Endlich geht es los – endlich wieder etwas Spannendes entdecken

Düsseldorf – ganz bestimmt einer der beliebtesten Orte auf der kompletten Erde. Lediglich aufregend oder möglicherweise wohltuend – jede Ortschaft auf unserer Erde ist einen Trip wert. Zu den wirklich aufregenden Orten gehört unbedingt dieser hier. Er bietet seinen Besuchern eine Menge Abwechslung, so dass wir in jedem Fall möglichst alles erkunden wollten. Selbstverständlich ist das an sich so gut wie ausgeschlossen. Deshalb haben wir geplant, uns einzig auf ganz bestimmte Regionen zu konzentrieren.

Eine Menge schöne Sachen werden in den verschiedenen Läden angeboten, einerlei ob in der Metropole oder auf dem Lande. Egal ob man sich selbst etwas Gutes tun möchte, oder jemand anderem zuhause, die Shops bieten eine zufriedenstellend große Auswahl.

Geschlafen haben wir in einem außerordentlich monströsen und exklusiven Hotel. Schöne Zimmer, große Betten, und ein tolles großes Bad – da fühlte man sich wie in einem Palais.

Logischerweise darf auch das bunte Nachtleben nicht zu kurz kommen. In der Region gibt es so viele diverse Angebote, dass es nie wirklich fad wird. Bars, Nachtclubs, Diskos – alles war dabei. Eintönigkeit kam hier zu keiner Zeit auf, dafür gab es einfach viel zu viel zu entdecken. Verständlicherweise will man sich ja auch nichts entgehen lassen. Trotzdem war die Reise viel zu knapp, um auch nur annähernd alles erkunden zu können, was man sich vorgenommen hat. Wir werden in jedem Fall zurückkommen, um noch mehr von der Stadt zu erkunden.

Auch in dieser winzigen Ortschaft gab es eine Vielzahl zu erleben. Niedliche Souvenir Shops, ein paar Back-Shops mit leckerem Brot und noch diverse sonstige Geschäfte, die man ohne Frage gesehen haben sollte. Ein Museum oder sogar ein Kino suchte man hier umsonst.

Und was passt zu einem guten Käse? Sicherlich ein süffiger Wein! Auch in diesem Fall gab es eine große Selektion, ein paar Flaschen haben wir hier auch mitgenommen. Und schon war der Reisetag wieder vorbei.

Strapaziös wurde es allein, wenn man das Klo konsultieren wollte, aber da gab es natürlich Hilfestellung. Selbstredend nicht mit Taschenlampen, auch den Weg zur Toilette musste man exklusive Licht absolvieren. Die Kellner waren angemessen ausgestattet, dass sie auch bei Dunkelheit sehen konnten, und ein Ober war sogar blind. Alles außerordentlich aufregend, aber ob ich das nochmals machen würde, kann ich nicht sagen. War in jedem Fall eine Erfahrung.

Ein Schauspielhaus, und es gibt auch gerade eine Vorstellung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die kommenden drei Stunden da.

Auch in dieser kleinen Gemeinde gab es eine Menge zu sehen. Niedliche Souvenir Shops, einige Back-Shops mit leckerem Brot und noch verschiedene weitere Geschäfte, die man unbedingt gesehen haben sollte. Ein Theater oder selbst ein Kino suchte man hier vergebens.

Klappbetten sind ja wirklich sehr spannend, ganz und gar ohne Komfort, aber nichtsdestotrotz konnten wir schön darauf schlummern. Ist ja auch keineswegs sonderlich schwer nach der Reise. Ziel des Trips war es, einfach einmal fernab der Zivilisation ein wenig in sich zu gehen und zu erholen.

Verständlicherweise haben wir uns keineswegs selber aus dem Flieger gewagt, hierfür reicht die knappe Einweisung vor dem Sprung mitnichten. Wir haben natürlicherweise einen Tandem-Sprung gemacht mit dem freundlichen Paar in Kombination, die über genug Erfahrung verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch machen durften.

Wie heißt es stets so schön, es passiert ja bekanntlich meistens anders, als man meint. Und genau dies ist bei uns ebenso der Fall gewesen.

Danach war es Zeit, um zum Gasthaus zu gehen. Leider war unsere Orientierung nicht mehr so gut, wie wir das gedacht hatten, und wir haben uns hoffnungslos verfranzt. Da wir gar nicht mehr weiter wussten, haben wir später nach allem einen Mietwagen geordert, um zum Gasthaus zurück zu kommen.
Abends war der Appetit nicht besonders groß, aus diesem Grund haben wir auch auf das Nachtmahl verzichtet, und haben uns auf die Zimmer zurückgezogen.

