Es muss nicht stets Deutschland sein

Eine der bekanntesten Orte auf unserer Erde ist Wolfsburg. Sicher ist das praktisch so gut wie nicht machbar. Folglich haben wir beschlossen, uns allein auf ganz spezielle Bereiche zu konzentrieren.

Einkaufen ist nicht nur etwas für Frauen, deshalb muss auch dafür hinlänglich Zeit eingeplant werden. Speziell in Großen Städten wie dieser gibt es mehrere tolle Geschäfte, in denen man alles mögliche kaufen kann. Eine Menge Mitbringsel gibt es an dieser Stelle zu kaufen, aber auch sehr viele andere Sachen, die die Lieben zuhause erfreuen werden.

Auch das Nachtleben haben wir ausführlich getestet. Durch die vielen unterschiedlichen Viertel der Stadt wird einem vielerorts etwas anderes geboten. Eine locke Nacht in der hippen Disko, oder auch ein gemütlicher Abend in der Bar – Monotonie gab es hier gar nicht. Es gab so viele Sachen zu sehen und zu erleben, das ist einfach hervorragend. Der Urlaub verging viel zu schnell, und der Trip war einfach erheblich zu kurz. Man konnte gar nicht alles sehen, was man wollte. Es gibt noch viel mehr zu entdecken, somit lohnt sich eine weitere Reise in jedem Fall! Wir werden wiederkommen!

Das Frühstücksbuffet hatte auf den Punkt das, was ich für einen passenden Beginn in den Reisetag brauche – Semmeln, Cappuccino und ein O-Saft.

Wir entschlossen uns für ein bekanntes Museum, eine sehr alte Kirche und den Künstlermarkt, der ausgerechnet an diesem Tag geöffnet hatte. Wieder einmal haben wir reichlich Moos ausgegeben, aber auch das gehört zur Reise dazu.

Während der Reisetages haben wir es am heutigen Tag etwas langsamer angehen lassen, man kann ja auch nicht jeden Reisetag nur herum rennen. Am Abend hatten wir jedoch einen recht außergewöhnlichen Termin, denn es stand ein spezielles Abendessen an, und zwar im Dunkeln. So was haben wir auch noch nicht mitgemacht, das gibt es in unserem Ort auch nirgendwo.

Das geht absolut einfach, indem man ein Wachsfigurenkabinett besucht. Da gibt es sie alle, sei es Michael Jackson, Brad Pitt und Gwyneth Paltrow, Heino oder Annie Lennox. Und die Dinger sehen wahrhaftig täuschend echt aus. Bei einigen war ich mir im Prinzip sicher, dass es sich um wirkliche Menschen handelt, dem war aber dann nicht so.

Ziel heute war zunächst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dorthin wurden wir aber abermals aufgehalten. Eine ansehnliche Protestaktion verwehrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Reiseziel. Da wir uns nicht unbedingt unter die Demonstranten mischen wollten, nahmen wir vielmehr einen Schlenker in Kauf.

Inzwischen war es Zeit für einen gut schmeckenden Wachmacher. Zur Verfügung standen jede Menge Cafés, aber wir entschlossen uns für ein schönes bodenständiges Haus. Man kam sich vor wie im letzten Jahrhundert. Auch die Preise waren sehr günstig. Dieses Café haben wir uns auf jeden Fall gemerkt.

Eigentlich wollten wir ja heute in die Heimat fahren. Aber ganz spontan haben wir uns entschieden, doch noch diverse Tage an unsere Fahrt anzuhängen. Es gibt auf unserer wunderbaren Erde einfach noch reichlich zu erleben.

Ich bin ja ein Fan der Sauna. Davon gab es sogar zwei in dem Wellness-Bad. Da fiel mir die Entscheidung überhaupt nicht leicht. Aber dennoch war sie absolut richtig. Nach alles in allem zwei Stunden fühlte ich mich hervorragend.

