Einmal um die Erde – so etwas macht unendlich viel Spaß

Frankfurt am Main – ganz bestimmt einer der spannendsten Orte auf der kompletten Welt. Es gibt vielerorts auf unserem Globus aufregende Städte, egal ob groß oder klein, aber eben diese Stadt hat so eine Menge Facetten, dass es schlichtweg nur spannend ist, sie zu erkunden. An dieser Stelle planten wir innerhalb von vier Tagen so ziemlich alles erkunden, was relevant ist. Das ist logischerweise an sich unmöglich, darum haben wir uns auf spezielle Regionen konzentriert.

Für uns waren vielmehr die vielen Sehenswürdigkeiten ein Highlight. Es gab etliche verschiedene Museen zur Auswahl, dass wir uns kein bisschen entscheiden konnten, welches wir näher erkunden wollten.

Aber ganz ohne Einkaufen geht es natürlich auch nicht, deshalb plant unbedingt mindestens ein paar Stunden dafür ein. Egal ob Metropole oder verträumte Stadt, allerorts gibt es schöne Dinge, bei denen sich ein Kauf lohnt.

Die Fragestellung der Übernachtung stellt sich sicher bei jeder Reise. Wir hatten die Wahl unter einem monströsen Hotel und einer kleinen Pension, und wir haben und für die Pension entschieden. Zwischendurch haben wir uns immer wieder in einem der vielen Smoothie Bars und Imbisse der Stadt gestärkt. Das ist auch notwendig gewesen, denn so ein Trip ist durchaus sehr anstrengend. Zwar bot gleichwohl das Hotel ein wunderbares Restaurant, aber wir wollten eher mitten in der Stadt sein.

Der Urlaub verging viel zu schnell, und die Reise war schlichtweg deutlich zu kurz. Man konnte überhaupt nicht alles sehen, was man wollte.

Nach dem Aufstehen musste ich natürlich zunächst einmal das unheimlich luxuriöse Bad austesten. Duschen, und dann ab in den ersten Reisetag. Ich bin gespannt, was unserer erste Urlaubstag bringt.

Das riesige Becken war danach mein Ziel, dort habe ich so einige Runden gedreht. Da es herrlich warm war, stand logischerweise auch ausruhen auf der Liege im Grünen auf dem Plan.

Auf unserem Trip sind wir auch an einem Gnadenhof für Tiere entlang gekommen. Das war ausgesprochen informativ für uns, da wir selber Tierchen haben, und gerne wissen wollten, wie es auf diesem Hof aussieht. Welche Tierchen verleben hier ihr Leben, wie werden sie untergebracht, wie wird das Ganze bezahlt, und welche Dinge müssen jedweden Tag durchgeführt werden?

Ich hatte dies bisher noch nicht erlebt, für mich was das etwas ganz Spezielles. Natürlich habe ich selbstverständlich auch mit meinen geliebten Sternchen Schnappschüsse angefertigt, man muss ja vorzeigen, wen man alles so kennengelernt hat. Ebenfalls ein ungemein empfehlenswerter Tagespunkt.

Die Menschheit hat uns zurück! Nach einem ganzen Tag und einer ganzen Nacht ohne Wasser und Fernsehen zog es uns anschließend doch wieder zurück in die Gemeinde. In der Natur leben ist dann scheinbar doch nicht das passende für uns!

Ein Theater, und es gibt sogar direkt eine Vorstellung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die nächsten drei Stunden da.

Wenn sich aber später eine Möglichkeit ergibt, sollte man ebendiese ausnutzen. An diesem Reisetag haben wir ein zuvorkommendes Liebespaar kennengelernt, die ein besonders interessantes Hobby hatten – Fallschirmspringen. In der Tat, wir wollten alle schon lange einmal aus einem Flugzeug springen, aber irgendwie hat es nicht so exakt funktioniert. An sich braucht man für sowas bekanntlich einen Vor-Ort-Termin, aber die beiden versicherten uns, dass man auch einmal komplett intuitiv so was tun könnte. Da war dann Schluss mit Ausreden, und wir mussten ran an die Sache.

Eine Tüte Popcorn vor dem Fernsehapparat, das hört sich eigentlich nicht nach Ferien an, aber exakt so haben wir diesen interessanten Urlaubstag ausklingen lassen. Wie es am kommenden Tag weitergehen wird? Wir werden sehen!
Was soll ich sagen, es war de facto ein deutlich aufregendes Ereignis. Lediglich schon in diesem niedlichen Luftfahrzeug zu starten, ist man doch sonst vielmehr den monströsen Linienflieger gewohnt. Der Flieger versprach uns, dass das Flugzeug bereits seit 40 Jahren hervorragende Dienste leiste, was mir überhaupt nicht viel Vertrauen einflößte. Zugegeben wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sowie etwas sein sollte, würden wir ja sachte einschweben können.

