Ungeplante Exkursion – Zeug packen und auf geht’s

Dortmund – auf jeden Fall einer der beliebtesten Orte auf der kompletten Erde. Es gibt allerorts auf unserem Globus tolle Städte, gleichgültig ob groß oder klein, doch eben diese Stadt besitzt so zahlreiche Facetten, dass es schlichtweg nur aufregend ist, sie zu erkunden. An dieser Stelle planten wir in vier Tagen so ziemlich alles wahrnehmen, was wesentlich ist. Das ist sicherlich eigentlich unmöglich, von daher haben wir uns auf spezielle Stellen konzentriert.

Was gehört zu einer Erkundung eines Orts immer unbedingt dazu? Logischerweise die Sehenswürdigkeiten! Theater, Statuen, Museen – ringsum gibt es spannende Spots zu erkunden. Am besten wählt man sie vorher aus.

Selbstverständlich darf auch das Einkaufen nicht zu kurz kommen. Gleichgültig ob man sich selbst eine Freude machen möchte, oder jemand anderem zuhause, die Shops offerieren eine zufriedenstellend passende Auswahl.

Sicherlich benötigten wir einen Platz zum Pennen. Wir entschlossen uns für ein großes Gasthaus, das keine Wünsche offen ließ. So ganz ohne Wegzehrung kann man einen Reisetag auf keinen Fall überstehen. Gott sei Dank standen ausreichend Restaurants und Gasthäuser zur Verfügung, so dass wir bei diesen harten Exkursionen nicht Hunger leiden mussten. Auch unsere Unterkunft bot eine solche Verpflegung, gleichwohl auf einer solchen Reise ist man tunlichst mitten im Geschehen.

Natürlich darf auch das vielfältige Nachtleben nicht zu kurz kommen. In der Stadt gibt es so viele diverse Angebote, dass es nie ernsthaft fad wird. Dennoch war die Reise viel zu knapp, um auch nur in etwa alles erkunden zu können, was man sich vorgestellt hat. Wir werden sicher wiederkehren, um noch mehr von der Stadt zu erkunden.

Am Abend war der Hunger nicht sonderlich groß, daher haben wir auch auf das Abendbrot verzichtet, und haben uns auf die Stuben zurückgezogen.

Ich bin ja ein Fan der Sauna. Davon gab es gleich drei in dem Bad. Da fiel mir die Entscheidung nicht gerade einfach. Aber trotzdem war sie goldrichtig. Nach alles in allem drei Stunden fühlte ich mich sehr gut.

Diverse Tiere wurden nach einem langen Berufsleben vor dem Fleischer gerettet, andere hatten zu keiner Zeit ein Zuhause weil sie nicht abgegeben werden können. Egal warum diese Tierchen auf dem Hof gelandet sind, es ist eine durchaus wunderschöne Sache, dass es so was gibt. Wir haben äußerst fleißige Leute getroffen, die sich in der Tat für diese Tiere einsetzen. Von derartigen Höfen sollte es mehr geben.

Eine Wildkräuter-Tour – auch das ist ein echtes Highlight auf unserer Reise. Wir sind zwar nun nicht solche Bio-Freunde, aber sobald man so im Grünen unterwegs ist, sieht man bekanntermaßen doch so zahlreiche Pflanzen und möchte sicherlich wissen, welche davon genießbar sind, und welche auch gut schmecken.

Auf unserem Ausflug sind wir ebenfalls an einem Tiergnadenhof entlang gekommen. Das war überaus spannend für uns, da wir selbst Tierchen haben, und gerne erleben wollten, wie es auf diesem Hof aussieht. Welche Tiere verleben hier ihr Leben, wie werden sie gehalten, wie wird das alles bezahlt, und welche Sachen müssen jedweden Tag erledigt werden?

Auch in dieser kleinen Gemeinde gab es eine Menge zu sehen. Süße Cafés, einige Back-Shops mit aromatischem Brot und noch einige zusätzliche Geschäfte, die man auf jeden Fall gesehen haben sollte. Ein Theater oder selbst ein Lichtspielhaus suchte man hier vergebens.

Nach drei Stunden Fahrt und sehr vielen Sehenswürdigkeiten ging es abermals retour zum Abfahrtspunkt. Erst hier bemerkten wir, dass dieser Reisetag bisher unheimlich strapaziös war. Daher haben wir uns daraufhin auch nicht mehr viel vorgenommen.

Ich bin ja ein Liebhaber der Sauna. Davon gab es gleich zwei in dem Erlebnis-Bad. Da fiel mir die Entscheidung gar nicht einfach. Aber trotzdem war sie goldrichtig. Nach insgesamt drei Stunden fühlte ich mich unglaublich gut.

