In den Urlaub fahren – mein liebstes Hobby

Wer einen unheimlich aufregenden Ort auf diesem Globus sucht, ist in Leipzig unweigerlich auf der richtigen Spur. Einfach nur interessant oder vielleicht wohltuend – jede Stadt auf unserer Welt ist einen Trip wert. Zu den wahrhaftig aufregenden Orten gehört unzweifelhaft dieser hier. Er bietet seinen Gästen sehr viel Abwechslung, so dass wir definitiv möglichst alles sehen wollten. Dieses Vorhaben ist, wenn man ehrlich ist, ein Ding der Unmöglichkeit. Deshalb haben wir uns vorgenommen, zumindest die wichtigsten Bereiche zu entdecken.

Wenn man abends immer noch lange Zeit über die letzten Stunden nachdenkt, dann hat man einiges mitgemacht. Auf uns traf dies fraglos zu. Wir hatten uns auf das Leben in der Region fokussiert, und das war mehr als fesselnd.

Selbstverständlich darf auch das Einkaufen nicht zu kurz kommen. Wer jetzt meint, dass es allein in Großstädten vieles zu kaufen gibt, der täuscht sich, auch kleinere Orte haben enorm vielanzubieten. Nicht nur Mitbringsel stehen hier zur Verfügung, ebenso auch unzählige zusätzliche Sachen, ohne die man keineswegs nach Hause kommen will.

Zwischenzeitlich haben wir uns immer wieder in einem der etlichen Gasthäuser und Restaurants der Stadt gestärkt. Das ist auch unvermeidlich gewesen, denn so ein Reisetag ist wirklich sehr fordernd. Wohl bot auch das Hotel ein hervorragendes Restaurant, aber wir wollten vielmehr mitten in der Stadt sein.

Auch das Nachtleben haben wir ausgiebig ausprobiert. Durch die vielen verschiedenen Stadtteile der Stadt wird einem allerorts etwas anderes geboten. Bars, Nachtclubs, Diskos – alles war dabei. Monotonie kam hier nie auf, dazu gab es einfach viel zu viel zu erleben. Naturgemäß möchte man sich ja auch nichts entgehen lassen. Die Zeit verging erheblich zu schnell, und der Trip war einfach erheblich zu kurz. Man konnte ganz und gar nicht alles erkunden, was man wollte. Eines steht definitiv fest, wir werden selbstverständlich abermals herkommen, um auch den Rest der Region zu erkunden.

Bedauerlicherweise haben wir uns da immens verquatscht, so dass aus einem geplanten Tee gleich viele wurden, und der Tag dann recht bald auch vorbei war. Aber kein Ding, es gab ja noch etliche Urlaubstage, die wir in der Gemeinde verbringen wollten.

Wie heißt es stets so schön, es kommt ja bekanntlich häufig anders, als man glaubt. Und genau das ist bei mir genauso der Fall gewesen.

Über Nacht ist uns anschließend wieder etwas völlig Verrücktes eingefallen – warum nicht schnell noch ein Land aufsuchen? Gesagt, getan, und ohne Umschweife ging es erneut über die Landesgrenze. Und was gab es hier alles zu sehen!

Aber die Versprechen waren korrekt, das Essen schmeckte in der Tat völlig anders als sonst. Möglicherweise weil man sich schlichtweg mehr darauf konzentriert, und nicht einfach nur alles hineinschaufelt wie sonst. Geht dabei auch gar nicht, man ist schon froh, wenn man den Mund überhaupt exakt trifft. Schleichend gewöhnt man sich in der Tat an diese Sache, und dann ging es eigentlich.

Auf irgendeine Weise sieht ja das alles irgendwie grün aus, was das aber exakt ist, verstehen die wenigsten. Sauerampfer kann ich annähernd erkennen, und auch einen Birkenbaum habe ich bereits gesehen, aber dann bin ich auch schon überfragt wenn es um weitere Blumen geht.

An diesem Tag haben wir im Gasthof zu Abend gegessen, da die Preise nicht gerade niedrig waren, fielen die Portionen auch nicht wirklich riesig aus. Aber da es sowieso bereits spät war, war das kein Thema, unsere Betten warteten ohnedies auf uns.

Im Laufe des Abends überredeten uns die Dorfbewohner, dass wir unbedingt einen kleinen Trip über die Grenze unternehmen sollten, und dass es dort ebenso so einige sehenswerte Sachen gibt. Und so nahmen wir uns dies zu Herzen.

Und was passt zu einem leckeren Käse? Natürlich ein schmackhafter Rebensaft! Auch in diesem Fall gab es eine große Selektion, einige Flaschen haben wir dort auch mitgenommen. Und schon war der Urlaubstag wieder vorbei.

