Super neue Personen kennenlernen – eine Reise ist auf jeden Fall lehrreich

Bonn – ohne Frage einer der schönsten Bereiche auf der ganzen Erde. Unglaublich große Städte oder vergleichsweise kleine Städtchen – überall auf dieser Erde gibt es wunderschöne Regionen, die man ganz bestimmt entdecken sollte. Und dazu gehört diese hier ohne Zweifel. Eine Vielzahl interessante Facetten, die man überhaupt nicht alle in zwei Tagen besuchen konnte. Dennoch hatten wir uns vorgenommen, mindestens die spannendsten Regionen zu erkunden. Dieser Plan ist, wenn man aufrichtig ist, gar nicht möglich. Also haben wir geplant, zumindest die wichtigsten Bereiche zu erkunden.

Wer einen Ort besuchen will, kommt um einige Sehenswürdigkeiten nicht herum. Einerlei ob man ins Museum möchte oder doch vielmehr ins Schauspielhaus, am besten macht man sich vorab stets einen Reiseplan. Unser Hauptaugenmerk lag dabei eindeutig auf der Kultur. Spannende Schauspielhäuser mit einem unglaublichen Kulturangebot erwarteten uns. Diese Impressionen werden uns eine lange Zeit erhalten bleiben.

Selbstverständlich muss auch noch genügend Zeit sein für den Einkaufsbummel!Jede Menge Mitbringsel gibt es an dieser Stelle zu kaufen, aber auch sehr viele weitere Sachen, die die Lieben zuhause erfreuen werden.

Es muss nicht ewig ein Gasthaus sein, habt Ihr bereits einmal dieses berühmte Couchsurfing ausprobiert? Wir schon, und wir würden es sicher noch einmal machen. In der Stadt gab es eine riesige Menge an Cafés und Imbisse, so dass wir uns zwischendurch permanent gut stärken konnten. Regionen zu erforschen ist sehr wohl sehr mühsam!

Auch das Nachtleben haben wir ausführlich ausprobiert. Durch die vielen verschiedenen Stadtteile der Stadt wird einem vielerorts etwas anderes geboten. Die Reise verging erheblich zu schnell, und der Trip war schlichtweg viel zu kurz. Man konnte gar nicht alles entdecken, was man wollte. Es gibt noch viel mehr zu entdecken, von daher lohnt sich eine zusätzliche Reise definitiv! Wir werden zurückkommen!

Ein Schauspielhaus, und es gibt sogar derzeit eine Aufführung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die folgenden drei Stunden da.

Weiter ging es auf meiner Reise, noch einmal stiegen wir in den Zug und wir starteten. Völlig ohne Planung, einfach einmal gucken, was unterwegs liegt. Eine putzige Stadt mit ansehnlichen Häusern nahm uns gefangen. Da mussten wir ohne Frage einmal schauen, ob es dort noch mehr zu erblicken gab.

Der Käse, den wir da gekostet haben, war doch überaus ungewöhnlich. Wir haben direkt welchen gekauft und logischerweise eingepackt. Auch für die Bekannten haben wir mit geshoppt. Mitbringsel sind ja jederzeit willkommen.

Auf unserem Ausflug sind wir ebenfalls an einem Gnadenhof für Tiere vorbei gekommen. Das war äußerst aufschlussreich für uns, da wir selbst Tierchen haben, und auf jeden Fall erleben wollten, wie es auf einem solchen Hof aussieht. Welche Tierchen verbringen hier ihre letzten Tage, wie werden sie versorgt, wie wird das Ganze finanziert, und welche Sachen müssen jedweden Tag durchgeführt werden?

Eine sehr routinierte Kräuterfrau hat ebendiese Fußreise geleitet. Es war wahrhaftig sehr faszinierend. Für was man wenige dieser Kräuter alles benutzen kann, wenn man entsprechend der guten Frau geht, braucht man an und für sich gar keine Apotheke. Selbst ich meine Hausapotheke zweifelsohne nicht aufgeben werde, so ein oder zwei Kräuter werde ich unter Umständen bei Bedarf schon einmal verwenden.

Auf unserer Reise sind wir auch an einem Tierheim vorbei gekommen. Das war besonders aufschlussreich für uns, da wir selber Tierchen haben, und unbedingt wissen wollten, wie es auf diesem Hof aussieht. Welche Tierchen verbringen dort ihren Lebensabend, wie werden sie versorgt, wie wird das alles finanziert, und welche Sachen müssen jedweden Tag durchgeführt werden?

Aber dafür war der Abend desto schöner. Behaglich mit Menschen zusammen sitzen, sich schön unterhalten, allerhand lachen und hierbei einen leckeren Wein süppeln – auch das macht eine wunderschöne Reise aus.

