Unterwegs mit dem PKW – Städtereisen werden immer interessanter

Eine der spannendsten Orte auf dieser Erde ist Heidelberg. Es gibt vielerorts auf unserem Globus spannende Städte, egal ob groß oder klein, jedoch diese Stadt hat so zahlreiche Seiten, dass es schlichtweg nur spannend ist, sie zu entdecken. Hier wollten wir in der Zeit von drei Tagen so ziemlich alles erkunden, was wichtig ist. Dieses Vorhaben ist, wenn man aufrichtig ist, gar nicht möglich. Also haben wir geplant, zumindest die spannendsten Regionen zu besuchen.

Sehenswürdigkeiten oder Einkaufen – eigentlich ist das gar keine Frage, bevorzugt beides selbstverständlich. In einigen Städten ist es ohne Probleme erreichbar. Um eine optimale Zusammenstellung zu schaffen, ist Planung sehr wichtig. In unserem Fall waren auf jeden Fall verschiedenartige Sehenswürdigkeiten spannend. Es gab so viel zu sehen, dass wir am Ende des Tages immer noch vollständig gebannt waren von den etlichen Eindrücken.

Selbstverständlich muss auch noch hinreichend Zeit sein für den Einkaufsbummel!Unzählige schöne Sachen werden in den unterschiedlichen Shops angeboten, egal ob in der Großstadt oder auf dem Lande.

Die Frage der Übernachtung stellt sich sicherlich bei jeder Reise. Wir hatten die Auswahl zwischen einem großen Hotel und einer niedlichen Pension, und wir haben und für die Pension entschieden. In der Zwischenzeit haben wir uns immer wieder in einem der vielen Cafés und Restaurants der Stadt gestärkt. Das ist auch unerläßlich gewesen, denn so ein Ausflug ist durchaus sehr strapaziös. Zwar bot gleichwohl das Gasthaus ein wunderbares Restaurant, aber wir wollten lieber mitten in der Stadt sein.

Natürlich darf auch das bunte Nachtleben nicht zu kurz kommen. In der Stadt gibt es so viele verschiedene Angebote, dass es niemals ernsthaft eintönig wird. Jedoch war die Reise viel zu kurz, um auch nur in etwa alles erblicken zu können, was man sich vorgestellt hat.

Bevor wir ins Hotel zurückkehrten, haben wir noch ein kleines Gasthaus aufgesucht und da zu Abend gegessen. Delikate Gerichte und das zu einem geringen Preis, äußerst beachtenswert. Gegen Abend haben wir noch etwas an der Theke getrunken, und sind frühzeitig in die Heia gegangen, schließlich wollten wir am kommenden Reisetag noch etwas mehr miterleben

Für den Fall, dass sich aber später eine Gelegenheit ergibt, sollte man jene beim Schopf packen. An diesem Reisetag haben wir ein freundliches Paar kennengelernt, die ein sehr spannendes Hobby hatten – Fallschirmspringen. In der Tat, wir wollten alle bereits lange einmal aus einem Flieger hopsen, aber auf irgendeine Weise hat es nicht so richtig funktioniert. Eigentlich benötigt man für so eine Sache ja einen Vor-Ort-Termin, aber die beiden versprachen uns, dass man auch einmal recht ungeplant so etwas realisieren könnte. Da war dann Ende mit Ausreden, und wir mussten ran an die Angelegenheit.

Eine Ausflug mit einem Planwagen – logischerweise kennt man so eine Sache, ganz besonders ärgerlich ist das, wenn man ewig hinter einem solchen Gespann herfahren muss mit dem Wagen, ohne Möglichkeit zum Überholen. Bis heute habe ich mich auch dauernd darüber aufgeregt. Aber nachdem ich gegenwärtig meine erste Planwagenfahrt erlebt habe, sehe ich das alles etwas anders.

Das geht ganz reibungslos, indem man ein Wachsfigurenkabinett besichtigt. Dort gibt es sie alle, sei es Michael Jackson, Al Pacino und Helen Mirren, Heino oder Beyoncé. Und die Dinger sehen schon täuschend echt aus. Bei etlichen war ich mir so gut wie sicher, dass es sich um richtige Personen handelt, dem war aber dann nicht so.

Ein Schauspielhaus, und es gibt sogar aktuell eine Vorstellung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die nächsten zwei Stunden dort.

Der Reisetag fing nicht wirklich so positiv an, es war etwas nebelig, aber dennoch recht warm. Aber das hat uns keinesfalls davon abgehalten, auch heute nochmals die Stadt zu erkunden. Auch heute war die Basis des Tages ein gutes Frühstück.

Der Ausflug führte uns durch die sehr vielen Sehenswürdigkeiten, die die Ortschaft zu bieten hatte. Barocke Schlösser, Statuen und etliches mehr gab es zu sehen. Um die Mittagszeit hielt der Bus an einer Gaststätte an, dort gab es ein schmackhaftes Mittagessen.