Logischerweise haben wir uns nicht im Alleingang aus dem Flugzeug gewagt, zu diesem Zweck reicht die kurze Einweisung vor dem Sprung keinesfalls. Wir haben natürlich einen Tandem-Sprung durchgeführt mit dem netten Paar zusammen, die über genug Erfahrung verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch tun durften.

Wir entschlossen uns für ein modernes Museum, eine sehr alte Kirche und den Künstlermarkt, der ausgerechnet an diesem Tag geöffnet hatte. Schon wieder haben wir reichlich Geld ausgegeben, aber auch das gehört zur Reise dazu.
Während des Abends bearbeiteten uns die Stadtbewohner, dass wir auf jeden Fall einen kleinen Abstecher über die Grenze machen sollten, und dass es dort gleichermaßen so manche sehenswerte Sachen gibt. Und so nahmen wir uns dies zu Herzen.

Eine überaus erfahrene Kräuterfrau hat diese Fußreise angeführt. Es war wirklich sehr belehrend. Für was man wenige dieser Kräuter alles gebrauchen kann, wenn man entsprechend der guten Frau geht, benötigt man eigentlich gar keine Apotheke. Auch wenn ich meine Apotheke mit Sicherheit nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Blätter werde ich möglicherweise bei Bedarf dennoch einmal verwenden.

Klappbetten sind ja durchaus äußerst interessant, vollständig ohne Bequemlichkeit, aber gleichwohl konnten wir schön darauf ruhen. Ist ja auch keinesfalls besonders mühselig nach der Reise. Destination des Trips war es, einfach nur einmal weit entfernt von der Zivilisation etwas in sich zu gehen und zu erholen.

Wir haben uns in den Zug gesetzt, und sind ein paar Kilometer gefahren. Das Reiseziel war eine urige Behausung mitten im Grünen. Diesen Vorschlag hatten wir gestern noch fix online gefunden. Da planten wir einen Urlaubstag zubringen, komplett ohne Fernseher und Gemütlichkeit.

Der Ausflug führte uns durch die etlichen Denkmäler, die die Stadt zu bieten hatte. Barocke Häuser, Statuen und vieles mehr gab es zu sehen. Um die Mittagszeit hielt der Bus an einer Gaststätte an, dort gab es ein kleines Essen.

Die Fahrt führte uns durch die etlichen Denkmäler, die die Ortschaft zu bieten hatte. Barocke Schlösser, Statuen und etliches mehr gab es zu sehen. Um die Mittagszeit hielt der Bus an einer Gaststätte an, dort gab es ein leckeres Menü.

Am heutigen Tag standen die riesigen Prominente auf dem Reiseprogramm. Nein, wir waren nicht bei irgendeiner Oscar-Veranstaltung eingeladen, zu so etwas sind wir leider niemals gekommen. Aber dessen ungeachtet haben wir sie alle erlebt, die bekannten Stars dieser Welt, egal ob sie schon verschieden sind oder nach wie vor existieren.

Das geht völlig einfach, indem man ein Wachsfigurenkabinett besichtigt. Da gibt es sie alle, sei es Michael Jackson, Al Pacino und Helen Mirren, Johny Cash oder Beyoncé. Und die Teile sehen durchaus täuschend echt aus. Bei vielen war ich mir an sich sicher, dass es sich um richtige Personen handelt, dem war aber dann nicht so.

Der Käse, den wir hier ausprobiert haben, war durchaus enorm ungewöhnlich. Wir haben umgehend welchen erstanden und natürlich mitgenommen. Auch für die Freunde haben wir mit eingekauft. Mitbringsel sind ja jederzeit begehrenswert.

Heute haben wir im Hotel gegessen, da die Preise nicht direkt günstig waren, fielen die Portionen auch nicht wirklich üppig aus. Aber da es sowieso bereits spät war, war das kein Ding, unsere Betten warteten ohnehin auf uns.

Ziel an diesem Tag war zunächst einmal ein Museum. Auf dem Weg dorthin wurden wir allerdings wieder gestört. Eine große Demo verwehrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Ziel. Da wir uns nicht unbedingt unter die Demonstranten mischen wollten, nahmen wir lieber einen Umweg in Kauf.

Die Menschheit hat uns wieder! Nach einem ganzen Tag und einer kompletten Nacht ohne Wasser und Fernsehen zog es uns danach doch wieder zurück in die Ortschaft. Wild leben ist dann vermutlich doch nicht das passende für mich!

Auch in dieser kleinen Gemeinde gab es eine Vielzahl zu sehen. Niedliche Geschäfte, ein paar Bäckereien mit schmackhaften Brot und noch einige zusätzliche Läden, die man in jedem Fall gesehen haben sollte. Ein Museum oder sogar ein Kino suchte man hier umsonst.