Mit einer halben Stunde Verzögerung erreichten wir dann dessen ungeachtet noch unser Reiseziel. Sehenswürdigkeiten sind dafür da, erforscht zu werden, und exakt das haben wir gemacht. Nach fünf Stunden Kultur hatten wir dann doch genug, und haben uns aufgemacht, um eine andere Sorte von Kultur zu entdecken.

Das riesige Schwimmbecken war daraufhin mein Ziel, dort habe ich so einige Runden geschwommen. Da es schön warm war, stand verständlicherweise auch ausruhen auf der Gartenliege im Grünen auf dem Programm.

Was soll ich sagen, es war in der Tat ein enorm aufregendes Ereignis. Allein schon in diesem niedlichen Luftfahrzeug zu starten, ist man jedoch anderweitig vielmehr den großen Linienflieger gewohnt. Der Luftfahrzeugführer versicherte uns, dass der Flieger bereits seit 40 Jahren gute Dienste leiste, was mir gar nicht viel Vertrauen einflößte. Zugegeben wir hatten ja unseren Fallschirm dabei, sowie etwas sein sollte, würden wir ja vorsichtig einschweben können.

Tolle Schlösser, große Gefilde und unglaublich unterhaltsame Leute. An und für sich wollten wir kein bisschen mehr fort. Wir besichtigten, was wir konnten, um tunlichst viele Erfahrungen mitzunehmen. Es gab so immens viel zu sehen.
Nach fünf Stunden Fahrt und sehr vielen Sehenswürdigkeiten ging es abermals zurück zum Abfahrtspunkt. Erst da bemerkten wir, dass dieser Tag bislang recht anspruchsvoll war. Aus diesem Grund haben wir uns im Weiteren auch nicht mehr viel vorgenommen.

Eine Wildkräuter-Tour – auch das ist ein wahres Highlight auf unserem Trip. Wir sind zwar grade nicht solche Öko-Freaks, aber sobald man so im Grünen auf Reisen ist, sieht man ja doch so viele Pflanzen und möchte unbedingt verstehen, welche davon essbar sind, und welche angenehm schmecken.

An sich wollten wir ja nun nach Hause fahren. Aber ganz spontan haben wir uns entschlossen, doch noch diverse Tage an unsere Fahrt heranzuhängen. Es gibt auf unserer wunderbaren Erde einfach noch unglaublich viel zu entdecken.

Das Rausspringen war grässlich, aber als wir unten ankamen, wollten wir an und für sich ohne Umwege erneut hoch. War schon ein tolles Erlebnis. Ab und an ergeben sich auf einer Reise tatsächlich aufregende Gelegenheiten, die man nicht versäumen sollte.

Mit 45 Minuten Verspätung erreichten wir anschließend doch noch unser Reiseziel. Museen sind dazu da, erkundet zu werden, und exakt das haben wir getan. Nach zwei Stunden Kultur hatten wir dann allerdings genug, und haben uns auf den Weg gemacht, um eine andere Sorte von Kultur zu entdecken.

An diesem Tag standen die riesigen Stars auf dem Reiseprogramm. Nein, wir waren nicht bei irgendeiner Preisverleihung geladen, zu so etwas sind wir dummerweise niemals gekommen. Aber trotzdem haben wir sie alle gesehen, die großen Stars dieser Welt, gleichgültig ob sie bereits tot sind oder nach wie vor leben.

Früh am Morgen starteten wir, Anziehsachen zusammengepackt und ab über die Landesgrenze. Eine andere Ausdrucksform, zusätzliche Personen, aber dieselbe Reiselust wie zuvor auch. Sicherlich gab es auch hiereiniges zu erblicken. Zu Fuß konnte man eine Vielzahl wunderbare Orte erreichen, die eine Visite wert waren.

Auch die interessantesten Tage und Reisen gehen irgendwann zu Ende. Nach reichlichErholung ging es retour zur Pension. Wir fielen sterbensmüde in unsere Betten. Am kommenden Vormittag müssen wir frühzeitig raus, weil es anschließend wieder nach Hause geht. Bedauerlich, viel zu zeitig, aber wir kommen gewiss wieder.

Danach war es Zeit, um zum Gasthaus zu gehen. Dummerweise war unsere Orientierung nicht mehr so gut, wie wir das gedacht haben, und wir haben uns ausweglos verlaufen. Da wir überhaupt nicht mehr weiter wussten, haben wir später letztendlich ein Taxi geordert, um zum Gasthaus zurück zu kommen.

Ein Schauspielhaus, und es gibt auch direkt eine Aufführung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die kommenden drei Stunden hier.

Eine Expedition bedeutet auch definitiv, dass man einfach einmal etwas macht, das man in heimischen Gefilden auf keinen Fall macht, oder unter Umständen auch nicht schafft. Man kennt es ja, viel zu wenig Zeit, kein Zaster, Ausreden hat man ja ständig.

Ein Theater, und es gibt auch zur Stunde eine Darbietung – warum also nicht? Wir kauften uns Tickets, und verbrachten die folgenden anderthalb Stunden hier.