Klappbetten sind ja durchaus sehr interessant, völlig ohne Komfort, aber trotzdem konnten wir schön darauf pennen. Ist ja auch mitnichten sehr schwer nach der Reise. Destination des Trips war es, einfach nur einmal weit entfernt von der Zivilisation etwas zu meditieren und zu entspannen.

Auf irgendeine Weise sieht ja alles grün aus, was das aber exakt ist, verstehen die wenigsten. Sauerampfer kann ich gerade eben erkennen, und auch einen Birkenbaum habe ich bereits gesehen, aber dann bin ich auch schon überfragt wenn es um andere Pflanzen geht.
Auch in dieser winzigen Stadt gab es eine Menge zu erleben. Niedliche Restaurants, einige Bäckereien mit leckerem Brot und noch verschiedene zusätzliche Läden, die man ohne Frage gesehen haben sollte. Ein Museum oder sogar ein Lichtspielhaus suchte man hier vergebens.

Eine besonders sachkundige Kräuterfrau hat ebendiese Wanderung durchgeführt. Es war echt sehr spannend. Für was man einige dieser Kräuter alles einsetzen kann, wenn man nach der guten Frau geht, braucht man an sich gar keine Apotheke. Selbst ich meine Hausapotheke ganz bestimmt nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Kräuter werde ich möglicherweise bei Bedarf dennoch einmal einsetzen.

Strapaziös wurde es nur, wenn man das WC konsultieren wollte, aber da gab es freilich Unterstützung. Selbstverständlich nicht mit Taschenlampen, auch den Weg zur Toilette musste man exklusive Helligkeit absolvieren. Die Bedienungen waren angemessen ausgestattet, dass sie auch im Dunkeln sehen konnten, und ein Kellner war sogar blind. Alles ausgesprochen faszinierend, aber ob ich das noch einmal tun würde, mag ich nicht sagen. War allemal eine Erfahrung.

Aber wir haben noch eine kleine Pension gefunden, die eine kleine Stube ungenutzt hatte. Wie es am nächsten Tag weitergehen sollte, wussten wir noch nicht, aber wir lieben ja Unerwartete Ereignisse!

An diesem Tag haben wir im Gasthof zu Abend gegessen, da die Preise nicht direkt niedrig waren, fielen die Portionen auch nicht wirklich üppig aus. Aber da es sowieso bereits spät war, war dies kein Ding, unsere Betten warteten sowieso auf uns.

Ein Schauspielhaus, und es gibt auch zur Stunde eine Aufführung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die nächsten anderthalb Stunden dort.

Das geht völlig kinderleicht, indem man ein Wachsfigurenkabinett besucht. Dort gibt es sie alle, sei es Michael Jackson, Chris Hemsworth und Helen Mirren, Johny Cash oder Annie Lennox. Und die Teile sehen tatsächlich täuschend echt aus. Bei etlichen war ich mir so gut wie sicher, dass es sich um wirkliche Menschen handelt, dem war aber dann nicht so.

Ein Schauspielhaus, und es gibt auch aktuell eine Darbietung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die folgenden anderthalb Stunden dort.

Anspruchsvoll wurde es allein, wenn man das Klo konsultieren wollte, aber da gab es selbstverständlich Hilfestellung. Selbstredend nicht mit Taschenlampen, auch den Weg zur Toilette musste man exklusive Licht absolvieren. Die Bedienungen waren passend ausgestattet, dass sie auch ohne Licht sehen konnten, und ein Kellner war sogar blind. Alles ungemein faszinierend, aber ob ich das nochmals machen würde, kann ich nicht sagen. War ganz bestimmt eine Erfahrung.

Mittlerweile war es Zeit für einen gut schmeckenden Wachmacher. Zur Verfügung standen zahlreiche Cafés, aber wir entschlossen uns für ein schönes rustikales Exemplar. Man kam sich vor wie im vorherigen Jahrhundert. Auch die Preise waren unglaublich preisgünstig. Dieses Café haben wir uns auf jeden Fall gemerkt.

Veranlassung genug, um dem Infoblatt, den man uns gestern in die Hand gegeben hat, einmal nachzugehen. Selbstverständlich haben wir umgehend einen Platz für den Abend vorbestellen lassen. Das sollte man ja einmal mitgemacht haben. Von Beginn an war auch alles noch vollständig normal, ein ansprechendes Restaurant, und eine super Stimmung. Danach aber wurde die Beleuchtung ausgemacht, und es wurde richtig knifflig. Ich hätte nie und nimmer gedacht, dass es so beschwerlich sein kann, ohne Helligkeit eine Gabel exakt zum Mund zu leiten.

