Abenteuer, Erholung und viel mehr

Große Städte oder ganz kleine Städtchen – überall auf dieser Welt gibt es interessante Ecken, die man unbedingt erkunden sollte. Und dazu gehört diese ganz bestimmt. Vielerlei spannende Seiten, die man gar nicht alle in fünf Tagen besuchen konnte. Trotzdem hatten wir uns vorgenommen, mindestens die wichtigsten Stellen aufzusuchen. Dieses Vorhaben ist, wenn man ehrlich ist, absolut unmöglich. Also haben wir uns vorgenommen, wenigstens die spannendsten Bereiche zu erleben.

Zu jeder Besichtigung einer Stadt gehören selbstverständlich alle möglichen Sehenswürdigkeiten. Vom Theater über Statuen und Denkmäler sollte man sich die Spots auswählen, die man gerne sehen möchte.

Einerlei ob Metropole oder verschlafene Stadt, vielerorts gibt es wunderbare Utensilien, bei denen sich ein Erwerb lohnt. Nicht nur Andenken stehen hier zur Verfügung, sondern auch zahlreiche zusätzliche Sachen, ohne die man auf keinen Fall nach Hause fahren will.

Einstweilen haben wir uns immer wieder in einem der vielen Smoothie Bars und Imbisse der Stadt gestärkt. Das ist auch unvermeidlich gewesen, denn so ein Trip ist wirklich sehr anspruchsvoll. Zwar bot auch das Gasthaus ein exklusives Restaurant, aber wir wollten eher mitten in der Stadt sein.

Warum kann man einen Ort lediglich tagsüber sehen? Auch zu nächtlicher Stunde gibt es sehr viel zu erleben, eintönig wird es hier niemals. Allerdings war die Reise viel zu kurz, um auch nur in etwa alles erblicken zu können, was man sich vorgenommen hat. Es gibt noch viel mehr zu entdecken, somit lohnt sich eine zusätzliche Reise mit Sicherheit! Wir werden zurückkommen!

Das Frühstücksbuffet hatte auf den Punkt das, was ich für einen passenden Start in den Tag benötige – Semmeln, Kaffee und ein Orangensaft.

Während des Abends überredeten uns die Stadtbewohner, dass wir unbedingt einen kleinen Trip über die Landesgrenze unternehmen sollten, und dass es da gleichermaßen so einige sehenswerte Dinge gibt. Und so nahmen wir uns dies zu Herzen.

Ein Sterne-Restaurant stand genauso auf dem Plan, nur ein Mal in einem Gourmet-Tempel zu essen, das hatten wir uns von jeher gewünscht. Es hat auch wahrlich hervorragend geschmeckt, nur unglücklicherweise waren die Mengen wie erwartet nicht überaus groß. So verließen wir das Lokal schon noch mit ein klein bisschen Hunger.

Auf unserem Trip sind wir auch an einem Tierheim vorbei gekommen. Das war sehr spannend für uns, da wir selber Tiere haben, und gewiss sehen wollten, wie es auf einem solchen Hof aussieht. Welche Tiere verleben hier ihr Dasein, wie werden sie untergebracht, wie wird das Ganze bezahlt, und welche Arbeiten müssen jeden einzelnen Tag erledigt werden?

Eine äußerst sachkundige Kräuterfrau hat jene Fußreise geleitet. Es war echt sehr spannend. Für was man wenige dieser Kräuter alles verwenden kann, wenn man nach der guten Frau geht, benötigt man im Prinzip gar keine Apotheke. Selbst ich meine Hausapotheke zweifelsohne nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Blätter werde ich unter Umständen bei Bedarf doch einmal nutzen.

Wir sind mit einem Beschäftigten den ganzen Tag auf dem Bauernhof auf Achse gewesen. Hütte reinigen, Tiere füttern, Krallen schneiden, Streicheleinheiten – an und für sich wollte ich hinten und vorne nicht mehr weg von dort. Es gab ausgesprochen viele verschiedene Tiere. Kühe, Enten, Karnickel, Welpen, Katzen, alle möglichen Arten von Tieren verbringen da ihren Lebensabend.

Die Wanderung führte auf einem ausgewiesenen Wildkräuter Weg entlang, dort gab es all das, was man erleben sollte auf einer derartigen Wanderung. Ich war begeistert, wir haben was auch immer probiert, was wir entdeckt und zugeordnet haben. Manches schmeckte überraschend gut, anderes war immens bitter, aber wenn es hilfreich ist, kann man das allerdings einmal überstehen.

