Intuitive Sptiztour durch unterschiedliche Städte

Wer einen unheimlich schönen Platz auf dieser Welt sucht, ist in Kiel mit Sicherheit auf der passenden Spur. Riesige Metropolen oder ganz kleine Städtchen – vielerorts auf dieser Erde gibt es tolle Regionen, die man ohne Frage besuchen sollte. Und dazu gehört diese hier auf jeden Fall. Vielerlei interessante Facetten, die man überhaupt nicht alle in vier Tagen erleben konnte. Nichtsdestotrotz hatten wir uns vorgenommen, mindestens die wichtigsten Regionen aufzusuchen. Das ist praktisch an und für sich nicht machbar, deswegen haben wir uns auf spezielle Punkte fokussiert.

Museen oder Einkaufen – an und für sich ist das überhaupt keine Frage, am besten beides selbstverständlich. In vielen Städten ist es problemlos erreichbar. Um eine perfekte Kombination zu erreichen, ist Planung besonders wichtig.

Natürlich muss auch noch genügend Zeit sein für das Shoppen!Wer jetzt davon ausgeht, dass es ausschließlich in Großen Städten vieles zu erstehen gibt, der irrt sich, auch kleinere Orte haben allerhand zu bieten. Gleichgültig ob man sich selbst eine Freude machen möchte, oder irgendjemand anderem zuhause, die Shops stellen eine eine ausreichend passende Auswahl.

Warum sollte man einen Ort lediglich tagsüber erforschen? Auch zu nächtlicher Stunde gibt es etliches zu erleben, uninteressant wird es hier nie und nimmer. Die Nächte in tollen Bars und Clubs zu verbringen, das kann man daheim für gewöhnlich nicht. An diesem Ort war dies gar kein Problem, und wir hatten eine gehörige Portion Spaß in den entsprechenden Lokalitäten. Doch war die Reise viel zu knapp, um auch nur in etwa alles erblicken zu können, was man sich vorgenommen hat. Eines steht zweifelsohne fest, wir werden gerne wieder herkommen, um auch den Rest der Stadt zu sehen.

Mit einer halben Stunde Verspätung erreichten wir anschließend wirklich noch unser Ziel. Museen sind dazu da, erforscht zu werden, und exakt das haben wir getan. Nach drei Stunden Hochkultur hatten wir dann doch genug, und haben uns aufgemacht, um eine zusätzliche Gattung von Kultur zu entdecken.

Eine Tüte Chips vor dem Fernseher, das hört sich an und für sich nicht nach Freizeit an, aber exakt so haben wir diesen interessanten Urlaubstag ausklingen lassen. Wie es am nächsten Tag weitergehen wird? Wir werden sehen!

Das geht relativ kinderleicht, indem man ein Wachsfigurenkabinett besichtigt. Dort gibt es sie alle, sei es Eric Clapton, Brad Pitt und Gwyneth Paltrow, Johny Cash oder Lady Gaga. Und die Dinger sehen schon täuschend echt aus. Bei vielen war ich mir eigentlich sicher, dass es sich um echte Leute handelt, dem war aber dann nicht so.

Ein Schauspielhaus, und es gibt sogar direkt eine Inszenierung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die kommenden anderthalb Stunden dort.

Eine äußerst sachkundige Kräuterfrau hat jene Fußreise geleitet. Es war echt sehr interessant. Für was man manche dieser Kräuter alles einsetzen kann, wenn man nach der guten Frau geht, braucht man eigentlich gar keine Apotheke. Auch wenn ich meine Arzneimittel auf jeden Fall nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Blumen werde ich unter Umständen bei Bedarf dessen ungeachtet einmal verwenden.

Eine Expedition bedeutet auch definitiv, dass man einfach einmal irgendwas macht, das man in heimischen Gefilden auf keinen Fall macht, oder eventuell auch nicht schafft. Jeder kennt es ja, nicht ausreichend Zeit, kein Kies, Ausreden hat man ja immer.

Ein Theater, und es gibt sogar gerade eine Darbietung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die kommenden zwei Stunden hier.