Die Tour führte auf einem bestimmten Wildkräuter Wanderweg entlang, dort gab es all das, was man erblicken sollte auf einer derartigen Tour. Ich war hingerissen, wir haben was auch immer getestet, was wir gefunden und identifiziert haben. Vieles war erstaunlich sehr gut, anderes war enorm scharf, aber wenn es hilfreich ist, kann man das schon einmal mitmachen.

Ein Edel-Restaurant stand genauso auf dem Plan, nur ein Mal in einem Feinschmecker-Restaurant zu tafeln, das hatten wir uns von jeher gewünscht. Es hat auch wahrlich überragend geschmeckt, nur zu meinem Bedauern waren die Portionen wie erwartet nicht wirklich groß. So verließen wir das Lokal schon noch mit etwas Kohldampf.

Die Tour führte auf einem ausgewiesenen Kräuter Wanderweg entlang, dort gab es alles, was man erblicken sollte auf einer solchen Tour. Ich war hin und weg, wir haben was auch immer getestet, was wir gefunden und zugeordnet haben. Einiges war überraschend sehr gut, anderes war ziemlich bitter, aber wenn es hilft, kann man das allerdings einmal überstehen.

Sobald sich aber später eine Gelegenheit ergibt, sollte man jene ausnutzen. An diesem Urlaubstag haben wir ein nettes Pärchen kennengelernt, die ein außerordentlich interessantes Hobby hatten – Fallschirmspringen. In der Tat, wir wollten alle schon lange einmal aus einem Flieger hopsen, aber auf irgendeine Weise hat es nicht so wirklich hingehauen. Im Prinzip benötigt man für so eine Sache ja einen Vor-Ort-Termin, aber die beiden versprachen uns, dass man auch einmal absolut ungeplant so was tun könnte. Da war dann Ende mit Ausreden, und wir mussten ran an die Angelegenheit.

Das Rausspringen war grässlich, aber als wir in der Tiefe ankamen, wollten wir an sich direkt erneut rauf. War schon ein tolles Ereignis. Ab und zu ergeben sich auf einer Fahrt tatsächlich außergewöhnliche Gelegenheiten, die man nicht verfehlen sollte.

Der Käse, den wir dort gekostet haben, war durchaus zutiefst imposant. Wir haben auf der Stelle welchen gekauft und sicherlich eingepackt. Auch für die Freunde haben wir mit geshoppt. Souvenirs sind ja immer willkommen.

Aber dafür war der Abend umso schöner. Gemütlich mit Leuten zusammen sitzen, sich schön unterhalten, allerhand johlen und dabei einen guten Rebensaft süppeln – auch das macht eine schöne Expedition aus.

Und was gehört zu einem frischen Käse? Sicher ein schmackhafter Rotwein! Auch hier gab es eine richtig große Auswahl, einige Flaschen haben wir an diesem Ort auch mitgenommen. Und schon war der Urlaubstag wieder vorbei.

Tolle Burgen, große Landschaften und wundervoll zuvorkommende Menschen. An und für sich wollten wir ganz und gar nicht mehr fort. Wir nahmen mit, was möglich war, um tunlichst eine Vielzahl Impressionen mitzunehmen. Es gab so extrem viel zu erblicken.

An diesem Tag standen die großen Prominente auf dem Reiseprogramm. Nein, wir waren nicht bei irgendeiner Preisverleihung geladen, soweit sind wir unglücklicherweise niemals gekommen. Aber dessen ungeachtet haben wir sie alle erlebt, die tollen Stars dieser Erde, gleichgültig ob sie bereits tot sind oder noch existieren.

An diesem Tag haben wir im Hotel gespeist, da die Preise nicht direkt tief waren, fielen die Portionen auch nicht sehr riesig aus. Aber da es sowieso schon spät war, war das kein Thema, unsere Betten warteten ohnehin auf uns.

Zeitig am Morgen starteten wir, Zeug zusammengepackt und ab über die Landesgrenze. Eine andere Ausdrucksform, andere Leute, aber die gleiche Abenteuerlust wie zuvor auch. Sicherlich gab es auch auf dieser Seiteeine ganze Menge zu erblicken. Mit Fahrrädern konnte man jede Menge schöne Stellen erreichen, die eine Visite wert waren.

Verschiedene Tierchen wurden nach einem langen Arbeitsleben vor dem Fleischer gerettet, andere hatten niemals ein Heim weil sie nicht vergeben werden können. Warum auch immer diese Tiere auf dem Gut angekommen sind sind, es ist eine wahrhaftig wunderschöne Sache, dass es so etwas gibt. Wir haben besonders energische Menschen kennengelernt, die sich wirklich für diese Tiere einsetzen. Von solchen Höfen müsste es viel mehr geben.

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