Und was passt zu einem würzigen Käse? Natürlich ein leckerer Rebensaft! Auch hier gab es eine unheimlich große Auswahl, ein paar Flaschen haben wir an diesem Ort auch mitgenommen. Und schon war der Urlaubstag wieder rum.

Wir haben uns in den Zug gesetzt, und sind viele Kilometer gefahren. Das Ziel war eine urige Behausung mitten in der Natur. Diesen Vorschlag hatten wir gestern noch schnell online gefunden. Dort planten wir einen Tag verleben, völlig ohne Internet und Bequemlichkeit.

Und dies war außerordentlich wichtig, denn heute stand die organisierte Stadtrundfahrt an. Ich schaffte es gerade noch zum Bus. Die anderen waren bereits dort und warteten auf mich. Anschließend ging es pünktlich los.

Eine ungemein versierte Kräuterfrau hat ebendiese Fußreise geleitet. Es war wahrhaftig sehr von Interesse. Für was man wenige dieser Kräuter alles einsetzen kann, wenn man im Sinne der guten Frau geht, braucht man an und für sich gar keine Apotheke. Auch wenn ich meine Hausapotheke ohne Frage nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Blumen werde ich eventuell bei Bedarf dennoch einmal einsetzen.

Über Nacht ist uns anschließend wieder etwas ganz Irres in den Sinn gekommen – warum nicht schnell noch ein Land aufsuchen? Gesagt, getan, und sofort ging es erneut über die Landesgrenze. Und was gab es dort alles zu erblicken!

Ich bin ja ein Liebhaber des Heißluftbads. Davon gab es sogar vier in dem Bad. Da fiel mir die Entscheidung nicht gerade leicht. Aber dennoch war sie goldrichtig. Nach alles in allem zwei Stunden fühlte ich mich sehr gut.

Jetzt ist der letzte Tag unserer Expedition. Allerhand haben wir bis jetzt erlebt, und es gibt noch eine Menge mehr, was erkundet werden möchte. Aber das passt einfach nicht mehr alles in einen Reisetag.

Die Menschheit hat mich wieder! Nach einem ganzen Tag und einer ganzen Nacht ohne Strom und Telefon zog es uns später doch wieder zurück in die Stadt. Wild leben ist dann vermutlich doch nicht das richtige für mich!

Aber wir haben noch eine winzige Pension gefunden, die einen Raum unbewohnt hatte. Wie es am kommenden Tag vorangehen sollte, konnten wir noch nicht sagen, aber wir lieben ja Unerwartete Ereignisse!

Das riesige Schwimmbecken war als nächstes mein Ziel, da habe ich viele Runden gedreht. Da es herrlich warm war, stand verständlicherweise auch ausruhen auf der Liege im Grünen auf dem Programm.

Ein Theater, und es gibt auch derzeit eine Vorstellung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die folgenden drei Stunden hier.

Mittlerweile war es Zeit für einen gut schmeckenden Cappuccino. Zur Verfügung standen eine Menge Cafés, aber wir entschlossen uns für ein schönes zünftiges Exemplar. Man kam sich vor wie im vergangenen Jahrhundert. Auch die Preise waren sehr billig. Dieses Kaffeehaus haben wir uns auf jeden Fall gemerkt.

Im Laufe des Abends bearbeiteten uns die Einheimischen, dass wir auf jeden Fall einen kleinen Trip über die Grenze machen sollten, und dass es da gleichfalls so einige sehenswerte Dinge gibt. Und so nahmen wir uns dies zu Herzen.

Sofern sich aber dann eine Möglichkeit ergibt, sollte man diese beim Schopf packen. An diesem Urlaubstag haben wir ein zuvorkommendes Paar getroffen, die ein außerordentlich interessantes Hobby hatten – Fallschirmspringen. Klar, wir wollten alle schon lange einmal aus einem Flieger springen, aber auf irgendeine Weise hat es nicht so richtig hingehauen. Eigentlich braucht man für so eine Sache ja einen Vor-Ort-Termin, aber die beiden versprachen uns, dass man auch einmal recht intuitiv so etwas realisieren könnte. Da war dann Ende mit Ausreden, und wir mussten ran an die Angelegenheit.

Natürlicherweise haben wir uns keinesfalls selber aus dem Luftfahrzeug gewagt, hierfür reicht die kurze Einweisung vor dem Sprung keinesfalls. Wir haben verständlicherweise einen Tandem-Sprung durchgeführt mit dem netten Paar gemeinsam, die über genügend Praxis verfügten, so dass sie diesen Sprung mit uns auch machen durften.