Eine sonderlich erfahrene Kräuterfrau hat jene Fußreise durchgeführt. Es war echt sehr interessant. Für was man manche dieser Kräuter alles verwenden kann, wenn man entsprechend der guten Frau geht, braucht man eigentlich gar keine Apotheke. Selbst ich meine Apotheke auf jeden Fall nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Kräuter werde ich unter Umständen bei Bedarf schon einmal einsetzen.

Aber die Versprechen waren richtig, das Essen schmeckte wahrhaftig vollständig anders als sonst. Womöglich weil man sich einfach mehr darauf konzentriert, und nicht einfach nur nur was auch immer hineinschaufelt wie sonst. Geht hierbei auch überhaupt nicht, man ist schon happy, wenn man den Mund überhaupt passend trifft. Nach und nach gewöhnt man sich sehr wohl an diese Angelegenheit, und dann ging es eigentlich.

Der Käse, den wir da gegessen haben, war schon überaus speziell. Wir haben auf der Stelle welchen gekauft und logischerweise mitgenommen. Auch für die Verwandtschaft haben wir mit geshoppt. Souvenirs sind ja jederzeit begehrenswert.

Ich bin ja ein Anhänger des Dampfbads. Davon gab es sogar vier in dem Schwimmbad. Da fiel mir die Entscheidung nicht gerade leicht. Aber dennoch war sie goldrichtig. Nach alles in allem vier Stunden fühlte ich mich unglaublich gut.

Ziel heute war erst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dorthin wurden wir allerdings erneut gestört. Eine ansehnliche Protestaktion verwehrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Bestimmungsort. Da wir uns nicht zwangsläufig unter die Menschen mischen wollten, nahmen wir lieber einen Schlenker in Kauf.

Mit einer halben Stunde Zeitverzögerung erreichten wir anschließend dessen ungeachtet noch unser Reiseziel. Solche Orte sind dazu da, erkundet zu werden, und genau das haben wir getan. Nach drei Stunden Kultur hatten wir dann allerdings genug, und haben uns auf den Weg gemacht, um eine andere Gattung von Kultur zu finden.

An diesem Tag ist der letzte Tag meiner Expedition. Ganz viel haben wir bisher erkundet, und es gibt noch eine Menge mehr, was erkundet werden möchte. Aber dies passt einfach nimmer alles in einen Tag.

Im Prinzip planten wir ja an diesem Tag in die Heimat reisen. Aber absolut ungeplant haben wir uns entschieden, doch noch ein paar Tage an unsere Fahrt heranzuhängen. Es gibt auf dieser unglaublichen Erde einfach noch reichlich zu sehen.

Hinterher war es Zeit, um zum Gasthaus zu gehen. Leider Gottes war unsere Orientierung nicht mehr so gut, wie wir das gedacht hatten, und wir haben uns aussichtslos verirrt. Da wir hinten und vorne nicht mehr weiter wussten, haben wir später zum Schluss ein Taxi geordert, um zum Gasthaus zurück zu kommen.

Im Laufe des Abends überredeten uns die Dorfbewohner, dass wir auf jeden Fall einen kurzen Trip über die Landesgrenze unternehmen sollten, und dass es dort ebenso so diverse sehenswerte Sachen gibt. Und so nahmen wir uns dies zu Herzen.

Selbstverständlich haben wir uns keineswegs alleine aus dem Flieger gewagt, zu diesem Zweck reicht die knappe Einweisung vor dem Sprung mitnichten. Wir haben verständlicherweise einen Tandem-Sprung durchgeführt mit dem freundlichen Pärchen in Kombination, die über ausreichend Praxis verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch realisieren durften.

Eine Kräuter-Wanderung – auch das ist ein wahres Highlight auf unserem Ausflug. Wir sind allerdings jetzt nicht solche Öko-Freaks, aber sobald man so im Wald auf Reisen ist, sieht man bekanntermaßen doch so jede Menge Blumen und würde unbedingt wissen, welche davon genießbar sind, und welche auch schmecken.

