Einmal um die Erde – so etwas macht sehr viel Spaß

Eine der bekanntesten Orte auf unserer Welt ist Hamm. Es gibt überall auf diesem Globus tolle Städte, egal ob groß oder klein, aber diese Stadt hat so viele Facetten, dass es einfach nur aufregend ist, sie zu entdecken. An dieser Stelle wollten wir innerhalb von drei Tagen so ziemlich alles sehen, was wichtig ist. Gewiss ist das eigentlich so gut wie undurchführbar. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, uns allein auf ganz spezielle Bereiche zu konzentrieren.

Was gehört zu einer Besichtigung eines Orts immer ganz bestimmt dazu? Natürlich die Sehenswürdigkeiten! Schauspielhäuser, Statuen, Museen – überall gibt es interessante Spots zu sehen. Vorzugsweise wählt man diese vorher aus. Für uns waren vielmehr die etlichen Museen ein Anziehungspunkt. Es gab unglaublich viele unterschiedliche Sehenswürdigkeiten zur Auswahl, dass wir uns kein bisschen entscheiden konnten, was wir näher auskundschaften wollten.

Aber ganz ohne Shoppen geht es selbstverständlich auch nicht, darum plant auf alle Fälle mindestens einen halben Tag zu diesem Zweck ein. Besonders in Großstädten wie dieser gibt es etliche schöne Läden, in denen man alles mögliche shoppen kann. Eine Vielzahl Souvenirs gibt es hier zu kaufen, aber auch sehr viele sonstige Utensilien, die die Lieben zuhause freuen werden.

Die Fragestellung der Übernachtung stellt sich gewiss bei jedem Urlaub. Wir hatten die Wahl unter einem großen Hotel und einer behaglichen Pension, und wir haben und für die Pension entschieden.

Auch das Nachtleben haben wir ausführlich ausprobiert. Durch die vielen verschiedenen Stadtteile der Stadt wird einem allerorts etwas anderes geboten. Der Urlaub verging erheblich zu schnell, und die Reise war einfach deutlich zu kurz. Man konnte überhaupt nicht alles erkunden, was man wollte.

Reiseziel an diesem Tag war erst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dahin wurden wir aber wieder aufgehalten. Eine krasse Protestaktion verwehrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Ziel. Da wir uns nicht zwingend unter die Protestanten mischen wollten, nahmen wir vielmehr einen Schlenker in Kauf.

Das riesige Becken war daraufhin mein Ziel, da habe ich viele Runden geschwommen. Da es schön warm war, stand logischerweise auch ausspannen auf der Liege im Grünen auf dem Programm.

Früh am Morgen fing das neue Abenteuer an, Utensilien gepackt und ab über die Grenzlinie. Eine andere Ausdrucksform, andere Personen, aber die gleiche Abenteuerlust wie zuvor auch. Natürlicherweise gab es auch an diesem Ort sehr viel zu erblicken. Zu Fuß konnte man jede Menge wunderschöne Orte erreichen, die eine Visite wert waren.

Ich hatte so etwas bis dato noch nicht erlebt, für mich was das etwas ganz Spezielles. Natürlich habe ich selbstverständlich auch mit meinen geliebten Sternchen Bilder geschossen, man muss ja vorzeigen, wen man alles so getroffen hat. Auch ein enorm empfehlenswerter Reisepunkt.

Heute haben wir im Gasthof zu Abend gegessen, da die Preise nicht gerade niedrig waren, fielen die Portionen auch nicht sehr üppig aus. Aber da es ohnedies bereits spät war, war dies kein Problem, unsere Betten warteten ohnehin auf uns.

Auch in dieser winzigen Gemeinde gab es eine Vielzahl zu sehen. Süße Cafés, ein paar Back-Shops mit schmackhaften Brot und noch diverse sonstige Läden, die man bestimmt gesehen haben sollte. Ein Museum oder selbst ein Filmtheater suchte man hier vergebens.

Der Tag fing nicht ganz so erfreulich an. Leider Gottes hatte ich in der Nacht Knieschmerzen bekommen, so dass ich erstmal einmal einen Mediziner konsultieren musste. Erfreulicherweise war es nicht so böse, so dass ich somit doch noch etwas Schönes an diesem Tag machen konnte.

Aber wir haben noch eine heimelige Pension gefunden, die ein Zimmer frei hatte. Wie es am kommenden Tag vorangehen sollte, war uns noch nicht klar, aber wir lieben ja Unerwartete Ereignisse!

An und für sich planten wir ja heute zurück fahren. Aber absolut spontan haben wir uns entschlossen, doch noch ein paar Tage an unsere Fahrt heranzuhängen. Es gibt auf dieser unglaublichen Welt einfach noch unglaublich viel zu entdecken.