Ein Edel-Restaurant stand genauso auf dem Plan, einmal in einem Gourmet-Restaurant zu essen, das hatten wir uns von jeher gewünscht. Es hat auch tatsächlich sehr gut geschmeckt, nur leider Gottes waren die Mengen wie erwartet nicht sonderlich groß. So verließen wir das Gasthaus schon noch mit ein wenig Kohldampf.

Auch in dieser winzigen Stadt gab es eine Menge zu erblicken. Süße Restaurants, einige Back-Shops mit schmackhaften Brot und noch diverse zusätzliche Läden, die man ohne Frage gesehen haben sollte. Ein Theater oder sogar ein Kino suchte man hier vergeblich.

Sofern sich aber dann eine Möglichkeit ergibt, sollte man ebendiese beim Schopf packen. An diesem Reisetag haben wir ein zuvorkommendes Paar getroffen, die ein außerordentlich spannendes Hobby hatten – Fallschirmspringen. In der Tat, wir wollten allesamt seit langem einmal aus einem Flugzeug hüpfen, aber irgendwie hat es nicht so exakt hingehauen. Eigentlich benötigt man für so eine Sache bekanntlich einen Termin, aber die beiden versprachen uns, dass man auch einmal recht intuitiv so was tun könnte. Da war dann Schluss mit Ausreden, und wir mussten ran an die Sache.

Somit mussten wir überlegen, was nun noch durchgeführt werden soll. Wir entschlossen uns, das beste Erlebnis-Bad des Orts zu erkunden. Dort gab es unglaublich viel, das man machen konnte.

Der folgende Reisetag fing nicht wirklich so positiv an, es war etwas regnerisch, aber nichtsdestotrotz ziemlich warm. Aber das hat uns nicht davon abgehalten, auch heute wieder die Stadt zu erkunden. Auch an diesem Tag war die Grundlage des Tages ein reichhaltiges Frühstück.

Und exakt dies haben wir auch getan. Saftige Almen, niedliche Tiere und viel Ruhe – exakt so hatten wir uns das vorgenommen. Das war einmal ein außergewöhnlich ruhiger Tag, nach allem, das wir bislang mitgemacht hatten, hatten wir das auf jeden Fall nötig. Am kommenden Tag sollte es wieder zurück in die Zivilisation gehen.

Der Käse, den wir da gekostet haben, war doch immens ungewöhnlich. Wir haben augenblicklich welchen erstanden und selbstverständlich mitgenommen. Auch für die Verwandtschaft haben wir mit geshoppt. Geschenke sind ja immer erwünscht.

Wir entschlossen uns für ein modernes Museum, eine sehr alte Kirche und den Künstlermarkt, der ausgerechnet an diesem Tag offen hatte. Schon wieder haben wir allerhand Asche ausgegeben, aber auch das gehört zur Reise dazu.

Nach vier Stunden Fahrerei und unglaublich vielen Sehenswürdigkeiten ging es wieder zurück zum Abfahrtspunkt. Erst da merkten wir, dass dieser Tag bisher recht stressvoll war. Aus diesem Grund haben wir uns später auch nicht mehr viel vorgenommen.Im Laufe der Tages haben wir es am heutigen Tag ein klein bisschen gelassener angehen lassen, man mag ja auch nicht jeden einzelnen Urlaubstag ausschließlich herum rennen. Für den Abend hatten wir allerdings einen wirklich außergewöhnlichen Termin, denn es stand ein spezielles Abendessen an, und zwar im Dunkeln. So etwas haben wir auch noch nicht mitgemacht, das gibt es in unserer Gegend auch nirgends.

Strapaziös wurde es nur, wenn man das Örtchen konsultieren wollte, aber da gab es gewiss Hilfestellung. Wie erwartet nicht mit Taschenlampen, auch den Weg zur Toilette musste man exklusive Beleuchtung absolvieren. Die Bedienungen waren entsprechend ausgestattet, dass sie auch bei Dunkelheit sehen konnten, und ein Kellner war sogar blind. Alles ausgesprochen faszinierend, aber ob ich das neuerlich machen würde, mag ich nicht sagen. War in jedem Fall ein Erlebnis.

Sodann war es Zeit, um zum Gasthof zurückzukehren. Leider Gottes war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir das gedacht hatten, und wir haben uns hoffnungslos verirrt. Da wir kein Stück mehr weiter wussten, haben wir dann zum Schluss einen Mietwagen genommen, um zum Hotel zurück zu kommen.

Super Burgen, weite Landschaften und traumhaft nette Personen. An und für sich wollten wir ganz und gar nicht mehr weg. Wir nahmen mit, was wir konnten, um tunlichst eine Vielzahl Eindrücke mitzunehmen. Es gab so irre viel zu sehen.

Tolle Burgen, große Gefilde und wundervoll zuvorkommende Personen. Im Prinzip wollten wir kein bisschen mehr fort. Wir besichtigten, was möglich war, um tunlichst viele Erfahrungen mitzunehmen. Es gab so immens viel zu erleben.

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