Spannung, Entspannung und viel mehr

Hamm – ohne Frage einer der aufregendsten Bereiche auf der gesamten Erde. Einfach nur interessant oder vielleicht entspannend – jede Ortschaft auf dieser Welt ist einen Trip wert. Zu den wirklich interessanten Orten gehört mit Sicherheit dieser ort. Er bietet seinen Besuchern sehr viel Abwechslung, so dass wir ohne Frage möglichst alles erkunden wollten.

Zu jeder Besichtigung einer Stadt gehören natürlich alle möglichen Sehenswürdigkeiten. Vom Theater über Statuen und Denkmäler sollte man sich die Spots heraussuchen, die man unbedingt erkunden möchte. Für uns waren eher die etlichen Museen ein Highlight. Es gab etliche verschiedene Sehenswürdigkeiten zur Auswahl, dass wir uns kein bisschen entscheiden konnten, was wir näher erkunden wollten.

Einerlei ob Großstadt oder verschlafene Stadt, vielerorts gibt es schöne Sachen, bei denen sich ein Erwerb lohnt.

Wir stärkten uns während des Tages in verschiedenen Imbissen und Smoothie Bars. So waren wir bestens vorbereitet auf die kommenden Stunden in der Stadt.

Auch das Nachtleben haben wir ausgiebig getestet. Durch die vielen verschiedenen Stadtteile der Stadt wird einem allerorts etwas anderes geboten. Doch war die Reise viel zu kurz, um auch nur annäherungsweise alles erblicken zu können, was man sich vorgenommen hat. Eines steht ganz bestimmt fest, wir werden gewiss wieder herkommen, um auch den Rest des Orts zu erleben.

Nach dem Aufstehen musste ich natürlich erst einmal das unheimlich feudale Bad ausprobieren. Duschen, und dann ab in den ersten Tag. Ich bin gespannt, was unserer erste Reisetag bringt.

Die Menschheit hat uns zurück! Nach einem kompletten Tag und einer ganzen Nacht ohne Strom und Telefon zog es mich später wirklich wieder zurück in die Ortschaft. Landleben ist dann wohl doch nicht das richtige für uns!

Was soll ich sagen, es war tatsächlich ein deutlich aufregendes Erlebnis. Einzig schon in diesem kleinen Flugzeug zu starten, ist man doch andernfalls vielmehr den großen Linienflieger gewohnt. Der Flieger versicherte uns, dass die Maschine schon seit 26 Jahren gute Dienste leiste, was mir gar nicht viel Vertrauen einflößte. Jedoch wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sobald irgendwas sein sollte, würden wir denn behutsam einschweben können.

Wir sind mit einem Beschäftigten den kompletten Tag auf dem Bauernhof auf Achse gewesen. Hütte aufräumen, Tiere verpflegen, Das Fell pflegen, Kuscheleinheiten – an und für sich wollte ich hinten und vorne nicht mehr fort von dort. Es gab ausgesprochen viele unterschiedliche Tierchen. Pferde, Enten, Kaninchen, Hunde, Katzen, alle möglichen Arten von Tieren verbringen dort ihr Leben.

Die Wanderung führte auf einem bestimmten Wildkräuter Weg entlang, dort gab es all das, was man wahrnehmen sollte auf einer derartigen Reise. Ich war feuer und Flamme, wir haben was auch immer ausprobiert, was wir gefunden und erkannt haben. Etliches war verblüffend fein, anderes war sehr scharf, aber wenn es hilfreich ist, kann man das sehr wohl einmal überstehen.

Der folgende Urlaubstag fing nicht wirklich so positiv an, es war ein wenig nebelig, aber trotzdem unheimlich warm. Aber das hat uns in keiner Weise davon abgebracht, auch an diesem Tag abermals die Stadt zu erforschen. Auch an diesem Tag war die Grundlage des Tages ein leckeres Frühstück.

Reiseziel an diesem Tag war erst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dorthin wurden wir allerdings noch einmal gestört. Eine krasse Demonstration verwehrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Bestimmungsort. Da wir uns nicht zwangsläufig unter die Menschen mischen wollten, nahmen wir eher einen Umweg in Kauf.