Feldbetten sind ja wirklich zutiefst interessant, vollkommen ohne Komfort, aber trotzdem konnten wir bestens darauf schlafen. Ist ja auch keinesfalls enorm mühselig nach der Reise. Ziel des Trips war es, einfach einmal weit entfernt von der Zivilisation ein kleines bisschen in sich zu gehen und zu erholen.

Was soll ich sagen, es war de facto ein immens spannendes Erlebnis. Lediglich schon in diesem winzigen Luftfahrzeug zu starten, ist man jedoch anderweitig vielmehr den riesigen Linienflieger gewohnt. Der Flugkapitän versicherte uns, dass das Flugzeug schon seit 25 Jahren gute Dienste leiste, was mir überhaupt nicht viel Zuversicht einflößte. Aber wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sowie etwas sein sollte, würden wir ja vorsichtig herabfliegen können.

Selbst die interessantesten Tage und Reisen gehen irgendwann zu Ende. Nach reichlichErholung ging es zurück zum Hotel. Wir fielen sehr müde in unsere Betten. Am folgenden Vormittag müssen wir in aller Herrgottsfrühe raus, weil es anschließend wieder nach Hause geht. Bedauerlich, viel zu früh, aber wir kommen ganz bestimmt wieder.

Der folgende Urlaubstag fing nicht ganz so schön an, es war leicht regnerisch, aber nichtsdestotrotz recht warm. Aber das hat uns nicht davon abgehalten, auch heute noch einmal die Stadt zu erforschen. Auch an diesem Tag war die Grundlage des Tages ein leckeres Frühstück.

Die Zivilisation hat mich zurück! Nach einem vollständigen Tag und einer ganzen Nacht ohne Wasser und Internet zog es uns später wirklich wieder zurück in die Gemeinde. Wild leben ist dann womöglich doch nicht das richtige für mich!

Ein Schauspielhaus, und es gibt sogar gerade eine Aufführung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die kommenden zwei Stunden hier.

Und was gehört zu einem leckeren Käse? Sicherlich ein süffiger Rotwein! Auch hier gab es eine unheimlich große Selektion, ein paar Flaschen haben wir an diesem Ort auch eingepackt. Und schon war der Reisetag wieder vorbei.

Ziel heute war zunächst einmal ein Museum. Auf dem Weg dahin wurden wir allerdings wieder gestört. Eine große Demo versperrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Reiseziel. Da wir uns nicht notgedrungen unter die Protestanten mischen wollten, nahmen wir lieber einen Schlenker in Kauf.

Heute standen die großen Sternchen auf dem Programm. Nein, wir waren nicht bei einer Preisverleihung eingeladen, bis dahin sind wir leider niemals gekommen. Aber dennoch haben wir sie alle gesehen, die großen VIPs dieser Welt, unwesentlich ob sie schon verstorben sind oder weiterhin existieren.

Auf irgendeine Weise sieht ja das alles irgendwie grün aus, was das aber im Detail ist, wissen die wenigsten. Sauerampfer kann ich annähernd entdecken, und auch einen Ahornbaum habe ich schon gesehen, aber dann bin ich auch schon überfragt wenn es um weitere Kräuter geht.

Das Rausspringen war grässlich, aber als wir in der Tiefe ankamen, wollten wir an und für sich auf der Stelle erneut rauf. War schon ein tolles Ereignis. Hin und wieder ergeben sich auf einer Reise wirklich aufregende Möglichkeiten, die man keinesfalls verpassen

Eine Wildkräuter-Tour – auch das ist ein wirkliches Highlight auf unserer Reise. Wir sind zwar jetzt nicht solche Bio-Freunde, aber sobald man so im Wald auf Reisen ist, sieht man ja doch so viele Blumen und würde unbedingt verstehen, welche davon genießbar sind, und welche gut gut schmecken.

Eine Planwagenfahrt – selbstverständlich kennt man sowas, absolut lästig ist das, wenn man dauernd hinter einem solchen Gespann herfahren muss mit dem Personenkraftwagen, ohne Möglichkeit zum Vorbeifahren. Bis heute habe ich mich auch ewig darüber aufgeregt. Jedoch nachdem ich nun meine erste Planwagenfahrt mitgemacht habe, sehe ich das alles ein bisschen unterschiedlich.