Wir entschlossen uns für ein beliebtes Museum, eine traditionsreiche Abtei und den Fischmarkt, der ausgerechnet an diesem Tag geöffnet hatte. Schon wieder haben wir viel Knete ausgegeben, aber auch das gehört zu einem Ausflug dazu.
Auf unserer Urlaubstour sind wir ebenfalls an einem Gnadenhof für Tiere vorbei gekommen. Das war enorm interessant für uns, da wir selber Tiere haben, und natürlich erleben wollten, wie es auf einem solchen Hof aussieht. Welche Tierchen verbringen hier ihr Dasein, wie werden sie gehalten, wie wird das Ganze finanziert, und welche Sachen müssen jedweden Tag durchgeführt werden?

Eine Tüte Chips vor dem Fernseher, das hört sich eigentlich nicht nach Urlaub an, aber exakt so haben wir diesen ereignisreichen Tag ausklingen lassen. Wie es morgen weitergehen wird? Wir werden sehen!

Während der Tages haben wir es heute ein kleines bisschen gelassener angehen lassen, man mag ja auch nicht jeden einzelnen Reisetag bloß durch die Gegend rennen. Am Abend hatten wir allerdings einen wirklich außergewöhnlichen Termin, denn es stand ein besonderes Dinner an, und zwar im Dunkeln. So was haben wir auch noch nicht durchgeführt, das gibt es in unserem Ort auch nirgendwo.

Eine Reise bedeutet auch stets, dass man einfach einmal irgendwas macht, das man daheim keineswegs macht, oder eventuell auch nicht hinbekommt. Jeder kennt es ja, nicht ausreichend Lust, kein Schotter, Ausreden hat man ja andauernd.

Der folgende Urlaubstag fing nicht wirklich so gut an, es war ein wenig nebelig, aber nichtsdestotrotz recht warm. Aber das hat uns mitnichten davon abgebracht, auch heute abermals die Stadt zu erkunden. Auch heute war die Basis des Tages ein gutes Frühstück.

An diesem Tag haben wir im Hotel zu Abend gegessen, da die Preise nicht gerade niedrig waren, fielen die Portionen auch nicht sehr üppig aus. Aber da es ohnehin bereits spät war, war dies kein Problem, unsere Betten warteten ohnedies auf uns.

An diesem Tag standen die riesigen Prominente auf dem Reiseprogramm. Nein, wir waren nicht bei einer Preisverleihung geladen, zu so etwas sind wir leider zu keiner Zeit gekommen. Aber doch haben wir sie alle gesehen, die bekannten Stars dieser Welt, einerlei ob sie schon verschieden sind oder weiterhin leben.

Ein Schauspielhaus, und es gibt sogar direkt eine Aufführung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die nächsten anderthalb Stunden dort.

Auch die interessantesten Tage und Reisen gehen irgendwann zu Ende. Nach sehr viel Erholung ging es zurück zum Hotel. Wir fielen hundemüde in unsere Betten. Am folgenden Vormittag müssen wir zeitig raus, weil es sodann wieder nach Hause geht. Bedauerlich, viel zu frühzeitig, aber wir kommen mit Sicherheit wieder.

Veranlassung genug, um dem Flyer, den man uns am gestrigen Tag in die Hand gedrückt hat, einmal nachzugehen. Logischerweise haben wir postwendend einen Sitzplatz für den Abend vorbestellen lassen. Das muss man ja einmal mitgemacht haben. Erst einmal war auch alles noch komplett gewöhnlich, ein wunderbares Gasthaus, und eine tolle Stimmung. Dann aber wurde die Beleuchtung ausgestellt, und es wurde völlig schwer. Ich hätte nie und nimmer angenommen, dass es so mühevoll sein kann, ohne Beleuchtung einen Löffel genau zum Mund zu manövrieren.

Inzwischen war es Zeit für einen köstlichen Latte Macchiato. Zur Verfügung standen eine große Anzahl Gasthäuser, aber wir entschlossen uns für ein schönes uriges Exemplar. Man kam sich vor wie im letzten Jahrhundert. Auch die Preise waren unglaublich günstig. Dieses Kaffeehaus haben wir uns auf jeden Fall gemerkt.

Anspruchsvoll wurde es bloß, wenn man das Klo besuchen wollte, aber da gab es verständlicherweise Unterstützung. Selbstverständlich nicht mit Taschenlampen, auch den Weg zur Toilette musste man exklusive Helligkeit absolvieren. Die Servierkräfte waren dementsprechend ausgestattet, dass sie auch ohne Licht sehen konnten, und ein Ober war sogar blind. Alles sehr interessant, aber ob ich das erneut tun würde, mag ich nicht sagen. War zweifelsohne ein Erlebnis.

