, Tierchen füttern, Krallen schneiden, Kuscheleinheiten – an und für sich wollte ich ganz und gar nicht mehr weg von dort. Es gab äußerst viele vielfältige Tiere. Schweine, Gänse, Meerschweinchen, Welpen, Katzen, alle möglichen Tiersorten verbringen dort ihr Leben.

Wie heißt es stets so schön, es kommt ja doch meist anders, als man denkt. Und genau das ist bei mir ebenso der Fall gewesen.

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