Das war tatsächlich ein wunderbares Erlebnis. Am Ende des Reisetages hatten wir eine Menge schöne Wildnis erkundet, aber auch so einige Promille getrunken. Aber das muss ja auch einmal sein. Zu Ende der Tour haben wir uns noch mit den weiteren Mitreisenden zusammengesetzt, und über den Reisetag gesprochen.

Ein Theater, und es gibt sogar aktuell eine Aufführung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die nächsten anderthalb Stunden hier.

Eine Fahrt bedeutet auch definitiv, dass man einfach einmal irgendetwas macht, das man zu Hause nicht macht, oder möglicherweise auch nicht schafft. Jeder kennt es ja, zu wenig Lust, kein Kies, Ausreden hat man ja laufend.

Für den Fall, dass sich aber dann eine Gelegenheit ergibt, sollte man jene ausnutzen. An diesem Reisetag haben wir ein sehr nettes Pärchen kennengelernt, die ein außerordentlich spannendes Hobby hatten – Fallschirmspringen. Tatsächlich, wir wollten alle seit langem einmal aus einem Flugzeug springen, aber irgendwie hat es nicht so richtig geklappt. Eigentlich braucht man für so eine Sache bekanntlich einen Vor-Ort-Termin, aber die beiden versicherten uns, dass man auch einmal komplett spontan so was tun könnte. Da war dann Ende mit Ausreden, und wir mussten ran an die Angelegenheit.

Ziel heute war erst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dorthin wurden wir aber erneut aufgehalten. Eine krasse Kundgebung verwehrte uns den Durchgang zu unserem heutigen ersten Bestimmungsort. Da wir uns nicht zwangsläufig unter die Demonstranten mischen wollten, nahmen wir eher einen Schlenker in Kauf.

Als nächstes war es Zeit, um zum Gasthof zurückzukehren. Leider Gottes war unsere Orientierung nicht mehr so gut, wie wir dies gedacht hatten, und wir haben uns ausweglos verirrt. Da wir gar nicht mehr weiter wussten, haben wir später schlussendlich einen Mietwagen genommen, um zum Gasthof zurück zu kommen.

Auch in dieser urigen Stadt gab es jede Menge zu erblicken. Niedliche Restaurants, ein paar Bäckereien mit leckerem Brot und noch diverse sonstige Geschäfte, die man in jedem Fall gesehen haben sollte. Ein Museum oder selbst ein Kino suchte man hier umsonst.

Über Nacht ist uns zu einem späteren Zeitpunkt abermals etwas ganz Irres eingefallen – warum nicht unmittelbar noch ein Nachbarland ansteuern? Gesagt, getan, und sofort ging es noch einmal über die Landesgrenze. Und was gab es dort alles zu erblicken!

Das geht einigermaßen leicht, indem man ein Wachsfigurenkabinett besucht. Dort gibt es sie alle, sei es Eric Clapton, Chris Hemsworth und Helen Mirren, Heino oder Annie Lennox. Und die Teile sehen schon täuschend echt aus. Bei vielen war ich mir so gut wie sicher, dass es sich um richtige Menschen handelt, dem war aber dann nicht so. Ich habe etliches erfahren, sogar wenn man sich gar das nicht alles einprägen konnte. Aber zur Spritztour gehörte auch ein kleines Buch mit den entsprechenden Bildern und Beschreibungen, das wir geschenkt bekommen haben. Eine super Angelegenheit, ganz und gar zu empfehlen.

Aber wir haben noch eine winzige Pension gefunden, die ein Zimmer unbewohnt hatte. Wie es am folgenden Tag vorangehen sollte, wussten wir noch nicht, aber wir lieben ja Überraschungen!

Grund genug, um dem Werbeflyer, den man uns gestern in die Hand gegeben hat, einmal zu folgen. Selbstverständlich haben wir gleich einen Sitzplatz für den Abend vorbestellen lassen. Das sollte man ja einmal mitgemacht haben. Anfänglich war auch alles noch rundum normal, ein ansprechendes Wirtshaus, und eine entspannte Stimmung. Anschließend aber wurde die Beleuchtung ausgestellt, und es wurde völlig umständlich. Ich hätte nie gedacht, dass es so schwierig sein kann, ohne Beleuchtung eine Gabel präzise zum Mund zu manövrieren.

Heute haben wir im Gasthaus gespeist, da die Preise nicht direkt tief waren, fielen die Portionen auch nicht sehr groß aus. Aber da es ohnehin bereits spät war, war dies kein Problem, unsere Betten warteten ohnedies auf uns.

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