Voran ging es auf unserer Tour, abermals stiegen wir in den Bus und wir fuhren los. Vollständig ohne Plan, nur einmal gucken, was auf dem Weg liegt. Eine kleine Ortschaft mit wirklich schönen Häusern nahm unseren Blick gefangen. Da mussten wir auf jeden Fall einmal schauen, ob es dort noch mehr zu sehen gab.

Eine überaus erfahrene Kräuterfrau hat ebendiese Wanderung durchgeführt. Es war tatsächlich sehr spannend. Für was man wenige dieser Kräuter alles gebrauchen kann, wenn man im Sinne der guten Frau geht, benötigt man an und für sich gar keine Apotheke. Selbst ich meine Arzneimittel ganz bestimmt nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Blätter werde ich womöglich bei Bedarf doch einmal nutzen.

Auch in dieser kleinen Stadt gab es eine Menge zu erleben. Niedliche Souvenir Shops, einige Bäckereien mit aromatischem Brot und noch verschiedene andere Shops, die man ohne Frage gesehen haben sollte. Ein Museum oder sogar ein Lichtspielhaus suchte man hier vergeblich.

Bis man sich so durch das komplette Museum gearbeitet hatte, dauerte das schon einige Stunden. Was über Jahre erstellt wurde, hat man nicht innerhalb von einer Stunde angeschaut. Interessant waren aber keineswegs nur die Puppen selbst, sondern gleichermaßen die Geschichte, die im selben Raum erzählt wurde.

Ich hatte dies bis jetzt noch nicht erlebt, für mich was das etwas ganz Spezielles. Verständlicherweise habe ich selbstverständlich auch mit meinen geliebten Sternchen Bilder gemacht, man muss ja präsentieren, wen man alles so kennengelernt hat. Zusätzlich ein außerordentlich empfehlenswerter Tagespunkt.

Ich bin ja ein Fan der Sauna. Davon gab es sogar vier in dem Wellness-Bad. Da fiel mir die Entscheidung nicht gerade leicht. Aber nichtsdestotrotz war sie goldrichtig. Nach alles in allem zwei Stunden fühlte ich mich hervorragend.

Die Wanderung führte auf einem ausgewiesenen Wildkräuter Wanderweg entlang, dort gab es all das, was man erleben kann auf einer derartigen Wanderung. Ich war hin und weg, wir haben was auch immer probiert, was wir aufgespürt und erkannt haben. Vieles schmeckte erstaunlich fein, anderes war sehr scharf, aber wenn es hilfreich ist, kann man das schon einmal mitmachen.

Und das war natürlich der Fall! Wunderschöne alte Fachwerkhäuser, und es gab sogar ein winziges Hotel in der Ortschaft. Die Räume waren nicht sonderlich up to date, aber wenigstens gab es Einen Fernseher und fließend Wasser.

Vorwärts ging es auf unserer Reise, abermals stiegen wir in das Auto und wir fuhren los. Vollkommen ohne Planung, einfach einmal schauen, was unterwegs liegt. Eine winzige Ortschaft mit spannenden Häusern nahm uns gefangen. Dort mussten wir wahrlich einmal schauen, ob es da noch mehr zu erblicken gab.

Im Laufe der Nacht ist uns in diesem Fall erneut etwas absolut Irres in den Sinn gekommen – warum nicht unmittelbar noch ein Nachbarland bereisen? Gesagt, getan, und schon ging es wieder über die Landesgrenze. Und was gab es dort alles zu erleben!

Abends war der Appetit nicht sehr groß, deshalb haben wir auch auf das Abendbrot verzichtet, und haben uns auf die Zimmer zurückgezogen.

Bis man sich so durch das gesamte Kabinett gearbeitet hatte, dauerte das schon viele Stunden. Was über Eltiche Jahre erstellt wurde, hat man nicht binnen von dreißig Minuten erkundet. Faszinierend waren aber keineswegs nur die Puppen selbst, sondern gleichermaßen die Geschichte, die im selben Raum mitgeteilt wurde.

Der Käse, den wir da gekostet haben, war wirklich sehr imposant. Wir haben auf der Stelle welchen gekauft und natürlich eingepackt. Auch für die Verwandtschaft haben wir mit eingekauft. Souvenirs sind ja stets begehrenswert.

Und exakt dies haben wir auch getan. Frische Wiesen, niedliche Tierchen und viel Stille – genau so hatten wir uns das ausgedacht. Das war einmal ein außergewöhnlich ruhiger Tag, nach all dem, was wir bislang erlebt hatten, hatten wir das auf jeden Fall notwendig. Am kommenden Tag sollte es wieder zurück in die Zivilisation gehen.

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