Einmal um den Globus – das macht unglaublich viel Spaß

Leipzig – ganz bestimmt einer der interessantesten Orte auf der gesamten Welt. Aufregende und sehenswerte Städte gibt es wirklich überall auf der Welt. Dabei ist es wurscht, ob es sich um Großstädte handelt, oder ein feines romantisches Örtchen . Aber von allen interessanten Orten hat sich jene Stadt einen besonderen Platz geholt. Sie hat eine Vielzahl an Seiten, so dass es uns gar nicht möglich war, in zwei Tagen die komplette Stadt zu erkunden. Dennoch wollten wir unbedingt alles erkunden, was bedeutsam ist. Diese Absicht ist, wenn man aufrichtig ist, absolut unmöglich. Folglich haben wir geplant, zumindest die wichtigsten Stellen zu erleben.

Wer eine Stadt besuchen will, kommt um einige Sehenswürdigkeiten keineswegs herum. Gleichgültig ob man ins Museum will oder doch vielmehr ins Theater, am besten macht man sich vorab definitiv einen Plan. Wenn man gegen Abend noch lange Zeit über den Tag nachdenkt, dann hat man einige Dinge erlebt. Auf uns traf das ohne Zweifel zu. Wir hatten uns auf das Leben in der Stadt fokussiert, und das war mehr als faszinierend.

Natürlich muss auch noch genügend Zeit sein für das Shopping!Gerade in Megastädten wie dieser gibt es unzählige schöne Shops, in denen man alles erdenkliche shoppen kann. Ohne Andenken nach Hause kommen – viele haben es getestet, aber es ist ihnen nicht gut bekommen. Gewiss bringt man den Verwandten zu Hause nach einem Trip irgendetwas mit!

Logischerweise darf auch das schillernde Nachtleben nicht zu kurz kommen. In der Region gibt es so viele unterschiedliche Angebote, dass es nie und nimmer wirklich trist wird. Die Nächte in trendigen Bars und Clubs zu verbringen, das kann man daheim gemeinhin nicht. An diesem Ort war dies gar kein Problem, und wir hatten allerhand Spaß in den entsprechenden Lokalitäten. Die Zeit verging erheblich zu schnell, und der Ausflug war einfach erheblich zu kurz. Man konnte ganz und gar nicht alles entdecken, was man wollte.

An und für sich sollte man sich ja so eine Art Plan anfertigen für den Tag. Für mich ist das nichts, ich lasse mich lieber überraschen.

Wie heißt es immer so schön, es passiert ja doch meist anders, als man denkt. Und genau das ist bei mir genauso der Fall gewesen.

Im Verlauf der Reisetages haben wir es an diesem Tag ein klein bisschen langsamer angehen lassen, man mag ja auch nicht jeden einzelnen Tag bloß durch die Gegend rennen. Am Abend hatten wir allerdings einen ganz außergewöhnlichen Termin, denn es stand ein spezielles Dinner an, und zwar im Dunkeln. So was haben wir auch noch nicht durchgeführt, das gibt es in unserer Gegend auch nirgendwo.

Wir entschieden uns für ein interessantes Museum, eine sehr alte Abtei und den Andenkenmarkt, der ausgerechnet an diesem Tag offen hatte. Schon wieder haben wir viel Schotter ausgegeben, aber auch das gehört zu einem Reisetrip dazu.

Im Laufe des Abends bearbeiteten uns die Stadtbewohner, dass wir auf jeden Fall einen kleinen Abstecher über die Landesgrenze machen sollten, und dass es dort auch so manche sehenswerte Sachen gibt. Und so nahmen wir uns dies zu Herzen.

Wie heißt es stets so schön, es kommt ja doch meistens anders, als man meint. Und exakt das ist bei mir ebenfalls der Fall gewesen.

Was soll ich sagen, es war sehr wohl ein sehr aufregendes Ereignis. Lediglich schon in diesem kleinen Luftfahrzeug zu starten, ist man jedoch sonst vielmehr den großen Linienflieger gewohnt. Der Flieger versprach uns, dass die Maschine bereits seit 25 Jahren gute Dienste leiste, was mir gar nicht viel Glaube einflößte. Jedoch wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, wenn irgendwas sein sollte, würden wir ja vorsichtig landen können.