Was soll ich sagen, es war echt ein enorm spannendes Erlebnis. Lediglich schon in diesem kleinen Flugzeug zu starten, ist man jedoch sonst vielmehr den monströsen Linienflieger gewohnt. Der Flugkapitän versprach uns, dass der Flieger bereits seit 45 Jahren sehr gute Dienste leiste, was mir nicht gerade viel Zuversicht einflößte. Jedoch wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, wenn irgendwas sein sollte, würden wir ja vorsichtig herabfliegen können.

Und das war in der Tat so! Wunderschöne alte Fachwerkhäuser, und es gab sogar ein kleines Gasthaus in der Stadt. Die Räume waren nicht besonders modern, aber immerhin gab es Strom und fließend Wasser.
Wissbegierig wie wir sind haben wir ganz direkt einmal spontan angeklingelt und gefragt, ob wir uns auf dem Hof ein kleines bisschen umsehen dürfen. Man sagte, das sei keine Frage, aber wir dürften auch auf der Stelle ein wenig mit anfassen wenn wir Lust hätten. Natürlich wollten wir, wie kann man sonst alles über solch einen Bauernhof erfahren?

Während der Reisetages haben wir es heute ein kleines bisschen langsamer angehen lassen, man mag ja auch nicht jeden einzelnen Tag ausschließlich durch die Gegend laufen. Für den Abend hatten wir aber einen recht besonderen Termin, denn es stand ein besonderes Abendessen an, und zwar im Dunkeln. So was haben wir im Übrigen noch nicht gemacht, das gibt es in unserer Gegend auch nirgendwo.

Wir entschlossen uns für ein beliebtes Museum, eine traditionsreiche Abtei und den Stoffmarkt, der ausgerechnet an diesem Tag geöffnet hatte. Wieder einmal haben wir allerhand Kohle ausgegeben, aber auch das gehört zu einem Ausflug dazu.

Der folgende Urlaubstag fing nicht wirklich so gut an, es war leicht feucht, aber dennoch recht warm. Aber dies hat uns in keiner Weise davon abgebracht, auch an diesem Tag noch einmal die Stadt unsicher zu machen. Auch an diesem Tag war die Basis des Tages ein reichhaltiges Frühstück.

Was soll ich sagen, es war de facto ein deutlich spannendes Erlebnis. Allein schon in diesem niedlichen Flugzeug zu starten, ist man jedoch andernfalls eher den riesigen Linienflieger gewohnt. Der Flieger versprach uns, dass der Flieger schon seit 25 Jahren gute Dienste leiste, was mir gar nicht viel Vertrauen einflößte. Gewiss wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, wenn etwas sein sollte, würden wir denn vorsichtig landen können.

Frühzeitig am Morgen ging es dann los, Zeug zusammengepackt und ab über die Landesgrenze. Eine andere Ausdrucksform, zusätzliche Personen, aber die gleiche Abenteuerlust wie zuvor auch. Erwartungsgemäß gab es auch hiereine ganze Menge zu erblicken. Zu Fuß konnte man zahlreiche wunderschöne Punkte erreichen, die einen Besuch wert waren.

Heute ist der letzte Tag meiner Expedition. Ganz viel haben wir bis jetzt gesehen, und es gibt noch ungleich mehr, was erforscht werden will. Doch das passt einfach nimmer alles in einen Tag.

Reiseziel an diesem Tag war erst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dorthin wurden wir allerdings noch einmal gestört. Eine ansehnliche Protestaktion versperrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Reiseziel. Da wir uns nicht zwangsläufig unter die Demonstranten mischen wollten, nahmen wir vielmehr einen Schlenker in Kauf.

Ein Schauspielhaus, und es gibt sogar zur Stunde eine Darbietung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die folgenden drei Stunden dort.

Ein Schauspielhaus, und es gibt auch direkt eine Inszenierung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die folgenden anderthalb Stunden da.

Ein Schauspielhaus, und es gibt sogar gerade eine Darbietung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die kommenden zwei Stunden da.

Schon am Mittag legten wir fest, dass wir auf jeden Fall nochmals zurückkommen müssen, um das Land weiter zu erforschen. Bis zu dem Zeitpunkt aber wollten wir schon einmal die bekanntesten Einmaligkieten kennenlernen.