Ein Sterne-Restaurant stand ebenso auf dem Plan, nur ein Mal in einem Sterne-Restaurant zu essen, das hatten wir uns von jeher gewünscht. Es hat auch in der Tat überragend geschmeckt, nur blöderweise waren die Mengen wie erwartet nicht besonders groß. So verließen wir das Lokal schon noch mit etwas Kohldampf.
Die Menschheit hat uns wieder! Nach einem ganzen Tag und einer ganzen Nacht ohne Toilette und Fernsehen zog es uns später wirklich wieder zurück in die Gemeinde. Landleben ist dann möglicherweise doch nicht das passende für uns!

Ich habe eine Menge erfahren, sogar wenn man sich gar das nicht alles merken konnte. Aber zur Wanderung gehörte auch ein feines Büchlein mit den entsprechenden Fotos und Beschreibungen, das wir geschenkt bekommen haben. Eine aufregende Angelegenheit, durchweg zu empfehlen.

Aber wir haben noch eine heimelige Pension gefunden, die eine Räumlichkeit unbewohnt hatte. Wie es am nächsten Tag weitergehen sollte, konnten wir noch nicht sagen, aber wir mögen ja Überraschungen!

Reiseziel heute war zunächst einmal ein Ausstellungsort. Auf dem Weg dorthin wurden wir allerdings erneut aufgehalten. Eine krasse Kundgebung verwehrte uns den Weg zu unserem heutigen ersten Ziel. Da wir uns nicht unbedingt unter die Menschen mischen wollten, nahmen wir eher einen Schlenker in Kauf.

Sodann war es Zeit, um zum Gasthof zurückzukehren. Bedauerlicherweise war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir das gedacht haben, und wir haben uns aussichtslos verfranzt. Da wir kein bisschen mehr weiter wussten, haben wir dann letztendlich einen Mietwagen bestellt, um zum Gasthof zurück zu kommen.

Im Laufe des Abends bearbeiteten uns die Dorfbewohner, dass wir in jedem Fall einen kleinen Abstecher über die Landesgrenze machen sollten, und dass es dort auch so manche sehenswerte Dinge gibt. Und so nahmen wir uns dies zu Herzen.

Aber wir haben noch eine niedliche Pension gefunden, die einen Raum unbewohnt hatte. Wie es am folgenden Tag vorangehen sollte, wussten wir noch nicht, aber wir lieben ja Überraschungen!

Sodann war es Zeit, um zum Hotel zu gehen. Bedauerlicherweise war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir das gedacht hatten, und wir haben uns hoffnungslos verlaufen. Da wir kein Stück mehr weiter wussten, haben wir später nach allem einen Mietwagen genommen, um zum Gasthof zurück zu kommen.

Ein Schauspielhaus, und es gibt auch direkt eine Inszenierung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die nächsten drei Stunden hier.

Danach war es Zeit, um zum Hotel zurückzukehren. Leider war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir das gedacht hatten, und wir haben uns hoffnungslos verlaufen. Da wir hinten und vorne nicht mehr weiter wussten, haben wir dann nach allem ein Taxi geordert, um zum Hotel zurück zu kommen.

Im Laufe des Abends überzeugten uns die Stadtbewohner, dass wir in jedem Fall einen kurzen Abstecher über die Landesgrenze unternehmen sollten, und dass es dort auch so einige sehenswerte Dinge gibt. Und so nahmen wir uns dies zu Herzen.

Eine Exkursion bedeutet auch definitiv, dass man einfach einmal irgendwas macht, das man daheim keineswegs macht, oder unter Umständen auch nicht schafft. Jeder kennt es ja, zu wenig Zeit, kein Moos, Ausreden hat man ja andauernd.

Auf unserer Urlaubstour sind wir auch an einem Tierheim vorbei gekommen. Das war besonders interessant für uns, da wir selbst Tierchen haben, und gerne erleben wollten, wie es in diesem Tierheim aussieht. Welche Tiere verleben dort ihr Dasein, wie werden sie untergebracht, wie wird das alles finanziert, und welche Arbeiten müssen jeden einzelnen Tag durchgeführt werden?

Dadurch sind auch ein paar hervorragende Kontakte herausgekommen, die wir gerne auch nach Ende unserer Expedition weiter beibehalten werden. Der Abend wurde noch sehr lang, aber am nächsten Reisetag wollten wir nicht so ganz früh raus, so dass dies kein Thema war.

Und das war natürlich so! Romantische alte Fachwerkhäuser, und es gab sogar ein winziges Gasthaus in der Ortschaft. Die Zimmer waren nicht sehr trendig, aber zumindest gab es Einen Fernseher und fließend Wasser.