Falls sich aber dann eine Möglichkeit ergibt, sollte man diese nutzen. An diesem Reisetag haben wir ein liebenswertes Pärchen getroffen, die ein äußerst interessantes Hobby hatten – Fallschirmspringen. Klar, wir wollten alle bereits lange einmal aus einem Flieger hüpfen, aber auf irgendeine Weise hat es nicht so exakt hingehauen. An sich braucht man für so etwas bekanntermaßen einen Vor-Ort-Termin, aber die beiden versprachen uns, dass man auch einmal absolut ungeplant so was machen könnte. Da war dann Schluss mit Ausreden, und wir mussten ran an die Angelegenheit.

Bis man sich so durch das gesamte Kabinett gearbeitet hatte, dauerte das schon viele Stunden. Was über viele Jahre aufgebaut wurde, hat man nicht binnen von dreißig Minuten angeschaut. Spannend waren aber auf keinen Fall nur die Figuren selbst, sondern gleichermaßen die Sage, die im selben Areal erzählt wurde.

Ich habe etliches gelernt, auch wenn man sich gar das nicht alles merken konnte. Aber zur Spritztour gehörte auch ein feines Buch mit den entsprechenden Fotos und Beschreibungen, das wir geschenkt bekommen haben. Eine schöne Angelegenheit, durch und durch zu empfehlen.
Verschiedene Tiere wurden nach einem langen Erwerbsleben vor dem Metzger gerettet, andere hatten nie ein Zuhause weil sie nicht vergeben werden können. Warum auch immer diese Tiere auf dem Gut angekommen sind sind, es ist eine wahrhaftig tolle Sache, dass es so etwas gibt. Wir haben enorm arbeitsame Leute kennengelernt, die sich in der Tat für diese Tierchen einsetzen. Von derartigen Höfen sollte es viel mehr geben.

Bereits morgens beschlossen wir, dass wir in jedem Fall nochmals zurückkommen müssen, um dieses Land näher zu erkunden. Bis dahin aber wollten wir schon einmal die bekanntesten Sehenswürdigkeiten kennen lernen.

Wie heißt es immer so schön, es passiert ja bekanntlich meistens anders, als man meint. Und exakt dies ist bei mir ebenso der Fall gewesen.

Ein Schauspielhaus, und es gibt sogar zur Stunde eine Inszenierung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die folgenden drei Stunden hier.

Mittlerweile war es Zeit für einen leckeren Latte Macchiato. Zur Verfügung standen etliche Gasthäuser, aber wir entschieden uns für ein schönes bodenständiges Exemplar. Man kam sich vor wie im vergangenen Jahrhundert. Auch die Preise waren mehr als billig. Dieses Kaffeehaus haben wir uns ohne Frage gemerkt.

Wenn sich aber später eine Möglichkeit ergibt, sollte man ebendiese beim Schopf packen. An diesem Reisetag haben wir ein freundliches Paar getroffen, die ein äußerst interessantes Hobby hatten – Fallschirmspringen. Tatsächlich, wir wollten allesamt seit langem einmal aus einem Flugzeug hopsen, aber irgendwie hat es nicht so exakt funktioniert. Im Prinzip benötigt man für sowas bekanntermaßen einen Termin, aber die beiden versicherten uns, dass man auch einmal ganz spontan so was realisieren könnte. Da war dann Ende mit Ausreden, und wir mussten ran an die Angelegenheit.

Und was gehört zu einem würzigen Käse? Selbstverständlich ein schmackhafter Rebensaft! Auch hierbei gab es eine richtig große Auswahl, ein paar Flaschen haben wir an diesem Ort auch eingepackt. Und schon war der Reisetag wieder vorbei.

Und was passt zu einem guten Käse? Natürlich ein leckerer Rebensaft! Auch in diesem Fall gab es eine große Selektion, einige Flaschen haben wir an dieser Stelle auch mitgenommen. Und schon war der Reisetag wieder vorbei.

Ein Schauspielhaus, und es gibt sogar zur Stunde eine Vorstellung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die folgenden zwei Stunden da.

Hinterher war es Zeit, um zum Gasthof zu gehen. Leider Gottes war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir dies gedacht hatten, und wir haben uns ausweglos verfranzt. Da wir keinen Deut mehr weiter wussten, haben wir später zum Schluss einen Mietwagen geordert, um zum Hotel zurück zu kommen.

Aber dafür war der Abend desto schöner. Gemütlich mit Menschen zusammen sitzen, sich schön unterhalten, viel feixen und dabei einen guten Wein süppeln – auch das macht eine wunderbare Expedition aus.

Ich habe etliches gelernt, sogar wenn man sich gar das nicht alles einprägen konnte. Aber zur Spritztour gehörte auch ein feines Büchlein mit den jeweiligen Bildern und Erklärungen, das wir geschenkt bekommen haben. Eine interessante Sache, vollends zu empfehlen.