An diesem Tag haben wir im Gasthof gegessen, da die Preise nicht gerade tief waren, fielen die Portionen auch nicht gerade groß aus. Aber da es ohnehin schon spät war, war dies kein Thema, unsere Betten warteten ohnehin auf uns.

Natürlicherweise haben wir uns keineswegs im Alleingang aus dem Flieger gewagt, zu diesem Zweck reicht die kurze Einweisung vor dem Sprung mitnichten. Wir haben logischerweise einen Tandem-Sprung gemacht mit dem freundlichen Paar zusammen, die über genug Erfahrung verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch tun durften.

Schon mittags beschlossen wir, dass wir gewiss nochmals zurückkehren müssen, um dieses Land weiter zu explorieren. Bis dahin aber wollten wir schon einmal die schönsten Sehenswürdigkeiten kennen lernen.

Der folgende Urlaubstag fing nicht ganz so gut an, es war ein wenig feucht, aber dennoch recht warm. Aber dies hat uns auf keinen Fall davon abgehalten, auch heute wieder die Stadt unsicher zu machen. Auch an diesem Tag war die Basis des Tages ein leckeres Frühstück.

Mit einer halben Stunde Verspätung erreichten wir anschließend wirklich noch unser Reiseziel. Museen sind dafür da, besichtigt zu werden, und exakt das haben wir gemacht. Nach vier Stunden Kultur hatten wir dann allerdings genug, und haben uns auf den Weg gemacht, um eine andere Art von Kultur zu finden.

Ich bin ja ein Fan des Schwitzbads. Davon gab es sogar vier in dem Schwimmbad. Da fiel mir die Entscheidung überhaupt nicht leicht. Aber trotzdem war sie goldrichtig. Nach alles in allem vier Stunden fühlte ich mich sehr gut.

Irgendwie sieht ja alles grün aus, was das aber exakt ist, verstehen die wenigsten. Veilchen kann ich gerade noch entdecken, und auch einen Ahornbaum habe ich schon gesehen, aber dann weiß ich auch schon nicht mehr weiter wenn es um weitere Kräuter geht.

An sich wollten wir ja nun nach Hause reisen. Aber absolut spontan haben wir uns entschieden, doch noch einige Tage an unseren Ausflug heranzuhängen. Es gibt auf unserer unglaublichen Welt schlichtweg noch unglaublich viel zu erleben.

Vorwärts ging es auf meiner Tour, wieder stiegen wir in den Bus und wir starteten. Ganz ohne Planung, einfach einmal anschauen, was unterwegs liegt. Eine heimelige Gemeinde mit sehr schönen Häusern nahm unseren Blick gefangen. Dort mussten wir ohne Zweifel einmal schauen, ob es da noch mehr zu sehen gab.

Eine Expedition bedeutet auch immer, dass man einfach einmal irgendwas macht, das man in heimischen Gefilden nicht macht, oder möglicherweise auch nicht hinbekommt. Man kennt es ja, zu wenig Zeit, kein Moos, Ausreden hat man ja laufend.

Ich habe etliches gelernt, auch wenn man sich gar das nicht alles einprägen konnte. Aber zur Spritztour gehörte auch ein kleines Büchlein mit den jeweiligen Fotos und Beschreibungen, das wir mitnehmen durften. Eine tolle Angelegenheit, absolut zu empfehlen.

Ziel heute war erst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dorthin wurden wir allerdings noch einmal gestört. Eine ansehnliche Demo verwehrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Bestimmungsort. Da wir uns nicht unbedingt unter die Menge mischen wollten, nahmen wir lieber einen Umweg in Kauf.

Schwierig wurde es nur, wenn man das Stille Örtchen konsultieren wollte, aber da gab es logischerweise Unterstützung. Selbstverständlich nicht mit Taschenlampen, auch den Weg zur Toilette musste man exklusive Helligkeit absolvieren. Die Ober waren passend ausgestattet, dass sie auch bei Dunkelheit sehen konnten, und ein Kellner war sogar blind. Alles überaus faszinierend, aber ob ich das neuerlich machen würde, mag ich nicht sagen. War sicher ein Erlebnis.

So mussten wir abstimmen, was jetzt noch gemacht werden soll. Wir entschieden uns, das schönste Erlebnis-Bad des Orts zu erkunden. Hier gab es sehr viel, das man machen konnte.

Klappbetten sind ja durchaus sehr faszinierend, völlig ohne Bequemlichkeit, aber trotzdem konnten wir schön darauf ruhen. Ist ja auch keinesfalls sehr mühselig nach der Reise. Ziel des Trips war es, einfach nur einmal weit entfernt von der Zivilisation ein bisschen in sich zu gehen und zu entspannen.

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