Abenteuer, Erholung und mehr

Hamburg – auf jeden Fall einer der spannendsten Bereiche auf der ganzen Erde. Gewiss ist das an und für sich so gut wie nicht machbar. Aus diesem Grund haben wir geplant, uns allein auf ganz bestimmte Regionen zu konzentrieren.

Was gehört zu einer Erkundung einer Stadt immer auf jeden Fall dazu? Logischerweise die Sehenswürdigkeiten! Schauspielhäuser, Denkmäler, Museen – ringsum gibt es spannende Spots zu sehen. Am besten wählt man ebendiese vorab aus. Unser Fokus lag hier unmissverständlich auf der Kultur. Aufregende Theater mit einem unglaublichen Kulturangebot erwarteten uns. Diese Eindrücke werden uns eine lange Zeit erhalten bleiben.

Shopping ist nicht nur etwas für Frauen, deshalb muss auch hierfür ausreichend Zeit eingeplant werden. Ohne Mitbringsel nach Hause kommen – etliche haben es ausprobiert, aber es ist ihnen keineswegs gut bekommen. Natürlich bringt man den Lieben daheim nach einer Tour irgendwas mit!

Es muss nicht immerzu ein Hotel sein, habt Ihr bereits einmal dieses berühmte Couchsurfing versucht? Wir schon, und wir würden es in jedem Fall noch einmal machen.

Warum kann man eine Stadt ausschließlich am Tag erleben? Auch in der Nacht gibt es sehr viel zu erleben, fad wird es hier nie und nimmer. Eine aufregende Nacht in der neuen Disko, oder auch ein lustiger Abend an der Theke – Monotonie gab es dabei gar nicht. Es gab so eine Vielzahl Sachen zu erblicken und zu erleben, das ist einfach exzellent. Der Urlaub verging viel zu schnell, und der Ausflug war schlichtweg erheblich zu kurz. Man konnte ganz und gar nicht alles erkunden, was man wollte. Eines steht ohne Frage fest, wir werden natürlich noch einmal herkommen, um auch den Rest des Orts zu erkunden.

Ein Schauspielhaus, und es gibt auch direkt eine Vorstellung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die folgenden drei Stunden dort.

Während des Abends überzeugten uns die Dorfbewohner, dass wir unbedingt einen kurzen Trip über die Landesgrenze machen sollten, und dass es dort gleichfalls so manche sehenswerte Dinge gibt. Und so nahmen wir uns dies zu Herzen.

Während der Nacht ist uns dann noch einmal etwas absolut Verrücktes in den Sinn gekommen – warum nicht einfach noch ein Land aufsuchen? Gesagt, getan, und sofort ging es noch einmal über die Landesgrenze. Und was gab es da alles zu sehen!

Ich habe sehr viel gelernt, sogar wenn man sich gar nicht alles merken konnte. Aber zur Wanderung gehörte auch ein feines Buch mit den jeweiligen Fotos und Beschreibungen, das wir geschenkt bekommen haben. Eine super Angelegenheit, vollauf zu empfehlen.

Tolle Burgen, große Landschaften und wundervoll freundliche Leute. Im Prinzip wollten wir ganz und gar nicht mehr fort. Wir sahen uns an, was möglich war, um möglichst eine große Anzahl Eindrücke mitzunehmen. Es gab so immens viel zu erblicken.

Heute haben wir im Gasthaus gegessen, da die Preise nicht direkt günstig waren, fielen die Portionen auch nicht sehr üppig aus. Aber da es sowieso schon spät war, war dies kein Ding, unsere Betten warteten sowieso auf uns.

Und exakt das haben wir auch gemacht. Leuchtende Almen, lustige Tierchen und jede Menge Stille – genau so hatten wir uns das ausgedacht. Das war einmal ein sehr ruhiger Tag, nach all dem, was wir bislang erlebt hatten, hatten wir das auf jeden Fall notwendig. Am folgenden Tag sollte es wieder zurück in die Zivilisation gehen.

Der Käse, den wir hier ausprobiert haben, war wahrhaftig überaus imposant. Wir haben augenblicklich welchen gekauft und natürlich mitgenommen. Auch für die Verwandtschaft haben wir mit eingekauft. Mitbringsel sind ja immer erwünscht.

Ich hatte dies bis heute noch nicht gesehen, für mich was das etwas ganz Besonderes. Verständlicherweise habe ich natürlich auch mit meinen geliebten Stars Fotos angefertigt, man muss ja präsentieren, wen man alles so getroffen hat. Auch ein ungemein empfehlenswerter Tagespunkt.