Nach drei Stunden Fahrerei und sehr vielen Sehenswürdigkeiten ging es erneut zurück zum Startpunkt. Erst dort bemerkten wir, dass dieser Tag bislang recht anstrengend war. Von daher haben wir uns im Weiteren auch nicht mehr viel vorgenommen.

Natürlicherweise haben wir uns auf keinen Fall alleine aus dem Flugzeug gewagt, hierfür reicht die kurze Einweisung vor dem Sprung mitnichten. Wir haben selbstverständlich einen Tandem-Sprung gemacht mit dem freundlichen Paar gemeinsam, die über ausreichend Übung verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch machen durften.

Ich hatte dies bis jetzt noch nicht gesehen, für mich was das etwas ganz Spezielles. Verständlicherweise habe ich natürlich auch mit meinen geliebten Prominenten Fotos gemacht, man muss ja präsentieren, wen man alles so kennengelernt hat. Auch ein enorm empfehlenswerter Tagespunkt.

Im Laufe der Nacht ist uns in diesem Fall wieder etwas absolut Irres eingefallen – warum nicht unmittelbar noch einen Staat ansteuern? Gesagt, getan, und ohne Umschweife ging es wieder über die Landesgrenze. Und was gab es da alles zu erleben!
Und dies war außerordentlich wichtig, denn an diesem Tag stand die große Stadtrundfahrt an. Ich schaffte es knapp zum Bus. Die anderen waren schon lange da und warteten auf mich. Danach ging es zeitig los.

Veranlassung genug, um dem Infoblatt, den man uns am gestrigen Tag in die Hand gegeben hat, einmal zu folgen. Logischerweise haben wir direkt einen Platz für den Abend reservieren lassen. Das muss man ja einmal mitgemacht haben. Am Anfang war auch alles noch völlig normal, ein wunderbares Wirtshaus, und eine entspannte Atmosphäre. Als nächstes aber wurde das Licht ausgestellt, und es wurde richtig kompliziert. Ich hätte nie und nimmer angenommen, dass es so beschwerlich sein kann, ohne Helligkeit einen Löffel richtig zum Mund zu lotsen.

Eine Reise bedeutet auch stets, dass man einfach einmal irgendetwas macht, das man zu Hause auf keinen Fall macht, oder möglicherweise auch nicht hinbekommt. Jeder kennt es ja, nicht ausreichend Lust, kein Zaster, Ausreden hat man ja ständig.

Ziel heute war erst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dorthin wurden wir allerdings abermals gestört. Eine ansehnliche Demonstration verwehrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Bestimmungsort. Da wir uns nicht zwingend unter die Protestanten mischen wollten, nahmen wir eher einen Umweg in Kauf.

Ein Schauspielhaus, und es gibt sogar gerade eine Aufführung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die folgenden drei Stunden dort.

Sofern sich aber später eine Möglichkeit ergibt, sollte man jene beim Schopf packen. An diesem Tag haben wir ein freundliches Liebespaar getroffen, die ein außerordentlich interessantes Hobby hatten – Fallschirmspringen. In der Tat, wir wollten allesamt seit langem einmal aus einem Flieger springen, aber irgendwie hat es nicht so richtig geklappt. Eigentlich braucht man für so eine Sache ja einen Termin, aber die beiden versicherten uns, dass man auch einmal recht ungeplant so etwas durchführen könnte. Da war dann Ende mit Ausreden, und wir mussten ran an die Angelegenheit.

Das war ehrlich ein tolles Ereignis. Zum Schluss des Reisetages hatten wir sehr viel wundebare Wildnis erkundet, aber auch so einige Promille zu uns genommen. Aber das muss ja auch einmal sein. Zu Ende der Spritztour haben wir uns noch mit den weiteren Mitreisenden zusammengesetzt, und über den Urlaubstag geredet.

Jetzt ist der letzte Tag meiner Expedition. Ganz viel haben wir bisher gesehen, und es gibt noch etliches mehr, was besichtigt werden möchte. Doch das passt schlichtweg nimmer alles in einen Urlaubstag.

Und genau dies haben wir auch getan. Leuchtende Wiesen, niedliche Tiere und viel Ruhe – exakt so hatten wir uns das vorgestellt. Dies war einmal ein ausgesprochen ruhiger Reisetag, nach allem, das wir bis heute erlebt hatten, hatten wir das auf jeden Fall nötig. Am nächsten Tag sollte es erneut zurück in die Zivilisation gehen.

Ein Schauspielhaus, und es gibt auch aktuell eine Darbietung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die nächsten zwei Stunden dort.