Wir entschieden uns für ein modernes Museum, eine sehr alte Abtei und den Fischmarkt, der ausgerechnet an diesem Tag geöffnet hatte. Schon wieder haben wir enorm viel Schotter ausgegeben, aber auch das gehört zur Reise dazu.

Sodann war es Zeit, um zum Hotel zu gehen. Leider war unsere Orientierung nicht länger so gut, wie wir das gedacht haben, und wir haben uns hoffnungslos verfranzt. Da wir keinen Deut mehr weiter wussten, haben wir dann zum Schluss einen Mietwagen geordert, um zum Hotel zurück zu kommen.

Bis man sich so durch das gesamte Kabinett gearbeitet hatte, dauerte das schon viele Stunden. Was über Jahre aufgebaut wurde, hat man nicht innerhalb von einer Stunde angeschaut. Interessant waren aber auf keinen Fall nur die Puppen selbst, sondern ebenfalls die Geschichte, die im selben Raum mitgeteilt wurde.

Unser Hotel bot eine solche Planwagenfahrt an, logischerweise vollauf urig mit köstlichen kleinen Kurzen und etlichen spannenden Geschichten rund um das Gebiet. Ziemlich gemächlich quer durch die Natur, und das selbst noch relativ stilecht mit passenden Pferdestärken, nicht mit den Pferdestärken von einem Trecker.

Ein Theater, und es gibt sogar gerade eine Aufführung – warum also nicht? Wir kauften uns Eintrittskarten, und verbrachten die kommenden drei Stunden dort.

Auch in dieser winzigen Stadt gab es eine Menge zu sehen. Niedliche Cafés, ein paar Bäckereien mit leckerem Brot und noch verschiedene weitere Läden, die man ohne Zweifel gesehen haben sollte. Ein Museum oder selbst ein Kino suchte man hier erfolglos.

Zeitig am Morgen starteten wir, Anziehsachen gepackt und ab über die Grenze. Eine andere Ausdrucksform, weitere Leute, aber die gleiche Abenteuerlust wie zuvor auch. Naturgemäß gab es auch an dieser Stelleeine ganze Menge zu sehen. Zu Fuß konnte man mehrere schöne Orte erreichen, die einen Besuch wert waren.

Das geht einigermaßen einfach, indem man ein Wachsfigurenkabinett besichtigt. Dort gibt es sie alle, sei es Mick Jagger, Al Pacino und Helen Mirren, Johny Cash oder Beyoncé. Und die Teile sehen tatsächlich täuschend echt aus. Bei etlichen war ich mir im Prinzip sicher, dass es sich um wirkliche Personen handelt, dem war aber dann nicht so.

Wenn sich aber später eine Gelegenheit ergibt, sollte man diese ausnutzen. An diesem Reisetag haben wir ein liebenswertes Paar kennengelernt, die ein äußerst spannendes Hobby hatten – Fallschirmspringen. Klar, wir wollten alle schon lange einmal aus einem Flugzeug jumpen, aber irgendwie hat es nicht so exakt geklappt. Für gewöhnlich benötigt man für so eine Sache bekanntermaßen einen Vor-Ort-Termin, aber die beiden versprachen uns, dass man auch einmal absolut spontan so was tun könnte. Da war dann Ende mit Ausreden, und wir mussten ran an die Angelegenheit.Im Laufe der Reisetages haben wir es am heutigen Tag ein klein bisschen gelassener angehen lassen, man mag ja auch nicht jeden Reisetag bloß herum rennen. Am Abend hatten wir jedoch einen wirklich besonderen Termin, denn es stand ein besonderes Abendessen an, und zwar im Dunkeln. So was haben wir auch noch nicht durchgeführt, das gibt es in unserem Gebiet auch nirgends.

Der Tag fing auf keinen Fall angenehm an. Leider Gottes hatte ich in der Nacht Halsschmerzen bekommen, so dass ich zuerst einmal einen Mediziner aufsuchen musste. Gott sei Dank war es nicht so schlimm, so dass ich also doch noch etwas an diesem Reisetag machen konnte.

Aber wir haben noch eine heimelige Pension gefunden, die eine Räumlichkeit unbewohnt hatte. Wie es am nächsten Tag vorangehen sollte, wussten wir noch nicht, aber wir lieben ja Unerwartete Ereignisse!

So mussten wir überlegen, was augenblicklich noch gemacht werden soll. Wir entschlossen uns, das schönste Wellness-Bad der Stadt auszuprobieren. Dort gab es sehr viel, das man machen konnte.

Jetzt war es Zeit für einen leckeren Tee. Zur Verfügung standen eine große Anzahl Gasthäuser, aber wir entschieden uns für ein schönes rustikales Exemplar. Man kam sich vor wie im vergangenen Jahrhundert. Auch die Preise waren sehr billig. Dieses Café haben wir uns ganz bestimmt gemerkt.

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