Eine Kräuter-Wanderung – auch das ist ein wahres Highlight auf unserem Trip. Wir sind zwar jetzt nicht solche Öko-Freaks, aber wenn man so im Grünen auf Achse ist, sieht man bekanntermaßen doch so jede Menge Kräuter und würde natürlich verstehen, welche davon essbar sind, und welche angenehm schmecken.

Während der Nacht ist uns anschließend wieder etwas völlig Verrücktes in den Sinn gekommen – warum nicht schnell noch ein Land bereisen? Gesagt, getan, und sofort ging es erneut über die Landesgrenze. Und was gab es da alles zu erblicken!

An sich planten wir ja an diesem Tag nach Hause reisen. Aber ganz ungeplant haben wir uns entschieden, doch noch ein paar Tage an unsere Reise anzuhängen. Es gibt auf dieser wunderbaren Erde schlichtweg noch viel zu viel zu sehen.

Selbstverständlich haben wir uns keinesfalls selber aus dem Flugzeug gewagt, zu diesem Zweck reicht die kurze Einweisung vor dem Sprung auf keinen Fall. Wir haben natürlicherweise einen Tandem-Sprung gemacht mit dem netten Paar zusammen, die über ausreichend Erfahrung verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch durchführen durften.

Ein Schauspielhaus, und es gibt auch derzeit eine Inszenierung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die kommenden zwei Stunden dort.

So mussten wir überlegen, was nun noch gemacht werden soll. Wir entschlossen uns, das beste Erlebnis-Bad des Orts aufzusuchen. Hier gab es unglaublich viel, welches man machen konnte.

Reiseziel heute war zunächst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dahin wurden wir aber wieder aufgehalten. Eine große Kundgebung versperrte uns den Durchgang zu unserem heutigen ersten Ziel. Da wir uns nicht unbedingt unter die Protestanten mischen wollten, nahmen wir eher einen Umweg in Kauf.

Danach war es Zeit, um zum Hotel zurückzukehren. Dummerweise war unsere Orientierung nicht mehr so gut, wie wir das gedacht haben, und wir haben uns aussichtslos verfranzt. Da wir überhaupt nicht mehr weiter wussten, haben wir später letzten Endes einen Mietwagen genommen, um zum Hotel zurück zu kommen.

Heute haben wir im Hotel gespeist, da die Preise nicht direkt niedrig waren, fielen die Portionen auch nicht wirklich groß aus. Aber da es ohnehin schon spät war, war dies kein Problem, unsere Betten warteten sowieso auf uns.

Bis man sich so durch das komplette Kabinett gearbeitet hatte, dauerte das schon viele Stunden. Was über Eine lange Zeit erstellt wurde, hat man nicht innerhalb von dreißig Minuten angeschaut. Interessant waren aber keineswegs nur die Puppen selbst, sondern genauso die Sage, die im gleichen Zimmer mitgeteilt wurde.

Eine enorm routinierte Kräuterfrau hat diese Wanderung durchgeführt. Es war tatsächlich sehr interessant. Für was man ein paar dieser Kräuter alles verwenden kann, wenn man entsprechend der guten Frau geht, benötigt man an sich gar keine Apotheke. Auch wenn ich meine Hausapotheke zweifelsohne nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Kräuter werde ich unter Umständen bei Bedarf dessen ungeachtet einmal verwenden.

Im Laufe des Abends überzeugten uns die Dorfbewohner, dass wir unter allen Umständen einen kurzen Trip über die Landesgrenze unternehmen sollten, und dass es da ebenfalls so manche sehenswerte Sachen gibt. Und so nahmen wir uns dies zu Herzen.

Auf unserem Trip sind wir ebenfalls an einem Gnadenhof für Tiere vorbei gekommen. Das war ungemein informativ für uns, da wir selbst Tierchen haben, und unbedingt wissen wollten, wie es in einem solchen Heim aussieht. Welche Tiere verbringen dort ihren Lebensabend, wie werden sie versorgt, wie wird das Ganze bezahlt, und welche Sachen müssen jeden einzelnen Tag erledigt werden?