Aber dafür war der Abend umso gemütlicher. Behaglich mit Menschen beieinander sitzen, sich schön unterhalten, allerhand lachen und dabei einen leckeren Wein süppeln – auch das macht eine wunderschöne Expedition aus.
Diverse Tiere wurden nach einem langen Arbeitsleben vor dem Metzger gerettet, andere hatten niemals ein Zuhause weil sie nicht vergeben werden können. Warum auch immer diese Tierchen auf der Ranch gelandet sind, es ist eine durchaus super Sache, dass es so etwas gibt. Wir haben ungemein engagierte Personen getroffen, die sich in der Tat für diese Tierchen einsetzen. Von solchen Heimen sollte es mehr geben.

Eine Tüte Nachos vor dem Bildschirm, das hört sich echt nicht nach Ferien an, aber genau so haben wir diesen spannenden Tag ausklingen lassen. Wie es morgen weitergehen wird? Wir werden sehen!

Klappbetten sind ja durchaus ungemein faszinierend, absolut ohne Bequemlichkeit, aber nichtsdestotrotz konnten wir bestens darauf schlafen. Ist ja auch keinesfalls besonders mühselig nach der Fahrerei. Bestimmungsort des Trips war es, einfach einmal fernab der Zivilisation ein wenig zu meditieren und zu erholen.

Schon am Morgen legten wir fest, dass wir unter allen Umständen nochmals wiederkommen müssen, um das Land näher zu erforschen. Bis zu dem Zeitpunkt aber wollten wir schon einmal die beliebtesten Sehenswürdigkeiten kennen lernen.

Heute haben wir im Gasthof zu Abend gegessen, da die Preise nicht gerade günstig waren, fielen die Portionen auch nicht sehr riesig aus. Aber da es ohnehin schon spät war, war das kein Problem, unsere Betten warteten ohnedies auf uns.

Ein Theater, und es gibt auch direkt eine Aufführung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die kommenden zwei Stunden hier.

Das geht ziemlich reibungslos, indem man ein Wachsfigurenkabinett besichtigt. Da gibt es sie alle, sei es Mick Jagger, Chris Hemsworth und Helen Mirren, Heino oder Beyoncé. Und die Teile sehen schon täuschend echt aus. Bei einigen war ich mir an sich sicher, dass es sich um lebende Leute handelt, dem war aber dann nicht so.

An diesem Tag standen die großen Stars auf dem Reiseprogramm. Nein, wir waren nicht bei irgendeiner Preisverleihung geladen, soweit sind wir leider Gottes absolut nie gekommen. Aber doch haben wir sie alle erlebt, die großen VIPs dieser Erde, gleichgültig ob sie bereits dahingegangen sind oder noch existieren.

Auch die aufregendsten Tage und Reisen gehen irgendwann zu Ende. Nach sehr viel Entspannung ging es retour zur Pension. Wir fielen todmüde in unsere Betten. Am folgenden Vormittag müssen wir zeitig raus, weil es dann wieder nach Hause geht. Bedauerlich, viel zu früh, aber wir kommen in jedem Fall wieder.

Grund genug, um dem Werbeflyer, den man uns am gestrigen Tag in die Hand gedrückt hat, einmal nachzugehen. Selbstverständlich haben wir direkt einen Sitzplatz für den Abend reservieren lassen. Das sollte man ja einmal erlebt haben. Am Anfang war auch alles noch vollständig normal, ein wunderbares Restaurant, und eine super Atmosphäre. Als nächstes aber wurde das Licht ausgestellt, und es wurde sehr umständlich. Ich hätte niemals gedacht, dass es so mühevoll sein kann, ohne Licht eine Gabel genau zum Mund zu lotsen.

Wissensdurstig wie wir sind haben wir ganz einfach einmal spontan angeklingelt und gefragt, ob wir uns auf dem Grundstück ein bisschen umgucken dürfen. Man sagte, das wäre kein Thema, aber wir dürften auch auf der Stelle ein wenig mit anfassen wenn wir wollten. Selbstverständlich wollten wir, wie kann man ansonsten alles über so einen Hof herausbekommen?

Irgendwie sieht ja alles grün aus, was das aber exakt ist, verstehen die wenigsten. Pusteblume kann ich gerade eben entdecken, und auch einen Birkenbaum habe ich bereits gesehen, aber dann bin ich auch schon überfragt wenn es um weitere Pflanzen geht.