Eine ungemein routinierte Kräuterfrau hat diese Fußreise durchgeführt. Es war tatsächlich sehr informativ. Für was man manche dieser Kräuter alles einsetzen kann, wenn man im Sinne der guten Frau geht, benötigt man eigentlich gar keine Apotheke. Auch wenn ich meine Hausapotheke definitiv nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Blätter werde ich möglicherweise bei Bedarf dessen ungeachtet einmal nutzen.

Als nächstes war es Zeit, um zum Gasthof zurückzukehren. Bedauerlicherweise war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir dies gedacht haben, und wir haben uns ausweglos verlaufen. Da wir überhaupt nicht mehr weiter wussten, haben wir dann schlussendlich einen Mietwagen genommen, um zum Gasthaus zurück zu kommen.

Jetzt ist der letzte Tag meiner Reise. Viel haben wir bis jetzt erlebt, und es gibt noch sehr viel mehr, was erforscht werden möchte. Aber das passt schlichtweg nicht mehr alles in einen Reisetag.

Die Tour führte auf einem speziellen Wildkräuter Wanderweg entlang, dort gab es all das, was man sehen kann auf einer solchen Wanderung. Ich war feuer und Flamme, wir haben alles ausprobiert, was wir aufgespürt und zugeordnet haben. Einiges schmeckte überraschend fein, anderes war sehr bitter, aber wenn es hilft, kann man das schon einmal mitmachen.

Aber die Versprechungen waren passend, das Essen schmeckte echt ganz anders als sonst. Vermutlich weil man sich schlichtweg mehr darauf fokussiert, und nicht einfach nur nur was auch immer hineinschaufelt wie üblich. Geht dabei auch kein bisschen, man ist schon froh, wenn man den Mund überhaupt passend trifft. Nach und nach gewöhnt man sich jedoch an diese Angelegenheit, und anschließend ging es im Prinzip.

Wir sind mit einem Mitarbeiter den kompletten Tag auf dem Hof unterwegs gewesen. Hütten reinigen, Tiere füttern, Fellpflege, Streicheleinheiten – an und für sich wollte ich hinten und vorne nicht mehr fort von dort. Es gab überaus viele vielfältige Tiere. Kühe, Enten, Meerschweinchen, Welpen, Katzen, alle möglichen Tierarten verbringen dort ihre letzten Tage.

Was soll ich sagen, es war de facto ein ziemlich spannendes Erlebnis. Allein schon in diesem niedlichen Flugzeug zu starten, ist man doch andernfalls vielmehr den monströsen Linienflieger gewohnt. Der Luftfahrzeugführer versicherte uns, dass die Maschine bereits seit 40 Jahren sehr gute Dienste leiste, was mir nicht gerade viel Glaube einflößte. Aber wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sowie irgendetwas sein sollte, würden wir denn vorsichtig einschweben können. Feldbetten sind ja durchaus sehr spannend, völlig ohne Komfort, aber dennoch konnten wir bestens darauf schnarchen. Ist ja auch nicht sonderlich schwer nach der Reise. Bestimmungsort des Trips war es, einfach nur einmal fernab der Zivilisation ein bisschen in sich zu gehen und zu erholen.

Reiseziel heute war erst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dahin wurden wir aber noch einmal gestört. Eine ansehnliche Kundgebung verwehrte uns den Durchgang zu unserem heutigen ersten Reiseziel. Da wir uns nicht notgedrungen unter die Menge mischen wollten, nahmen wir lieber einen Umweg in Kauf.

Ein Schauspielhaus, und es gibt auch aktuell eine Inszenierung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die kommenden anderthalb Stunden hier.

Während der Nacht ist uns zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal etwas ganz Durchgeknalltes eingefallen – warum nicht einfach noch ein Nachbarland bereisen? Gesagt, getan, und ohne Umschweife ging es wieder über die Grenze. Und was gab es da alles zu erblicken!

Bereits am Morgen legten wir fest, dass wir mit Sicherheit nochmals zurückkommen müssen, um das Land weiter zu explorieren. Bis zu dem Zeitpunkt aber wollten wir schon einmal die beliebtesten Sehenswürdigkeiten kennen lernen.

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