Aber dafür war der Abend desto gemütlicher. Bequem mit Menschen beisammen sitzen, sich gut unterhalten, immens johlen und hierbei einen guten Wein süppeln – auch das macht eine wunderbare Reise aus.

Auch in dieser winzigen Stadt gab es eine Vielzahl zu sehen. Süße Restaurants, ein paar Bäckereien mit leckerem Brot und noch diverse zusätzliche Läden, die man ganz bestimmt gesehen haben sollte. Ein Theater oder sogar ein Lichtspielhaus suchte man hier vergebens.

Eine Reise bedeutet auch immer, dass man einfach einmal irgendetwas macht, das man daheim nicht macht, oder vielleicht auch nicht hinbekommt. Jeder kennt es ja, nicht ausreichend Zeit, kein Kies, Ausreden hat man ja ständig.

Aber dafür war der Abend umso gemütlicher. Behaglich mit Leuten zusammen sitzen, sich gut unterhalten, jede Menge schmunzeln und dabei einen leckeren Tropfen süppeln – auch das macht eine schöne Fahrt aus.

Irgendwie sieht ja alles grün aus, was das aber präzise ist, verstehen die wenigsten. Veilchen kann ich gerade noch identifizieren, und auch einen Kirschbaum habe ich schon gesehen, aber dann bin ich auch schon überfragt wenn es um andere Kräuter geht.

Das Rausspringen war entsetzlich, aber als wir in der Tiefe ankamen, wollten wir eigentlich ohne Umwege wieder hoch. War schon ein tolles Erlebnis. Ab und zu ergeben sich auf einer Fahrt ausgesprochen aufregende Möglichkeiten, die man nicht verpassen sollte.

Das Rausspringen war fürchterlich, aber als wir am Boden ankamen, wollten wir an sich postwendend nochmals hoch. War schon ein wunderbares Erlebnis. Ab und zu ergeben sich auf einer Expedition ausgesprochen aufregende Möglichkeiten, die man in keiner Weise verfehlen sollte.

Ein Theater, und es gibt sogar aktuell eine Inszenierung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die folgenden drei Stunden hier.

Eigentlich wollten wir ja an diesem Tag in die Heimat reisen. Aber absolut spontan haben wir uns entschlossen, doch noch diverse Tage an unsere Fahrt heranzuhängen. Es gibt auf dieser unglaublichen Welt schlichtweg noch reichlich zu erkunden.

Ziel an diesem Tag war zunächst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dahin wurden wir allerdings abermals aufgehalten. Eine krasse Protestaktion verwehrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Ziel. Da wir uns nicht notgedrungen unter die Menschen mischen wollten, nahmen wir vielmehr einen Schlenker in Kauf.

Wir entschlossen uns für ein bekanntes Museum, eine uralte Abtei und den Andenkenmarkt, der ausgerechnet an diesem Tag geöffnet hatte. Wieder einmal haben wir reichlich Geld ausgegeben, aber auch das gehört zur Reise dazu.

Wir haben uns in den Zug gesetzt, und sind einige Kilometer gefahren. Das Ziel war eine urige Hütte mitten im Grünen. Diesen Vorschlag hatten wir gestern noch fix im Internet gefunden. Da planten wir einen Urlaubstag verleben, völlig ohne Wasser und Komfort.

Aber die Versprechen waren richtig, das Essen schmeckte tatsächlich völlig anders als sonst. Vielleicht weil man sich schlichtweg mehr darauf fokussiert, und nicht einfach nur alles hineinschaufelt wie sonst. Geht hierbei auch ganz und gar nicht, man ist schon froh, wenn man den Mund überhaupt richtig trifft. Langsam gewöhnt man sich in der Tat an diese Angelegenheit, und anschließend ging es im Prinzip.

Der Käse, den wir dort gekostet haben, war durchaus sehr speziell. Wir haben direkt welchen gekauft und natürlich eingepackt. Auch für die Bekannten haben wir mit geshoppt. Geschenke sind ja stets willkommen.

Super Schlösser, weite Landschaften und wundervoll nette Leute. Eigentlich wollten wir kein bisschen mehr weg. Wir suchten auf, was wir konnten, um tunlichst eine große Anzahl Eindrücke mitzunehmen. Es gab so irre viel zu erblicken.

Und genau das haben wir auch gemacht. Leuchtende Wiesen, niedliche Tierchen und jede Menge Ruhe – exakt so hatten wir uns das vorgestellt. Das war einmal ein zutiefst ruhiger Urlaubstag, nach allem, was wir bis heute mitgemacht hatten, hatten wir das auch nötig. Am folgenden Reisetag sollte es wieder zurück in die Zivilisation gehen.

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