Bis man sich so durch das gesamte Theater gearbeitet hatte, dauerte das schon etliche Stunden. Was über viele Jahre aufgebaut wurde, hat man nicht binnen von dreißig Minuten angeschaut. Faszinierend waren aber keineswegs nur die Puppen selbst, sondern ebenfalls die Sage, die im selben Zimmer mitgeteilt wurde.

Das geht einigermaßen problemlos, indem man ein Wachsfigurenkabinett besucht. Hier gibt es sie alle, sei es Mick Jagger, Brad Pitt und Angelina Jolie, Johny Cash oder Beyoncé. Und die Teile sehen wirklich täuschend echt aus. Bei etlichen war ich mir so gut wie sicher, dass es sich um richtige Menschen handelt, dem war aber dann nicht so.

Somit mussten wir uns entscheiden, was nun noch unternommen werden soll. Wir entschieden uns, das neueste Wellenbad der Stadt zu besuchen. Dort gab es unglaublich viel, das man unternehmen konnte.

Auf unserer Urlaubstour sind wir auch an einem Tierheim entlang gekommen. Das war sehr informativ für uns, da wir selbst Tierchen haben, und unbedingt wissen wollten, wie es in einem solchen Heim aussieht. Welche Tierchen verleben dort ihr Leben, wie werden sie untergebracht, wie wird das alles bezahlt, und welche Dinge müssen jedweden Tag erledigt werden?

Ziel heute war zunächst einmal ein Museum. Auf dem Weg dorthin wurden wir aber abermals aufgehalten. Eine krasse Demonstration verwehrte uns den Durchgang zu unserem heutigen ersten Ziel. Da wir uns nicht notgedrungen unter die Demonstranten mischen wollten, nahmen wir vielmehr einen Umweg in Kauf.

An diesem Tag haben wir im Gasthaus gespeist, da die Preise nicht gerade niedrig waren, fielen die Portionen auch nicht sehr riesig aus. Aber da es eh schon spät war, war das kein Ding, unsere Betten warteten ohnedies auf uns.

Natürlich haben wir uns auf keinen Fall im Alleingang aus dem Flugzeug gewagt, hierfür reicht die spärliche Einweisung vor dem Sprung in keinster Weise. Wir haben natürlich einen Tandem-Sprung gemacht mit dem freundlichen Pärchen zusammen, die über hinreichend Übung verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch machen durften.

Das geht ziemlich einfach, indem man ein Wachsfigurenkabinett besucht. Hier gibt es sie alle, sei es Mick Jagger, Al Pacino und Helen Mirren, Johny Cash oder Beyoncé. Und die Teile sehen sehr täuschend echt aus. Bei vielen war ich mir eigentlich sicher, dass es sich um lebende Menschen handelt, dem war aber dann nicht so. Danach war es Zeit, um zum Hotel zu gehen. Unglücklicherweise war unsere Orientierung nicht mehr so gut, wie wir dies gedacht hatten, und wir haben uns ausweglos verfranzt. Da wir ganz und gar nicht mehr weiter wussten, haben wir später schlussendlich ein Taxi genommen, um zum Hotel zurück zu kommen.

Das geht ganz leicht, indem man ein Wachsfigurenkabinett besichtigt. Dort gibt es sie alle, sei es Michael Jackson, Brad Pitt und Angelina Jolie, Johny Cash oder Annie Lennox. Und die Teile sehen sehr täuschend echt aus. Bei einigen war ich mir an und für sich sicher, dass es sich um wirkliche Leute handelt, dem war aber dann nicht so.

Ein Schauspielhaus, und es gibt sogar aktuell eine Inszenierung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die nächsten zwei Stunden dort.

Wir sind mit einem Beschäftigten den ganzen Tag auf dem Hof unterwegs gewesen. Stall ausmisten, Tierchen futter geben, Das Fell pflegen, Streicheleinheiten – an und für sich wollte ich überhaupt nicht mehr weg von dort. Es gab sehr viele verschiedenartige Tierchen. Schweine, Schwäne, Meerschweinchen, Hunde, Katzen, alle möglichen Tiersorten verleben dort ihre letzten Tage.

Ziel heute war zunächst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dahin wurden wir allerdings noch einmal gestört. Eine ansehnliche Kundgebung verwehrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Reiseziel. Da wir uns nicht unbedingt unter die Menschen mischen wollten, nahmen wir vielmehr einen Schlenker in Kauf.

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