Was soll ich sagen, es war durchaus ein deutlich spannendes Ereignis. Allein schon in diesem niedlichen Flugzeug zu starten, ist man doch anderweitig vielmehr den monströsen Linienflieger gewohnt. Der Luftfahrzeugführer versicherte uns, dass die Maschine bereits seit 35 Jahren gute Dienste leiste, was mir überhaupt nicht viel Zuversicht einflößte. Zugegeben wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, wenn irgendwas sein sollte, würden wir denn vorsichtig herabfliegen können.

Heute haben wir im Gasthof gegessen, da die Preise nicht direkt niedrig waren, fielen die Portionen auch nicht gerade groß aus. Aber da es eh bereits spät war, war dies kein Ding, unsere Betten warteten ohnehin auf uns.

Aber die Versprechungen waren korrekt, das Essen schmeckte in der Tat vollständig anders als sonst. Wahrscheinlich weil man sich schlichtweg verstärkt darauf fokussiert, und nicht einfach nur was auch immer hineinschaufelt wie sonst. Geht hierbei auch ganz und gar nicht, man ist schon happy, wenn man den Mund überhaupt exakt trifft. Nach und nach gewöhnt man sich in der Tat an diese Angelegenheit, und dann ging es im Prinzip.

Jetzt war es Zeit für einen leckeren Kaffee. Zur Verfügung standen etliche Cafés, aber wir entschlossen uns für ein schönes urwüchsiges Exemplar. Man kam sich vor wie im vergangenen Jahrhundert. Auch die Preise waren unglaublich günstig. Dieses Kaffeehaus haben wir uns ohne Frage gemerkt.

Verschiedene Tiere wurden nach einem langen Arbeitsleben vor dem Fleischer gerettet, andere hatten nie ein Zuhause weil sie nicht abgegeben werden können. Egal warum diese Tiere auf der Ranch gelandet sind, es ist eine wirklich wunderschöne Sache, dass es so was gibt. Wir haben ungemein arbeitsame Leute kennengelernt, die sich in der Tat für diese Tiere einsetzen. Von solchen Höfen sollte es mehr geben.

Der Tag fing nicht ganz so erfreulich an. Unglücklicherweise hatte ich in der Nacht Zahnschmerzen bekommen, so dass ich zuerst einmal einen Mediziner konsultieren musste. Gott sei Dank war es nicht so böse, so dass ich folglich doch noch etwas an diesem Urlaubstag machen konnte. Eine sehr sachkundige Kräuterfrau hat jene Fußreise durchgeführt. Es war tatsächlich sehr spannend. Für was man ausgewählte dieser Kräuter alles verwenden kann, wenn man im Sinne der guten Frau geht, braucht man im Prinzip gar keine Apotheke. Selbst ich meine Hausapotheke auf jeden Fall nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Blumen werde ich möglicherweise bei Bedarf dessen ungeachtet einmal einsetzen.

Mit 45 Minuten Verspätung erreichten wir dann dessen ungeachtet noch unser Reiseziel. Sehenswürdigkeiten sind dazu da, besichtigt zu werden, und genau das haben wir getan. Nach fünf Stunden Geistesleben hatten wir dann allerdings genug, und haben uns aufgemacht, um eine weitere Gattung von Kultur zu finden.

An diesem Tag haben wir im Gasthof gegessen, da die Preise nicht direkt tief waren, fielen die Portionen auch nicht sehr riesig aus. Aber da es ohnedies bereits spät war, war dies kein Ding, unsere Betten warteten sowieso auf uns.

Ein paar Tiere wurden nach einem langen Berufsleben vor dem Metzger gerettet, andere hatten absolut nie ein Zuhause weil sie nicht abgegeben werden können. Egal warum diese Tierchen auf dem Hof gelandet sind, es ist eine durchaus interessante Sache, dass es so was gibt. Wir haben enorm energische Personen getroffen, die sich wirklich für diese Tierchen einsetzen. Von solchen Heimen sollte es mehr geben.

Auf unserer Reise sind wir ebenfalls an einem Tierheim entlang gekommen. Das war enorm spannend für uns, da wir selber Tiere haben, und gewiss erleben wollten, wie es auf diesem Hof aussieht. Welche Tiere verleben dort ihr Dasein, wie werden sie gehalten, wie wird das Ganze bezahlt, und welche Dinge müssen jeden einzelnen Tag durchgeführt werden?

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