An diesem Tag haben wir im Hotel zu Abend gegessen, da die Preise nicht gerade günstig waren, fielen die Portionen auch nicht wirklich riesig aus. Aber da es sowieso schon spät war, war dies kein Problem, unsere Betten warteten ohnedies auf uns.

Auch in dieser winzigen Ortschaft gab es eine Menge zu sehen. Süße Souvenir Shops, einige Bäckereien mit leckerem Brot und noch einige weitere Geschäfte, die man ohne Zweifel gesehen haben sollte. Ein Theater oder selbst ein Lichtspielhaus suchte man hier vergebens.

Ein Theater, und es gibt sogar derzeit eine Aufführung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die nächsten drei Stunden hier.

Das Rausspringen war furchtbar, aber als wir unten ankamen, wollten wir eigentlich gleich wieder hoch. War schon ein tolles Erlebnis. Zuweilen ergeben sich auf einer Fahrt wirklich aufregende Gelegenheiten, die man nicht verfehlen sollte.

Wir sind mit einem Mitarbeiter den ganzen Tag auf dem Gut unterwegs gewesen. Hütten ordentlich sauber machen, Tiere füttern, Krallen schneiden, Kuscheleinheiten – eigentlich wollte ich gar nicht mehr weg von dort. Es gab besonders viele unterschiedliche Tierchen. Pferde, Schwäne, Meerschweinchen, Hunde, Katzen, alle möglichen Arten von Tieren verleben dort ihre letzten Tage.

Im Verlauf der Tages haben wir es heute ein klein bisschen langsamer angehen lassen, man kann ja auch nicht jeden einzelnen Urlaubstag bloß durch die Gegend laufen. Für den Abend hatten wir jedoch einen ganz besonderen Termin, denn es stand ein spezielles Dinner an, und zwar im Dunkeln. So etwas haben wir auch noch nicht gemacht, das gibt es in unserem Areal auch nirgendwo.

Aber wir haben noch eine putzige Pension gefunden, die eine kleine Stube frei hatte. Wie es am kommenden Tag vorangehen sollte, wussten wir noch nicht, aber wir mögen ja Unerwartete Ereignisse!

Interessiert wie wir sind haben wir ganz direkt einmal intuitiv nachgefragt, ob wir uns auf dem Grundstück etwas umsehen dürfen. Man sagte, das sei kein Ding, aber wir dürften auch auf der Stelle etwas mit anpacken wenn wir wollten. Selbstverständlich wollten wir, wie kann man ansonsten alles über solch einen Bauernhof herausbekommen?

Am Abend war der Hunger nicht sehr groß, darum haben wir auch auf das Abendbrot verzichtet, und haben uns auf die Stuben zurückgezogen. Eine enorm versierte Kräuterfrau hat ebendiese Fußreise geleitet. Es war wahrhaft sehr informativ. Für was man wenige dieser Kräuter alles einsetzen kann, wenn man gemäß der guten Frau geht, benötigt man an und für sich gar keine Apotheke. Selbst ich meine Apotheke mit Sicherheit nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Kräuter werde ich unter Umständen bei Bedarf dessen ungeachtet einmal verwenden.

Und was gehört zu einem würzigen Käse? Sicher ein leckerer Rebensaft! Auch in diesem Fall gab es eine große Auswahl, ein paar Flaschen haben wir an dieser Stelle auch eingepackt. Und schon war der Reisetag wieder vorbei.

Aber wir haben noch eine kleine Pension gefunden, die einen Raum frei hatte. Wie es am kommenden Tag weitergehen sollte, konnten wir noch nicht sagen, aber wir mögen ja Unerwartete Ereignisse!

Über Nacht ist uns anschließend wieder etwas ganz Durchgeknalltes eingefallen – warum nicht unmittelbar noch ein Nachbarland besuchen? Gesagt, getan, und schon ging es abermals über die Landesgrenze. Und was gab es da alles zu sehen!

An diesem Tag haben wir im Gasthaus zu Abend gegessen, da die Preise nicht gerade günstig waren, fielen die Portionen auch nicht gerade riesig aus. Aber da es ohnedies schon spät war, war das kein Ding, unsere Betten warteten sowieso auf uns.

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