Schon mittags beschlossen wir, dass wir sicher noch einmal zurückkommen müssen, um dieses Land näher zu explorieren. Bis zu dem Zeitpunkt aber wollten wir schon einmal die wichtigsten Einmaligkieten kennenlernen.

Ich habe sehr viel gelernt, auch wenn man sich gar nicht alles einprägen konnte. Aber zur Wanderung gehörte auch ein feines Buch mit den entsprechenden Abbildungen und Beschreibungen, das wir geschenkt bekommen haben. Eine interessante Angelegenheit, vollkommen zu empfehlen.

Das riesige Becken war als nächstes mein Ziel, dort habe ich so einige Runden geschwommen. Da es schön warm war, stand selbstverständlich auch relaxen auf der Gartenliege im Grünen auf dem Plan.

Das war wirklich ein exklusives Erlebnis. Am Ende des Reisetages hatten wir eine Menge schöne Wildnis erkundet, aber auch so verschiedene Promille zu uns genommen. Aber das sollte ja auch einmal sein. Nach Ende der Spritztour haben wir uns noch mit den weiteren Mitfahrern zusammengesetzt, und über den Tag gesprochen.

Der folgende Reisetag fing nicht ganz so schön an, es war etwas feucht, aber dennoch recht warm. Aber das hat uns auf keinen Fall davon abgehalten, auch heute erneut die Stadt zu erkunden. Auch heute war die Basis des Tages ein reichhaltiges Frühstück.

Heute haben wir im Gasthof gegessen, da die Preise nicht direkt tief waren, fielen die Portionen auch nicht gerade groß aus. Aber da es ohnedies schon spät war, war das kein Thema, unsere Betten warteten ohnedies auf uns.

Während des Abends überzeugten uns die Einheimischen, dass wir unbedingt einen kleinen Abstecher über die Grenze machen sollten, und dass es dort ebenso so manche sehenswerte Sachen gibt. Und so nahmen wir uns dies zu Herzen.

Sofern sich aber später eine Gelegenheit ergibt, sollte man ebendiese ausnutzen. An diesem Urlaubstag haben wir ein liebenswertes Pärchen kennengelernt, die ein ungemein spannendes Hobby hatten – Fallschirmspringen. Klar, wir wollten alle schon lange einmal aus einem Flieger springen, aber auf irgendeine Weise hat es nicht so exakt geklappt. An sich benötigt man für sowas bekanntlich einen Termin, aber die beiden versprachen uns, dass man auch einmal absolut intuitiv so was tun könnte. Da war dann Ende mit Ausreden, und wir mussten ran an die Sache.

Am heutigen Tag standen die riesigen Stars auf dem Reiseprogramm. Nein, wir waren nicht bei einer Preisverleihung geladen, zu so etwas sind wir unglücklicherweise zu keiner Zeit gekommen. Aber doch haben wir sie alle erlebt, die großen VIPs dieser Welt, unwesentlich ob sie schon aus dem Leben geschieden sind oder immer noch existieren. Mit einer halben Stunde Verzögerung erreichten wir anschließend nichtsdestotrotz noch unser Ziel. Museen sind dazu da, erforscht zu werden, und genau das haben wir gemacht. Nach vier Stunden Kultur hatten wir dann doch genug, und haben uns auf den Weg gemacht, um eine weitere Art von Kultur zu entdecken.

Bis man sich so durch das komplette Kabinett gearbeitet hatte, dauerte das schon einige Stunden. Was über Eine lange Zeit aufgebaut wurde, hat man nicht innerhalb von einer Stunde angeschaut. Von Interesse waren aber auf keinen Fall nur die Figuren selbst, sondern ebenso die Sage, die im gleichen Areal erzählt wurde.

Das war tatsächlich ein tolles Ereignis. Am Ende des Reisetages hatten wir sehr viel schöne Wildnis gesehen, aber auch so einige Promille zu uns genommen. Aber das muss ja auch einmal sein. Nach Ende der Tour haben wir uns noch mit den anderen Mitfahrern zusammengesetzt, und über den Reisetag geredet.

Schon am Mittag legten wir fest, dass wir ohne Frage abermals zurückkommen müssen, um dieses Land näher zu explorieren. Bis zu dem Zeitpunkt aber wollten wir schon einmal die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennenlernen.

Related posts