Der folgende Reisetag fing nicht wirklich so gut an, es war etwas neblig, aber trotzdem ziemlich warm. Aber dies hat uns keineswegs davon abgehalten, auch an diesem Tag noch einmal die Stadt zu besuchen. Auch heute war die Grundlage des Tages ein gesundes Frühstück.

Das Rausspringen war grässlich, aber als wir am Boden ankamen, wollten wir an sich ohne Umwege wieder hoch. War schon ein tolles Erlebnis. Von Zeit zu Zeit ergeben sich auf einer Exkursion tatsächlich außergewöhnliche Möglichkeiten, die man nicht verfehlen sollte.

Eine Ausflug mit einem Planwagen – selbstverständlich kennt man sowas, unheimlich störend ist das, wenn man ewig hinter einem solchen Gespann herfahren muss mit dem Wagen, ohne Gelegenheit zum Vorbeifahren. Bis heute habe ich mich auch andauernd darüber aufgeregt. Jedoch nachdem ich heute meine erste Planwagenfahrt mitgemacht habe, sehe ich das alles ein bisschen unterschiedlich.

Und das war wahrhaftig der Fall! Wunderbare alte Herrenhäuser, und es gab sogar ein winziges Gasthaus in der Ortschaft. Die Zimmer waren nicht sehr aktuell, aber immerhin gab es Strom und fließend Wasser.

Bis man sich so durch das gesamte Kabinett gearbeitet hatte, dauerte das schon viele Stunden. Was über Eltiche Jahre erstellt wurde, hat man nicht binnen von dreißig Minuten angeschaut. Faszinierend waren aber keinesfalls nur die Puppen selbst, sondern genauso die Geschichte, die im gleichen Raum mitgeteilt wurde.

Ein Schauspielhaus, und es gibt sogar direkt eine Aufführung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die kommenden zwei Stunden da.

Weiter ging es auf unserer Reise, erneut stiegen wir in das Auto und wir starteten. Komplett ohne Planung, nur einmal anschauen, was auf dem Weg liegt. Eine heimelige Ortschaft mit altertümlichen Häusern nahm unseren Blick gefangen. Da mussten wir ohne Zweifel einmal schauen, ob es da noch mehr zu sehen gab.

Die Zivilisation hat uns wieder! Nach einem kompletten Tag und einer kompletten Nacht ohne Strom und Fernsehen zog es uns danach doch wieder zurück in die Ortschaft. Landleben ist dann offensichtlich doch nicht das passende für mich!

Im Laufe der Nacht ist uns anschließend erneut etwas absolut Durchgeknalltes in den Sinn gekommen – warum nicht schnell noch ein Nachbarland bereisen? Gesagt, getan, und schon ging es noch einmal über die Grenze. Und was gab es dort alles zu sehen!

Reiseziel an diesem Tag war erst einmal ein Museum. Auf dem Weg dahin wurden wir aber abermals gestört. Eine krasse Protestaktion verwehrte uns den Durchgang zu unserem heutigen ersten Reiseziel. Da wir uns nicht notgedrungen unter die Menge mischen wollten, nahmen wir lieber einen Umweg in Kauf.

Grund genug, um dem Werbeflyer, den man uns gestern in die Hand gegeben hat, einmal nachzugehen. Selbstverständlich haben wir umgehend einen Sitzplatz für den Abend buchen lassen. Das sollte man ja einmal erlebt haben. Zu Beginn war auch alles noch vollständig gewöhnlich, ein ansprechendes Restaurant, und eine tolle Stimmung. Dann aber wurde die Beleuchtung ausgestellt, und es wurde total schwierig. Ich hätte niemals gedacht, dass es so schwierig sein kann, ohne Beleuchtung eine Gabel richtig zum Mund zu leiten.

Und was passt zu einem leckeren Käse? Sicherlich ein schmackhafter Rebensaft! Auch hier gab es eine große Selektion, einige Flaschen haben wir an diesem Ort auch eingepackt. Und schon war der Urlaubstag wieder vorbei.

Selbst die aufregendsten Tage und Reisen gehen über kurz oder lang zu Ende. Nach sehr viel Entspannung ging es zurück zum Gasthaus. Wir fielen hundemüde in unsere Betten. Am nächsten Morgen müssen wir in aller Herrgottsfrühe raus, weil es später wieder nach Hause geht. Bedauerlich, viel zu frühzeitig, aber wir kommen in jedem Fall wieder.

An und für sich wollten wir ja an diesem Tag nach Hause fahren. Aber absolut spontan haben wir uns entschlossen, doch noch einige Tage an unsere Reise heranzuhängen. Es gibt auf dieser unglaublichen Welt einfach noch unglaublich viel zu erleben.

Related posts